Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die gefühlte Ungerechtigkeit: Warum wir Ungleichheit aushalten müssen, wenn wir Freiheit wollen [Gebundene Ausgabe]

Thomas Straubhaar , Michael Hüther
2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1. Februar 2009
Die gefühlte Ungerechtigkeit im Land nimmt dramatisch zu. Verstärkt wird der Unmut der breiten Bevölkerung noch durch die aktuelle Finanzkrise. Doch der Wunsch nach Gleichheit im Zeitlater der Individualisierung ist nicht nur illusorisch. Er ist auch gefährlich, denn unsere Demokratie muss Ungleichheit aushalten können. Die Wirtschaftsexperten Michael Hüther und Thomas Straubhaar erklären, warum die Globalisierung Risiken birgt, aber auch Chancen auf mehr Wohlstand für alle. Um diese zu nutzen, brauchen wir einen starken, aber schlanken Staat, der Wettbewerb nicht überreguliert, sondern fördert. Die Politik muss den Bürgern klarmachen, dass ein Abschied von veralteten Strukturen kein Verzicht auf soziale Sicherheit bedeutet. Die Autoren fordern Beteiligungschancen für alle, etwa durch ein konsequent reformiertes Bildungssystem. Aber auch die Übernahme von mehr Verantwortung durch jeden Einzelnen. Wenn Sie Herrn Prof. Hüther als Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-Agentur.

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Econ (1. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3430300363
  • ISBN-13: 978-3430300360
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 527.060 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Top-Ökonom« süddeutsche.de über Michael Hüther »Thomas Straubhaar ist einer der führenden deutschen Wirtschaftsexperten.« Deutsche Welle über Thomas Straubhaar »Krisen sind Zwischenstopps des Fortschritts. Auch die besten Regulierungen können Rezessionen und spekulative Blasen nicht verhindern.« WELT AM SONNTAG , 01.03.09 »Eine mutige Streitschrift, die versucht, Schneisen der Orientierung in eine orientierungslose Zeit zu schlagen« RHEINISCHER MERKUR, 12.03.09 »Eine mutige Streitschrift, die versucht, Schneisen der Orientierung in eine orientierungslose Zeit zu schlagen.« Deutschlandfunk ,Christoph Birnbaum, 06.04.09 »Hüther und Straubhaar erfinden in ihrer Schrift nichts Neues, legen aber die Finger in viele Wunden, überwinden alte Scheinwidersprüche - wie den zwischen Staat und Markt -, engagieren sich leidenschaftlich für mehr Partizipationsgerechtigkeit und fordern die Deutschen auf, sich zur Freiheit zu bekennen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung, Jochen Zenthöfer, 14.04.2009 »Kein bequemes, aber ein wichtiges Buch« Hamburger Abendblatt, Matthias Iken, Oliver Schade, 06.06.09

Über den Autor

Thomas Straubhaar ist Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) und Mitglied unterschiedlicher politischer Gremien. Er war von 1999 bis 2006 Präsident des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archiv (HWWA) und ist seit 1998 Professor der Universität Hamburg. Er hat zahlreiche Fachpublikationen verfasst und ist Mitglied in diversen Gremien.

Michael Hüther ist Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, seit 2001 Honorarprofessor der European Business School. Er war u. a. von 1995 bis 1999 Generalsekretär des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und von 1999 bis 2004 Chefvolkswirt der DekaBank Deutsche Girozentrale. Er ist Mitglied der Altenberichtskommission der Bundesregierung sowie diverser Aufsichtsräte und Stiftungsgremien. Seit 2006 ist er offizieller Berater der Kommission VI (Wirtschaftliche und soziale Fragen) der Deutschen Bischofskonferenz. Wenn Sie Herrn Prof. Hüther als Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-Agentur.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenn Ökonomen über Gesellschaft schreiben 13. Dezember 2012
Format:Gebundene Ausgabe
ich habe das Buch damals spontan gekauft weils lediglich 10 € gekostet hat und versprach neue Sichtweisen und einen sachlichen Diskurs über den sozialen Umbruch zu liefern. So weit so gut. Da ich generell auch gerne Texte lesen die nicht meiner Meinung entsprechen bzw dieser diametral entgegengesetzt sind freut ich mich auf neue Sichtweisen. Da der Preis auch nur bei 10 € lag hab ich es halt einfach mal gekauft.

Und ich bin nicht enttäuscht worden. Die Analyse zur bestehenden Situation ist rein quantitativ sprich es wird ausschließlich mit Statistiken und Zahlen gearbeitet die Teils nicht näher angegeben werden (Quellen!). Aus diesen werden nachher diverse Schlüsse gezogen wie denn die Gesellschaft so ausschaut und außer Vorurteilen und gelegentlichen tangierenden Kommentaren, "dass sie ja eh verstehen warum die Leute so sauer sind, aber..." ist die ganze Analyse relativ schwach. Sie kritisieren das die Leute so viel zu emotional reagieren und sagen gleichzeitig das die Anforderungen an den Einzelnen immer komplizierter werden. Die Leute sollen länger arbeiten, lebenslang lernen, mehr Kinder bekommen, mobiler, flexibler und generell darauf eingestellt sein das sie sich alle paar Jahre einen neuen Job suchen müssen. Dass es hier möglicherweise Zusammenhänge bestehen wird nicht thematisiert. Die Gesellschaft hat so zu sein Punkt. Zusätzlich tauchen noch ein paar Obskure Zitate auf wie "Die Sweatshops in China sind eine rein Mär" und "Die Entwicklung und Öffnung der Schwellenländer hat den dortigen Wohlstand verbessert und die generelle Entwicklung dort ist eh super" werden in den Raum geworfen ohne nähere Begründung (lediglich die Statistik sagt das).
... Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen Endlich eine andere Sichtweise! 14. Mai 2013
Von MAH
Format:Gebundene Ausgabe
Erfrischend anders ist dieses Buch!
Es zeigt einmal ganz klar auf, dass Umverteilung nicht zu Gerechtigkeit führt, sondern zu Sozialismus.

