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Die grüne Bluse meiner Schwester: Roman Taschenbuch – 11. November 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (11. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548611745
  • ISBN-13: 978-3548611747
  • Originaltitel: Bátur með segli og allt
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,8 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die 1970 geborene Literaturwissenschaftlerin und Journalistin Gerður Kristný ist eine der erfolgreichsten und vielseitigsten Autorinnen Islands. Für ihren Roman »Die grüne Bluse meiner Schwester« erhielt sie den Halldór-Laxness-Literaturpreis.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von raschke64 am 18. November 2013
Format: Taschenbuch
Frida ist Mitte 20, als ihr Vater stirbt. Zu ihm hat sie ein enges Verhältnis, während sie mit ihrer Mutter und vor allem ihrer Schwester nur Schwierigkeiten hat. Das Verhältnis ist angespannt, obwohl Frida immer wieder versucht, ihnen näher zu kommen. Nachdem sie einige Jahre in einer Parfümerie gearbeitet hat, findet sie über die Verbindung ihrer Chefin zu deren Schwester Arna Arbeit als Redakteurin einer Zeitung. Aber sie soll im Konkurrenzblatt anfangen und Arna quasi als Spionin" dienen, was sie auch teilweise macht. Im Laufe der Zeit wird das Verhältnis zur Mutter, zur Schwester und auch zu Arna immer schlechter und schwieriger.
Das Buch beschreibt die Situation einer Mittzwanzigerin im heutigen Island. Die Geschichte in der Gegenwart wird immer unterbrochen durch Erinnerungen an die Kindheit und die Jugend. Dabei merkt man als Leser, das Frida keine schöne Kindheit hatte und der von ihr so vergötterte Vater eigentlich kein guter Vater war. Ansonsten erzählt das Buch einfach die Geschichte weiter. Es ist eigenartig, die Geschichte bietet nicht wirklich Höhepunkte. Trotzdem langweilt man sich nicht, es liest sich gut und hintereinander weg. Ich kann es nicht richtig beschreiben. Das Buch hat mir nicht direkt gefallen, aber es hat einen sehr eigenartigen Reiz und ich konnte mit dem Lesen nicht aufhören. Ich konnte richtig mit Frida mitfühlen und irgendwie hoffe ich auf eine Fortsetzung, denn ich würde gern erfahren, ob und wie die Geschichte mit Frida weitergeht.
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Von Igelmanu am 22. August 2014
Format: Taschenbuch
Frida ist Mitte zwanzig und unglücklich. Gerade ist ihr Vater gestorben, der für sie der wichtigste Mensch im Leben war. Von der Mutter hat sie sich nie geliebt gefühlt und das Verhältnis zu ihrer Schwester als schlecht zu bezeichnen, ist noch sehr vorsichtig ausgedrückt. Auch sonst weiß sie nicht recht, was sie mit sich und ihrem Leben anfangen soll. Ihr Studium hat sie abgebrochen und jobbt seitdem in einer Parfümerie. Aber kann das auf Dauer alles gewesen sein? Ihre Chefin – die viel von Frida hält – gibt er den Tipp, mal Kontakt zu ihrer Schwester aufzunehmen. Diese ist Chefredakteurin bei einem Zeitungsverlag und ständig auf der Suche nach guten Journalisten.

Frida hat Zweifel, ob sie überhaupt gut schreiben kann, bewirbt sich aber trotzdem. Und erhält ein sehr überraschendes Angebot. Sie wird eingestellt unter der Voraussetzung, dass sie sich zuvor von einem Konkurrenzblatt als Sommervertretung einstellen lässt und dort dann spioniert…

Ich muss gestehen, ich habe Frida sehr schnell ins Herz geschlossen. Diese junge Frau, die einerseits sehr intelligent ist und auf der anderen Seite noch total unerfahren. Sie wünscht sich so sehr, eine Mutter zu haben, die sie um Rat fragen könnte.

„Es gibt Frauen, die haben Mütter, an die sie sich in der Not wenden können. Diese Mütter waren da, als ihre Töchter Teenager waren, und auch nicht weit, als ihre Töchter in die Zwanziger kamen. Alles sieht danach aus, dass sie immer noch da sein werden, wenn ihre Töchter in die Dreißiger kommen. … Wenn Kristins Mutter in die Stadt kommt, fahren sie ins Blumenparadies, gehen shoppen oder zusammen essen. Ich war einmal mit ihnen im Hotel Holt.
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Von Mel.E am 4. August 2014
Format: Taschenbuch
Anders als erwartet handelt es sich bei "Die grüne Bluse meiner Schwester" keinesfalls um ein Buch mit Tiefgang oder ein Familiendrama, was mir die Leseprobe auf Vorablesen vorgaukeln wollte, sondern um einen Roman, den man lesen kann, aber nicht muss, denn er nistet sich auf keinen Fall im Gedächtnis ein. Die Story erschien mir oberflächlich und die Personen eher blass. Sehr, sehr schade, denn ich hatte anhand der Leseprobe irgendwie etwas ganz anderes erwartet. Gleich am Anfang befinden wir uns auf einer Beerdigung und wir trauern gemeinsam mit Frida um ihren Vater. Letztendlich begleiten wir Frida in viele verschiedene Stationen ihres Lebens, aber keine davon hat auf mich einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich will jetzt nicht sagen, das ich völlig enttäuscht bin, aber da meine Erwartungshaltung durch Cover und auch Klappentext etwas anders war als das was ich dann letztendlich lesen durfte kann ich dem Roman leider nur eine bedingte Leseempfehlung aussprechen. Mir fehlt der Tiefgang, vielleicht auch ein klein wenig Witz oder eben die Identifizierung mit den beschriebenen Personen. Ich fand Frida ganz nett, aber eben nicht so durchdringend, das sie mich angesprochen hätte. Es ist eine Loslösung von Mutter und Schwester, die in ihrem Leben sowieso nie präsent waren und das Geld was ihr Vater für eine eigene Wohnung gedacht hatte lieber für einen Mallorca Urlaub ausgeben, zu dem Frida nicht einmal eingeladen wurde. Diesem Buch fehlt einiges an liebenswerten was ich ansonsten sehr schätze, denn so ist es schon fast ein Drama, da Frida nun denjenigen verloren hat, der sie nicht mit ihrer Schwester vergleicht und sie vielleicht auch als einziger geliebt hat.Lesen Sie weiter... ›
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