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Die große Volksverarsche: Wie Industrie und Medien uns zum Narren halten. Ein Konsumenten-Navi Gebundene Ausgabe – 28. Mai 2013


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Die große Volksverarsche: Wie Industrie und Medien uns zum Narren halten. Ein Konsumenten-Navi + Wut allein reicht nicht: Wie wir die Erde vor uns schützen können + Die Essensfälscher: Was uns die Lebensmittelkonzerne auf die Teller lügen
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus; Auflage: 4 (28. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579066366
  • ISBN-13: 978-3579066363
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2,3 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (103 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.511 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hannes Jaenicke, geboren 1960, Ausbildung in Gesang, Tanz und Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar in Wien; 1984 Durchbruch mit Carl Schenkels Thriller "Abwärts". 1998 Titelrolle in der Krimi-Reihe "Sardsch", für die er mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet wurde.

In der RTL-Serie "Post Mortem" spielte Hannes Jaenicke als Gerichtsmediziner 2 Staffeln lang die Hauptrolle (2006-2008). Zu den jüngeren Produktionen zählen neben dem "Tatort" mit Maria Furtwängler Oliver Schmitz´ erfolgreiche Komödien "Allein unter Töchtern"(2008) und die Fortsetzung 2009 "Allein unter Schülern", der Kinofilm "Waffenstillstand" von Lancelot von Naso sowie Philip Kadelbachs englisch-sprachige Verfilmung "Hindenburg".

Privat engagiert er sich stark für verschiedene Themen aus den Bereichen Tier- und Umweltschutz.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Hannes Jaenicke, der "Indiana Jones der Mülltrenner" (Der Spiegel 27/2013)

"So inszeniert sich der Schauspieler als mutiger David, [...] als Vertreter all der anderen Konsumenten, die doch eigentlich auch niemandem schaden wollen." (Rheinische Post)

Hannes Jaenicke, der "Rächer der Verbraucher". (buchreport)

„Eindrucksvoll und unerschrocken hält Hannes Jaenicke der Industrie, der Politik und den Medien den Spiegel vor. Das ist gekonnte und hilfreiche Aufklärung.“ (Franz Alt)

„Sein Lieblingsthema ist die Macht des Verbrauchers. Jaenicke setzt auf Aufklärung durch Abschreckung.“ (ntv 12/2012)

„Dieses Buch ist ein Appell an uns Verbraucher [...], damit die Schönfärberei von Produkten und das Greenwashing von Konzernen keine Chance haben.“ (Brigitte Behrens, Greenpeace e.V.)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hannes Jaenicke, geboren 1960, aufgewachsen in den USA und Deutschland. Nach der Schauspiel-Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien (1979 – 1982) folgten Bühnenengagements an den renommiertesten Bühnen Deutschlands. Einem breiten Publikum wurde er Mitte der 1980er Jahre durch den Thriller „Abwärts“ bekannt und drehte seitdem zahlreiche Kino- und Fernsehfilme. Seit 2007 produziert Hannes Jaenicke eigene Dokumentarfilme. Privat engagiert er sich für verschiedene Themen im Umweltschutz, zudem setzt er sich für zahlreiche karitative Organisationen wie die Christoffel Blindenmission (CBM), die tibetische Menschenrechtsorganisation International Campaign for Tibet (ICT) und Greenpeace ein. Mit seinem ersten Buch »Wut allein reicht nicht« (2010) kam er auf die SPIEGEL-Bestsellerliste.

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne K. (Literaturschock.de / Leserunden.de) TOP 500 REZENSENT am 28. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
"Nach Legislative, Judikative und Exekutive gelten Presse/Medien und Lobbyismus als die vierte und fünfte Gewalt im Staat."

Verpackungswahn, Banken, Medien, Kosmetik, Energiewende, Bekleidungsindustrie, Automobilindustrie, Pharmakonzerne, Lebensmittel - die Menschen werden täglich von Politik, Industrie, Medien und Lobbyisten zum Narren gehalten. Wir leben in einer Scheinwelt, verschließen die Augen und schalten permanent unseren logischen Menschenverstand aus. Wir glauben den täglichen Lügen und wer nun denkt "Ach, schon wieder diese Verschwörungstheorien", der irrt sich gewaltig.

Alles, was Hannes Jaenicke gemeinsam mit Swantje Steinbrink an Informationen gesammelt hat, stammt aus nachgewiesenen seriösen Quellen. Es ist an der Zeit aufzuwachen und unsere Macht, die Macht der Konsumenten, wahr zu nehmen.

