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Die frühe Foundation-Trilogie [Taschenbuch]

Isaac Asimov
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Dezember 2001
Die frühe Foundation-Trilogie in überarbeiteter Neuausgabe: Ein Sandkorn am Himmel, Sterne wie Staub und Ströme im All sind jene Romane, die - angesiedelt in der Blütezeit des galaktischen Imperiums - den großen Erfolg von Asimovs Foundation-Trilogie erst möglich machten.


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Die frühe Foundation-Trilogie + Die Foundation-Trilogie: Foundation / Foundation und Imperium / Zweite Foundation + Die Stahlhöhlen: Zwei Romane
Preis für alle drei: EUR 35,94

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 816 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: Überarb. N.-A. (1. Dezember 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453196570
  • ISBN-13: 978-3453196575
  • Originaltitel: Pebble in the Sky / The Stars, like Dust / The Current of Space
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.486 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Seine Vision eines galaktischen Imperiums hat Asimov innerhalb der SF unsterblich gemacht und seither unzählige Nachahmer inspiriert. In seinem -- neben den Robotergeschichten -- berühmtesten Werk, der Foundation-Trilogie schildert er den Niedergang und die Rettung dieses Millionen Welten umspannenden Reiches. Weniger bekannt sind drei seiner frühen Romane, die jetzt von Heyne als Sammelband neu aufgelegt wurden: Auch hier ist die Menschheit bereits zu den Sternen aufgebrochen und hat ihre eigene Herkunft vergessen.

Die Romane, zu Beginn der 50er-Jahre veröffentlicht, mögen in naturwissenschaftlicher Hinsicht überholt sein -- in dem jeweiligen Nachwort nimmt der Autor selbst dazu Stellung. Doch schon beim ersten Kapitel wird schnell wieder klar, woher die ungeheure Beliebtheit des Autors rührt, und was eine Lektüre auch heute noch rechtfertigt: Asimov kann Geschichten erzählen, deren Ideen von der ersten Seite an in den Bann schlagen.

Da schlendert in "Ein Sandkorn am Himmel" ein argloser Schneider durch das Chicago von 1949 -- und im nächsten Augenblick befindet er sich durch den unbeabsichtigten Effekt eines kernphysikalischen Versuchs in einer weit entfernten Zukunft. Nur mit Mühe erkennt er die radioaktiv verseuchte Erde wieder, deren Bewohner als Abschaum der Galaxis gelten und einen mörderischen Rachefeldzug planen. In "Sterne wie Staub" erwacht der Held mitten in der Nacht in seinem gewohnten Schlafzimmer, und muss erkennen, dass man ihn zusammen mit einer Bombe eingeschlossen hat. Und in "Ströme im All" versucht ein einzelgängerischer Weltraumanalytiker verzweifelt die Behörden eines Planeten davon zu überzeugen, dass ihre Welt dem Untergang geweiht ist. Die überraschende Antwort aber ist eine Psychosonde, und ein Jahr später finden die Eingeborenen der bedrohten Welt den Wissenschaftler in der Gosse -- ohne Gedächtnis.

Die frühe Foundation-Trilogie ist verglichen mit dem Hauptwerk schwächer, die Ideen weniger zeitlos. Doch die Romane sind nach wie vor ein leicht zugängliches, fesselndes Lesevergnügen von einem meisterhaften Geschichtenerzähler. --Birgit Will

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Isaac Asimov zählt gemeinsam mit Arthur C. Clarke und Robert A. Heinlein zu den bedeutendsten SF-Autoren, die je gelebt haben. Er wurde 1920 in Petrowitsch, einem Vorort von Smolensk, in der Sowjetunion geboren. 1923 wanderten seine Eltern in die USA aus und ließen sich in New York nieder. Bereits während seines Chemiestudiums an der Columbia University begann er, SF-Geschichten zu schreiben. Seine erste Kurzgeschichte erschien im Juli 1939, und in den folgenden Jahren veröffentlichte er in rascher Folge die Erzählungen und Romane, die ihn weltberühmt machten: die Foundation-Erzählungen und die Robotergeschichten, in denen er die drei Regeln der Robotik formulierte. Beide Serien verband er Jahrzehnte später zu einer großen „Geschichte der Zukunft“. Neben der Science Fiction hat Asimov auch zahlreiche populärwissenschaftliche Sachbücher zu den unterschiedlichsten Themen geschrieben. Er starb im April 1992.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mein erster Asimov oder Wie die Sucht anfing 16. Februar 2004
Format:Taschenbuch
Asimov war mir schon immer vom Namen her bekannt, doch dann dachte ich mir mal ich les die frühere FoundationTrilogie. 3 in sich abgeschlossene Geschichten, man könnte ja nach jeder aufhören. Doch so kommt es nicht. Der Erzählstil Asimovs, die Stories der 3 Geschichten, packend bis zum Schluss. Vorallem eins kann man sich bei Asimov sicher sein, nicht jeder seiner Charaktäre ist der der er zu sein scheint. Dieser AHA Effekt der in jeder dieser 3 Geschichten vorkommt muss man einfach erlebt haben.
Ich vergebe aber nur 4 Sterne, da die Reihenfolge der Geschichten in diesem Buch nicht ganz chronologisch ist und daher ein bischen verwirrend, und 5 Sterne für komplett perfekte Bücher vorbehalten sind. Ausserdem würde ich jedem der Asimovs grossartigen FoundationZyklus lesen will, empfehlen sich im Internet eine chronologische Reihung der Geschichten zu suchen und sie dann in dieser Reihenfolge zu lesen (angefangen bei Alle Robotergeschichten).
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Früher unter anderen Titeln veröffentlicht 30. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ein Muss für alle Foundation Fans.
Die Bücher wurden früher unter anderen Titeln veröffentlicht:
Der fiebernde Planet (The Currents of Space)
Radioaktiv! (Pebble in the Sky)
und Sterne wie Staub
auch im Sammelband von Goldmann Science Fiction und Fantasy als "Das Imperium von Trantor".
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja... 2. September 2002
Von Generator
Format:Taschenbuch
Bei dieser Trilogie handelt es sich um 3 Geschichten die überhaupt nichts miteinander zu tun haben. Auch mit der Foundation-Trilogie hat dieses Buch nichts zu tun.
Im Ersten Teil ("Ein Sandkorn am Himmel") geht es um einen Erdenbürger aus der Gegenwart der durch ein nukleares Experiment in die Zukunft versetzt wird und dort die Galaxis rettet.
Im Zweiten Teil ("Sterne wie Staub") geht es um einen jungen Studenten der durch einen Anschlag auf sein Leben Teil einer Verschwörung gegen ein diktatorisches Regime wird und in Folge den Rebellen bei der Verwirklichung ihrer Ziele hilft.
Im Dritten Teil ("Ströme im All") geht es um einen Wissenschaftler der eine riesige Gefahr durch Ströme im All entdeckt und dessen Gedächtnis deshalb von einer anfangs unbekannten Macht gelöscht wird.
In allen 3 Teilen ist auch eine Liebesgeschichte enthalten.
Alles in Allem lesen sich die 3 Geschichten wie Drehbücher zu Hollywoodfilmen. Dementsprechend ist auch das jeweilige Ende ausgelegt. Auch diverse inhaltliche (logische) Schwächen sind vorhanden.
Ich gebe dem Buch trotzdem 3 Sterne da Isaac Asimov es einfach versteht durch seinen Aufbau die Spannung aufrecht zu erhalten. Allerdings würde ich jeden der einen Einstieg zu dem Autor sucht andere Bücher von ihm (z.B. Foundation- Trilogie, Robotermärchen usw.) ans Herz legen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannung garantiert 11. Oktober 2005
Format:Taschenbuch
Die drei Geschichten der frühen Foundation- Trilogie spielen in einer Galaxis, in der die Menschheit zahllose Planeten besiedelt hat. Sie haben sich im Laufe der Jahrhunderte so weit auseinander entwickelt, dass sich die unterschiedlichsten Kulturen und Völker herausgebildet haben. Innerhalb dieser Welten gibt es zahlreiche Konflikte, politische Intrigen und Kriege. Abgesehen davon, dass alle Geschichten in diesem Universum spielen haben sie nichts miteinander gemein.
Als typische Science-Fiction Geschichten wurde in ihnen die Technik weiterentwickelt. Manche Dinge widersprechen unserem momentanem Kenntnisstand über die Physik, was jedoch den Wert der Geschichten nicht antastet. Allerdings wirken die vielen Welten und auftauchenden Hauptfiguren blass und eindimensional. Mit sehr knappen Worten werden Welten und Personen beschrieben, so dass es schwer ist, ein genaueres Bild von Ihnen zu bekommen. Die Figuren spielen ihre Rolle in der Geschichte, doch mehr tun sie nicht.
Jeder einzelne Roman hat einen spannenden Erzählfaden. Dieser wird immer wieder durch neu auftauchende Erkenntnisse erweitert oder sogar ins Gegenteil verkehrt. Leider taucht in den Geschichten auch eine eher plumpe Liebesgeschichte auf. Auf die Tatsache, dass die männlichen Hauptpersonen sich immer fast auf den ersten Blick in die wunderbar schöne Hauptdarstellerin verlieben, hätte man gut und gerne verzichten können.
Weshalb das ganze den Namen Trilogie bekommen hat, ist mir ein Rätsel, da die Geschichten keinen großen Zusammenhang haben. Die einzelnen Geschichten an sich sind recht nett aufgebaut, ähneln sich allerdings ziemlich. Sprachlich gesehen sicher kein Meisterwerk aber recht nette Unterhaltung für einen Fan des Genres.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oldy but Goldy 15. Februar 2002
Von "civs"
Format:Taschenbuch
DIE FRÜHE FOUNDATION-TRILOGIE bringt drei Romane aus Asimovs dicht besiedelter Milchstraße. 200 Millionen von Menschen bewohnter Welten gehören zum Imperium, dessen Macht seinen Zenit längst überschritten hat. Es gibt Separationsbestrebungen und offene Rebellionen in der Galaxis und die Ursprungswelt der menschlichen Rassen ist lange in Vergessenheit geraten. Die verbliebenen Menschen auf der radioaktiv verseuchten Erde zählen zum Abschaum des Universums. Asimovs Romane aus den 50' sind in einem altertümlichen Stil geschrieben, die Handlung entwickelt sich gemächlich und die Zeichnung der Charaktere sowie die Dialoge erinnern auffällig an Hollywood-Kino der selben Zeit. Und doch vermag seine Sprache den Leser zu binden, ist geradezu eine Erholung nach der Lektüre ausufernder moderner SF von 1000-Seiten-Kaliber. Jeder Satz zeugt von der hohen schriftstellerischen Profession mit der Asimov ans Werk gegangen ist. In wenigen prägnanten Beschreibungen werden Szenarien entwickelt und Figuren charakterisiert, um anschließend die Geschichte fast betulich aber detailiert zu erzählen. Mir hat es großen Spaß bereitet diese Werke des Groß- und Altmeisters der SF nach 30 Jahren wiederzuentdecken. "Ein Sandkorn am Himmel", "Sterne wie Staub" und "Ströme im All" - diese Titel hatten schon als Zwölfjähriger für mich einen besonderen Klang. Und noch heute bedeuten sie die Faszination von großartiger SF.
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