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Die grosse Scheidung: Oder zwischen Himmel und Hölle (Sammlung Kriterien) Broschiert – 2013

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Produktinformation

  • Broschiert: 141 Seiten
  • Verlag: Johannes Verlag; Auflage: 12. Aufl. (2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894110090
  • ISBN-13: 978-3894110093
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.910 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

80 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benedikt am 3. September 2003
Lewis' Buch beschäftigt sich mit der letzten Frage. Oft hört man sie: "Wie kann es sein, dass Gott einen Menschen für immer in den Abgrund wirft?" - "Gott liebt doch, oder?" - "Warum weinen die Engel nicht, wenn ein Mensch verloren geht?" Die große Scheidung beantwortet diese Fragen mit einem großen Bild. Die Hölle, das ist die Stadt, der Moloch, in dem jeder das tut, was er tun will. Das ist der Ort, wo sich jeder selbst anbetet. Kein Wort von ewigem Feuer und doch sind die Qualen des so geschilderten Orts wohl nicht geringer. Und dann gibt es die Menschen, die an die Pforte des Himmels gelangen.
Lewis schildert ganz alltägliche Charaktere und deren Umgang mit ihren eigenen Fehlern. Zentral ist bei ihm an der Erlösung eben dieser Umgang. So gibt es die Mutter, die ihr schon vor ihr gestorbenes Kind mit Taten der Liebe überschüttet hat, aber letzten Endes doch nur sich selbst liebt. Sich selbst so sehr liebt, dass sie verlangt, ihr Sohn habe ihr in die Stadt zu folgen, wohin sie zurückgehen will. Oder den theatralischen Ehemann, der sich selbst hinter einer Maske aus Zynismus versteckt. Oder den Theologen, der im Angesicht der letzten Entscheidung seine gelernte Dialektik und seinen Zweifel einem klaren Ja vorzieht. Und der Leser beginnt so langsam die Hoffnung zu verlieren.
Aber Lewis zeigt auch, wie Menschen erlöst werden. Das Eingestehen von Fehlern und das Zurücktreten des Selbsts ist dabei der zentrale Aspekt. "Am Ende gibt es eben nur zwei Sorten von Menschen. Die, die zu Gott sagen: 'Dein Wille geschehe' und die, zu denen Gott sagt: 'Dein Wille geschehe'." Mir persönlich hat dieses Buch sehr geholfen zu verstehen, dass es gerade eine Forderung der Freiheit ist, dass Gott den Menschen nicht gegen seinen Willen glücklich macht. Dieser freie Schritt zu Gott gehört zum Mensch-Sein dazu.
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49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von IrisvdFecht@t-online.de am 10. November 2001
Im Himmel sitzt man auf einer Wolke und singt ständig "Halleluja" wie der "Münchner im Himmel"?? Vielen Menschen ist die Vorstellung, was Himmel eigentlich sein könnte, genauso abhanden gekommen, wie die Vorstellung, wie es eine Hölle geben könnte. Dieses Buch stößt durch in eine neue Dimension. Es reiht nicht lauter absurde Behauptungen aneinander, sondern es läßt erkennen, daß wir im Innersten verstehen können, was Himmel und was Hölle ist - und daß sie Realitäten sind, die immer schon präsent, nur nicht immer offensichtlich sind. Dieses Buch ist zutiefst beeindruckend.
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43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herman Melville am 6. Februar 2004
Verifizierter Kauf
Eigentlich denkt jeder früher oder später einmal über Dinge wie "Himmel und Hölle" nach. Selbst die härtesten Atheisten. C.S. Lewis hat es mit diesem Buch geschafft, sich auf einer Ebene mit diesen Themen auseinanderzusetzen, die nicht albern oder missionierend wirkt. Man fühlt sich mit seinen Zweifeln und Fragen ernst genommen und im Gegensatz zu vielen frommen Leuten, verbreitet er keine Phrasen oder Belehrungen.
Das für mich besondere an diesem Buch ist jedoch seine sprachliche Kraft und die Bilderwelt, die C.S. Lewis hervorbringt. Es ist wunderbar zu lesen und man wünschte, dass dieses Buch einige Seiten mehr hätte.
Gemeinsam mit der Perelandra-Trilogie ist dies das schönste Buch von Lewis. Meine wärmste Empfehlung für jeden, der sich Gedanken zu "Himmel und Hölle" macht oder einfach nur ein schönes Buch lesen möchte.
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50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "maddin16" am 26. Mai 2004
C. S. Lewis, englischer Literaturprofessor und Autor zahlreicher Bücher, zeichnet mit „Die grosse Scheidung" ein - im Gegensatz zur weit verbreiteten Vorstellung von Himmel und Hölle (mit Engeln auf Wolken sitzen bzw. garstiges schmerzerfülltes Schreien im lodernden Feuer) - ein alternatives aber keineswegs absurdes Bild der Ewigkeit.
Der Protagonist, ein namenloser Beobachter, dessen Vorgeschichte unbekannt bleibt, findet sich zu Beginn des Buches in der Hölle wieder, nur dass diese nicht die herkömmliche Vorstellung teuflischer Zustände vermittelt:
Die Menschen dort empfangen alles, was sie wollen, und bleiben dennoch oder gerade deswegen Sklaven einer unstillbaren Gier. Sie erscheinen trotzig und beziehungsunfähig. Durch ihre Selbstbezogenheit haben sie sich im wahrsten Sinne des Wortes auseinandergelebt, das heißt um seinen Nachbarn zu erreichen müsste jeder Höllenbewohner bereits einige Kilometer zurücklegen.
Doch die Hauptperson, die all ihre Beobachtungen aus der Ich-Perspektive schildert, erhält durch eine Linienbusfahrt ebenso die Chance dem Himmel einen Besuch abzustatten und stellt ab dann ihre dortigen Erlebnisse und Erfahrungen dar.
Eine faszinierende Traumvision, die besonders durch präzise Bildhaftigkeit, Spannung und Lebensnähe besticht.
Denn mit den Beschreibungen alltäglicher menschlicher Unzulänglichkeiten - wie Hochmut, Stolz, Egoismus, Gier, und Ignoranz - setzt Lewis einen gewaltigen Schritt mitten in unser Leben.
Die erstaunliche dialektische Erzählweise über den Kampf zwischen Himmel und Hölle, Liebe und Hass, Sein und Schein, Verschließung und Hingabe bleibt hochaktuell!
Selten hat ein christlicher Autor seinen Glauben auf so unterhaltsame Art und Weise verkündet.
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