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Die kalte Legende: Thriller [Gebundene Ausgabe]

Robert Littell , Klaus Timmermann , Ulrike Wasel
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

20. Juli 2006
Martin Odum, ehemaliger CIA-Agent mit verschiedenen Legenden, lebt als Privatdetektiv in Brooklyn. Aber ist er wirklich Martin Odum? Oder ist er Dante Pippen, ein IRA-Kämpfer? Oder der zwielichtige Waffenhändler Lincoln Dittmann? Eines Tages erteilt ihm die junge, attraktive Russin Stella Kastner einen Auftrag, der ihn nach Israel führt. Dort holt ihn eine Vergangenheit ein, von der er nichts weiß. Er steht vor einem unlösbaren Dilemma: Wenn er sich erinnert, ist er tot. Wenn er sich nicht erinnert, ebenfalls...

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Scherz Verlag, Frankfurt; Auflage: 1., Aufl. (20. Juli 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502100330
  • ISBN-13: 978-3502100331
  • Originaltitel: Legends
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 228.997 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Martin Odum hat ein Existenzproblem. Das jedenfalls sagt ihm seine Psychiaterin. Sie konstatiert eine MPS, eine Multiple Persönlichkeitsstörung. Denn Odum besteht aus mehreren Ichs, die alle unterschiedliche Macken und Vorlieben haben, aber auch Dinge können und Talente besitzen, die die jeweiligen anderen Ichs überfordern. Und trotzdem ist Odum nicht im eigentlichen Sinne psychisch krank. Die Identitäten sind ihm vom CIA gegeben worden. Es sind so genannte Legenden: verschiedene Leben, in denen sich der ehemalige Agent jeweils immer wieder neu einzurichten hatte. In Beirut war er Dante Pippen, ein irischer Attentäter, der als Spengstoffausbilder auf der "Farm", dem Ausbildungslager der CIA, begonnen hatte und später als IRA-Kämpfer eine sizilianische Mafiafamilie und die Taliban-Mullahs in Peschawar infiltrierte, bevor im Libanon die Tarnung aufflog. Und er war Lincoln Dittman, ein dubioser Waffenhändler, der Geschichte am Junior College unterrichtet hat.

Nun ist Odum als Privatdetektiv in Brooklyn tätig. Aber ist dieser Odum tatsächlich sein echtes Ich? Mit Hilfe seiner Psychiaterin will er es durch einen Blick in seine Kindheit herausfinden. Dann muss er im Auftrag einer attraktiven Russin einmal mehr nach Israel. Auf dem Weg dorthin, der auch ein Weg zur Wahrheit ist, wird Odum des Hochverrats bezichtigt und lernt die Katowski-Eröffnung kennen. Und Lincoln Dittman wird ebenfalls wieder aktiviert. Ein mörderisches Spiel, in dem Odum schließlich in eine schier ausweglose Lage gerät ....

Bisher war Die Company der größte Erfolg des US-amerikanischen Autors Robert Littell. Die kalte Legende könnte ihn noch übertreffen. Denn Littell hat das Spiel mit den Identitäten derart raffiniert an seinen Plot geknüpft, dass einem beim Lesen mehr als einmal vor Verblüffung der Atem stockt. --Stefan Kellerer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Littell gilt als Meister des amerikanischen Spionageromans. Sein Buch "Die Company" wurde von der Presse als "einer der besten Agententhriller, die je geschrieben wurden" bezeichnet. "Die kalte Legende" ist Littells 13. Roman. Bevor er sich ganz dem Schreiben zuwandte, arbeitete der Autor als Newsweek-Korrespondent im Nahen Osten. Robert Littell lebt heute in Frankreich.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verfangen im Netz der Legenden 29. September 2009
Von Ralf KvF
Format:Taschenbuch
Robert Littell's Hauptfigur ist der in Brooklyn tätige Privatdetektiv Martin Odum. Sein aktueller Fall ist die Suche nach einem Ehemann, der seine Frau in Israel sitzen gelassen hat. Im Aufrag ihrer Schwester und des Schwiegervaters ist er ihm auf der Spur und soll ihn davon überzeugen, sich von seiner strenggläubigen jüdischen Ehefrau scheiden zu lassen, damit diese für eine evtl. neue Heirat wieder frei ist. Odum, alias Dante Pippen, alias Lincoln Dittmann, alias Josef Kafkor, ein ehemaliger CIA-Agent, der unter multipler Persönlichkeitsstörung leidet, ist in seinen ehemaligen Legenden regelrecht verfangen. Sie beeinflussen seine Person durch ihre verschiedenen Biographien, Einstellungen, Sichtweisen der Welt und Lebensauffassungen. Die Arbeit an seinem Fall trägt dazu bei, dass er seine vergangenen Legendenfiguren und ihre zurückliegenden Einsätze erneut durchlebt und sich dabei kennenlernt. Die weltweiten Nachforschungen nach dem verschwundenen Ehemann, der sich als enger Gefährte aus einem vergangenen Einsatz entpuppt, führen letztendlich dazu, dass Odum der Einfluss der CIA am wirtschaftlichen Niedergang Russlands in seine Erinnerung zurückgerufen wird. Dieses Wissen bedroht die Existenz der CIA und ist damit zugleich sein Todesurteil. Insgesamt ist Littell ein packender Spionageroman gelungen, der den Leser in verschiedene Regionen der Welt führt, wobei die Themenspanne von der Zeit des Zusammenbruchs der Sowjetunion bis hin zum globalisierten islamistischen Terrorismus reicht.
Fazit: Der Roman hat zu Recht den Deutschen Krimipreis 2007 in der Kategorie "Internationaler Thriller" erhalten
meint Ralf Klewin-von Fintel.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich heiße... 16. März 2008
Von Polar
Format:Taschenbuch
Legenden werden von Geheimdiensten erfunden, um ihre Agenten vor Überprüfungen zu schützen, wenn ihre falschen Pässe aufgeflogen sind, sie ihre Glaubwürdigkeit unter Beweis stellen müssen. Robert Littell erzählt in seinem Roman das faszinierende Leben Martin Odums. Oder besser Dante Pippen. Heißt er nicht eigentlich Lincoln Dittmann? Er wird auf die Fährte eines verschwundenen Ehemanns gesetzt, dessen Ehefrau sich scheiden lassen will, da die Ehe nicht vollzogen wurde, er leider jedoch spurlos verschwunden ist. Damit beginnt für Odum eine Odyssee, die ihn nach Israel, London in die ehemaligen Länder der Sowjetunion führt. Gleichzeitig entspinnt Littell nach einer grandiosen Eröffnungsszene ein Verwirrspiel, das vor und zurück springt, dass Odum selbst bei einer Psychologin zeigt, die herausfinden soll, ob er noch bei Sinnen ist oder dazu neigt, die geheimen Machenschaften der CIA zu enttarnen. Dahinter steckt ein amerikanisches Komplott gegen das neue Russland, dass man als gegeben ansehen muss, auch wenn es hart an der Grenze des Vorstellbaren liegt. Dass einen das neben manch anderen Unwägbarkeit, wie den vielen ausweglosen Situationen, aus denen Littell Odum zu befreien vermag, in diesem meisterhaft komponierten Thriller nicht stört, ist ein Verdienst Littells, der uns nicht nur in die Praktiken der Legendenbildung einweiht, uns vielmehr eine multiple Persönlichkeit vorführt, die unliebsame Erinnerungen so verdrängt hat, dass er nicht mehr weiß, wer er wirklich ist. Mit Augenzwinkern streut Littell dabei einige Menschen aus dem normalen Leben ein, die genauso gut verrückt sind, da sie behaupten Schachgrößen oder Ehefrauen von liquidierten ehemaligen Politikern zu sein, und ihr Leben auf den nächsten Seiten bereits in Zweifel gezogen wird. Ein wunderbares Changieren, bei dem keine Langeweile aufkommt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das fängt ja gut an: 13. Juli 2011
Von Inspector
Format:Taschenbuch
Ein russischer Böser wird von noch Böseren lebendig begraben, der abgetakelte CIA-Agent Martin Odum zieht auf seinem New Yorker Hausdach Bienen, arbeitet nebenbei als Detektiv und nimmt widerstrebend einen dubiosen Auftrag an, der ihn um die halbe Welt führt, von -zig staatlichen und privaten Geheimdiensten gejagt, und ihm hilft, seine abgelegten und verdrängten Idenditäten, 'Legenden' im CIA-Jargon, aufzudecken. Es versteht sich, daß Odum und Co. stets knapp dem Tod entgehen, ringsum aber oft und grausam gemordet wird und viele faszinierende Details aus dem Agentenmilieu vorgeführt werden.

