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Die falsche Gouvernante: Roman. Gebundene Ausgabe – 6. Januar 2014

4.1 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Format: Kindle Edition
"Die falsche Gouvernante" ist der erste Roman der Amerikanerin Jennifer Turano und auch der erste Band einer Reihe um eine Gruppe junger Frauen am Ende des 19. Jahrhunderts. Ich wurde auf dieses Buch aufmerksam, weil mir das Cover unglaublich gut gefiel. Als mir der Werbetext dann auch noch einen humorvollen historischen Roman versprach, musste ich einfach zugreifen. Und das war auch definitiv eine gute Idee. Die Autorin hat eine lockere, humorvolle Schreibe, zeichnet die Hauptfiguren und auch die wichtigesten Nebenfiguren mit großer Liebe zum Detail – und am Ende sind sie dem Leser so sehr ans Herz gewachsen, dass man einfach wissen will, wie es mit ihnen weitergeht.
Was etwas zu kurz kommt, sind die Beschreibungen der gesellschaftlichen Konventionen der damaligen Zeit oder nur der äußeren (z. B. politischen) Gegebenheiten. Lediglich über die New Yorker Hochbahn erfährt man etwas; andere relevante Gebäude spielen keine Rolle (zum Beispiel stand damals die Brooklyn Bridge kurz vor ihrer Fertigstellung).
Ich fühlte mich aber sehr gut unterhalten und habe vor allem in den ersten Kapiteln, in denen sich Eliza als übergewichtige, hässliche Gouvernante verkleidet (mit geringem Erfolg), oft laut lachen müssen. Die Autorin verfolgt überhaupt nicht das Ziel, einen anspruchsvollen Historienroman zu schreiben, sondern will schlicht unterhalten, was ihr auch wirklich gelingt.
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Von matheelfe TOP 500 REZENSENT am 21. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Wir schreiben das Jahr 1880. In New York arbeitet Eliza Sumner als Gouvernante für die Kinder Grace und Lily der Familie Watson. Die Familie weiß nicht, dass sich Eliza inkognito in der Stadt aufhält. Deshalb verstehen sie auch nicht, warum Eliza nicht an der Abendgesellschaft teilnehmen möchte. Doch als Angestellte bleibt ihr nichts anderes übrig. Agatha, die älteste Tochter der Familie, hat sich wegen eines Hautausschlages entschuldigt. Auf der Gesellschaft lernt Eliza die Brüder Beckett kennen.
Die Autorin hat ihre Protagonisten gut charakterisiert. Eliza ist eine selbstbewusste und humorvolle junge Frau. Ein schwerer Schicksalsschlag hat sie nach New York geführt. Hier hofft sie den Mann überführen zu können, der das Vermögen ihres Vaters veruntreut hat.
Auch Hamilton Beckett wird von seiner Vergangenheit geprägt. Doch die unkonventionelle Art Elizas beeindruckt ihn. Außerdem scheinen sie einen gemeinsamen Feind zu haben.
Auch Agatha setzt sich gern über Konventionen hinweg. Sie möchte als Journalistin arbeiten, hat die Verkupplungsversuche ihrer Mutter satt und bietet Eliza ihre Hilfe an.
Das Buch ist eine gelungene Kombination aus Kriminalgeschichte und historischen Liebesroman, wobei die spannenden Teile den größeren Raum einnehmen. Die Beziehung zwischen den Protagonisten entwickelt sich recht behutsam im Laufe der Handlung.
Das Buch lässt sich zügig lesen. Dazu tragen die vielschichtigen Beziehungen zwischen den Protagonisten und der humorvolle Schreibstil bei. Vor allem die Gespräche haben mich häufig zum Schmunzeln gebracht. Doch auch die Emotionen kommen sehr gut rüber.
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Format: Gebundene Ausgabe
New York 1880: Lady Eliza Sumner steht vor dem Nichts. Nach dem Tod ihres Vaters wurde sie um ihr Erbe betrogen und verlor ihren Verlobten. Nun hat sie die lange Reise nach New York auf sich genommen, um den Mann zu suchen, der ihr Vermögen veruntreut hat. Da sie völlig mittellos ist, arbeitet sie als Gouvernante. Während einer Einladung begegnet sie Hamilton Beckett. Der attraktive Witwer wird gerne zu Gesellschaften eingeladen, denn so ziemlich alle Eltern einer Tochter im heiratsfähigen Alter würden ihn nur allzu gerne als Schwiegersohn in ihre Familie aufnehmen. Aber er gibt sich mürrisch, und er hat zwei kleine Kinder, die allgemein als schwierig gelten, denn sie haben bisher schon jedes Kindermädchen in die Flucht geschlagen.

Schon beim ersten Treffen spüren Eliza und auch Hamilton eine gewisse Faszination. In der Tat haben sie einiges gemeinsam, wie sich herausstellt. Sie wurden in ihrem bisherigen Leben enttäuscht und haben das Vertrauen in andere Menschen verloren. Beide hegen daher nicht den Wunsch, eine neue Beziehung einzugehen. Außerdem ist nicht nur Eliza hinter dem betrügerischen Verwalter her, der sie um ihr Erbe brachte, auch Hamilton ist einer mysteriösen Sache auf der Spur, denn jemand scheint sein Unternehmen und seine Geschäfte zu sabotieren. Bei den Bemühungen, ihre Probleme zu lösen und ihren jeweiligen Kontrahenten zu stellen, kreuzen sich ihre Wege erneut...

Man muss sie einfach gerne haben, die bezaubernde Eliza Sumner. Anfangs macht sie einen etwas tollpatschigen Eindruck, der aber durchaus beabsichtigt ist, da sie unerkannt bleiben möchte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dass ich hin wieder mal gerne einen Historical lese, ist kein Geheimnis. Per Zufall stieß ich vor Monaten auf diesen Roman. Ich gebe jedoch zu, dass mich der Preis mehr als abgeschreckt hat. Kein Mensch braucht einen gebundenen Historical zu diesem Preis, erst recht nicht, wenn es sich um eine (zumindest in Deutschland) unbekannte Autorin handelt. Da hat es auch nicht geholfen, dass mir die Leseprobe gefallen hat und ich die Covergestaltung sehr gelungen fand, vor allem in Hinblick auf die sonst genreüblichen (scheußlichen) Cover. Ich weigere mich einfach so viel Geld auszugeben, besonders für ein E-Book. Zum Glück war dieser Band dann aber in der Onleihe verfügbar, so dass ich ihn nun doch lesen konnte.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich dann etwas verpasst hätte. Dennoch wäre ich immer noch nicht bereit für einen einfachen Liebesroman so viel zu zahlen. Da sollte der Verlag noch einmal seine Preispolitik überdenken. Mir ist klar, dass ein kleiner Verlag bei der Kostenkalkulation oft nicht so viel Spielraum hat, dennoch nutzt es ja nichts, wenn Kunden durch so hohe Preise vollkommen verschreckt werden. Im englischen Original kostet der Roman übrigens als E-Book-Version nur 3,99 €, also ganze zehn Euro weniger. Übersetzer- und Rechtekosten hin oder her. Das ist für mich nicht akzeptabel.

Ein weiterer Grund, warum dieser Roman eher nach hinten in meiner Wunschliste gerutscht ist, war der, dass es sich hier um einen christlichen Liebesroman handelt.
Obwohl (oder weil?) ich selbst (eine nicht fromme, in Ordnung, absolut nicht fromme) Katholikin bin, schreckt mich persönlich so ein Stempel ja immer ab.
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