Einige der angesprochenen Themen waren mir nicht neu, andere dafür schon. Was Politik, Lobbyismus, Industrie und Medien anrichten können, ist oft genug unglaublich und nicht selten gefährlich. Schon vorher habe ich mich oft gefragt: Wie dumm können die Menschen sein, dass sie sich medial ruhig stellen lassen und alles glauben, was man ihnen so erzählt - einfach, weil es gerade bequem ist? Nach "Die große Volksverarsche" wurden diese Fragen nicht besser.

Besonders interessant und aktuell sind die Fakten zur Energiewende und der schwatz-gelben "liberalen" Politik, die Stammtischparolen der Ewiggestrigen ("Die Energiewende ist viel zu teuer") im Keim ersticken. Natürlich kommt auch Jaenickes bevorzugtes Thema auf den Tisch: Die Palmölproblematik.
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149 von 169 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raphael aus Bielefeld am 16. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss gestehen, neugierig gemacht haben mich die höchst unterschiedlichen Bewertungen dieses Buches schon. Deshalb habe ich mir es auch gekauft, obwohl ich nach Duve, Safran Foer und anderen Weltverbesserern mir eigentlich kein Buch mit Moralappellen mehr kaufen wollte. Und dann das: auf der einen Seite höchst begeisterte Leser, die auf den Nutzen für ihren Alltag hinweisen; auf der anderen Seite Verrisse, die vor allem darauf abzielen, dass der Autor doch selber wieder einmal nicht ganz konsequent zu sein scheint (ja ja, er fliegt beruflich viel, und gibt das sogar noch offen zu!). Da ist es wieder, das alte deutsche Phänomen: Man darf hierzulande einfach nichts Schlaues sagen, nichts Gutes tun, ohne mit der Moralkeule der ewigen Besserwisser („Dann aber auch richtig!“ „Dann aber auch ganz radikal!“) getroffen zu werden. Da trifft sich dann der Widerstand gegen solche pragmatischen und umsetzbaren Vorschläge von ganz rechts und ganz links: Die einen wollen eh nichts davon wissen („Atomkraft war schon immer gut!“ „Tiere essen hat noch keinem geschadet!“ „Was gehen mich die Zustände in den Entwicklungsländern an?“), die anderen argumentieren so abgedreht, dass sie dabei automatisch unglaubwürdig daherkommen („Nur Veganer retten die Welt!“ „Nicht fliegen, nicht Auto fahren, nur noch mit dem Fahrrad unterwegs!“ „Ich stricke mir meine Klamotten nur noch selbst!“)! Wer weiß, vielleicht sind das ja am Ende dieselben Leute, die jeden vernünftigen Änderungsvorschlag zunächst einmal kaputt reden wollen?Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Friedo Stucke am 23. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die große Volksverarsche: Wie Industrie und Medien uns zum Narren halten. Ein Konsumenten-Navi Der Titel, Die große Volksverarsche, ist zu harmlos um den Inhalt von Hannes Jaenickes Buch auch nur annähernd zu beschreiben. Oder es gibt keinen Skandal mehr der uns Menschen ergreifen kann, so sehr ergreifen, dass wir in die Lage kommen betroffen zu reagieren um etwas verändern zu wollen. Wir sind gelähmt in Gleichgültigkeit. Wir sind müde von Fleischskandal zu Datenskandal zu Politikskandal usw. gejagt zu werden. Denn wir Konsumenten sind einfach nur Menschen die Leben wollen. Wir sind es Leid mit jedem Einkauf eine neue Verarschung zu erdulden. Vielleicht schlägt aber bald die Ohnmacht um in Wut. Dann raffen wir uns evtl. auf und ergreifen die kleinen Gelegenheiten mit denen uns der Protest gegeben ist, mit dem wir zum Ausdruck bringen können, wie sehr es uns anödet belogen, betrogen missachtet zu werden.

Hannes Jaenicke listet in neun Kapiteln auf wie Industrie und Medien uns zum Narren halten: Verpackungswahn, Banken, TV, Kosmetik, Energiewende, Bekleidung, Automobile, Medizin und Pharmaindustrie und zu guter letzt Weine. Im letzten Kapitel beschreibt Jaenicke, wir Konsumenten haben durchaus auch Mittel zur Hand uns zu wehren. Er stellt diesem Kapitel ein Zitat von Gandhi voran: "Die Menschen zögern oft, einen Anfang zu machen, weil sie fühlen, dass das Ziel nicht vollständig erreicht werden kann. Diese Geisteshaltung ist genau unser größtes Hindernis auf dem Weg zum Fortschritt, ein Hindernis, das jeder Mensch, sofern er nur will, aus dem Weg räumen kann.
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