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Die fünfte Frau. SZ Krimibibliothek Band 2 Gebundene Ausgabe – 2006

3.7 von 5 Sternen 356 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Am 3. Februar 1948 wurde Henning Mankell in Stockholm geboren. Sein Vater zog ihn allein in Härjedalen auf. Vor seinen ersten Gehversuchen als Autor und Regisseur machte Mankell als Siebzehnjähriger berufliche und künstlerische Erfahrungen als Regieassistent am Riks Theater in Stockholm. Auch seine - neben der Kunst - zweite Leidenschaft machte sich früh bemerkbar: Schon als Kind hatte Mankell Fernweh und den Wunsch, nach Afrika zu reisen. Mit 24 Jahren setzte er seinen Traum in die Realität um und fand in Afrika eine zweite Heimat, der er bis heute mit einer Theatergruppe in Mosambik treu ist. Mankell lebt "mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee", wie er selbst sagt. Afrika ist auch Ziel des gesellschaftlichen Engagements des mit Preisen überhäuften Autors. Immer wieder lenkt Mankell die Aufmerksamkeit der westlichen Öffentlichkeit auf die Besonderheit und Schönheit des "vergessenen Kontinents".

Produktbeschreibungen

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"Ich hatte Angst, dass das Leben irgendwann so unbegreiflich für mich wäre, dass ich nicht mehr damit zurechtkäme." Der Verzweiflung nahe sinniert Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander angesichts zweier unbeschreiblich grausamer Morde, die in kurzer Folge in der Umgebung von Ystad geschehen. Der Täter hatte offenbar die Verbrechen akribisch geplant, seine Opfer gekannt und diese absichtlich leiden lassen. Die Polizei steht unter extremem Druck -- die aufgebrachte Bevölkerung beginnt mit der Organisation von Bürgerwehren, um ihr "Recht" selbst in die Hand zu nehmen. Fieberhaft versuchen Wallander und sein Team, Zusammenhänge zwischen den Morden und Verbindungen der Opfer untereinander in Erfahrung zu bringen. Doch bevor sie zu Ergebnissen kommen können, schlägt der Mörder erneut zu.

Die Produktion des Westdeutschen Rundfunks aus dem Jahre 1999 nach dem Bestseller des schwedischen Autors Henning Mankell vermag die skeptische und düstere Atmosphäre des Romans akustisch einzufangen und noch zu verdichten. Die Hörspielbearbeitung schafft darüber hinaus aber auch durch glänzende Dialoge eine verschärfte nervöse Spannung, die durch sparsam eingesetzte und klug ausgewählte Musik- und Geräuschkulissen verstärkt wird. Hervorragende Sprecherleistungen, allen voran der großartige Ulrich Pleitgen als Wallander, lassen ein vom Buch angenehm emanzipiertes, eigenständiges Werk entstehen, das selbst den Lesern des Originals ein völlig neues Erlebnis des Stoffs bietet. --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Zwei Stunden Atem anhalten? Geht." (Die Welt) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Taschenbuch
Wieder ein Krimi, den ich vom Anfang bis zum Ende spannend fand. Besonders gefallen mir bei Henning Mankell die nicht so glatten, "menschlichen" Figuren und die realistische Beschreibung der Polizeiarbeit (jedenfalls empfinde ich die Darstellung als realistisch), inkl. falscher Spuren, Rückschlägen und auch Dienstbesprechungen. Einziges Ärgernis: wider besseren Wissens las ich "Die fünfte Frau" als vierten Wallander-Krimi, so wie er in Deutschland erschienen ist. Ginge es mir nur um die Identität des Mörders, könnte ich mir die Lektüre von "Die falsche Fährte" sparen, da dieser Band zeitlich vor "Die fünfte Frau" spielt (und auch im Original früher erschien), entsprechend wird in "Die fünfte Frau" mehrfach und deutlich Bezug darauf genommen. Auch wenn der Zsolnay-Verlag es einem schwer macht, empfehle ich, die Wallander-Krimis in der Reihenfolge "Mörder ohne Gesicht", "Hunde von Riga", "Die weisse Löwin", "Der Mann der lächelte", "Die falsche Fährte", "Die fünfte Frau", "Mittsommermord" und "Die Brandmauer" zu lesen - falls es nicht schon zu spät ist.
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Format: Audio CD
„Mörder ohne Gesicht" ist nicht das beste Buch von Henning Mankell, da sich der Fall, der zunächst nur auf vagen Indizien beruht, ein wenig in die Länge zieht und eine am Ende sehr zufällig anmutende Lösung aufweist. So bleibt aber mehr Platz für die Entwicklung der Charaktere und die Betrachtung von Wallanders Innenleben. Auch über mangelnde Spannung kann der Zuhörer sich nicht beklagen. Die brutale Tat am Anfang der Geschichte lässt einen erst einmal kräftig schlucken - auch Henning Mankell gab unlängst zu, dass er oft ein Problem mit seinen eigenen Schilderungen von Gewalt und Verbrechen habe.

Sprachlich ist Mankell so präzise, nüchtern und dadurch brillant wie immer. Mit Ulrich Pleitgen, der das hier rezensierte Hörbuch spricht, hat die Produktion einen Meister gefunden: Pleitgen versteht sich unglaublich gut darauf, durch seine Stimme Gefühle und Stimmungen heraufzubeschwören. Gerade der Einstieg in die Geschichte, der alte Mann in der Nacht und das merkwürdig stille Pferd, ist atemberaubend und beklemmend. Auch kann Pleitgen seine Stimme in erstaunlicher Weise verstellen und gibt somit jedem Charakter eine eigene, individuelle Färbung. Das Hörbuch aus dem Verlag Hörbuch Hamburg ist eine gekürzte Lesefassung mit einer Gesamtlaufzeit von 448 Minuten, die Kürzungen fallen aber im Vergleich zum Roman nicht negativ ins Gewicht und sind geschickt durchgeführt. Die sechs CDs befinden sich in einem mehrfach aufklappbaren Cover aus Pappe. An und für sich eine elegante Lösung, doch dadurch, dass die CDs bloß eingesteckt sind und das Material der Verpackung sehr glatt ist, ergibt sich teilweise das Problem, dass CDs herausfallen.
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Format: Taschenbuch
"Mörder ohne Gesicht" (dtv 20232 - schwedische Originalausgabe 1991) ist ein Kriminalroman von Henning Mankell, einem der meistgelesenen und vielfach ausgezeichneten Schriftsteller in Schweden. Er folgt der schwedischen Tradition insbesonders von Sjöwall/Wahlöö und wurde 1992 zum besten Kriminalroman Schwedens gekürt. Hauptfigur auf der Jagd nach dem "Mörder ohne Gesicht", der ein Ehepaar auf einem Bauernhof brutal ermordet hat, ist Kommissar Kurt Wallander. Für ihn und sein Team liegt einerseits das Motiv Tat völlig im Dunkeln. Andererseits irritiert die ermittelnden Polizisten die unerklärliche Brutalität der Tat. Da die letzten Worte der ermordeten Bäuerin "Ausländer, Ausländer" waren, kommt es nach Durchsickern dieser Information an die Öffentlichkeit zu ausländerfeindlicher Gewalt, die Kommissar Wallander zu Ermittlungen in einem weiteren Mordfall veranlassen. Dieser kann rasch gelöst werden, doch die Aufklärung des Mordes am bäuerlichen Ehepaar kommt nicht voran. Es stellt sich im Lauf der Untersuchungen heraus, daß der ermordete Bauer ein Doppelleben geführt hat und überraschend viel Geld besaß. Aber alle diese Spuren führen nicht weiter, bis klar wird, wie der Mörder auf die Mordopfer gekommen ist. Bei einem ähnlichen Versuch - ein Mordopfer ausfinding zu machen - wird Monate später der Fall geklärt. "Mörder ohne Gesicht" ist ein spannender Kriminalroman im ländlichen schwedischen Milieu, der sich seines Preises würdig erweist.
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Format: Taschenbuch
Meine Meinung zu dem Roman ist zwiegespalten: Einerseits beginnt das Buch sehr gut und baut einen guten Spannungsbogen auf. Lediglich das versprochene Doppelleben des alten, ermordeten Bauern erweist sich als gar nicht so mysteriös, wie man anfangs annimmt. An einigen Stellen dümpelt die Handlung vor sich hin und mit ihr die Spannung. Hier legt Mankell viel, ja sogar zu viel Wert auf die Beschreibung seines Protagonisten in der Midlife-Crisis: der von seiner Frau verlassene, stellenweise in Selbstmitleid versinkende und dem Alkohol zu sehr zugetane Kommissar im schlecht-wettrigen Südschweden... Dass Mankell versucht, ein wenig Gesellschaftskritik einzubauen, empfinde ich nicht als störend, vielmehr als interessant, und auch die Tatsache, dass - wie oben geschildert - die Spannung stellenweise nachlässt, erweist sich bei näherem Hinsehen als gutes stilistisches Argument. Denn sicherlich ist keine kriminaltechnische Ermittlung durchwegs spannend und packend; die Realität des Dienstalltags eines Kommissars schildert Mankell drastisch und ohne sie zu stilisieren.
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