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Die großen Sänger: 4 Bände im Schuber (Kulturgeschichte) Taschenbuch – 17. Oktober 2008

4.1 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Kesting, geboren 1940 in Duisburg, studierte Germanistik, Anglistik und Philosophie. Nach vier Jahren als Pressechef bei Schallplattenfirmen arbeitete er seit 1973 als Redakteur, Ressortleiter, geschäftsführender Redakteur und Autor für den Stern. Nach vielen Musiksendungen im Rundfunk veröffentlichte er 1986 die dreibändige Studie Die großen Sänger. 1990 folgte eine Monografie über Maria Callas, 1991 ein Buch-Essay über Luciano Pavarotti. Im NDR lief zehn Jahre lang seine wöchentliche Musikreihe über große Sänger. Für vier Rundfunksender der ARD produzierte er eine 26-teilige Serie über Maria Callas, für die ARD eine 13-teilige TV-Serie Die großen Tenöre. Er gilt als ein profunder Kenner der Gesangskunst und schreibt für mehrere Rundfunksender, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Opernwelt und Fono Forum.


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Format: Taschenbuch
Wer würde Herrn Kesting anzweifeln? Längst schon hat der gebildete und eloquente Autor seinen Ruf als einer der führenden Rezensenten für den klassischen Gesang gefestigt, ohne ihm indes auch immer gerecht geworden zu sein. "Die großen Sänger" sind ein Standardwerk, nicht zuletzt auch deshalb, weil es keine wirkliche Alternative dazu auf dem deutschen Markt je gab (so war Jens Malte Fischers Buch über "Große Stimmen" eine liebenswürdige Kopie). Kesting ist meinungsbildend, und eben hier liegt die Gefahr: Manchmal sind seine Ansichten haarsträubend und anhand der besprochenen Aufnahmen keineswegs nachvollziehbar. Zuweilen aber (und hier liegt das wahre Manko) sind seine Angaben schlichtweg falsch, mitunter gar schlecht recherchiert. In der Erstauflage macht sich Kesting ein wenig über Bernd W. Wessling lustig ("Großer Märchenerzähler"), weil dieser in einem Text ein falsches Geburtsdatum für Licia Albanese angab. Kesting hingegen behauptet gar, der französische Tenor Hugues Cuénod sei bereits 2002 kurz vor seinem 100 Geburtstag gestorben - dabei starb der Künstler erst kürzlich im Alter von 108 (!). Ein böser Faux pas, Herr Kesting! Auch ist Jacques Jansen kein Tenor, sondern ein Baryton-martin. Und Leopold Simoneau hat sehr wohl in mehr als zwei französischsprachigen Gesamtaufnahmen mitgewirkt (Kesting vergisst die "Carmen" mit Rubio). Abgemildert plötzlich sein Urteil über Fischer-Dieskau, konträr gar plötzlich seine Ansicht zu diversen anderen Sängern. Und wo ist z.B. Tatiana Troyanos, die in der ersten Ausgabe noch als eine große griechische Mezzosopranistin benannt wurde?Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Die vier Bände im stabilen Schuber füllt der Musikexperte Jürgen Kesting mit 36 Kapiteln auf 2614 Seiten, darunter findet man auch sehr viele Fotos. Das Werk ist nicht wie ein klassisches Lexikon aufgebaut, sondern nach Themen geordnet, verschiedene Musikepochen werden anschaulich beschrieben. Ursprünglich war das Standardwerk vor 22 Jahren in drei Bänden erschienen, jetzt sind es vier. Vieles ist dazugekommen, neue Sängerinnen und Sänger, neue Opernaufnahmen wurden berücksichtigt etc. Nicht gerade preiswert, aber man spart an anderer Stelle Geld, wenn man von schlechten Aufnahmen die Finger lässt (auf Kestings Rat kann man sich verlassen).
Eine gelungene Investition für jede ernstzunehmende Bibliothek und für jeden Musikliebhaber.
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Von Dieter Hein am 22. November 2008
Format: Taschenbuch
Nicht alle Übel kommen, um dir zu schaden: Ich war kürzlich sehr betrübt, bei Ebay ein Bietergefecht um Kestings 1986er Erstausgabe von "Die großen Sänger" verloren zu haben, die schon lange auf meiner Wunschliste stand, im Antiquariatshandel jedoch schwer greifbar war. Nun ist zu meiner großen Freude eine überarbeitete, stark erweiterte vierbändige Neuausgabe bei Hoffmann und Campe erschienen und bis Mitte Februar zu einem verlockenden Subkriptionspreis erhältlich. Bis dato hat mir bereits die gekürzte Sonderausgabe gute Dienste geleistet. Nun - endlich! - hat sich ein lang gehegter Wunsch erfüllt.

Ich kann mir ein abschließendes Urteil über das Werk nach zweiwöchigem Besitz noch gar nicht recht erlauben, bin jedoch sicher, dass sich an meiner völligen Begeisterung nichts mehr ändern wird.

Über Gesang zu schreiben, dünkt mich eine höchst anspruchsvolle, schwierige Aufgabe, ja, eine Kunst. Diese beherrscht Jürgen Kesting wie kein Zweiter in Deutschland, auch in seinen FAZ-Artikeln beweist er es regelmäßig. Er versteht es, das Können - und die Grenzen - eines Sängers aufzuzeigen und zu beschreiben.

Natürlich, man kann - man soll - sich an ihm reiben, durch ein gedankliches Streitgespräch mit ihm schärft sich das eigene Urteil. Ich verdanke, um nur ein Beispiel anzuführen, Agnes Baltsa viele musikalische Sternstunden und schätze (fast) alle ihre Aufnahmen. Dass Kesting sie so wenig zu schätzen scheint, betrübt mich.

So schwer es mir an dieser Stelle fällt: Ich akzeptiere sein Urteil, beuge mich aber nicht. Ich unterstelle, dass er auch meines hinnimmt, vielleicht sogar fordert.
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Format: Taschenbuch
Zu Weihnachten habe ich mir die überarbeitete Neuerscheinung von Jürgen Kestings Werk "Die großen Sänger" gewünscht und auch bereits geliefert bekommen. Als "Opernnarr und Stimmenfetischist" war ich so neugierig, dass ich nicht bis zum Fest warten konnte. Ich musste anfangen, in den prächtig aufgemachten Büchern selektiv zu lesen. Nachdem ich die Vorgängerbücher ebenfalls besitze, bin ich von der Neuerscheinung begeistert. Kesting ist nicht den bequemen Weg gegangen und hat einfach überarbeitet, er hat neu recheriert, auch bei älteren Sängern weitere Aufnahmen und Tondokumente zur Urteilsfindung herangezogen. Besonders wichtig ist, dass jetzt viele aktuelle Sängerinnen und Sänger in die Bücher aufgenommen wurden. Geblieben ist das präzise, kompetente Urteil des Autors. Selbst wenn man bei bestimmten Sängerpersönlichkeiten eine andere Meinung vertritt, regt die Lektüre zum Nachdenken an. Kesting geht vor allem mit der Sprache virtuos um. Trotz fachlich ansprechendem Niveau sind die Aussagen gut verständlich. Kesting löste bei mir sogar "Aha-Erlebnisse" aus. Ich konnte zum Beispiel die "verschiedenen Stimmen" von Elisabeth Schwarzkopf nie richtig verstehen. Nachdem Kesting schildert, wie der damals mächtige EMI-Boss, sein "Kunstprodukt" Schwarzkopf prägte und formte, höre ich diese Sängerin mit einem anderen Wissenshintergrund. Obwohl klare Standpunkte und mutig kritisches Urteil auch über Sängergrößen nach wie vor die Rezensionen Kestings auszeichnen, hat er die Basis seiner Urteilsfindung erweitert.Lesen Sie weiter... ›
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