Pressestimmen
"Es gibt eine Magie der Sprache, die den Leser oder Zuhörer mitschwingen lässt im Rhythmus des Erzählens und ein Verständnis begründet, das der Verstand hinterher nur noch bestätigen kann. Irina Liebmann ist eine solche Sprachmagierin." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
"Irina Liebmanns Prosa ist kraftvoll und direkt." (Der Tagesspiegel)
"Irina Liebmanns Prosa ist kraftvoll und direkt." (Der Tagesspiegel)
Kurzbeschreibung
Irina Liebmanns lange erwarteter Roman steht in der Tradition der deutschen fantastischen Erzählung. In einem beinahe altmodischen, weit gespannten Erzählton erfahren wir die Geschichte von Elisabeth Schlosser, die sich auf den Weg macht, ihren erwachsenen Sohn zu retten, und dabei in eine Welt der Gespenster gleitet. Eine wunderbare literarische Erkundung über die Grenzen der weiblichen Freiheit.
Der Verlag über das Buch
Eine Frau auf der Suche nach sich selbst und den ungehobenen Schätzen des Lebens.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
Taschenbuch
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Klappentext
»Es gibt eine Magie der Sprache, die den Leser oder Zuhörer mitschwingenlässt im Rhythmus des Erzählens und ein Verständnisbegründet, das der Verstand hinterher nur noch bestätigen kann.Irina Liebmann ist eine solche Sprachmagierin.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
Taschenbuch
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Über den Autor
Irina Liebmann, geboren 1943 in Moskau, studierte Sinologie in Leipzig. Seit 1975 lebt sie als freie Schriftstellerin in Ost-, später in Westberlin. Für ihre Bücher erhielt sie zahlreiche Preise, u. a. den Aspekte-Literaturpreis 1989 und den Berliner Literaturpreis 1998.