Wir erfahren eine Menge über das Entstehen der russischen Kleptokratie, tschetschenische Killer, palästinensische Attentäter, Talibans, sizilianische Mafia, erleben einen Besuch bei Osama bin Laden -das Buch stammt von 2005- und haben stets das Gefühl, hier werden die Fakten hinter den offiziellen Nachrichten vorgeführt.

Die Handlung scheint zunächst verwickelt, wird zum Finale hin immer klarer und bleibt spannend und temporeich. Man liest sie gerne und mit neuen Einsichten mindestens ein zweites Mal.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Namenswechsel als synonym 13. Februar 2010
Format:Taschenbuch
Vorweg es ist ein gutes Buch. Der Plot ist gut und ideenreich aufgearbeitet. Auf den ersten 250 Seiten entwickelt sich eine starke Geschichte. Martin, Lincoln und Dante sind ausgefeilte Charaktere und Stella akzeptiert sie alle. Gute Mischung aus Fiktion und tatsächlichem Geschehen in der ehemaligen UDSSR.
Als Odum zu Kafkor wechselt wird es surrealistisch. Die Insel im Aralsee und das Dorf in Litauen und die dazugehörigen Verwicklungen sind echt kafkaesk.
Trotzdem spannend und empfehlenswert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Die kalte Legende - subtiler, höchst intelligenter...
Robert Littell, der spätestens nach seinem Erfolg "The Company" einem Weltpublikum bekannt geworden sein dürfte, schafft es mit "Die kalte Legende" wieder einmal seine... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von chrissonntag veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Hätte mir mehr erwartet
Mir ist schleierhaft, warum dieser Thriller mit dem "Deutschen Krimipreis 2007" ausgezeichnet wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Marcus Aurelius veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Qualität gut
Buch spannend geschrieben, aber zu fiktiv und auf der Schiene "Verschwörung" reitend. Daher insgesamt nicht empfehlenswert; nicht alles schlechte kommt aus den USA
Vor 18 Monaten von Anton Bast veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Durch die vielen Wechsel in Zeit und Ort wird die Spannung aufrecht erhalten. Bis zum Ende spannend.

Klasse Krimi. weiterzuempfehlen
Veröffentlicht am 19. August 2009 von G. Tobias
5.0 von 5 Sternen Aktuelle Spionageliteratur
Es ist Jahrhunderte her, dass ich Agententhriller gelesen habe :)
Spione, KGB, USA, Russland, Terror ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2009 von Karin
4.0 von 5 Sternen Spannende Identitätssuche
Das Buch hat mir gut gefallen.Ein ehemaliger Geheimagent erhielt mehrere Identitäten von seinem Arbeitgeber,der CIA. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2008 von juristan
5.0 von 5 Sternen Leicht, intelligent, großartig!
So ohne weiteres würde ich es nicht wagen, ein Buch ein Meisterwerk zu nennen. Wenn aber schon die Großen der Kritikerzunft das getan haben, stimme ich dem gerne... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2007 von JayJay
5.0 von 5 Sternen Nach dem kalten Krieg...
"Die kalte Legende" beschreibt eine Art negativer Regression des Staatsterroristen und Killers Odum/Pippen/Dittman aus einer multiplen Persönlichkeitsstörung, die er sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2006 von RobertoFfM
3.0 von 5 Sternen Agenten-Thriller
Eine Legende ist die neue Identität eines Agenten. So gesehen ist die Figur des Martin Odum nur eine Legende als CIA-Agent, denn im Laufe dieses spannenden Spionage-Thrillers... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2006 von Susi Sorglos
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