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Die helle Kammer: Bemerkungen zur Photographie (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Roland Barthes , Dietrich Leube
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

4. Juni 1989 suhrkamp taschenbuch
Die Photographie ist ein Bild ohne Code – obwohl Codes selbstverständliche ihre Lektüre steuern. Sie hat etwas Tautologisches: eine Pfeife ist hier stets eine Pfeife. Deshalb macht der Semiotiker Roland Barthes zum Leitfaden seines letzten Buchs (erschienen 1980) nicht mehr die Wissenschaft der Zeichen, sondern die Faszination, die bestimmte Photos auf ihn ausübten. Was ist das für eine Anziehungskraft, »die etwas in mir zum Klingeln bringt«? »Das Charakteristische der sogenannten fortgeschrittenen Gesellschaften ist dies: sie konsumieren heute Bilder und nicht mehr, wie die früheren Gesellschaften, Glaubensinhalte; sie sind daher liberaler, weniger fanatisch, dafür aber auch ›falscher‹ (weniger ›authentisch‹) –«
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Preis für alle drei: EUR 30,95

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 14 (4. Juni 1989)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518381423
  • ISBN-13: 978-3518381427
  • Originaltitel: Note sur la photographie
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.467 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Es scheint fast so, als wolle Roland Barthes die Photographie, die für ihn unergründbar bleibt, weil ihre Evidenz so mächtig ist , mit diesem kleinen Buch vor ihrer Verharmlosung retten. ... Die helle Kammer war Roland Barthes zu Lebzeiten letzte Veröffentlichung. Heute kann man das Büchlein getrost ein Standardwerk über Photographie nennen."
Volker Sielaff Dresdner Neueste Nachrichten

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roland Barthes wurde am 12. November 1915 in Cherbourg geboren und starb am 26. März 1980 in Paris an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Er verlor früh seinen Vater im Ersten Weltkrieg und zog 1924 mit seiner Mutter von Bayonne im Südwesten Frankreichs nach Paris, wo er eine schulische Ausbildung am Lycée Montaigne (1924-1930) und später am Lycée Louis-le-Grand (1930-1934) genoss. Nach dem Abitur studierte er ab 1934 an der Sorbonne Klassische Literatur und war als Liebhaber des Theaters Mitbegründer einer Studentengruppe für antikes Theater, das die klassischen Stücke jeweils in den Originalsprachen aufführte. Barthes vielversprechende akademische Laufbahn wurde häufig unterbrochen, da er bis 1947 wiederholt schwere Anfälle von Lungentuberkulose hatte, die letztlich dazu führten, dass ein Lungenflügel sich nicht mehr erholte. Seinen akademischen Abschluss machte er 1939 in Klassischer Literatur mit einer Abschlussarbeit zur griechischen Tragödie. In Essais critiques beschäftigt sich Barthes mit dem avantgardistischen Theater. Prägend für ihn waren unter anderem Brecht, Gide, Marx, de Saussure sowie Jacques Lacans. Zudem war Barthes ein musikbegeisterter Mensch, vor allem als Pianist und Komponist.


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herausragendes Essay... 1. Mai 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
... zum Thema Kunst im Allg. und Fotografie im Besonderen. Geschrieben, nicht wie ein wissenschaftl. Paper, sondern eher wie ein Strom von teil widersprüchlichen Gedanken, regt es zum Nachdenken an und lässt Platz für indiv. Überlegungen und Erkenntnisse.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen roman 22. Juli 2007
Von duilf
Format:Taschenbuch
was meine vorredner schreiben ist grundsätzlich falsch.
die "helle kammer" ist barthes schönster roman und faktisch kein werk von wissenschaftlichem interesse (was die schmähliche mißachtung in kreisen etablierter "wissenschaftlichkeit" sehr gut bezeugt). auch wenn es zunächst den anschein haben mag, dass dieses buch ein methodisches konzept zur untersuchung des phänomens "fotografie" entwerfen möchte, macht barthes schnell klar, dass es ihm um etwas vollkommen anderes geht: dem recht auf subjektive, d.h. durch eine gesetzmäßige, allgemein-überprüfbare formel nicht einzufangende, erfahrung. diese erfahrung ist nicht die fotografie selbst (oder der wahrnehmungsakt), sondern das sprechen durch das zeichen hindurch; (er schreibt gleich zu beginn, dass wissenschaft vor allem eines schafft: normierung, überprüfbarkeit, marginalisierung, die vernichtung subjektiver erfahrung; aus diesem grund nutzt er die möglichkeiten der "erzählung", des "erzählers", des individuellen).

die "helle kammer" handelt vom tod barthes' mutter, von seinem vorhaben ihr eine dauerende gestalt zu geben und gerade dieses vorhaben gelingt in aller fasslichkeit. mit wissenschaft hat das alles nichts zu tun und das ist das schöne an diesem buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gut 7. Februar 2014
Von J
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe mir im Grundstudium Fotografie dieses Standardwerk angeschafft-für Fotografen ein unbedingtes muss.Es ist prall gefüllt mit Informationen und viel wissenswertem.
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5.0 von 5 Sternen Schönes Buch. 27. Dezember 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Als Hilfe für meine Bachelorarbeit habe ich mir dieses Buch zugelegt. Ansich ist es super Buch auch wenn es stellenweise schwer ist zu lesen, da der Erzähler aus seiner Sicht berichtet, so dass man verstehen muss, was er genau meint. Aber für Fotointeressierte ein Muss!
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