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Die fließende Königin. Merle-Zyklus 01. Taschenbuch – Februar 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453873955
  • ISBN-13: 978-3453873957
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,9 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (106 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 342.281 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kai Meyer geboren 1969, studierte Film- und Theaterwissenschaften und arbeitete als Journalist, bevor er sich ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Er hat inzwischen über fünfzig Titel veröffentlicht, darunter zahlreiche Bestseller, und gilt als einer der wichtigsten Phantastik-Autoren Deutschlands. Seine Werke erscheinen auch als Film-, Comic- und Hörspieladaptionen und wurden in dreißig Sprachen übersetzt.

INTERVIEW:

Wieso schreiben Sie phantastische Romane?

Weil die phantastische Literatur mehr Farben bietet als die realistische. Und weil alles, was wir uns vorstellen und in Gedanken ausmalen können, ebenso real ist wie die konkrete "wirkliche" Welt um uns herum. Unsere Phantasie (d.h. Wünsche, Träume, Ziele) beeinflussen unseren Alltag weit mehr als die konkrete Entscheidung, welches Auto wir uns kaufen. Oder welches Brötchen beim Bäcker.

Immer wieder wird über den Sinn und die "Legitimität" von Fantasy diskutiert. Wie sehen Sie die Rolle der Fantasy heute?

Im besten Fall ist Fantasy Symbolismus, vermischt mit guter Unterhaltung. Manchmal ist sie nur das eine, manchmal nur das andere, und viel zu oft leider keines von beidem. Aber so ist das immer, wenn ein Genre erfolgreich wird. Es gibt gute und schlechte Thriller, gute und schlechte romantische Komödien. Das trifft genauso auf die Fantasy zu. Wenn die Qualität stimmt, muss man über Legitimität nicht diskutieren.

Welches Ihrer Bücher würden Sie am ehesten empfehlen?

Dazu müsste ich den einen speziellen Leser kennen, der diese Frage stellt. Und seine Interessen oder zumindest seinen Geschmack. Generell: ARKADIEN ERWACHT. Fantasy-Fans sind sicher mit der STURMKÖNIGE-Trilogie gut bedient, Horror-Leser mit DIE VATIKAN-VERSCHWÖRUNG, DAS ZWEITE GESICHT oder GÖTTIN DER WÜSTE. Historische Romane mit phantastischem Einschlag: DAS BUCH VON EDEN und LORELEY. (Fast) reine Historie: HERRIN DER LÜGE. Jemandem aus der Gothic-Szene würde ich DIE ALCHIMISTIN empfehlen. Jugendlichen eine der anderen Trilogien. Aber das ist alles sehr verallgemeinernd.

Wie kam Ihnen die Idee zu Ihren ARKADIEN-Romanen?

Ich arbeite seit jeher gern mit mythologischen Elementen. So entstanden irgendwann die Arkadischen Dynastien - eigentlich ein mehr oder minder erfundener Mythos, der aber wie ein echter erscheinen soll. Als mir klar war, dass es um Gestaltwandler aus der Antike gehen würde, die auch in unserer Zeit als Familienclans im Verborgenen weiterexistieren, führte mich das recht schnell zur Mafia - eine der letzten dynastisch organisierten Machtstrukturen der Gegenwart. Zudem fand ich es interessant, dass die Cosa Nostra selbst im Geheimen operiert, zugleich aber den Deckmantel für etwas noch sehr viel Rätselhafteres und Gefährlicheres abgeben sollte.Das war der Hintergrund, den ich mir vage zurechtgelegt hatte. Dann erschien Rosa auf der Bildfläche und krempelte alles um. Plötzlich kreiste die Geschichte vor allem um sie und ihre Beziehung zu Alessandro Carnevare. Das war für mich eines der ersten Male, dass ein Charakter derart zwingend den Plot umgeformt hat. Etwas Ähnliches ist mir nur zwei, drei Mal vorher passiert, vor allem in DIE ALCHIMISTIN. Unter anderem deshalb hat Aura Institoris in ARKADIEN BRENNT einen kurzen Gastauftritt, auch die inhaltlichen Querverbindungen wurden im zweiten Band immer offensichtlicher.

Wie verläuft ein Arbeitstag bei Ihnen?

Aufstehen um sechs, frühstücken, mit dem Hund draußen auf den Feldern spazieren gehen, gegen acht, halb neun am Schreibtisch sitzen und die ersten E-Mails beantworten. Dann überarbeite ich meine Seiten vom Vortag und versuche, zehn neue zu schreiben. Oft klappt das, aber nicht immer, weil ich mich genau wie alle anderen von Anrufen, E-Mails und dem Internet im Allgemeinen ablenken lasse. Es ist in den letzten Jahren auch ein ziemlich hoher organisatorischer Aufwand hinzugekommen, trotz meiner Agentur: Ich schreibe oder überarbeite Rückseitentexte, diskutiere über Coverentwürfe, korrigiere Manuskripte meiner Hörspieladaptionen usw.

Wie lange schreiben Sie im Schnitt an einem Buch?

An ARKADIEN ERWACHT habe ich ungefähr fünf Monate geschrieben - im Anschluss an eine etwa ebenso lange Phase der Konzeption. Ich erarbeite über mehrere Monate ein sehr genaues Exposé der Handlung, das im Fall von ARKADIEN ERWACHT etwa vierzig Seiten dick war. Im Fall von ARKADIEN BRENNT hatte das Exposé rund fünfzig Seiten, beim dritten Band fast sechzig. Die Arbeit daran dauert meist zwischen zwei und vier Monaten.

Sie verwenden oft starke Mädchen und Frauen als Hauptfiguren. Warum entscheiden Sie sich für weibliche Protagonisten?

Die WOLKENVOLK-Trilogie hat einen männlichen Protagonisten, die WELLENLÄUFER- und die MERLE-Trilogien nahezu gleichwertige männliche Nebenfiguren. Frauen schreiben ja auch aus der Sicht von Männern, letztlich ist das gar nicht so schwierig. Man muss sich nur in andere hineinversetzen können, dann spielt das Geschlecht keine große Rolle mehr. Ich weiß nicht genau, woher der Eindruck rührt, dass ich nur über Mädchen und Frauen schreibe. Die Frage danach taucht immer wieder auf. Aber niemand will von J.K. Rowling wissen, warum ihre Bücher "Harry Potter" und nicht "Hermione Granger" heißen.

Haben Sie einen Ratschlag für alle, die mit dem Schreiben beginnen möchten?

Schreiben ist in erster Linie kein Beruf, kein Status, kein Ziel und keine Erfolgsformel - Schreiben ist eine ganz konkrete Tätigkeit. Also erzähle mir keiner: "Irgendwann schreibe ich auch mal ein Buch." Ich sage ja auch nicht zu einem Chirurgen: "Irgendwann arbeite ich auch mal am offenen Gehirn." Wer schreiben will, muss es vor allen Dingen tun. Jetzt. Dann zeigt sich recht schnell, ob man tatsächlich das Talent dazu hat oder nicht. Schreiben bedeutet zu einem erheblichen Teil Selbstdisziplin. Manchmal muss man sich zwingen, sich hinzusetzen und loszulegen. Oder weiterzumachen. Wer das nicht kann, braucht auch nicht davon zu träumen, mal ein Buch zu veröffentlichen.

Produktbeschreibungen

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Eine einsame Gondel gleitet die Kanäle eines abgelegenen Stadtviertels von Venedig entlang. An Bord befinden sich zwei Mädchen, die einem ungewissen Schicksal entgegenfahren. Der berüchtigte Spiegelmacher Arcimboldo hat Merle und die blinde Junipa aus dem Waisenhaus holen lassen und nimmt sie bei sich als Lehrlinge auf. Seine Werkstatt liegt am Kanal der Ausgestoßenen, wo die beiden Waisenkinder von der Haushälterin Unke in Empfang genommen werden. Unke begrüßt sie freundlich, aber warum trägt sie eine Maske, die ihre untere Gesichtshälfte verdeckt? Und warum steigt sie nachts heimlich in den tiefen Brunnen im Innenhof hinab?

