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Die große Wörterfabrik (große Ausgabe) Gebundene Ausgabe – 1. Juni 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 40 Seiten
  • Verlag: mixtvision Verlag; Auflage: 4. (1. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939435260
  • ISBN-13: 978-3939435266
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 3 Jahren
  • Originaltitel: La grande fabrique de mots
  • Größe und/oder Gewicht: 24,8 x 1 x 25,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (108 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.452 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Von der Liebe sprechen, vom Wert der Wörter, von der Kraft ehrlicher Gefühle, von Schmetterlingen, die dann fliegen - das ist nicht einfach, ohne kitschig zu werden. In Die große Wörterfabrik gelingt es. (Die ZEIT)

Das Kinderbuch "Die große Wörterfabrik" zeigt auf wunderbare Weise, dass es nicht die großen Wörter sein müssen, die Großes ausdrücken. (B.Z. - Berliner Zeitung)

Obwohl der kleine Paul sich nicht viele Wörter leisten kann, gewinnt er Maries Liebe. Wie, das steht in diesem sehr poetischen, wunderbar illustrierten Kinderbuch. (FAZ.net)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wenn Agnès de Lestrade gerade nicht schreibt, liest, träumt oder eine Tasse Tee trinkt, erfindet sie Gesellschaftsspiele, Lieder und hat sogar die Zeit gefunden, selbst zwei hübsche Kinder zu fabrizieren, um all das an ihnen auszuprobieren. Seit ihrem Debüt 2003 erschienen von Agnès de Lestrade bereits über 20 Bücher in französischer Sprache. Die Inspiration für ihre Illustrationen findet Valeria Docampo im Alltag: der Blick eines Hundes, das Rauschen des Regens im Herbst oder der Duft des Frühstücks. Geboren wurde sie in Buenos Aires, Argentinien, wo sie auch ihr Diplom in Grafikdesign und visueller Kommunikation machte. Seit 2003 widmet sie sich ganz der Illustration für Kinderbücher, immer auf der Suche nach neuen grafischen Techniken.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

159 von 162 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anette1809 TOP 500 REZENSENT am 13. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Kirsche... Staub... Stuhl... Oder: Ich habe mich in dieses Buch verliebt! In wunderbar poetischen Bildern und einfachen Worten vermittelt dieses Wunderwerk eines Bilderbuches, das keine großen Gesten oder Worte vonnöten sind, um wahre Gefühle zu zeigen.

Die ersten Bilder zeigen eine recht düster wirkende Stadt, über allem erhebt sich ein großes dunkles Bauwerk: die Wörterfabrik!
Man muss die Wörter in Geschäften kaufen und schlucken, um sie aussprechen zu können. In der Fabrik werden die unterschiedlichsten Wörter hergestellt in verschiedenen Sprachen. Manche Wörter sind wertvoller als andere. Wer kein Geld hat, um sich Wörter zu kaufen, durchsucht die Mülleimer, aber dort findet man meistens nur HUNDEKACKA und HASENPIPI. Im Schlussverkauf bekommt man BAUCHREDNER oder ZIERHASEL, aber was macht man damit? Manchmal fliegen Wörter durch die Luft, die Kinder fangen sie dann mit ihren Schmetterlingsnetzen ein. Paul hat drei Wörter gefangen: KIRSCHE, STAUB, STUHL, die wird er Marie zu ihrem Geburtstag schenken, denn Paul hat Marie furchtbar lieb. Ob er damit eine Chance hat gegen den reichen Oskar, der für Marie ICH LIEBE DICH VON GANZEM HERZEN, MEINE MARIE. EINES TAGES, DAS WEISS ICH, WERDEN WIR HEIRATEN gekauft hat???

