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Die feuerrote Friederike Taschenbuch – 1. August 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 104 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423713097
  • ISBN-13: 978-3423713092
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 9 - 11 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,2 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.678 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Christine Nöstlinger ist ihrer Heimatstadt treu geblieben: 1936 in Wien geboren, lebt sie dort auch noch heute. Eigentlich ist sie ausgebildete Gebrauchsgrafikerin, entdeckte aber schon bald das Schreiben für sich und veröffentlichte erste Texte in Zeitungen und Zeitschriften. 1970 wurde sie dann auch Buchautorin: Ihr erstes Buch, "Die feuerrote Friederike", wurde veröffentlicht - mit ihren eigenen Illustrationen. Zahlreiche Bilder- und Kinderbücher folgten, und auch für Jugendliche erfand Nöstlinger Geschichten - die im Übrigen auch viele Erwachsene gerne lesen. Heute gehört sie zu den bekanntesten und anerkanntesten Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Unter anderem wurde sie mit dem "Österreichischen Staatspreis" und der "Hans Christian Andersen-Medaille" geehrt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christine Nöstlinger wurde 1936 in Wien geboren, wo sie auch heute noch lebt. Aufgewachsen im Arbeitermilieu der Wiener Vorstadt, studierte sie nach der Matura Gebrauchsgrafik an der Akademie für Angewandte Kunst. Sie heiratete und bekam zwei Töchter. Nöstlinger schrieb zunächst für Tageszeitungen, Magazine und den ORF. 1970 erschien ihr erstes Kinderbuch ›Die feuerrote Friederike‹, das sie auch selbst illustrierte. Seitdem ist ihre Produktivität ungebrochen: Jedes Jahr erschienen Bilder-, Kinder- und Jugendbücher aus ihrer Feder in diversen Verlagen. Christine Nöstlinger wurde für ihre Bücher mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, dem Friedrich-Bödecker-Preis, dem Österreichischen Staatspreis, dem Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien und der Hans-Christian-Andersen-Medaille. Mit ihren ersten beiden Büchern, ›Die feuerrote Friederike‹ (dtv junior 7133) und ›Wir pfeifen auf den Gurkenkönig‹, läutete sie gewissermaßen eine neue Zeit in der Kinderliteratur ein. Beide Bücher stehen im Kontext der antiautoritären Bewegung nach 1968. In ihren folgenden Bänden führte Christine Nöstlinger konsequent das Durchbrechen sprachlicher und thematischer Tabus fort. Ihre Erzählungen sind von diesem neuen Stil geprägt und zeichnen sich durch eine Sprache aus, die nah an der jeweiligen Zielgruppe ist. Thematisch verarbeitet sie Alltagsgeschehen. Immer wieder tauchen aber auch das Aufbegehren gegenüber jeglicher Art von Autorität auf, das ungenierte Ansprechen von Sexualität und anderen Tabuthemen. Christine Nöstlinger hat einmal zum Selbstverständnis ihres Schreibens gesagt: »Ich habe gewisse Vermutungen darüber, was Kinder lesen wollen, und gewisse Vermutungen, was Kinder lesen sollten. Und dann habe ich noch das dringende Bedürfnis, mir gewisse Dinge von der Seele zu schreiben. Und die feste Überzeugung, dass Kinder beim Lesen gern lachen, die habe ich auch. Aus diesen vier Komponenten mische ich üblicherweise meine Bücher zusammen ...«

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Es war einmal eine kleine Friederike, die hatte sonderbare Haare. Ein paar Strähnen waren rot wie Paradeiser, die Stirnfransen hatten die Farbe von Karotten, die meisten Haare waren himbeersaftrot.

Außerdem hatte sie Sommersprossen und war ziemlich dick. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Iris am 5. April 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch als Kind gelesen (heute bin ich 40) und habe es noch immer und lese es auch noch immer. An den Kommentaren sieht man deutlich, wie sich die Welt geändert hat. Heute wird kritisiert, dass die phantasievolle Wendung im Buch, fliegend die unangenehme Umgebung zu verlassen, pädagogisch ja keine Lösung ist.
Ich habe das damals als Kind überhaupt nicht als unbefriedigend empfunden, sondern fand es toll, dass sie weg fliegen. Das war ein schöner Gedanke und ich hatte nicht das Gefühl, hilflos mit meinen Problemen zurück gelassen zu sein.