Das Venedig in Die fließende Königin entspricht nur teilweise der Stadt, wie wir sie kennen. Gardesoldaten auf steinernen, fliegenden Löwen patrouillieren durch die Straßen und Kanäle, die Stadt wird von den Truppen des wieder geborenen Pharaos belagert, und die Geschichtsbücher berichten von einer Expedition, die auf ein unterirdisch lebendes Volk gestoßen ist. Für Merle ist all dies völlig normal. Sie möchte einfach nur ihre Arbeit zur Zufriedenheit der Erwachsenen bewältigen und Junipa eine gute Freundin sein. Doch eines Nachts belauscht sie ein Gespräch, das für das Schicksal Venedigs von einschneidender Bedeutung ist, und mit Entsetzen muss sie feststellen, dass nur sie die Stadt retten kann.

Die fließende Königin ist der erste Band einer Trilogie voller Magie und fantastischer Geschöpfe. Kai Meyer kommt ganz ohne gängige Märchenklischees aus und führt seine Leser an der Seite der tatkräftigen Heldin Merle durch eine abenteuerliche Welt, die origineller und farbenfroher nicht sein könnte. Beeindruckend ist die Einfühlsamkeit, mit der er seine weiblichen Hauptfiguren zeichnet. Wer bisher der Meinung war, dass es an deutschsprachigen Autoren fehlt, die der Autorin von Harry Potter und anderen Kollegen das Wasser reichen können, wird eine Überraschung erleben. Und ungeduldig die Tage bis zum Erscheinen von Band zwei zählen. --Hannes Riffel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Kai Meyer spinnt märchenhafte und mythische Elemente zu einem geheimnisträchtigen Ganzen, dem man sich nur schwer entziehen kann.« (MDR)

