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Die göttliche Komödie [Gebundene Ausgabe]

Dante Alighieri
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

April 2007
Diese Hardcover-Ausgabe ist Teil der TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veröffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich. Mit TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher zu verlegen und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Förderung der Kultur. Sie trägt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Anaconda Verlag (April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866471319
  • ISBN-13: 978-3866471313
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 762.578 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Drei Dinge prägten Werk und Leben Dante Alighieris (1265-1321): Seine mittelalterliche Universalbildung beim Enzyklopädisten Bruno Latini, die nach der Verbannung geschürte Haßliebe zu seiner Geburtsstadt Florenz und die entrückende Verehrung der schönen Beatrice Portinari, die sich durch ihren frühen Tod mit 24 Jahren zur Stilisierung nachgerade anempfahl. In den 100 Gesängen seiner im Exil verfassten Göttlichen Komödie (1307-1321) hat der Dichter über sie alle zu Gericht gesessen: Im 26. Höllengesang etwa findet sich eine erbitterte Schmährede auf die Heimatmetropole, und Latini muß bei den Sodomiten schmoren. Die himmlische Geliebte jedoch darf den verschämten Dichter im Paradies empfangen und mit ihm zu den Sternen, Planeten und Trabanten schweben. "Und Beatrice sah mich an voll Glut", heißt es im wundervollen Mondcanto, "die aus den hehren Augen blitzte wider, / Daß meine Kraft, besiegt, verließ der Mut, / Und fast verlor ich mich, die Augen nieder".

Am Ende dieser schwindelerregenden Jenseitsreise säumten nahezu 600 Seelen des politischen, literarischen und mythologischen Lebens Dantes Weg, darunter Judas, Odysseus, Petrus und Bernard von Clairvaux. Zuvor aber hatte der Dichter als Figur des eigenen Epos gemeinsam mit seinem Führer, dem römischen Lieblingsdichter Vergil, Hölle (Inferno) und Fegefeuer (Purgato-rio) zu durchwandern: "Dort wirst Du hören der Verzweiflung Pein / Und sehn, wie sich der Vorzeit Geister quälen, / so daß sie nach dem zweiten Tode schrein". Dante hat sich die Architektur des Jenseits mit seinen 27 Stufen trichter- und terrassenförmig vorgestellt, um seinen unausweichlichen Sog zu illustrieren. Aber eigentlich ist der Strudel der Sprache der wahre Held des Buchs, der uns hineinzieht in die 14 233 bedeutendsten Verse der italienischen Literatur, ja in eines der größten Epen der Weltliteratur überhaupt.

