Dies ist neben den Kriminalromanen "Alibi", "Die Morde des Herrn ABC", "Hercule Poirots Weihnachten" und "Nikotin" von Mrs. Christie einer meiner Lieblingsromane. Vor allem, weil er ein bisschen Abwechslung in den eigentlichen Handlungsverlauf beim Schreiben von Agatha Christie bringt. Normalerweise gibt es ein Opfer, die Tatwaffe, ein paar Spuren und unendlich lange Seiten über die Verhöre. Doch ich empfinde diesen Roman nicht als "Ausrutscher", so wie ihn andere Rezensenten bezeichnen, sondern eher als nette, viel zu selten auftretende Abwechslung! Hercule Poirot und sein Freund Hastings flüchten andauernd vor der Organisation "Die großen vier", sie schweben zum Teil richtig in Lebensgefahr und man möchte als Leser einfach erfahren wie es weiter geht. Es hält den Leser tatsächlich am Buch fest, man möchte es nicht aus der Hand legen. Zwar weiß man bald wer genau "die großen vier" sind, jedoch besteht die Handlung des Buches aus dem "rechtzeitigen Einfangen" dieser vier Mitglieder. Ja, Mrs. Christie geht sogar so weit, Hercule Poirot sterben zu lassen, doch ist er zum Schluss wirklich tot oder tut er nur so? Finden Sie es heraus, liebe Kunden, ich empfehle Ihnen die anderen oben genannten Romane, denn die sind meiner Meinung nach wirklich lesenswert.
Dieser Text wurde von einer 16-jährigen verfasst.