Dieses Bilderbuch ist mitnichten nur für Kinder geschrieben worden. Es ist ein Buch für Menschen jeden Alters, die poetische Geschichten lieben oder jemand ganz Besonderem eine Freude damit bereiten wollen.
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46 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Schnackenberg am 1. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch, welches meine sechsjährige Tochter geschenkt bekam, hat mich zunächst irritiert. Die Zeichnungen und auch der Inhalt wirkten merkwürdig dunkel und bedrückend, ich fühlte mich ein wenig an "1984" von Orwell erinnert. Furchtbar auch die Vorstellung, dass die Menschen nicht frei und ungehindert miteinander reden können, dass nur die Reichen sagen können, was sie wollen, da sie sich ja die Wörter kaufen können. Ich war also sehr gespannt darauf, wie meine Tochter auf das Buch reagieren wird. Es hat ihr sehr gefallen! Und nun soll ich es ihr täglich vorlesen. Sie hat scheinbar jenen eigenartigen Reiz des Buches, den auch die anderen Rezensenten betonen, empfunden. Vielleicht ist es auch gerade so, dass die dunklen Farben zu Beginn die Wirkung am Ende noch viel deutlicher machen, wenn herauskommt, dass nicht der Reichtum siegt. Zudem gefällt ihr, dass sie Wörter suchen kann und sie probiert auch ihre Lesekünste aus, denn sie lernt ja gerade das Lesen, hat aber noch nicht alle Buchstaben durchgenommen. Insofern, das meine Empfehlung, ist dies eher ein Buch für Leseanfänger, für das Alter zwischen 5-7 Jahren, jüngere Kinder haben in diesem Buch wohl eher weniger zu finden. Also insgesamt eine deutlich Leseempfehlung, obwohl ich zunächst unsicher war.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eva Reitenbach am 24. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Das Lesen mancher Bücher dauert nur wenige Minuten und doch hinterlassen sie einen bleibenden Nachklang. Manchmal mehr, als wenn man tausende von Seiten durchschmökern würde.

Auf den ersten Blick ist "Die große Wörterfabrik" ein liebevoll illustriertes Bilderbuch, auf den zweiten ein Pamphlet gegen die sinnlose Verschwendung der Sprache.

Es erzählt von einem Land, in dem wenig gesprochen wird. Denn die Wörter müssen erst gekauft und sorgfältig verspeist werden, um sie aussprechen zu können.

Subtil vermittelt das Buch, dass schlechte Ausdrucksweisen förmlich auf der Straße (oder ganz bildlich im Müll) liegen, und einem gedankenlose Wörter im Sonderverkauf nachgeschmissen werden. Die echten Schätze liegen jedoch im Verborgenen oder sind nur für teures Geld erwerbbar.

Eine These, die wiederum nachdenklich macht, denn nicht die Quantität macht die Schönheit der Sprache aus, sondern die Qualität. Der vorsichtige Umgang mit großen Wörtern. So ist auch der gedankenlose Überfluss sprichwörtlich für die „Tonne“.

Darauf läuft auch die kleine Geschichte hinaus: Der Junge Paul möchte der hübschen Marie sein Herz in Worten schenken, doch das würde ihn eine Vermögen kosten. Zumal schon die vermögende Konkurrenz lauert, Oskar, Sohn reicher Eltern. Er überhäuft Marie mit schönen Plattitüden. Doch sie sind kaum mehr als das, als Paul Marie seine kostbaren Schätze anbietet, drei Wörter, die er für sie gefunden hat: Kirsche, Staub und Stuhl. Und weil es eine kleine, schöne Parabel ist, gewinnt Paul mit seinen sorgsam gewählten Wörtern Maries Herz.
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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arndt Stroscher am 3. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Stell` Dir vor:
Es gibt ein Land, in dem die Menschen kaum reden.
Ein Land, in dem die Menschen ihre Wörter erst kaufen müssen, um zu sprechen.
Ein Land in dem man die gekauften Wörter zu sich nehmen muss, um sie in Sprache zu verwandeln.
Ein Land, in dem besonders schöne Wörter schier unbezahlbar teuer sind.
Ein Land, in dem nur die Reichen über die wirklich wichtigen Wörter verfügen.

Stell` Dir vor:
Man lebt in diesem Land und ist arm.
Man lebt dort und kann nichts Schönes oder Wichtiges sagen.
Man lebt und muss mit preiswerten Wörtern zurecht kommen oder gar in Armut schweigen.
Man lebt dort und kann sich seine Sprache nicht leisten.
Während die Reichen unbedacht die schönsten Wörter zu Floskeln machen.

Stell` Dir vor:
Man kann es sich nicht leisten, die schönsten Gedanken in die Welt zu schreien.
Zu arm zum Sprechen.

Agnès de Lestrade ist es gelungen, mir diese Vorstellung zu vermitteln. In wenigen Worten (wertvollen Worten, unbezahlbaren Worten). Valeria Docampo ist es gelungen, mir diese Vorstellung unauslöschlich in mein so sehr verwöhntes Leserhirn zu brennen. Mit ihren Illustrationen (wertvollen Illustrationen, unbezahlbaren Illustrationen).

Beiden ist es gelungen, mir vor Augen zu führen, wie es wäre, in Armut erstarrt, nicht über die einfachsten Mittel zu verfügen, die bedeutendsten drei Worte auf Erden sagen zu können. Sie mir nicht leisten zu können. Mit Abfallwörtern einer Wohlstandsgesellschaft auskommen zu müssen und bei jedem gesprochenen Wort zu überlegen, ob es die Bemerkung wirklich wert ist.

Ein in Bild und Text einzigartiges Werk.
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