Goethe fühlte sich nicht wohl im "Moderduft aus Dantes Hölle", und Arno Schmidt gar sah im Inferno des Buchs Konzentrationslagerphantasien literarisch lodern. Die meisten Dichter aber dachten anders, und die Anfangserzählung von Samuell Beckett erster Prosaveröffentlichung Mehr Flügel als Prügel (1934) mit ihrem ironischen Titel Dante und der Hummer beginnt mit einem fesselnden Lektüreerlebnis der direkt dem Purgatorium entstiegenen Hauptfigur: "Es war Vormittag, und Belaqua hatte sich im ersten Mondcanto festgelesen. Bis zum Hals steckte er drin, er konnte weder vor noch zurück". Vor sieben Jahren etwa ging es mir beim Lesen ähnlich.--Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dante Alighieri ( Mai oder Juni 1265 in Florenz; † 14. September 1321 in Ravenna) war ein Dichter und Philosoph italienischer Sprache. Er überwand mit der Göttlichen Komödie das bis dahin dominierende Latein und führte das Italienische zu einer Literatursprache. Dante ist der bekannteste Dichter des Italienischen und gilt als einer der bedeutendsten Dichter des europäischen Mittelalters. Geboren wurde Dante in Florenz, das heute von Touristen besuchte „Haus Dantes“ (Casa di Dante) wurde zwar an der ungefähren Stelle seines tatsächlichen Geburtshauses errichtet, hat aber mit diesem baulich nichts mehr gemeinsam. Das Datum von Dantes Geburt ist nicht ganz sicher. Nach seiner eigenen Darstellung in der Commedia war er zum fingierten Zeitpunkt seiner Jenseitsreise, der Karwoche 1300, ungefähr 35 Jahre alt und wurde im Sternzeichen der Zwillinge geboren, sodass sich ein Geburtsdatum zwischen dem 14. Mai und dem 13. Juni 1265 ergäbe. In mehreren textgeschichtlich wichtigen Handschriften der Commedia wird stattdessen 1260 als Geburtsjahr angegeben. Als gesichert gilt dagegen das Datum seiner Taufe am Karsamstag (26. März 1266), was in dem Fall gegen die Richtigkeit des in den Handschriften genannten Geburtsjahres 1260 spräche. Getauft wurde er nach den übereinstimmenden Aussagen von Filippo Villanis und Dantes Sohn Jacopo Alighieri auf den Namen Durante, der in der Aussprache dann zu Dante verkürzt wurde. Der in den unterschiedlichsten Schreibvarianten belegte Zuname Alighieri geht zurück auf den Vater Alighiero II. und den Großvater Alighiero I. und wurde auch von Dantes Söhnen weitergeführt. Seine Familie, deren Adelsstand sich dem im Paradiso begegnenden Ahn Cacciaguida (* 1091), dem Ur-Urgroßvater Dantes väterlicherseits, und dessen Teilnahme am Zweiten Kreuzzug zu verdanken scheint, gehörte dem guelfisch gesinnten Stadtadel an. Sein Vater Alighiero II. war unter anderem als Geldverleiher tätig. Er war in erster Ehe mit Dantes Mutter Bella und nach deren frühem Tod (zwischen 1270 und 1273) in zweiter Ehe mit Lapa di Chiarissimo Cialuffi verheiratet und verstarb 1281/1282. Seine Eltern und seine Stiefmutter hat Dante in seinem Werk mit Schweigen übergangen, ebenso wie seine Ehefrau Gemma di Manetto Donati (Mitgiftsvertrag 1270, Heirat um 1285) und die vier Kinder aus dieser Verbindung, seine nach den drei Vorzugsaposteln Christi benannten Söhne Pietro, Giovanni und Jacopo und seine Tochter Antonia. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Philaletes Übersetzung sehr angenehm zu lesen 13. Mai 2013
Von Kuno1292
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Habe einige Übersetzungen angelesen (u.a. Hertz, Gmelin, Falkenhausen), fand die von Philaletes jedoch am angenehmsten. Mit dem Lesen kommt man zügig voran, ein Lesefluss entsteht und man möchte fast gar nicht mehr aufhören.

Das Buch an sich wird gut verpackt geliefert und hat auch sonst einen tadellosen Zustand, liegt gut in der Hand und toppt problemlos jedwede .pdf/Tablet Version.