Vielleicht muss man die Zeit berücksichtigen, wann das Buch entstanden ist...und sich wünschen, dass Kinder heute solche Bücher auch wieder genau so unschuldig schön finden können wie ich damals.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. August 1999
Friederike ist ein kleines Mädchen, das so richtig alles hat, was Kinder haben müssen, um permanenten Hänseleien ausgesetzt zu sein. Sie ist rothaarig (und nicht etwa in einer Farbe rothaarig, nein, sie hat mindestens drei unterschiedliche Farben auf ihrem Kopf), hat viele, viele Sommersprossen und ist noch dazu ziemlich dick. Ein geborenes Opfer also. Sie lebt bei ihrer Tante, der Annatante, die wie sie sehr dick ist und früher auch einmal rothaarig war, sowie deren Katze mit dem schönen Namen Kater. Die sprechen kann, aber es nur selten tut, nur, wenn es nötig ist. Und so erfährt Friederike nach und nach, daß ihre roten Haare sie zu etwas besonderem machen: sie kann die Haare glühen und brennen lassen, sie kann fliegen - und so macht sie sich, den Anweisungen gemäß, die in einem roten Buch stehen, fliegend in das Land auf, in dem ihr Vater wohnt. In Nöstlingers Geschichte hat die Gehänselte endlich die Chance, sich zu wehren, und sie kann der Quälerei ihrer Mitschüler endlich entkommen. Gleichwohl unterstellt sie das nicht als Weg, sich davon loszulösen. Sie will einfach nur erzählen, daß man auch als Außenseiter Qualitäten hat, die einen von den anderen abheben (hier im wahrsten Sinne des Wortes). Das aber tut sie ohne Zeigefinger, mit viel Phantasie und anhand erstaunlicher Personen. Ein wunderschönes Buch, mit nur wenigen Macken. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. September 1999
Friederike ist ein dickes, schüchternes Kind mit feuerroten Haaren. Sie lebt bei der Annatante und deren sprechenden Kater und fühlt sich eigentlich ganz wohl. - Bis zu dem Tag, an dem sie zur Schule kommt. Dort wird sie von den anderen Kindern wegen ihres Aussehens gehänselt und auf dem Schulweg verprügelt. Das hält sie nicht aus. Wenn der farbenblinde Briefträger sie nicht begleiten würde, würde sie wohl gar nicht mehr zur Schule gehen. Eines Tages erzählt ihr die Annatante, daß sie besonders ist - sie kann ihre Haare zum Glühen bringen. Als sie das nächste mal angegriffen wird, probiert Friederike dies sofort aus - und landet im Teich. An dem Tag, als sie ein geheimnisvolles Buch in einer fremden Sprache entdeckt, ändert sich ihr Leben. Zusammen mit dem Kater schafft sie es, gegen den Willen der Tante das Buch zu lesen. Dabei findet sie einiges über ihre Familie heraus und vor allem darüber, welche wundersamen Eigenschaften Menschen wie sie noch haben. So träumt sie davon, dieser Welt zu entrinnen. Ob sie das schafft? Das Buch behandelt ein Problem, das leider sehr viele Kinder haben - sie werden aus irgendwelchen Gründen von anderen Kindern verspottet. Sicherlich träumen auch andere Kinder davon, sich wehren zu können. Daß das nicht so leicht ist, zeigt Christine Nöstlinger sehr deutlich. Eine wirkliche Lösung für das Problem gibt es leider nicht, der normale Mensch kann nicht einfach vor seinen Problemen davonlaufen. Trotzdem ein schönes Buch. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jutta Hellbach am 27. Januar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch erzählt vom Schicksal eines Mädchens, das anders ist als andere Kinder. Es macht Mut, sich nicht mit einem solchen Zustand abzufinden und nach Lösungen zu suchen. Es beschreibt aber auch, daß man sich um solche Lösungen bemühen muß und sie einem nicht von allein "zufliegen". Mit viel Willen und Kreativität schafft die Hauptperson es, sich ihren Lebenstraum zu erfüllen.
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Von Andrea Maier am 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf
Ich mag Bücher von der Nöstlinger generell gerne. Und im heutigen Wahn, alles Hässliche von unseren Kindern fern zu halten (als ob es das nicht gäbe) und dass alles pädagogisch wertvoll sein muss, finde ich diese alten "Schinken" richtig erfrischend (ich bin 33 und meine Tochter 6). Hier wird einfach geschrieben und nicht immer mit dem erhobenen Zeigefinger auf eine tiefsinnige Moral gezeigt. Die Feuerrote Friederike ist ein Kind, das wegen seinem Aussehen gehänselt wird - gerade heute ein Thema. Dafür hat sie aber ein paar besondere Fähigkeiten. Und so ... aber das sollte man selber lesen.
Um mich nicht falsch zu verstehen, Kindern mit Geschichten eine Moral fürs Leben mitzugebenf finde ich schon richtig. Aber manchmal darfs doch bitte auch einfach nur eine nette Geschichte sein. Und das ist die FF definitiv!
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