»Ein wunderschönes Buch mit einer poesievollen Sprache.« (SWR)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Weidler am 11. April 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Der erste Teil macht schon Leselust auf den zweiten. Ein spannend geschriebenes Buch, nicht nur für Kinder, auch für junggebliebene Erwachsene. Kai Meyer versteht es geschickt, Magie und Geschichte der Stadt Venedig miteinander zu verweben und hat ein Buch geschaffen, das man nicht aus der Hand legen kann. Er nimmt das Venedig, wie es heute real vorhanden ist und vermischt es mit seiner ganz eigenen Fantasie und Magie, so dass eine völlig neue Welt entsteht.
Mir persönlich hat diese Mischung unheimlich gut gefallen, weil dadurch, dass der Autor Bezug auf einen realen Teil Venedigs nimmt, man sich einfach gut in die Geschichte hineinversetzen kann (auch wenn man selbst Venedig nicht kennt).
Ich werde mir auf alle Fälle die beiden weiteren Teile dieses Buches auch noch zulegen und kann es nur jedem, der Fantasy mag und ein wenig in sich selbst Kind geblieben ist, empfehlen. (Und natürlich auch den Kindern).
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Franz am 11. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Die Geschichte von einem kleinen Mädchen, das nichtsahnend eine wichtige Rolle in einem riesigem Abenteuer einnimmt und dann die ganze Welt rettet ist sicher nicht neu (das macht Hohlbein konsequent seit 20 Jahren), macht aber durch die wunderschöne Schreibweise von Kay Meier einen riesen Spass. Die Figuren bleiben, nicht wie bei so vielen anderen Büchern dieses Genres, nicht blass sondern bekommen vom Autor einen nachvollziehbaren Charakter geschenkt.
Meyer versteht es gekonnt, das der Leser stets mit den Protagonisten mitfiebert und erzeugt so eine Spannung, welche nicht durch stupide Effekthascherei erreicht wird.
Einen großen Pluspunkt erhält das Buch auch für den interessanten
Cliffhanger, der den Heißhunger auf den zweiten Band entfacht.
Sicherlich eines der stärksten Fantasybücher, welches je aus dem deutschsprachigen Raum kam. (Für die die Pullman-Trilogie mochten, sicherlich ein Schmankerl!)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Oktober 2003
Format: Gebundene Ausgabe
In den Gassen von Venedig wird ein Waisenkind gefunden, Merle. Nach einigen Jahren kommt Merle mit der blinden Junipa in die Lehre zu einem Spiegelmacher.
Das hört sich bis jetzt nich ziemlich normal an, doch es ist zu bemerken, das es im Venedig von Kai Meyer Meerjungfrauen, Steinlöwen, die fliegen können, und viele andere wunder und sonderbare Wesen gibt.
Doch dann wird Merle Zeuge, wie Ratsmitglieder von Venedig die Fließende Königin, die Beschützerin der Lagune , den Ägyptern, die alles Land außer Venedig erobert haben übergeben wollen . . .
Lesen sie selbst, ich kann ihnen nur sagen das das ein spannender Phantasie-Roman ist, bei dem man gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen.
Absolut empfehlenswert !
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Juli 2003
Format: Audio CD
Ich liebe Hörspiele und Hörbücher. Dieses Hörbuch finde ich sehr gelungen (auch für Erwachsene eine schöne, phantasievolle Erzählung). Nicht nur die Geschichte ist spannend, sondern auch die Art und Weise, wie die beiden Vorleserinnen die Geschichte vortragen, ist hörenswert (sehr angenehme Stimmen). Im September kommen die nächsten Folgen. Auf jeden Fall gekauft!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charly am 20. Januar 2006
Format: Taschenbuch
dieses buch ist echt ein muss für jeden fantasyfan , die bücher sind einfach nur klasse , so lebendig , spannend und mitreißend , wie kein anderes. ich mag kai meyers schreibstil unglaublich gerne und freue mich schon auf jedes neue werk der jugendfantasybücher`=D
also wenn ich könnte würde ich dem buch
******************************************************** sterne geben =D
einfach top !
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Meike am 16. März 2006
Format: Taschenbuch
Die fließende Königin ist einfach das beste Buch, das ich je gelesen habe (sogar harry potter u. andere können es nicht mit ihm aufnehmen)!!! Spannung pur, sodass ich oft von acht Uhr abends bis 1Uhr nachts gelesen habe und mich zwingen musste, wieder aufzuhören. Man traut sich schon fast gar nicht mehr zu zwinkern, ich musste Tagsüber ständig daran denken, wie es wohl weiter geht... Außer dass das Buch spannend ist, geht es auch auf die Themen von Hass, Liebe, Freundschaft und Geheimnissen ein und ist deshalb so fesselnd. Das tollste an dem Buch war für mich erstens natürlich die Geschichte und die Ideen, die Kreaturen werden bis ins Detail beschrieben. Kurz: Einfach lesenswert für Fantasy- und Spannungsfanatiker!!
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lily Rose am 3. Dezember 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Die Fließende Königin gehört in meinem Regal zu den besten Büchern die ich habe.

Ich finde es einfach unglaublich, wie man mit Wörtern eine so bezaubernde Geschichte stricken kann. Das Abenteuer mit Merle, ihren Freunden und der Fließenden Königin zieht einen einfach in den Bann und man vergisst wirklich die Zeit um sich herum.

Ich würde sogar behaupten, dass sich dieses Buch vom Einfallsreichtum und der Fantasie des Autors auf jeden Fall mit Harry Potter messen kann.

Absolut empfehlenswert!!!
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kristin am 6. März 2006
Format: Taschenbuch
Hilfe, ich kann diese Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte um das Waisenkind Merle, die begegnung mit Serafin und die daraus entstandenen Folgen, die Figuren in diesem Film, Zauberspiegelmacher, Meerjungfrauen, steinerne Löwen, Hexen, ein auferstandener Pharao, der Teufel und seine Gesandten, die fließende Königin machen die Geschichte genauso interessant, spannend, abwechslungsreich, lebendig ... wie die Orte, an denen sie spielen, in alten Häusern, einem halb verlassenen Venedig, in Kanälen, Gassen, der Lagune und so weiter.
Also ich muss jetzt auch ganz schnell weiter lesen und gleich noch den zweiten Band bestellen ... und den dritten am besten gleich dazu.
Also ... sehr zu empfehlen, sehr spannend, schönes Fantasy- Buch.
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