Insgesamt also sehr gut!
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50 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Schulthe, Hendrik VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Wohlgemerkt: die drei Sterne beziehen sich nur auf diese vom für seine wunderschönen Buchausgaben bekannten Manesse-Verlag, nicht auf das Werk selbst, das sicherlich zu zeitlosen fünf Sternen gereift ist.
Warum der Abzug? Bei Klassikern ist es doch so: sie benötigen den richtigen Einstieg, denn ein bereits Jahrhunderte altes Werk hat nun mal eine andere Form und Sprache, als die meisten Interessierten das heute gewohnt sind. Und gerade ein so umfangreiches Werk wie die Göttliche Komödie will gewissermaßen erarbeitet sein.
Nun habe ich die Erfahrung gemacht, daß es kein guter Schritt ist, sich einen Klassiker, für dessen Lektüre man sich bereit fühlt, in einer Billigausgabe zu erstehen. Lesen ist etwas SINNLICHES, und Krieg und Frieden in einer klein und auf schlechtem Papier gedruckten Ausgabe zu lesen, ist schiere Quälerei. Viele denken dann, Klassiker seien halt doch zu hoch für sie, und bemerken dabei u.U. gar nicht, daß es die abschreckende Aufmachung des Buches war, die Augen & Geist hat so rasch ermüden lassen.
Daher habe ich mich gefreut, als der von mir so verehrte Manesse-Verlag zu seinem Jubiläum u.a. die umfangreiche Göttliche Komödie in einer günstigen Sonderausgabe herausgebracht hat. Für gewöhnlich sind die leinengebundenen Ausgaben sorgfältig ediert, haben hübsche Illustrationen und ein angenehmes Schriftbild. Das kleine Format macht sie zu angenehmen Reisebegleitern.
Und nun das hier! Daß bei einer Sonderausgabe der Einband etwas billiger gemacht ist, ist sicherlich akzeptabel. Textedition und Bildauswahl entsprechen sicherlich dem hohen Manesse-Standard. Dennoch halte ich diese Aufmachung für einen völligen Fehlgriff.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nun ja... 5. August 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Diese Rezension befasst sich mit der Kindle-Ausgabe der Göttlichen Komödie.

Die Göttliche Komödie ist sicher eines der bekanntesten literarischen Werke Italiens, dementsprechend war ich neugierig und wollte schauen, wie sich das nun im Detail gestaltet. Der Weg des Protagonisten über Hölle, Fegefeuer und anschließend im Himmel wird in insgesamt 100 Gesängen behandelt, die jeweils nur wenige Seiten lang sind und äußerst fantasiereich geschildert werden.

Trotz der Kürze der einzelnen Gesänge habe ich häufig nur einen Gesang pro Tag geschafft, da man sich sehr konzentrieren musste um Satzbau und Sinn zu erschließen. Hierbei war der Höllenabschnitt noch am besten verständlich und sehr anschaulich ausgeführt. Sicher nicht zu Unrecht ist dieser Teil der bekannteste des Buches. Wie bereits schon in anderen Rezensionen angemerkt, rechnet Dante in diesem Buch auch mit Zeitgenossen ab, die er in den unterschiedlichen Stufen der Hölle/des Paradieses einordnet.

Hier offenbart sich allerdings auch eine Schwäche des Buches: Ohne Fußnoten erschließen sich einem viele Anspielungen einfach nicht. Man versteht nicht, auf welche Wappen Dante anspielt, was es mit den Personen auf sich hat, die er da gerade in die Hölle schickt. Es fehlt in dieser Ausgabe einfach eine sinnvolle Erläuterung vieler Personen, Orte, Geschichten, selbst astrologischer Phänomene. Ohne Fußnoten war das Buch besonders zum Ende eine mühselige Arbeit ohne jegliches Vergnügen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dort, wo man Bekannte und Verwandte trifft... . 12. September 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Der Erzähler steigt im ersten Teil unter fachkundiger Begleitung des antiker Dichters Vergil hinab in den Schlund der Hölle. Dort begegnet er den verschiedensten Formen höllischer Bestrafungen und begegnet allerlei Personen und Persönlichkeiten der Geschichte (wer ist wohl der schlimmste Sünder?), die dort schmachten.
Im zweiten Teil besucht Dante das Fegefeuer, in dem die Seelen, die noch gerettet werden können geläutert werden. Nach der eigenen Läuterung steigt er noch in den Himmel auf, bevor er seine Erlebnisse aufschreibt.

Die Geschichte ist kein mittelalterlicher "Bussgeldkatalog", sondern lebt von den Geschichten am Rande, also den Geschichten der Seelen, die Dante auf seiner Reise antrifft. Es ist zu empfehlen, sich Zeit zu nehmen für den Kommentar am Ende des Buches, um diese Geschichten zu verstehen.

