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Die fünfte Offenbarung [Taschenbuch]

Pierre Billon , Diethard H. Klein
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

9. Januar 2007
Drei Frauen kämpfen gegen eine internationale Organisation, die Menschenrechte missachtet und Geschäfte mit Folter und Tod macht. Als die Tochter einer der Frauen in die Fänge der vermeintlich Heil bringenden Sekte gerät, müssen sie ihren ganzen Mut zusammennehmen, um das Mädchen zu retten. Doch der Anführer der Sekte scheint der Teufel persönlich zu sein ... Ein packender Roman über die Allgegenwart des Bösen und zugleich "ein Thriller mit philosophischem Unterton". Le Droit

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 542 Seiten
  • Verlag: BasteiLübbe; Auflage: N.A. (9. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404771524
  • ISBN-13: 978-3404771523
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.835.447 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gähn... 12. September 2006
Format:Taschenbuch
Kiersten - die traurige Kriminalpolizistin, Laurence - traumatisiert durch langjährige Geiselgefangenschaft und Lydia - selbstsichere und lebenslustige Juristin und Agentin werden durch schreckliche Ereignisse zusammengeführt. Sie kämpfen gegen die Verbreitung von "Snuffs". Das sind Videos auf denen die tödlichen und sadistischen Folterungen von Menschen zu sehen sind. Die Spur führt zur Sekte der Mirandisten...

Der Ansatz und die Idee sind sehr gut, man hätte aus der Geschichte so viel machen können. Auch ohne andauernde Gewaltbeschreibungen und viel Blut - das meine ich gar nicht. Nur leider ist das Buch für mich wirklich zum Gähnen gewesen. Man "ertrinkt" förmlich in der Flut der vielen (teils unwichtigen) Beteiligten und deren (teilweise sehr langweiligen) Hintergründe sowie der furchtbar unübersichtlichen und störenden Nebenhandlungen. Mir fehlt der rote Faden der die Geschichte durchzieht. Teilweise konnte ich nicht mehr erkennen um was es denn nun eigentlich ging. Denn die vielen (Teil)Handlungen verschwimmen direkt ineinander und das Hauptthema - die Snuffs - treten zum Schluss total in den Hintergrund. Sprachlich ist die Angelegenheit auch sehr gewöhnungsbedürftig, Gedanken und tatsächliche Aussagen der Darsteller sind oft kaum voneinander zu entscheiden. Ich kann das Buch leider nicht empfehlen. Gähn... Ich habe das Buch als Hardcover in früherer Ausgabe gelesen, der Titel lautete "Ein Gähnen des Teufels"... Der Name ist Programm!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend! 11. Juli 2006
Von schneckle
Format:Taschenbuch
Ich habe mich im Gegensatz zu meinen Vor-Rezensenten gerade mal durch die ersten 150 Seiten gequält und dann entnervt aufgegeben - was im Prolog so spannend und vielversprechend beginnt, zieht sich spätestens ab dem 1. Kapitel hin wie Kaugummi. Auf den ersten 100 Seiten erfahren wir eigentlich nicht viel, ausser dass eine grosse Anzahl von Charakteren auf der Bildfläche erscheint, die aber zunächst unabhängig von einander agieren. Um zwei der Protagonistinnen zu nennen: Detective Kriesten MacMillan leitet die Ermittlung im Falle von Snuff-Videos, und dann gibt es da noch Laurence Descombes, von der wir vermuten dürfen, dass sie eine schwere Zeit in einem Gefangenenlager hinter sich hat. Leider bleibt alles sehr vage, und ich kann wirklich nur von dieser Lektüre abraten.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Spannung bleibt im Ansatz stecken 5. Mai 2004
Von ccheesy VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Ich habe dieses Buch mit dem gelungenen Cover und dem interessanten Klappentext angefangen zu lesen und habe gewartet, daß etwas Spannendes passiert. Ich habe vergeblich gewartet. Stattdessen habe ich mich durch 540 quälend lange Seiten "gearbeitet" und eine Schwäche nach der anderen ertragen.
Das fängt damit an, daß ausnahmslos alle Personen in der Geschichte blaß bleiben. Kein einziger Charakter, der mal fesselt, den man lieben oder hassen kann.
Dann macht Billon das, was so viele mittelmäßige Autoren machen. Er greift auf eine Unzahl von Klischees zurück. Es ist wirklich bemerkenswert, was seine Protagonisten mit ihren Augen alles ausdrücken können. Er greift auf Formulierungen zurück wie: "Ein herausfordernder und komplizenhafter Blick und doch zugleich ein Flehen, ein stummer Schrei, der einem das Herz brechen konnte." (Seite 185, unten). So ein unerträglicher Blödsinn!
Weiter sind manche Sätze vom Aufbau dermaßen unverständlich, daß ich sie gleich mehrfach lesen mußte, um einen Sinn zu erkennen. Manchmal lag es daran, daß ein Verb fehlte, manchmal lag es an der nicht immer glücklichen Übersetzung. Eine kleine Nachhilfe in Grammatik täte dem Übersetzer sicher nicht schlecht.
Die Unverständlichkeit mancher Passagen entstand aber auch durch so manchen Gedankensprung, den sich der Autor "gegönnt" hat. Oder er hätte einfach nur eine Erklärung, die irgendwann folgte, an den Anfang eines Absatzes setzen brauchen.
Fazit: Reinfall! Nicht empfehlenswert!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Thriller, allerdings mit Schwächen 25. Februar 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Die fünfte Offenbarung" war eher ein Zufallskauf für eine längere Bahnreise als ein Geheimtip für mich.
Ich habe es recht schnell durchgelesen, was mir zeigt, dass es schon ein ordentlicher Thriller gewesen ist.
Besonders reizvoll ist die Entwicklung der Haupt-Charaktere durch Billon: Durch die von Kapitel zu Kapitel wechselnde Sichtweise der Erzählung eröffnen sich dem Leser langsam von ganz verschiedenen Perspektiven Eindrücke über Geschehnisse und Geheimnisse der "Geheimen Bruderschaft", die ihren Hauptsitz auf Gozo, der Schwesterinsel Maltas, hat.
Billon versucht, sich in seine beiden Hauptakteurinnen hereinzuversetzen und dem Leser deren Gedanken nahezubringen. So wird man durch die verschiedenen Sichtweisen der Personen dazu veranlasst, selbst über die philosophischen sowie rechtlichen Fragen nachzudenken und sich ein eigenes Bild zu einigen kniffligen -und z.T. brandaktuellen- gesellschaftlichen Fragen zu schaffen, z.B.:
- Ist es geboten, über die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit hinwegzugehen, um, wenn auch nur in "Ausnahmefällen", zur Aufklärung und Ächtung der sog. "Snuffs" beizutragen?
(Snuffs sind in diesem Roman kommerzielle Videoaufzeichnungen, die zeigen, wie Menschen brutal zu Tode gefoltert werden, um diese Aufzeichnungen gewinnbringend an interessierte Kundschaft zu verkaufen.)
- Sind Verbrechen in zivilisierten Kulturen nicht viel schwerwiegender als Verbrechen, die in der Barbarei begangen werden?
- Mit welchen Mitteln darf gegen Verbrechen allgemein vorgegangen werden, und wo liegen die Gefahren eines allzu lockeren Umgangs mit diesen Mitteln?
Der Autor verdeutlicht trefflich die besondere Ambivalenz der Fragestellungen durch den Widerstreit seiner Charaktere.
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