Ferdinand Ameise ist ein Bursche, der alles kann, an jede Arbeit herangeht, sich vor nichts fürchtet und immer mit Spaß bei der Sache ist. Eigentlich wohnt Ferdinand in einem riesigen Ameisenhaufen unter einer Fichte, aber den lustigen Kerl lockt das Abenteuer immer wieder hinaus in die Fremde. Um den Hals trägt der lustige Kerl ein rotes getupftes Halstuch und auf seinem Rücken baumelt ein Ränzlein. Eines Tages wird Ferdinand von einem Jungen in eine Streichholzschachtel gesteckt. Doch unterwegs gelingt es Ferdinand, aus der Schachtel zu entkommen. Aber ausgerechnet in dem Augenblick geht ein mächtiger Prasselregen los. Ringsherum fallen dicke Tropfen auf den Boden, das Wasser spritzt nach allen Seiten. Klatsch - da liegt Ferdinand auf der Erde, ein Riesentropfen hat ihn umgeworfen. Ferdinand rappelt sich auf. Da sieht er auf einmal das Haus des Schneckenwirtes vor sich, doch der will ihn nicht einlassen, und so muß sich Ferdinand nach einem anderen Unterschlupf umsehen. Am nächsten Morgen beschließt er, den Schneckenwirt für seine Unfreundlichkeit zu bestrafen: mit Hilfe von Frau Spinne spannt er den Wirt vor seinen Wagen. Damit wollte er nach Hause fahren. Unterwegs trifft es das Fräulein Siebenpunkt und den Käfer Tollpatsch, der als Larve im Kino „Globus" gewohnt hat. Dann repariert er der Frau Grille den Radioapparat. Er fängt sich ein Heupferdchen, baut Spielsachen für die Kinder von Frau Rotwange, und er wird vom Goldkäfer eingesperrt... Diese und noch viele andere Abenteuer erlebt unser Ferdinand in der Fremde bevor er wieder nach Hause zurückkehrt. Doch das müßt ihr selbst herausbekommen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)