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Die folgende Geschichte (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 19. Dezember 1995


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 148 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 6 (19. Dezember 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518390007
  • ISBN-13: 978-3518390009
  • Größe und/oder Gewicht: 10,9 x 1 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Cees Nooteboom wurde am 31. Juli 1933 in Den Haag geboren. 1955 erschien sein erster Roman (Philip en de anderen), der drei Jahre später auch in Deutschland unter dem Titel Das Paradies ist nebenan veröffentlicht wurde (und 2003 in der Neuübersetzung von Helga van Beuningen unter dem Titel Philip und die anderen erneut eine große Lesergemeinde fand). Nooteboom berichtete 1956 als junger Autor über den Ungarn-Aufstand, 1963 über den SED-Parteitag, und fünf Jahre später über die Studentenunruhen in Paris (gesammelt in dem Band Paris, Mai 1968). Seine inzwischen in mehreren Bänden gesammelten Reiseberichte, die weniger Reportagen als vielmehr von genauer Beobachtung getragene, reflektierende Betrachtungen sind, festigten Nootebooms Ruf als Reiseschriftsteller. 1980 fand Nooteboom zurück zur fiktionalen Prosa und erzielte mit dem inzwischen auch verfilmten Roman Rituale (Rituelen) große Erfolge. Sein umfangreiches Werk, das in viele Sprachen übersetzt ist, umfaßt Erzählungen, Berichte, Gedichte und vor allem große Romane wie Allerseelen (Allerzielen). Die neun Bände seiner Gesammelten Werke enthalten neben den bereits publizierten Büchern zahlreiche erstmals auf deutsch vorliegende Texte. Der Quarto-Band Romane und Erzählungen versammelt die gesamte fiktionale Prosa des Autors.
Cees Nooteboom lebt in Amsterdam und auf Menorca.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. November 2001
Format: Gebundene Ausgabe
"Keiner der anderen wird meine Geschichte hören, keiner von ihnen wird sehen, daß die Frau, die da sitzt und auf mich wartet, das Gesicht meiner allerliebsten Kriton hat, des Mädchens, das meine Schülerin war, so jung, daß man mit ihr über die Unsterblichkeit sprechen konnte. Und dann erzählte ich ihr, dann erzählte ich dir die folgende Geschichte"
So endet und so beginnt im Prinzip auch der gleichnamige Roman von Cees Nooteboom, der keinen geringeren Inhalt hat als die zwei großen Themen der Literatur: Liebe und Tod, und der nebenbei ein Exkurs in die griechische Mythologie, in die Philosophie und in das Innenleben eines Menschen ist, der alte Sprachen liebt und alte Bücher und, was er sich sein Leben lang nicht eingesteht, auch einmal einen einzigen Menschen.
Ein wundervolles Buch, komplex und vielschichtig: eine mythische Reise in den Tod und gleichzeitig eine nur in Andeutungen gezeichnete doch gerade dadurch um so berührendere Liebesgeschichte. Für mich nichts geringeres als einer der ganz großen Romane der Weltliteratur.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Juni 2000
Format: Gebundene Ausgabe
"Die folgende Geschichte", das Buch des niederländischen Autors Cees Nooteboom, das 1991 unter dem Titel "Het volgende verhaal" erschien, ist ein Buch, das, soviel gleich vorweg, keinesfalls als leichte Bettlektüre geeignet ist; vielmehr handelt es sich, wie bereits die Überschrift zu dieser Rezension erkennen lässt, um ein philosophisches Buch. Doch zuerst kurz zum Inhalt: Hauptfigur dieses Werkes ist Herman Mussert, ein Altphilologe und Lehrer an einer holländischen Schule. Dieser Mann wird vom Autor gleichsam als Prototyp des "verstaubten Altphilologen" eingeführt. Mussert lebt für alte Sprachen, vor allem für das Griechische und liebt diese Sprachen auch. Demgegenüber ist seine Tätigkeit an der Schule eher frustrierend; er kann die Leidenschaft, die er für Griechen und Römer empfindet, kaum an seine Schüler weitergeben. Schon auf dieser Ebene führt der Autor ein Thema ein, das sich durch das gesamte Buch hindurch wie ein roter Faden zieht: Liebe und Leidenschaft und die Beziehung zueinander. Wer nun aber erwartet, dieses Buch würde sich in Darstellungen von körperlicher Liebe ergehen, geht fehl. Darin liegt aber gerade auch das reizvolle dieses kleinen Büchleins. Nooteboom der in anderen Büchern mit, wenngleich auch stets empfindsamer Darstellung von Sexualität nicht geizt, schlägt in diesem Buch in der Gestalt von Herman Mussert ganz andere Töne an. Hier zählt nur die platonische Liebe. Alles andere wird vom Protagonisten gleichsam mit Verachtung bewertet.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. September 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Als das Buch vor ein paar Jahren im Literarischen Quartett besprochen wurde, konnte ich nicht widerstehen und habe es mir zu Weihnachten gewünscht. Als dann endlich Bescherung war, habe ich das Buch ausgepackt und konnte einfach nicht mehr anders als immer weiterzulesen. Die ganze heilige Nacht lang. Aber nicht so viel zu mir, sondern zum Buch. Es geht um einen Lehrer, der eines Tages in den Niederlanden zu Bett geht und in Lissabon wieder aufwacht. "Wie ist das möglich?", denkt nicht nur er und ihm kommen viele Erinnerungen aus seinen Lebens ins Gedächtnis, besonders die Erinnerung an seine Schule und besonders an seine Lieblingsschülerin, die er liebevoll Kriton genannt hatte, und die er sich verliebt hatte. Im 2. Teil lichtet sich das Dunkel. Und die Geschichte hat eigentlich kein Ende, denn sie endet mit dem Satz: "Dann erzählte ich ihr folgende Geschichte." Den Rest muß man schon selber lesen. Ein fesselndes Leseerlebnis, das mich erst richtig zum Lesen gebracht hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 2. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
"Eines Tages aber erhebt sich das "Warum?" und mit diesem Überdruss, indem sich Erstaunen mischt, fängt alles an. [...] Der nächste Schritt ist die unbewusste Rückkehr in die Kette oder das endgültige Erwachen". (Albert Camus, Der Mythos des Sisyphos)
"Und dann erzählte ich ihr, dann erzählte ich dir die folgende Geschichte".

"Meine eigene Person hat mich nie sonderlich interessiert, doch das hieß nicht, dass ich auf Wunsch einfach hätte aufhören können, über mich nachzudenken -- leider nicht. Und an jenem Morgen hatte ich etwas zum Nachdenken, soviel ist sicher." Mit diesem ersten Satz der Erzählung steht die zu erzählende Geschichte im Raum, unenthüllt, aber für den Leser schon präsent, das Kommende enthält er in sich, um es aus sich zu ent¬lassen.

Nootebooms (1933-) Herman Mussert, ein etwa 50 Jahre alter Junggeselle, Studienrat und verliebt in die Mythologie der Antike. Es ist Bücherwurm, er liebt tote Sprachen und lebende Menschen nicht. Er wacht in einem Hotelzimmer in Lissabon auf, obwohl er am Abend zuvor in seiner Wohnung in Amsterdam zu Bett gegangen ist. "Ich befand mich ... in einem Zimmer, in dem ich mich nach den Gesetzen der Logik, soweit ich sie kannte, nicht befinden konnte. Das Zimmer kannte ich, denn hier hatte ich vor gut zwanzig Jahren mit der Frau eines anderen geschlafen."

Hier beginnt seine Erinnerung, unterstützt von einem Foto der Voyager-Sonde, die Erde im freien großen Universum zu sehen und seine Angst, schutzlos im Raum zu sein. "...
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