Wie der Namen sagt, haben wir die Wahl:
Entweder leben wir in Freiheit (vor zuviel staatlichen Eingriffen) und behalten den größten Teil unseres erwirtschafteten und verdienten Einkommens oder wir wollen ein staatlich durchgesetzte Planwirtschaft, die immer mehr und immer tiefer umverteilt.
Schaut man genau hin, kann man IMMER verschiedene und ständig neue Aspekte als ungerecht auffassen oder interpretieren. Natürlich kann es keine vollkommen Gleichverteilung geben, dies ist faktisch nicht möglich. Der Versuch dies zu erwirken führt jedoch in die Diktatur / den Sozialismus.
Dieser recht simple Zusammenhang wird im Buch aufgezeigt.

Die Kernaussage bleibt:
FREIHEIT und Wohlstand oder Sozialismus und sowie durch die Lähmung der Wirtschaft. Die Frage steht im Raum, wenn wir weiterhin so regulieren wie bisher, bewegen wir uns in den Sozialismus oder sind wir schon angekommen?
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ...und die Erde ist eine Scheibe... 24. September 2010
Von HHarlekin
Format:Gebundene Ausgabe
Dr. Michael Hüther, der Leiter des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft, Köln, war u. a. von 1990 bis 1995 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Stab und 1995 bis 1999 Generalsekretär sowie Leiter des wissenschaftlichen Stabes des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, kurz: "Die 5 Weisen" genannt, sowie von 1999 bis 2004 Chefvolkswirt und von 2001 bis 2004 Bereichsleiter Volkswirtschaft und Kommunikation der Deka Bank Deutsche Girozentrale in Frankfurt, und ist Honorarprofessor an der an der European Buisines School in Oestrich-Winkel. In den letzten Wochen ist er uns Bürgern besonders unangenehm aufgefallen durch recht seltsame Auftritte, in denen er z. B. die Rente mit 70 propagierte.

Thomas Straubhaar wiederum, Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsinstituts (HWWI),
war u. a. Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität der Bundeswehr in Hamburg, und
ist u. a. Professor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Hamburg. In den letzten Wochen tritt er, ähnlich wie Hüther, ebenso mit allerlei Merkwürdigkeiten an das Licht der Öffentlichkeit, wie etwa jenem unsäglichen Spiegel-Artikel "Schwache US-Wirtschaft Amerikas europäische Krankheit" in dem er dem US-Präsidenten Obama eine Wirtschaftspolitik a la Reagan vorschreiben wollte, und bezeichnet z. B. die Erbschaftssteuer als "Todessteuer", die wegwegweg gehört.

Beide, Hüther wie Straubhaar, sind aktiv als "Kurator" bzw. "Botschafter" tätig für die INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die Arbeitgeber-Lobby-Organisation, die u. a.
... Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein gerechtes Buch - nur ein selbstgerechtes! 22. Juni 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Ist es so, dass die Ungerechtigkeit in Deutschland nur einem Gefühl entspringt? Ist es ein Vorurteil, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden? Und ist es tatsächlich die Aufgabe einer Demokratie, solche Ungleichheiten nicht nur auszuhalten, sondern auch noch gesetzgeberisch zu fördern?
Glaubt man den Autoren, dann gibt es in Deutschland eine Differenz zwischen der wahrgenommenen und der tatsächlichen Ungerechtigkeit. Ein winziges Körnchen Wahrheit mag dran sein, wenn man die allzu laut geführten Neiddebatten hört. Das räume ich ein.
Aber schon ein Blick auf einfachste Sachverhalte widerlegt die ganze Kernthese des Buches. Zum Beispiel gibt es kaum ein Industrieland, wo die Bildungschancen so sehr vom Bildungsgrad der Eltern wie in Deutschland abhängen. Schon die Startchancen ins (Berufs-)Leben sind alles andere als gerecht. Sogar die Schulempfehlung der Grundschullehrer hängt nicht in erster Linie von der Leistung eines Kindes, sondern vielmehr von den Berufen der Eltern ab. Ist das im Sinn unseres Landes?
Ganz zu schweigen davon, wie sich das Kapital in Deutschland verteilt, wie die Gehälter von Unternehmern und Angestellten auseinander driften, wie sich die Manager-Gehälter in den letzten dreißig Jahren mehr als verzehnfacht haben, während die Angestellten gerade im letzten Jahrzehnt auf der Stelle treten. Heißt es im Grundgesetz nicht: "Eigentum verpflichtet". Wozu eigentlich?
Nein, das ist keine "gefühlte Ungerechtigkeit", das ist leider eine Tatsache, die sich auch in einem windigen, mit einseitigen Fakten gefütterten Buch nicht verdecken lässt - trotz flüssiger Schreibweise.
... Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar