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Die fünfte Kirche: Ein Merrily-Watkins-Mystery Taschenbuch – 3. Mai 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (3. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499249073
  • ISBN-13: 978-3499249075
  • Originaltitel: A Crown of Lights
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,3 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 314.511 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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In ihrem dritten Abenteuer bekommt es die anglikanische Pfarrerin Merrily Watkins, Beraterin der Kirche für spirituelle Grenzfragen und frisch ernannte Exorzistin, mit einem ganzen Dorf zu tun. In Old Hindwell hat ein junges Pärchen, Betty und Robin Thorogood, ein Grundstück erworben, auf dem die verfallene Kirche St. Michael steht – und unter deren Fundament wird ein altes heidnisches Heiligtum vermutet. Als sich nun herausstellt, dass die Thorogoods alles andere als gute Christen sind, sondern einem heidnischen Glauben anhängen und als Hexe und Hexer das alte Gemäuer zum Zentrum eines heidnischen Kultes machen wollen, rebelliert die Dorfgemeinschaft: Denn es handelt sich ausgerechnet um eine der fünf Sankt-Michaels-Kirchen, die das Land nach alter Überlieferung vor dem Bösen bewahren. Unter der Führung des fanatischen Pfarrers Nicholas Ellis wendet sich das ganze Dorf gegen Betty und Robin, um „das Böse“ unter ihnen auszumerzen.

Selbst die Kirche ist beunruhigt über Ellis’ radikale Aktionen, der es ein bisschen zu weit treibt mit seinem Kampf gegen die Andersgläubigen, daher wird Merrily Watkins nach Old Hindwell gesandt, um den Pfarrer in seine Grenzen zu weisen. Schnell stellt sie fest, dass auch Ellis etwas zu verbergen hat. Und dann verschwindet auch noch die junge Barbara Buckingham, deren Schwester Menna kurz zuvor mit nur 39 Jahren gestorben war und deren Schwager ein sehr eigentümliches Verhalten an den Tag gelegt hatte, da er seine verstorbene Frau nicht hatte gehen lassen wollen ...

Es war klug vom Rowohlt-Verlag, dieses Buch nicht mehr „Ein Merrily-Watkins-Krimi“ zu nennen wie die beiden ersten Bände der Reihe, sondern nun umzuetikettieren auf „Ein Merrily-Watkins-Mystery“. Denn es gibt zwar einen Mord und die Protagonistin spielt Detektivin, doch das bildet nicht den Kern des Romans. Es geht vielmehr um den Kampf zwischen Christen und Neu-Heiden, den die Verfechter des jeweiligen Lagers als Kampf zwischen Gut und Böse zu stilisieren versuchen, und es geht noch stärker als in den Vorgängerbänden um übersinnliche Phänomene, ihre rationale Erklärbarkeit (oder Unerklärbarkeit?) und den Glauben an sie. Leider ist die Konstruktion des Buches etwas missglückt, der Roman besteht aus zu vielen losen Fäden und schafft es nicht, sie am Ende zusammenzuführen – dennoch folgt man der sympathischen Merrily Watkins gerne nach Old Hindwell und lässt sich hineinziehen in die Gothic-angehauchte mystische Atmosphäre. -- Katharina Vogt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Phil Rickman, geboren in Lancashire, ist ein englischer Autor und Radiomoderator. Zu seinen Werken gehören auch bemerkenswert erfolgreiche Spannungsromane, die er unter dem Pseudonym Will Kingdom verfasst. Seit Ende der neunziger Jahre schreibt er an seiner Krimireihe um Merrily Watkins, die in England seit langem Kult-Status genießt. «Erstklassige Thriller mit dem besonderen Etwas», heißt es im «Guardian», und der «Spectator» urteilt knapp: «Eine der besten Krimiserien überhaupt».

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bouquineur VINE-PRODUKTTESTER am 29. April 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In Phil Rickmans dritten Roman um Merily Watkins, der vom Verlag jetzt nicht meht mit dem Zusatz Krimi sondern Mystery versehen wurde, gerät die Pfarrerin zwischen die Fronten von Anhängern der alten Religion, die das Heidentum in Großbritannien wieder erstarken lassen wollen und militante Christen unter der Führung des Charismatischen Pfarrers Ellis. Beide Gruppen strecken ihre Fühler nach der stillgelegten und langsam verfallenden Kirche St. Michael in Old Hindwell aus, unter deren Fundament ein altes heidnisches Heiligtum vermutet wird. Besitzer dieser alten Kirche sind das Hexenpaar Betty und Robin, die das alte Gemäuer dem Heidentum widmen wollen, was die Einwohner des angrenzenden Ortes samt Pfarrer Ellis mit allen Mitteln zu verhindern suchen. Merrily Watkins nimmt sich der Sache in ihrer Funktion als Beraterin für spirituelle Grenzfragen an und will vermitteln. Gleichzeitig kümmert sie sich um Barbara Buckingham, deren Schwester mit 39 an einem Schlaganfall gestorben ist und deren Ehemann ein beunruhigendes Verhalten an den Tag legt, da er seine verstorbene Frau nicht gehen lassen will. Beide stammen ebenfalls aus Old Hindwell.

Glaube und übersinnliche Elemente haben ja bei Rickman schon in den ersten beiden Büchern eine starke Rolle gespielt und in diesen Elementen ist Rickman mit diesen dritten Buch nun auch endgültig angekommen. Vom Verlag war es daher vermutlich auch eine logische Entscheidung, dies Reihe nicht mehr mit dem Zusatz Krimi zu versehen, denn als Krimi kann man dieses Buch nicht bezeichnen. Vorrangig geht es in diesem Buch um den Kampf zwischen Christen und Neu-Heiden und die Bemühungen dieser beiden Gruppen, die stillgelegte Kirche St. Michael den jeweils eigenen Zwecken zuzuführen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael S. am 19. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
ok, nicht unbedingt in DER Reihenfolge...

Nachdem die ersten beiden Bände unter "Krimi" veröffentlicht wurden, steht dieser unter dem Genre "Mystery". Vermutlich ein wenig hoch aufgehängt, wie man am Ende feststellen muss.

Zugegeben, es ist kein reiner Krimi, aber nach etwa 200 Seiten hat man durchaus Lust auf "mehr" und die Kernstory mit Abstechern in heidnische Riten, Exorzismus, Hexenverfolgung und alte Legenden verspricht über weite Strecken mehr, als der Schluss letztendlich bieten kann. Besser umschreiben kann man es leider nicht, ohne den Genuss, der sich bis fast zum Ende ohne Frage einstellt, unweigerlich zunichte zu machen.

Je näher man diesem Ende kommt, um so mehr fragt man sich, wie der Autor all die sorgsam und durchaus spannend aufgehäuften Fragen auf den wenigen noch verbleibenden Seiten auf diesem Niveau abarbeiten will. Die Antwort darauf ist simpel:

Überhaut nicht

Nach dem hektischen und oberflächlich durchgezogenen Schluss, der in keinster Weise dem, wie ich finde, bis hierher wirklich lesenswerten Buch gerecht wird, hat man irgendwie das Gefühl, dass der Autor sich bei den ersten 530 Seiten derart ins Zeug gelegt hat, dass er irgendwann überrascht feststellte, dass er ja morgen abgeben muss. Die letzten 30 Seiten lesen sich wie der Rohentwurf für eine Schluss, dem auch noch der wirklich zündende Gedanke für einen brauchbaren Abgang fehlt...

Die wirklich interessanten Fragen bleiben einfach offen und der eigentliche Hintergrund ist derart banal und konstruiert, dass man kaum glauben kann dass er aus der gleichen Feder stammt wie der Rest des Buches.

Sehr schade
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hamlet TOP 1000 REZENSENT am 17. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Auch in dem dritten Buch der "Mystery-Serie" um Merrily Watkins, die Pfarrerin und Beraterin für spirituelle Grenzfragen, kann der Autor Phil Rickman bei mir wieder voll punkten.

Ich habe mit Bedacht "Mystery" in Anführungszeichen gesetzt, denn mystisch ist meiner Meinung nach überhaupt nichts an diesen Büchern. Gut, es passieren immer wieder mal (zuerst) unerklärliche Dinge, aber im Verlauf der Handlung werden diese überwiegend ganz logisch aufgelöst.

So auch in dem neuen Fall um fanatische Christen und Wicca-Hexen, um falsche Honoratioren und ungleiche Brüder. Zum Inhalt möchte ich hier nichts weiter verraten, denn das würde doch zu sehr auf Kosten der Spannung gehen.

Ich verstehe aber schon, dass eher ungeübte Leser mit der Komplexität der Geschichte, respektive der Handlung, hier leicht überfordert sein können und die Flinte schnell ins Korn werfen. Aber ihnen entgeht eine hervorragende Beschreibung des Lebens in einem Dorf an der walisischen Grenze, mit liebevoll ausgearbeiteten Figuren, die dem Leser im Verlauf der Serie ans Herz wachsen.

Und nicht zu vergessen: Die Qualität der Übersetzung ist einmal mehr von allererster Güte!

Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf das vierte Buch aus der Serie, das im Oktober 2010 unter dem Titel "Der Turm der Seelen" bei Rowohlt erscheinen wird.
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Von Patricia Stopp am 21. September 2014
Format: Kindle Edition
Nachdem Marrily Watkins nun zur Exorzistin ernannt ist und sich nach und nach auch in der Gemeinde einfinden kann, halten sich die Probleme nicht fern.
Nicht nur, dass Heiden und Wicca (ein Hexenzirkel) in einer heftigen Fernsehdebatte den christlichen Glauben verunglimpfen, Nick Ellis eine neue Strömung namens "Merr des Lichts" ins Leben ruft und sollen Heiden auch noch in einer alten Kirche den Teufel anrufen.

Das dritte Band der erfolgsreihe um Merilly Watkins mischt einmal mehr Glauben, Geistergeschichten und Krimininalroman in einem Buch und hält mich als Leserin so gefesselt.

Auch wenn dieser Band ein wenig nachgelassen hat, beschreibt Phil Rickman in dieser Serie wieder einmal eine äußerst authentische Gemeinde auf dem Land. Das spiel mit der Phantasie des Lesers fasziniert mich noch immer: sind es "glaubhafte" Geistergeschichten? Ist es erklärbar? Sind es übernatürliche Mächte? und vorallem: wie würde es mir mit diesen Phänomenen gehen?

Das Finale wirkt etwas abgehackt - aber dennoch sinnhaft in der Story.

Merrily Watkins, Lol, Perry und Jane - eigendlich alle Charaktere im Buch sind sehr authentisch. Manchmal etwas zu echt. Und dennoch Klischeebesetzt. Ein paar scharfe Worte, ein bisschen fremdartigkeit und schon rennt der Dorfmob los?

Das Fazit. Es ist das dritte Buch, es ist nach wie vor spannend, unterhaltsam und sehr gut zu lesen. Leider fehlte mir in diesem Band das gewisse Etwas, etwas außergewöhnliches, fremdes oder neues. Dennoch lese ich weiter an der Reihe und freue mich Band für Band auf das nächste.

Kleiner Tip am Ende: wer gut englisch liest, sollte diese Bücher in der originalsprache lesen. Zum einen ist das ein oder andere mal sehr guter schwarzer Humor eingeflochten, der nur im original rüberkommt, zum anderen finde ich persönlich die Stimmung wird besser transferiert.
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