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Die grüne Wolke: Den Kindern von Summerhill erzählt Taschenbuch – 1. Dezember 1995


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Die grüne Wolke: Den Kindern von Summerhill erzählt + Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung: Das Beispiel Summerhill + Neill, Alexander S.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 11 (1. Dezember 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349920794X
  • ISBN-13: 978-3499207945
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.453 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

A. S. Neill, geboren 1883 in Schottland, beendete seine Studienzeit als Master of Art und Master of Education. Doch seine anschließende Praxis als Lehrer an staatlichen Schulen verlor für ihn sehr schnell ihren Reiz. Neill sah immer klarer, dass solche Erziehung zu schweren seelischen und charakterlichen Dauerschäden führt. Wachsen in Selbstbestimmung – das war das Prinzip seiner später weltberühmten Internatsschule Summerhill, die er 1921 gründete und bis zu seinem Tod 1973 leitete.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. November 2000
Format: Taschenbuch
Neill war Begründer der Summerhill Schule. Er wurde 1883 in Schottland geboren. Als Lehrer arbeitete er eine Zeit lang an staatlichen Schulen mit denen er aber schnell unzufrieden wurde und erkannte, dass sie die falsche Pädagogik verwandten. So gründete er 1921 die Summerhill Schule. Seine Erziehung wird als antiautoritär bezeichnet. Direx hat an dieser Stelle protestiert und gesagt es sei falsch und Neill betreibe höchstens radikaldemokratische Erziehung. Damit hat er sicherlich recht aber ich denke man hat diesem Erziehungsstil einfach diesen Namen gegeben, da der Lehrer in der Theorie keine Autorität mehr darstellt.
Zum Buch: Es wurde von Neill mit dem Ziel geschrieben, nicht nur dem Zuhörer zu gefallen sondern ebenso dem Vorleser. Ich denke das ist ihm gelungen. Das Buch beinhaltet einzelne Geschichten, die Neill jeden Samstag seinen Schülern erzählt hat. Diese gehören im großen Rahmen zusammen, werden aber immer von den Kommentaren der Kinder nach jeder Geschichte unterbrochen. In der Geschichte geht es jedenfalls darum, dass Neill und seine Kinder von einem Freund, dem 99fachen Millionär Pyecraft besucht werden, der mit ihnen eine Reise mit seinem neuen Luftschiff unternehmen möchte. Als sie in der Luft sind sehen sie unter sich eine grüne Wolke. Zurück auf der Erde müssen sie feststellen, dass alle Menschen versteinert wurden. Nun machen Neill, Pyecraft und die Kinder sich auf den Weg und erleben einige interessante Dinge. Sie treffen auch noch andere Überlebende wie zum Beispiel den deutschen Funker Fritz, italienische Mafiosi, spanische Faschisten etc.
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. März 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich schreibe diesen Kommentar knapp 30 Jahre nachdem wir das Buch in der Grundschule lasen. Bevor ich es jetzt noch einmal lese und vielleicht auch meinen Kindern gebe, möchte ich einfach noch einmal unbeinflußt davon zurückblicken.Ich weiß nicht, ob dieses Buch mich damals traumatisiert hat, jedenfalls hat es mich zumindest tief beeindruckt. Von der Handlung sind mir nur Versatzstücke im Gedächtnis geblieben, an die Brutalität einiger Szenen kann ich mich jedoch gut erinnern. Wenn ich es demnächst noch einmal lese werde ich sicher darüber lächeln, damals fand ich es jedoch (herrlich) angsteinflößend. Aus heutiger pädagogischer Sicht würde das Buch sicher durchfallen. Mittlerweile gilt man ja schon als Vater eines potenziellen Massenmörders, wenn mein seinem Kind eine Cowboypistole kauft. Kindern unter 10 Jahren würde ich das Buch nicht unbedingt in die Hand drücken, dennoch: es bleibt eines der wichtigsten Bücher meiner Kindheit und ist einfach herrlich anders.
Außerdem: nach "Die letzten Kinder von Schewenborn" hab ich auch nicht gerade gut geschlafen, das allein kann also kein Kriterium sein.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. B. am 21. März 2003
Format: Taschenbuch
Kein Buch blieb mir so sehr in Erinnerung wie dieses. Nach einem gewissen Abstand lese ich das Buch trotz meines Erwachsenenalters immer wieder gerne. Es ist ein großes Lesevergnügen ... obwohl ich die Pointen schon kenne.
Die Handlungen sind zum Teil etwas blutrünstig, und doch werden diese Szenen mit kindlichem Humor geschildert, so dass sich Eltern definitiv nicht davor scheuen sollten ihren Kindern dieses mehr als gelungene Buch vorzulesen. Mit Sicherheit werden viele Erwachsene beim Lesen Lachpausen einlegen müssen.
So erleben die Hauptpersonen (die Kinder von Summerhill) unglaubliche Abenteuer: Sie kämpfen gegen Tiger, fliegen Kampfjets und nehmen es gar mit Massenmördern auf ... natürlich immer mit einem Augenzwinkern.
Dieses Buch ist wirklich für JEDEN!!! geeignet, der gerne lacht.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Meier am 3. April 2006
Format: Audio CD
Harry Rowohlt entdeckte dieses Buch Ende der 60er Jahre in einer Buchhandlung in New York und war sofort Feuer und Flamme. Da sich bis dato keine Verlag gefunden hatte, der das Werk von Summerhill Pädagogen Alexander Neil herausgeben wollte, lag es auf der Hand, es im Rowohlt Verlag erscheinen zu lassen. Harry Rowohlt übersetze es persönlich und schaffte es 1971 damit sogar als erstes Kinderbuch den Sprung auf die Bestseller Liste des Spiegels.
1979 fiel die grüne Wolke in meine Hände und ich weiß nicht wie häufig ich es bis heute gelesen habe. Immer noch hat dieses Werk einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal.
Nun endlich lieg dieses Buch der Jugendweltliteratur auch als Hörbuch vor (natürlich gelesen von Harry Rowohlt) und es hat nichts von seinem Charme, seiner Ironie, Sozialkritik und auch Brutalität verloren.
Anders aber als in „Herr der Fliegen" ist die Gewalt hier ein Mittel um die Kinder, denen die Geschichte des letzten Menschen auf der Erde erzählt wird, zu unterhalten und eine Reflektion dessen, was ihnen aus der Welt der Erwachsenen vorgelebt wird. Dabei spielt es keine Rolle, dass das Werk bereits 1938 geschrieben wurde. Es machte mir als Kind nicht besonders viel aus (wen interessiert schon der spanische Bürgerkrieg, wenn man doch mit ein paar Faschisten „Schlitten fahren" oder ein paar Gangstern aus Chicago einen „vor den Zahn" geben kann) und heute ist es umso amüsanter, wie wenig sich doch im Grunde geändert hat.
Hier liegt auch die absolute Stärke des Buches und dieser CD Ausgabe. Sie ist zeitlos, für Kinder ab ca.
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