Dann wird aus der Durchwanderung der drei Jenseitsreiche ein richtig gutes Buch - und der Beginn der Weltliteratur.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Jedoch eine der großartigsten Visionen der Kulturgeschichte!
Diese Ausgabe enthält eine moderne Übersetzung (Walter Naumann 2003), die den Rhythmus berücksichtigt, aber auf den Endreim verzichtet, was bei alten Übertragungen zu starken Veränderungen des Originaltextes geführt hat (ich kenne den italienischen Text). Natürlich habe ich das Buch wegen der Holzstiche von Gustav Doré gekauft. Diese sind wahrlich eindrucksvoll. Ich habe auch erkannt, die Bildsprache eines Stummfilms von 1911 (Inferno von Giuseppe de Liguoro DVD - Amazon erhätlich) gerade auf diesen eindruckvollen Illustrationen beruht.
Tangerine Dream - Inferno
Man kann sich lange in die Bilder vertiefen, aber auch nun wirklich den Text lesen, welcher das Weltbild Dantes und seiner Zeit so gut widerspiegelt. Welche Sünden der Bösen es gibt und welche Hierarchie sie in der so abgestuften trichterförmigen Hölle haben.
Unschlagbar die Worte über den Hölleneingang:
'Gebt alle Hoffnung auf, ihr die eintretet.'
Lasciate ogne speranza, voi ch'intrate"

Alle drei Teile enden mit "Sterne" (stelle):

Der hohen Phantasie versagte hier die Kraft
Doch schon trug mein Sehnen und mein Wollen dahin,
so wie ein Rad gleichmäßig kreist, die Liebe,
die die Sonne kreisen läßt und die anderen Sterne.

A l'alta fantasia qui mancò possa;
ma già volgeva il mio disio e 'l *velle*,
sì come rota ch'igualmente è mossa,
l'amor che muove il sole e l'altre stelle
canto 33 Vers 145

Die französische Originalausgabe des 19.Jahrhundert war zweisprachig - das vermisste ich hier.
Trotzdem eine sehr schönes Buch.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Gefällt mir
Ein bisschen schwer zu lesen, finde es aber trotzdem gut. Würde es aber nur Leuten empfehlen die sich für die Geschichte von Dante interressieren
Vor 3 Monaten von Tobias Illichmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gefällt mir
War mein erstes Buch dieser Art, gefällt mir aber sehr gut.
Wobei diese Übersetzung leichter zu lesen ist als die von Carl Streckfuß
Vor 7 Monaten von Mike veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die göttliche Komödie
Bei Dantes "Göttlicher Komödie" handlt es sich um eine hochinteressante Lektüre. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Stefan Zuccarelli veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen König Johann von Sachsen
Diese Fassung der Göttlichen Komödie wurde von König Johann von Sachsen unter dem Pseudonym Philalethes um 1850 verfasst.
!ACHTUNG! Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Mr.Papaya veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen i ilke
das buch gefällt mir sehr. es ist sehr unterhaltsam und einfacher zu lesen als ich dachte. es gibt auch sehr gute erläuterungen zum text.
Vor 12 Monaten von Jasmin Jansen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Muss für Fans des Absurden
Ein Muss für Fans des Absurden, die ältere Literatur lieben. Eine interessante Reise des Dante durch Himmel und Hölle, gespickt mit unzähligen Metaphern, auf... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Christoph Conrad veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schönes Design, Nette Übersetzung.
Der Einband vom Buch ist wirklich schön
und hat mir auf den ersten Blick direkt gefallen.
Ich habe jedoch parallel zu dieser Übersetzung noch andere... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Sa Wi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gehört zu den Schriften, die man kennen muss!
Diese Buch gehört zu den Meisterwerken der Weltliteratur. Für alle die ihren Geist noch nicht im Alltag verloren haben und sich an dieses Werk trauen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Thomas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Göttlich zu Lesen
Wenn man Wert auf eine besondere Ausführung der Göttlichen Komödie legt, dann ist man mit diesem Buch bestens beraten. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Wilson veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach Göttlich ;D
Ich bin schwer beeindruckt. Die Göttliche Komödie ist ein wundervolles Buch.
Es war anfangs recht schwer reinzukommen und einige Seiten musste ich mehrmals... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
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