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Die goldene Stadt

Kristina Söderbaum , Eugen Klöpfer , Veit Harlan    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,79 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Kristina Söderbaum, Eugen Klöpfer, Rudolf Prack, Paul Klinger
  • Regisseur(e): Veit Harlan
  • Komponist: Hans-Otto Borgmann
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 5. Juni 2009
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0023ZJPHE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.483 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Anna wächst bei ihrem strengen Vater auf, der sie mit dem Großknecht Thomas verheiraten will. Doch Anna denkt voller Sehnsucht an die Goldene Stadt Prag. Ingenieur Leidwein unterstützt durch seine Schwärmerei diesen Traum und muss deswegen den Hof verlassen. Als Anna ihm nach Prag folgt, vertraut sie sich dort zunächst ihrem Vetter Toni an, der sie verführt, um an den Hof des Vaters zu kommen. Als sie ein Kind erwartet, kehrt sie zurück. Der Vater aber ist inzwischen mit der Wirtschaftlerin Maruschka verlobt, die Anna loswerden will. Sie wird enterbt und sucht den Tod im Moor."

VideoMarkt

Die junge Anna, Tochter eines Bauern, erliegt in Prag den Reizen des Großstadtlebens. Sie lässt sich mit ihrem Vetter Toni ein und wird schwanger. Als sie nach Hause zurückkehrt, wird sie von ihrem Vater verstoßen und enterbt. In ihrer Verzweiflung sieht sie keinen anderen Ausweg als ins Moor zu gehen und den Tod zu suchen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Klassiker - eine mangelhafte Veröffentlichung 14. Oktober 2004
Format:DVD
Nachdem bei dem ersten deutschen Farbfilm „Frauen sind doch besserer Diplomaten" das Agfa-Farbverfahren technisch noch nicht ausgereift war, kam dieser Film als erster abendfüllender Farbfilm der Ufa in die Kinos. Der umstrittene Regisseur Veit Harlan schuf ein technisch aufwendiges und dramaturgisch erstklassiges Melodram, das noch heute berührt und beeindruckt. Wie alle frühen Farbfilme der Ufa gilt auch dieser als Pionierwerk des Farbfilms und wurde zu einem unvergessenen Filmklassiker im In- und Ausland.
Leider befindet sich auf dieser DVD die alte, farbenschwache Kopie, die man offensichtlich nicht einmal digital neu abgetastet hat. Stattdessen griff man auf das Videomaster zurück, das den Film ohnehin nur in einer gekürzten Nachkriegsfassung enthält. Bei gerade einmal zehn abendfüllenden Farbfilmen, die vor 1945 entstanden sind, ist es eine Schande, dass bis heute hierzulande nicht einmal dieser erste große Farbfilmerfolg in restaurierter Fassung vorliegt. Fehlende Extras, wie Untertitel für Gehörlose oder in anderen Sprachen, zählen ebenfalls zu den Mankos dieser voreiligen DVD-Veröffentlichung.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Farbfilmklassiker in mangelhafter Qualität 29. Januar 2003
Format:DVD
Es handelt sich hierbei ohne Zweifel um ein Meisterwerk des frühen Farbfilms. Die DVD bereitet dennoch wenig Freude. Auch hierbei handelt es sich leider (wie bei der VHS-Fassung) um die gekürzte Fassung aus den 50er Jahren, obwohl man längst vor Erscheinen dieser DVD mit der Restaurierung dieses Filmklassikers begonnen hat. Ein Qualitativ hochwertiges Produkt zu einem späteren Zeitpunkt wäre sicher sinvoller gewesen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen falsche Angabe der Laufzeit 3. Dezember 2006
Format:DVD
Der zweite deutsche Farbfilm - mitten in den Kriegstagen des Jahres 1942 von Veit Harlan abgedreht. Wie viele andere Filme aus der Zeit von 33-45 erfährt Mitte der 50er Jahre auch "Die goldene Stadt" das Schicksal diverser Kürzungen am Schneidetisch. Wobei selbst in scheinbar belanglosen Szenen ein NS Bezug angenommen wird. Der Film wird schließlich Anfang der 60er Jahre von der Atlas Film in einer gekürzten Version von 104 Minuten wieder aufgeführt. Die nun hier vorliegende DVD wurde um weitere 4 Minuten auf 100 Minuten gekürzt - fälschlicherweise werden aber 107 Minuten Laufzeit angegeben. 3 Sterne gebe ich nur, weil es sich hier wirklich um einen großartigen Film handelt, welcher aber unter der Kürzung leidet. Weiterhin verstehe ich unter "Digitally Remastered" etwas anderes: unsauberes Bild mit zahlreichen Störungen sowie Farbschwankungen - deswegen 2 Sterne Abzug.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein archaischer film 12. Mai 2007
Von J. Fromholzer TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Ein archaischer Film mit einer wunderschönen Kristina Söderbaum. Es ist nicht der beste Film von Veit Harlan (hier gebe ich persönlich Opfergang den Vortritt) - man muß ihn im Kontext seiner Zeit sehen - der hier in den frühen Farben des deutschen Kinos auf DVD zu sehen ist. Daß manche mit den Farben der DVD nicht zufrieden sind - so what !- die Farbqualität im Berliner Filmmuseum ist bei frühen Farbfilmen meist auch nicht besser. Ein Zeitdokument allemal - mit fragwürdigen Inhalt, natürlich! Auch das sollte man nicht vergessen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Legenärer deutscher Farbfilm endlich auf DVD 6. Oktober 2002
Von j.h. TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Anna, die Tochter des deutschen Moldaubauern Jobst, wünscht sich nichts sehnlicher, als Prag - die goldene Stadt - kennen zu lernen. Um den Ingenieur Leidwein zu besuchen, verlässt sie während der Abwesenheit des Vaters und ihres Verlobten Thomas heimlich - unterstützt von der intriganten Haushälterin Maruschka, die den Vater heiraten will - das Dorf. In Prag landet sie bei ihrer tschechischen Tante und deren unehelichem Sohn Toni, einem verwahrlosten Typen, der sich von seiner Chefin aushalten lässt. In der Hoffnung auf eine reiche Heirat hält Toni die unschuldige Anna von Leidwein fern und verführt sie. Nachdem Anna von ihrem Vater enterbt wurde, verlässt Toni das schwangere Mädchen. Anna kehrt zum elterlichen Hof zurück, wo der Vater gerade die Hochzeit mit Maruschka feiert. Vom Vater verstoßen sucht sie (mit den Worten „Vater, vergib mir, dass ich die Heimat nicht so liebte wie du.") den Tod im Moor - wie vor Jahren bereits ihre Mutter. Als Jobst sein Versagen erkennt, ist es zu spät.
Veit Harlan (1899-1964) schuf mit seinem ersten Farbfilm ein optisch hervorragendes und eindrucksvolles Melodram. Trübe Mystik, Blut- und Bodenideologie und die Präsentation der Tschechen als wahrhaft verkommene slawische Untermenschen lassen die Kulturpolitik des Dritten Reiches deutlich werden. Als Dokument seiner Zeit ist der Film außerordentlich sehenswert.
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