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Die hohe Kunst des Bankraubs: Roman Broschiert – 15. August 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 384 Seiten
  • Verlag: Galiani-Berlin (15. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869710772
  • ISBN-13: 978-3869710778
  • Originaltitel: The Sacred Art of Stealing
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,2 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 226.242 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christopher Brookmyre, geboren 1968 in Barrhead bei Glasgow, wurde bereits mit diversen Krimipreisen ausgezeichnet. Auf Deutsch ist von ihm Wer schlafende Hunde weckt (Galiani Berlin) erschienen. In Großbritannien stieg er zuletzt mit dem Roman Bedlam in die Welt der Computerspiele ein und landete direkt auf Platz 7 der Hardcover-Fiction-Bestsellerliste.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Richter TOP 100 REZENSENT am 9. August 2013
Format: Broschiert
Dass Männer mit Clownsmasken eine Bank überfallen, ist so ungewöhnlich nicht, dass sie aber dabei eine Unterhaltungsprogramm für ihre Geiseln aufziehen, dann doch. Das ist aber nur eine der Überraschungen, die Deputy Inspector Angelique de Xavia erwarten (ja, so heißt sie), als sie sich in die Bank schleicht, um die Lage zu erkunden. Nachdem der Spuk vorbei ist, kennt sie sich selber nicht mehr; man könnte beinahe sagen, ihre Work-Life-Balance sei völlig aus den Fugen geraten.

Das Überraschendste an "Die hohe Kunst des Bankraubs" ist aber, dass es erst jetzt, nach elf Jahren, auf Deutsch herauskommt. Überhaupt scheint Christopher Brookmyre zwar in Schottland eine solide Fanbasis zu haben, die aber von Newcastle abwärts schnell dünner wird und jenseits der Ozeane so gut wie nicht existiert. Dabei hat das Buch alles, was ein guter Krimi braucht: einen exquisiten Plot (so exquisit, dass man ihm die gelegentlichen Löcher gerne verzeiht), interessante Charaktere (so interessant, dass sie gerne Dinge tun oder sagen dürfen, die so nur in Büchern vorkommen), so viel Humor, dass man beim Lesen oft nicht an sich halten kann, und schließlich jede Menge Glasgower Lokalkolorit inklusive einer ausführlichen Analyse der Feindschaft zwischen Celtics und Rangers, die im Vergleich die Anhänger von Dortmund und Schalke als regelrecht harmoniesüchtig erscheinen lässt. Unnötig zu erwähnen, dass das Buch eine großartige Filmvorlage abgeben würde; noch so ein Punkt, der darauf schließen lässt, dass der Autor vielleicht einen besseren Agenten verdient hätte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 6. Dezember 2013
Format: Broschiert
Brookmyer kann es cool (in seiner Erläuterung des Wertes weiblicher Dienstleistungen und seiner Beschreibung der Multitaskingfähigkeit harter Männer am Telefon).

Und hart (wenn es an das Auffinden von Leichen samt detaillierter Beschreibung des Inhaltes von Einmachgläsern oder an „Strafaktionen“ geübter Killer geht.

Und romantisch (tatsächlich, wenn auch nur hier und da).

Aber auch höflich und mit trockener Ironie (wenn Clowns mit vollendeten Manieren sich Bankangestellten nähern).

„Vielen Dank, für freuen uns über Ihre Kooperation und ich bin mir sicher, dass wir einen angenehmen Nachmittag miteinander verbringen werden“.

Auch wenn das die Angestellten der Bank nicht ganz so entspannt sehen dürften.

„Wenn also ihre Hände bereits oben sind, lassen Sie sie bitte einen Augenblick dort, und die, bei denen das noch nicht der Fall ist, bitte wir um Verzeihung für diese Zeitweilig Einschränkung ihres Rechtes auf freie Meinungsäußerung“.

Klar, dass der Leser ahnt, wer hinter der Maske steckt.

Zal Innez. Bis vor kurzem hinter Hochsicherheitsriegeln. Und das durchaus zu Recht. Und ebenso ist sich der Leser im Klaren darüber, dass hinter dem Überfall und hinter jenem Innez eine ganz andere Organisation noch steckt. Mit leichten Problemen in der inneren Hierarchie. Die der ein oder andere für sich zu nutzen gedenkt. Über diesen perfekten Banküberfall in Glasgow hinaus. Was auch mit Harry zu tun hat, der im Auftrag unterwegs ist, um möglicherweise in die eigene Tasche arbeitenden „Angestellten“ nachdrücklich die eigentliche Hierarchie nahezubringen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Zeller TOP 1000 REZENSENT am 20. Oktober 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Aaaahhhaaa, es gibt sie also doch noch, die Bücher im Genre des Krimis die mich mit ihrer ungewöhnlichen Erzählweise und ihrer mutigen Struktur abseits der ausgelatschten Pfade positiv überraschen können. Nach einem schnörkellos geschrieben Prolog mit einem Dialog über den Wirtschaftszweig der käuflichen Liebe führt uns der Autor zu einer Gruppe maskierter Clowns die am helllichten Tage eine Bank in Glasgow überfallen und netterweise die Alten, Asthmatiker und schwangeren Geiseln in die Freiheit entlassen. Die restlichen Geiseln werden während des Bankraubs durch die Gangster in Manier von Strassenkünstlern unterhalten... Das die Polizei vor der Bank Stellung bezieht und alles verbarrikadiert stört die Bankräuber herzlich wenig, sie ziehen ihr Ding seelenruhig wie geplant durch. Detective Inspector Angelique de Xavia, toller Name übrigens, wird in die Bank geschickt und da beginnt etwas das nicht unbedingt geplant war...

Die Geschichte beginnt im Prinzip erst ab Seite 60 so richtig. Vorher erfährt man, wie man es von einem stolzen schottischen Schriftsteller erwarten darf, etwas über die schottische Kultur und Denkweise, den verfeindeten Protestanten und Katholiken und den beiden bekannten Fussball-Clubs von Celtic und den Rangers aus Glasgow und das obwohl er versucht Angelique dem/den Leser/-innen näher zu bringen. Die zweite Hälfte des Buches ist dann ganz anders als erwartet und man fragt sich weshalb der Autor das alles erzählt. Zu viel möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten damit es für potentielle Leser/-innen etwas zu entdecken gibt.
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