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Die geheime Geschichte : Roman ; Gebundene Ausgabe – 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • ASIN: B00EFL2LC0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (145 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.810.069 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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87 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Samt-Elfchen am 6. August 2003
Format: Taschenbuch
Die sieben Jahre, die Donna Tartt für dieses Debut verwendet hat, waren mit Sicherheit eine gute Investition. Es ist nicht die Geschichte, die dieses Buch außergewöhnlich macht: Arrogant-dekadente, vom Leben gelangweilte und dabei absurd sympathische Griechischstudenten begehen in vermeintlich dyonisos'schem Wahn einen versehentlichen Mord und daraufhin einen beabsichtigten, woran sie nach und nach zerbrechen. Das ist nicht unbedingt neu und in gewisser Hinsicht auch nicht wirklich überraschend. Der Autorin gelingt es dennoch mühelos, ein nervenzerreißendes Szenario aufzubauen, in dem man nägelkauend und mit feuchten Fingern die Seiten umschlägt. Wann werden die gräßlichen Verbrechen offenbar? Wer begeht den entscheidenden Fehler? Wie weit stürzen die Protagonisten ab für ihr Verbrechen?

Wunderbar und leider viel zu selten in dererlei Romanen ist die detailierte und originelle Sprache (ein Dank an den Übersetzer!). Aus der Sicht des Mitstudenten Richard in der Ich-Form erzählt, gewinnt die Geschichte an Authentität und läßt den Leser am Geschehen teilhaben.

Die Charakterisierung der fünf Hauptfiguren erscheint zuerst etwas stereotyp: der kluge, schweigsame und mysteriöse Henry, der neurotische Exzentriker Francis, die lebenslustigen, aber geheimnisumwitterten Zwillinge Camilla und Charles, der unbeschwerte, aufgeblasene Habenichts Bunny, die allesamt wahlweise ketterauchend, migränegeplagt, betrunken oder bekokst durchs College hasten. Doch durch das Klischeehafte werden sie erstaunlicherweise äußerst plastisch und glaubwürdig.
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. September 2000
Format: Taschenbuch
Eigentlich eher durch Zufall stieß ich in der "Bibliothek" meiner Eltern auf eine schon ewtas verlesene Ausgabe eines Buches, das mich immer wieder aufs Neue unheimlich fesselt und alles schon Gelesene in den Schatten stellt. Das Buch die geheime Geschichte stellt alle Standpunkte der Moral und Ethik in Frage. Die vielleicht sogar unbewusste Manipulation eines neuen Mitstudenten im engen Kreis der Griechischklasse eines verschrobenen Professors in einer malerischen Universität in Vermont spielt dabei eine wichtige Rolle. Ein Buch über Freundschaft und über die Verbindung von 5 Collegestudenten in der heutigen Zeit, geprägt durch die gemeinsamen Rituale und schließlich auch durch den Mord an Bunny, auch ein junger Mann der eingeschworenen Truppe. Das Buch zieht den Leser völlig in den Bann, man identifiziert sich mit der Gruppe, eigentlich fühlt man sich sogar als 6. (oder 7.) Mitglied dieser verschworenen Gemeinschaft. Es ist erstaunlich und vor allem erschreckend, wie offensichtlich dem Leser im Verlauf des Buches wird, dass Bunny "beseitigt" werden muss, wie man sich in die Lage der Studenten versetzt und Teil von diesem grausigen Spiel wird, und sich dessen so bewusst ist, wie der Tatsache, dass Mord eigentlich nicht die richtige Bezeichnung für diese Handlung ist. Viel passender wäre Notwehr oder einziger Ausweg aus der verzwickten Situation, in der Bunny den Drahtzieher spielt. Schade, dass man von der so jungen und begabten autorin seit ihrem Debütroman nichts mehr gehört hat. Weiß jemand etwas von kurzgeschichten oder anderen büchern/Texten von Donna Tarrt?
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Critic am 9. Dezember 2013
Format: Kindle Edition
Als Richard Papen die Chance bekommt, an ein New England - College zu wechseln, ergreift er nur zu gerne die Chance, die sich ihm bietet und entflieht der sonnigen, öden Wärme Kaliforniens, seinen lieblosen Eltern und dem schrecklichen Medizinstudium.
Über einige Umwege erlangt er schließlich Zutritt zu einem illustren, kleinen Kreis, der in den schneebedeckten Bergen der Catskill-Mountains bei einem skurrilen Professor Altgriechisch studiert. Doch seine Kommilitonen hüten ein gefährliches Geheimnis.

Richard Papen ist jedermann und niemand zugleich. Vor seinen Augen, manchmal mit und oft ohne sein Zutun, breitet Donna Tartt alles aus, was Menschen bewegt, was sie ausmacht, was sie antreibt, was sie verzweifeln und was sie morden lässt. Kein Krimi, kein whodunit - wer das erwartet, wird enttäuscht sein - eher ein Psychogramm, ein Kammerspiel, dass den Leser in der Gestalt von Richard Papen hilflos ausliefert, Moral hinterfragt und vor allem Beweggründe darstellt. Vielschichtig, tiefgründig, abgründig.

Ich kann auch die negativen Rezensionen verstehen. Ich glaube, dies ist eines der Bücher, das einen auf dem richtigen "Fuß" erwischen muss, in der richtigen Stimmung, in dem Willen sich ganz und gar auf die Geschichte einzulassen, denn die Welt, die Donna Tartt erschafft, nimmt den Leser ganz und gar gefangen. Die Atmosphäre am New England-College hat etwas von Bret Easton Ellis' "Rules of Attraction".

Es ist eines der wenigen Bücher, die ich immer mal wieder heraus krame und noch einmal lese und jedes mal finde ich etwas Neues. Eine neue Facette, die mir vorher nicht aufgefallen ist, die ich erst verstehe, nachdem ich selbst etwas gereift bin.
Und es ist eines der Bücher, bei denen ich dankbar bin, dass noch niemand eine Verfilmung (aus welchen Gründen auch immer) gewagt hat.
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