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Die gläserne Zelle [Taschenbuch]

Patricia Highsmith , Werner Richter
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1976 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 17., Aufl. (1976)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257203438
  • ISBN-13: 978-3257203431
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.466.203 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Diese ausgezeichnete Widerspiegelung wirklicher Verhältnisse gehört wahrscheinlich zum Besten an amerikanischer Gegenwartsliteratur." (Neue Wiener Bücherbriefe)

"In ihren Romanen finden sich Passagen von so bedrängender Intensität und sprachlicher Eindringlichkeit, dass es sicherlich kein Euphemismus ist, hier von der Dichterin Highsmith zu sprechen. So manches, was heutzutage Messe für Messe als E-Literatur verabreicht wird, kann vor den Kriterien, die heute durch Autoren wie vor allem Patricia Highsmith für das Genre des Krimis maßgeblich geworden sind, kaum bestehen. Das hat sich mittlerweile ja auch schon herumgesprochen; und was die Highsmith betrifft, so bedarf sie keiner Aufwertung mehr." (Süddeutsche Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Patricia Highsmith gilt als die "Meisterin des subtilen Terrors und der Banalität des alltäglichen Schreckens" (Frankfurter Rundschau). Sie erfindet Geschichten "um zu unterhalten, nicht um den Leser moralisch aufzurüsten". Namhafte Regisseure wie Alfred Hitchcock, Wim Wenders, Claude Chabrol, Hans W. Geissendörfer u. a. haben ihre Romane verfilmt. "Ihre Geschichten rangieren in der allerhöchsten Kategorie, in der sich die Grenzen zwischen Thriller, Unterhaltung und ernstester Literatur verwischen. Von dieser unterscheidet sich ihr Werk nur durch seine Lesbarkeit. Sie ist, mit einem Wort, schlicht und einfach wie Kafka" (Welt des Buches).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gerechtigkeit? Moral? 10. November 2007
Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Philip Carter ist ein durchschnittlicher Ingenieur, Ehemann und Vater. Etwas Antriebsloses, Argloses durchzieht seinen Charakter und macht ihn zum Opfer eines Justizirrtums. Zu leichtfertig unterschreibt er für seinen Vorgesetzen Papiere, so dass er für dessen Unterschlagungen verantwortlich gemacht wird und sich im Zuchthaus wiederfindet.

Zu Beginn des Buches finden wir ihn bereits in der öden, genau reglementierten Gefängniswelt mit all ihren unsichtbaren Fallstricken. "In ungebügelten, fleischfarbenen Sträflingsanzügen, jeder mit einer Nummer auf dem Rücken, strömten die Männer..." beschreibt PH die Gleichform der Gefangenen, wo jeder in der Masse unterzugehen scheint und doch genau beobachtet wird. Von Mitgefangenen, von den Gefängniswärtern. Carters Seele ist hier noch nicht angekommen, sein Geist befindet sich meist bei seiner geliebten Frau Hazel und seinem alten Leben. Das jetzige ist unerträglich. Die Zelle zu klein, die Rituale grässlich, der Mitbewohner benimmt sich unfreundlich bis feindlich gestimmt. In der vagen, vergeblichen Hoffnung diesen freundlicher zu stimmen, übernimmt er einen Botengang und begeht, eher gedankenlos als unwissend, einen Regelverstoß zu viel. Die Aufseher, in der realen Welt unterprivilegiert, im Gefängnis mit großer Macht ausgestattet, knöpfen sich ihn vor. Der Ingenieur verkörpert alles, was sie nicht haben können und deshalb verachten müssen: Kultiviertheit, Bildung und, wenn sich nach 6 Jahren die Gefängnistore wieder öffnen, trotz allem die Aussicht auf ein besseres Leben, als sie jemals haben werden. Carter wird gegen alle Regeln gefoltert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Glass Cell (1964) 4. Juli 2013
Von zueribueb TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Patricia Highsmiths Roman "Die gläserne Zelle" ist zweigeteilt. Der erste Teil spielt im Gefängnis, der zweite Teil ausserhalb in der sogenannten Freiheit. Philip Carter sitzt für sechs Jahre unschuldig wegen Betrugs in Haft. Highsmith schildert dabei den Gefängnisalltag teilweise sehr drastisch und brutal. Solch eine Haft ist für den Protagonisten sehr prägend und hat somit Einfluss auf sein Verhalten nach seiner Entlassung, als er sich mit seiner untreuen Ehefrau Hazel herumschlagen muss. Seine Vorstellungen von Recht und Unrecht wurden durch die Haft stark relativiert, weshalb er sein Schicksal nun in die eigenen Hände nimmt, die eigenen Vorstellungen nach Gerechtigkeit verfolgt. Die Innen- und Aussenwelt, beides sind in ihrer Art Gefängnisse, sind nur zwei Seiten der gleichen Medaille und sind austauschbar. Highsmiths Roman folgt keinen moralischen Gemeinplätzen ist folglich politisch unkorrekt. Gerade dies ist erfrischend zu lesen. Auch hat man zum Helden ein wenig ein ambivalentes Verhältnis, da man nicht genau weiss, ob man ihn gut oder schlecht finden soll.
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3 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Patricia Highsmith in bestform 12. August 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wer Patricia Highsmith 's stil mag, wird dieses Buch lieben.
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