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Die helle Kammer: Bemerkungen zur Photographie (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 4. Juni 1989

4.3 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Es scheint fast so, als wolle Roland Barthes die Photographie, die für ihn unergründbar bleibt, weil ihre Evidenz so mächtig ist , mit diesem kleinen Buch vor ihrer Verharmlosung retten. ... Die helle Kammer war Roland Barthes zu Lebzeiten letzte Veröffentlichung. Heute kann man das Büchlein getrost ein Standardwerk über Photographie nennen."
Volker Sielaff Dresdner Neueste Nachrichten

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roland Barthes wurde am 12. November 1915 in Cherbourg geboren und starb am 26. März 1980 in Paris an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Er studierte klassische Literatur an der Sorbonne und war danach als Lehrer, Bibliothekar und Lektor in Ungarn, Rumänien und Ägypten tätig. Ab 1960 unterrichtete er an der École Pratique des Hautes Études in Paris. 1976 wurde er auf Vorschlag Michel Foucaults ans Collège de France auf den eigens geschaffenen Lehrstuhl »für literarische Zeichensysteme« berufen. In Essais critiques beschäftigt sich Barthes mit dem avantgardistischen Theater. Prägend für ihn waren unter anderem Brecht, Gide, Marx, de Saussure sowie Jacques Lacan. Zudem war Barthes ein musikbegeisterter Mensch, vor allem als Pianist und Komponist.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
... zum Thema Kunst im Allg. und Fotografie im Besonderen. Geschrieben, nicht wie ein wissenschaftl. Paper, sondern eher wie ein Strom von teil widersprüchlichen Gedanken, regt es zum Nachdenken an und lässt Platz für indiv. Überlegungen und Erkenntnisse.
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Von duilf am 22. Juli 2007
Format: Taschenbuch
was meine vorredner schreiben ist grundsätzlich falsch.
die "helle kammer" ist barthes schönster roman und faktisch kein werk von wissenschaftlichem interesse (was die schmähliche mißachtung in kreisen etablierter "wissenschaftlichkeit" sehr gut bezeugt). auch wenn es zunächst den anschein haben mag, dass dieses buch ein methodisches konzept zur untersuchung des phänomens "fotografie" entwerfen möchte, macht barthes schnell klar, dass es ihm um etwas vollkommen anderes geht: dem recht auf subjektive, d.h. durch eine gesetzmäßige, allgemein-überprüfbare formel nicht einzufangende, erfahrung. diese erfahrung ist nicht die fotografie selbst (oder der wahrnehmungsakt), sondern das sprechen durch das zeichen hindurch; (er schreibt gleich zu beginn, dass wissenschaft vor allem eines schafft: normierung, überprüfbarkeit, marginalisierung, die vernichtung subjektiver erfahrung; aus diesem grund nutzt er die möglichkeiten der "erzählung", des "erzählers", des individuellen).

die "helle kammer" handelt vom tod barthes' mutter, von seinem vorhaben ihr eine dauerende gestalt zu geben und gerade dieses vorhaben gelingt in aller fasslichkeit. mit wissenschaft hat das alles nichts zu tun und das ist das schöne an diesem buch.
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Von Ein Kunde am 28. Februar 2003
Format: Taschenbuch
Das Buch versucht Licht zu bringen in die Geheimnisse der Dunkelkammer, in das Geheimnis der Betrachtung fotografischer Bilder. Dabei ist signifikant, daß von der wichtigsten Fotografie in diesem Buch nur die Rede ist, daß diese Fotografie in diesem Buch nicht abgebildet ist: das Wintergartenfoto mit der verstorbenen Mutter von Barthes als kleines Mädchen. Warum ist dieses Foto nicht abgebildet, warum wird trotzdem so viel über dieses Foto geredet? Weil es dem Leser nichts brächte, würde er das Foto vor Augen haben. Vor Augen hat er jedoch die Erläuterungen von Barthes, seinen subjektiven Eindruck. Damit statuiert Barthes ein Exemplum: Jeder muß in Fotos seine eigene Lektüre lesen, sich zu seiner Subjektivität bekennen in der Betrachtung fotografischer Bilder.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nicht diese Version des Buches kaufen!
Es fällt nach kurzer Zeit komplett auseinander und man hat die Seiten einzeln in der Hand.
Sehr ärgerlich, da der Essay herausragend ist. Er lässt einen völlig neuen Blick auf die Photographie werfen.
1 Kommentar 4 von 6 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Auch ich kann das Büchlein getrost als ein Standardwerk über Photographie bezeichnen.
Photographie ist nicht nur das Produkt, sondern auch das Erdachte und das nie veröffentlichte.
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