newseasonhw2015 Hier klicken mrp_family lagercrantz Cloud Drive Photos Professionelle Fotografie2 Learn More praktisch Siemens Shop Kindle Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale
Gebraucht kaufen
EUR 3,88
Gebraucht: Sehr gut | Details
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: ungelesen mit Mängelstempel auf dem Buchschnitt. Rechnung mit ausg. Mwst. kommt per Mail
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Die gefühlte Ungerechtigkeit: Warum wir Ungleichheit aushalten müssen, wenn wir Freiheit wollen Gebundene Ausgabe – 27. Februar 2009

7 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 6,50 EUR 0,89
5 neu ab EUR 6,50 9 gebraucht ab EUR 0,89 1 Sammlerstück ab EUR 16,90
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Econ; Auflage: Econ (27. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3430300363
  • ISBN-13: 978-3430300360
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 3,1 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 422.922 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Kein bequemes, aber ein wichtiges Buch« (Hamburger Abendblatt, Matthias Iken, Oliver Schade, 06.06.09)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Straubhaar ist Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) und Mitglied unterschiedlicher politischer Gremien. Er war von 1999 bis 2006 Präsident des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archiv (HWWA) und ist seit 1998 Professor der Universität Hamburg. Er hat zahlreiche Fachpublikationen verfasst und ist Mitglied in diversen Gremien.

Michael Hüther ist Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, seit 2001 Honorarprofessor der European Business School. Er war u. a. von 1995 bis 1999 Generalsekretär des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und von 1999 bis 2004 Chefvolkswirt der DekaBank Deutsche Girozentrale. Er ist Mitglied der Altenberichtskommission der Bundesregierung sowie diverser Aufsichtsräte und Stiftungsgremien. Seit 2006 ist er offizieller Berater der Kommission VI (Wirtschaftliche und soziale Fragen) der Deutschen Bischofskonferenz.

Wenn Sie Herrn Prof. Hüther als Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-Agentur.

Kundenrezensionen

2.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 4. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Es gibt nichts schönzureden. Die Verstaatlichung privater Risiken und die gigantischen, letztlich durch den Steuerzahler finanzierten und mit der Gießkanne über Banken und Versicherungen ausgegossenen Staatshilfen sind eine Bankrotterklärung für die Marktwirtschaft." Das steht zwar nicht in der Einleitung, aber immerhin auf Seite 187. Dort liest man aber auch: "Das Marktversagen von heute ist die Folge der Staatsversagens von gestern." Aber natürlich nicht vom deutschen Staat, denn diesen hat Michael Hüther als Generalsekretär des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung von 1995 bis 1999 beraten. Und als Chefvolkswirt der DekaBank Deutsche Girozentral hatte er von 1999 bis 2004 ebenfalls großen Einfluss auf die Geschehnisse in der Finanzwelt. Kommt hinzu, dass Thomas Straubhaar als Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts und Mitglied verschiedener politischer Gremien auch nicht abseits stand.

Erfolge werden auf das eigene Konto gebucht, Katastrophen auf das anderer. Über diesen Mechanismus des menschlichen Verhaltensprogramms hätte ich einem Buch mit diesem Titel gerne mehr gelesen. Denn immerhin sprechen hier zwei Wirtschaftsexperten über Gefühle und damit über Vorgänge, die vorwiegend vom Unbewussten gesteuert werden. Doch bereits das erste Kapitel "Zeit der Gefühle: Wie Probleme erfühlt statt durchdacht werden", weckte den Verdacht, es gehe den Autoren vor allem um die Rettung eines Glaubenssystems, das seine Anhänger noch schneller verliert als die katholische Kirche.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HHarlekin am 24. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dr. Michael Hüther, der Leiter des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft, Köln, war u. a. von 1990 bis 1995 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Stab und 1995 bis 1999 Generalsekretär sowie Leiter des wissenschaftlichen Stabes des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, kurz: "Die 5 Weisen" genannt, sowie von 1999 bis 2004 Chefvolkswirt und von 2001 bis 2004 Bereichsleiter Volkswirtschaft und Kommunikation der Deka Bank Deutsche Girozentrale in Frankfurt, und ist Honorarprofessor an der an der European Buisines School in Oestrich-Winkel. In den letzten Wochen ist er uns Bürgern besonders unangenehm aufgefallen durch recht seltsame Auftritte, in denen er z. B. die Rente mit 70 propagierte.

Thomas Straubhaar wiederum, Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsinstituts (HWWI),
war u. a. Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität der Bundeswehr in Hamburg, und
ist u. a. Professor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Hamburg. In den letzten Wochen tritt er, ähnlich wie Hüther, ebenso mit allerlei Merkwürdigkeiten an das Licht der Öffentlichkeit, wie etwa jenem unsäglichen Spiegel-Artikel "Schwache US-Wirtschaft Amerikas europäische Krankheit" in dem er dem US-Präsidenten Obama eine Wirtschaftspolitik a la Reagan vorschreiben wollte, und bezeichnet z. B. die Erbschaftssteuer als "Todessteuer", die wegwegweg gehört.

Beide, Hüther wie Straubhaar, sind aktiv als "Kurator" bzw. "Botschafter" tätig für die INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die Arbeitgeber-Lobby-Organisation, die u. a.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thunderfingerz am 13. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
ich habe das Buch damals spontan gekauft weils lediglich 10 € gekostet hat und versprach neue Sichtweisen und einen sachlichen Diskurs über den sozialen Umbruch zu liefern. So weit so gut. Da ich generell auch gerne Texte lesen die nicht meiner Meinung entsprechen bzw dieser diametral entgegengesetzt sind freut ich mich auf neue Sichtweisen. Da der Preis auch nur bei 10 € lag hab ich es halt einfach mal gekauft.

Und ich bin nicht enttäuscht worden. Die Analyse zur bestehenden Situation ist rein quantitativ sprich es wird ausschließlich mit Statistiken und Zahlen gearbeitet die Teils nicht näher angegeben werden (Quellen!). Aus diesen werden nachher diverse Schlüsse gezogen wie denn die Gesellschaft so ausschaut und außer Vorurteilen und gelegentlichen tangierenden Kommentaren, "dass sie ja eh verstehen warum die Leute so sauer sind, aber..." ist die ganze Analyse relativ schwach. Sie kritisieren das die Leute so viel zu emotional reagieren und sagen gleichzeitig das die Anforderungen an den Einzelnen immer komplizierter werden. Die Leute sollen länger arbeiten, lebenslang lernen, mehr Kinder bekommen, mobiler, flexibler und generell darauf eingestellt sein das sie sich alle paar Jahre einen neuen Job suchen müssen. Dass es hier möglicherweise Zusammenhänge bestehen wird nicht thematisiert. Die Gesellschaft hat so zu sein Punkt. Zusätzlich tauchen noch ein paar Obskure Zitate auf wie "Die Sweatshops in China sind eine rein Mär" und "Die Entwicklung und Öffnung der Schwellenländer hat den dortigen Wohlstand verbessert und die generelle Entwicklung dort ist eh super" werden in den Raum geworfen ohne nähere Begründung (lediglich die Statistik sagt das).
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen