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Die heimliche Medienrevolution - Wie Weblogs, Wikis und freie Software die Welt verändern (TELEPOLIS) (Englisch) Taschenbuch – November 2004

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Konsumenten werden zu Produzenten -- mit Die heimliche Medienrevolution knipst Erik Möller ein Licht am Ende des kommerziellen Medientunnels an und zeigt mit Entwicklungen und Beispielen, dass es durchaus eine Gegenbewegung zu den Medienkonzentrationen und -regulationen gibt. Und diese Bewegung kommt aller Unkenrufe zum Trotz aus dem Internet.

Tatsächlich befindet sich das Internet in seiner heutigen Form noch im Larvenstadium und viele mächtige Interessengruppen haben ihre eigenen Vorstellungen, welche Form von Schmetterling schließlich schlüpfen soll. Der Ausgang ist jedoch noch nicht entschieden und Erik Möller will mit seinem Buch aufklären und zum Teilnehmen am Wettlauf einladen.

Möller beginnt mit einem Einblick in die Strukturen klassischer Medien und ihrer Geschichte: "Alle klassischen Medien, gleich ob privat oder öffentlich, sind Machtinstrumente und werden auch als solche eingesetzt." Dem setzt er sodann freie Software, Blogs und Wikis entgegen, beschreibt die Menschen hinter den Entwicklungen und gibt einen Einblick in die bisher erreichten Veränderungen und einen Ausblick auf die Dinge, die da Möglich sind.

"Dieses Buch ist ein bescheidener Beitrag zu einem Unterfangen, das die Geschicke unserer Zivilisation bestimmen wird." Bescheiden ist untertrieben. Die heimliche Medienrevolution sollte zum Lesestoff an Schulen gehören und sein Inhalt Grundwissen aufgeklärter Erwachsener sein, die in diesem unseren globalen Dorf leben. --Wolfgang Treß

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erik Möller ist Diplom-Informatiker (FH) und freier Journalist. Er ist aktiver Mitarbeiter bei Wikipedia und einer der Entwickler der zugrunde liegenden Open-Source-Software. Seit Jahren betreibt Möller eigene Wikis, Weblogs und Mailing-Listen.

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Höchst informativ und unterhaltsam geschrieben! Wie von einem TELEPOLIS-Autor und Wikipedia-Mitarbeiter nicht anders zu erwarten, bietet das Buch eine Fülle von Informationen zu den Themen Freie Software, Weblogs und Wikis. Dabei macht der Autor aus seiner basisdemokratischen Grundposition kein Hehl - wer also eine „neutrale" Beschreibung dieser neuen Online-Technologien sucht, ist hier fehl am Platz!! Denn mit dem Internet, so der Autor, haben wir die Möglichkeit, uns direkt an der „neuen, realdemokratischen Mediengesellschaft" zu beteiligen. Ihre Grundlagen sind die freie, unzensierte und nicht von kommerziellen Interessen dominierte Kommunikation und Kollaboration. Wie wir diesem Ziel mit Hilfe von Weblogs, Wikis und Peer-to-Peer-Applikationen näherkommen können, ist Gegenstand dieses Buchs.
Schon mal vorab einen Wunsch an die Neuauflage: An einigen Stellen habe ich, der ich weder Programmierer noch Informatiker bin, Schwierigkeiten gehabt, dem Autor bei der Beschreibung einzelner Applikationen und Diskussionen zu folgen. Zu technisch, zu komplex, so dass man sich schnell fragt, wie diese Seite der Geschichte zu einer Massenbewegung und Medienrevolution passt.
Auch die Verbesserungen, die der Autor im entsprechenden Kapitel für das Projekt Wikipedia vorstellt, richten sich vor allem an die Wikipedia-Community selbst. Hier wäre vielleicht etwas Rezeptionsgeschichte (z.B. Was sagen andere Medien über Wikipedia?) oder Nutzungsstudien (z.B. Was sind das für Personen, die dort schreiben? Wie werden Wikis in Bildungsprojekten eingesetzt?) für viele Leser interessanter gewesen.
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Das Buch teilt sich in vier Kapitel auf. Im ersten Kapitel geht es allgemein um die Geschichte der Kommunikation (Wort, Schrift, Druck, Kirche, Radio, Fernsehen, Internet) immer im Kontext der Informationsfreiheit. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit OpenSource und GNU. Hier bekommt man einen guten Überblick über die OpenSource-Bewegung und die dahinterstehende Philosophie. Im dritten Kapitel geht es um Blogs. Der Autor stellt verschiedene Foren und Formen von Blogs vor. Auch hier legt er großen Wert auf die Informationsfreiheit. Im vierten und letzten Kapitel behandelt der Autor Wikis. Er stellt verschiedene Formen von Wikis vor und geht auf Netzwerk-Effekte ein. D.h. welche Vorteile ergeben sich, wenn viele Leute z.B. an einer Enzyklopädie wie Wikpedia mitarbeiten.
Um das Buch zu verstehen, sind keinerlei Vorkenntnisse über das Internet oder Computer erforderlich. Es ließt sich sehr flüssig und gibt einen guten Überblick über den derzeitigen Stand von OpenSource, Blogs und Wikis. Teilweise sind Themen etwas oberflächlich behandelt, aber als Einsteig in das Thema ist die Tiefe ausreichend. Wenn man sich schon mit den oben genannten Themen beschäftigt hat, wird man nicht viel Neues finden. Aber als Überblick ist das Buch allemal empfehlenswert. Allerdings sollte man das Buch auch kritisch lesen, denn der Autor ist von allem sehr begeistert. Er versucht zwar immer beide Seiten darzustellen, aber dies gelingt nicht immer vollständig.
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Von Ein Kunde am 14. Februar 2005
Die Vision, dass das längst nicht mehr so neue Internet revolutionäres Potential habe ist längst ein alter Hut. Vor fünf Jahren sollte diese Technologie die Wirtschaft revolutionieren, was dabei rauskam ist hinlänglich bekannt: verblendete Investoren gingen unter, fixe Dot-Com-Manager konnten vielleicht etwas Geld retten und sich absetzen. Die Seifenblase der neuen Ökonomie im Netz ist jedenfalls erstmal geplatzt.
Doch halt. Jetzt kommen andere Akteure an den Start: und die nutzen das Netz dafür, für das es geschaffen wurde: als Kommunikationsplattform und Medium mit flachen Hierarchien. Ganz neu ist diese Erkenntniss auch nicht, doch Erik Möller macht darauf aufmerksam, dass es erst durch einfach bedienbare Tools, wie Redaktionssysteme, Weblogs oder Wikis möglich ist, dass sich eine breite Masse am Netz beteiligt, als Sender und Empfänger, denn schließlich kann sich damit Otto Normaluser das erlernen von HTML und anderen kryptischen Technologien ersparen. Mit nur einem Klick ist er dabei.
Möller beschreibt die Entwicklung der Medien von der hierarchischen Katholischen Kirche, die allsonntags in der Messe ihre Weltsicht verbreitete über die Erfindung des Buchdrucks, der die Moderne einläutete, kapitalistische und revolutionäre Printmedien, die Brechtsche Radiotheorie bis hin zu ihrer Verwirklichung im Internet. In besonderer Weise geht er - selbst aktiver Wikipedianer - auf die Geschichte und Technologie von Weblogs und Wiki-Systemen ein.
Das Buch ist ein Aufruf, sich aktiv am Netz zu beteiligen, Wissen zu teilen und sich unabhängig zu informieren. Die Grundannahme Möllers ist, dass das demokratische Potenzial des Internets ausgebaut werden muss, um für die Zukunft gewappnet zu sein. Damits auch mit der heimlichen Revolution klappt.
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