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Die fünfte Frau Taschenbuch – 1. Januar 2000

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 565 Seiten
  • Verlag: dtv; Auflage: 1. (1. Januar 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423203668
  • ISBN-13: 978-3423203661
  • Originaltitel: Den femte Kvinnan (Ordfont Verlag, Stockholm 1997)
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (348 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 297.103 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Am 3. Februar 1948 wurde Henning Mankell in Stockholm geboren. Sein Vater zog ihn allein in Härjedalen auf. Vor seinen ersten Gehversuchen als Autor und Regisseur machte Mankell als Siebzehnjähriger berufliche und künstlerische Erfahrungen als Regieassistent am Riks Theater in Stockholm. Auch seine - neben der Kunst - zweite Leidenschaft machte sich früh bemerkbar: Schon als Kind hatte Mankell Fernweh und den Wunsch, nach Afrika zu reisen. Mit 24 Jahren setzte er seinen Traum in die Realität um und fand in Afrika eine zweite Heimat, der er bis heute mit einer Theatergruppe in Mosambik treu ist. Mankell lebt "mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee", wie er selbst sagt. Afrika ist auch Ziel des gesellschaftlichen Engagements des mit Preisen überhäuften Autors. Immer wieder lenkt Mankell die Aufmerksamkeit der westlichen Öffentlichkeit auf die Besonderheit und Schönheit des "vergessenen Kontinents".

Produktbeschreibungen

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"Ich hatte Angst, dass das Leben irgendwann so unbegreiflich für mich wäre, dass ich nicht mehr damit zurechtkäme." Der Verzweiflung nahe sinniert Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander angesichts zweier unbeschreiblich grausamer Morde, die in kurzer Folge in der Umgebung von Ystad geschehen. Der Täter hatte offenbar die Verbrechen akribisch geplant, seine Opfer gekannt und diese absichtlich leiden lassen. Die Polizei steht unter extremem Druck -- die aufgebrachte Bevölkerung beginnt mit der Organisation von Bürgerwehren, um ihr "Recht" selbst in die Hand zu nehmen. Fieberhaft versuchen Wallander und sein Team, Zusammenhänge zwischen den Morden und Verbindungen der Opfer untereinander in Erfahrung zu bringen. Doch bevor sie zu Ergebnissen kommen können, schlägt der Mörder erneut zu.

Die Produktion des Westdeutschen Rundfunks aus dem Jahre 1999 nach dem Bestseller des schwedischen Autors Henning Mankell vermag die skeptische und düstere Atmosphäre des Romans akustisch einzufangen und noch zu verdichten. Die Hörspielbearbeitung schafft darüber hinaus aber auch durch glänzende Dialoge eine verschärfte nervöse Spannung, die durch sparsam eingesetzte und klug ausgewählte Musik- und Geräuschkulissen verstärkt wird. Hervorragende Sprecherleistungen, allen voran der großartige Ulrich Pleitgen als Wallander, lassen ein vom Buch angenehm emanzipiertes, eigenständiges Werk entstehen, das selbst den Lesern des Originals ein völlig neues Erlebnis des Stoffs bietet. --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Zwei Stunden Atem anhalten? Geht." (Die Welt) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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80 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. November 2000
Format: Taschenbuch
Wieder ein Krimi, den ich vom Anfang bis zum Ende spannend fand. Besonders gefallen mir bei Henning Mankell die nicht so glatten, "menschlichen" Figuren und die realistische Beschreibung der Polizeiarbeit (jedenfalls empfinde ich die Darstellung als realistisch), inkl. falscher Spuren, Rückschlägen und auch Dienstbesprechungen. Einziges Ärgernis: wider besseren Wissens las ich "Die fünfte Frau" als vierten Wallander-Krimi, so wie er in Deutschland erschienen ist. Ginge es mir nur um die Identität des Mörders, könnte ich mir die Lektüre von "Die falsche Fährte" sparen, da dieser Band zeitlich vor "Die fünfte Frau" spielt (und auch im Original früher erschien), entsprechend wird in "Die fünfte Frau" mehrfach und deutlich Bezug darauf genommen. Auch wenn der Zsolnay-Verlag es einem schwer macht, empfehle ich, die Wallander-Krimis in der Reihenfolge "Mörder ohne Gesicht", "Hunde von Riga", "Die weisse Löwin", "Der Mann der lächelte", "Die falsche Fährte", "Die fünfte Frau", "Mittsommermord" und "Die Brandmauer" zu lesen - falls es nicht schon zu spät ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Muxi am 8. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Wer es gern mysteriös und spannend mag, der dürfte mit diesem Buch richtig liegen. "Die fünfte Frau" ist dramaturgisch sehr gut aufgebaut, man wird schnell in die Geschichte gezogen und kann dann kaum noch mit dem Lesen aufhören. Die Handlungen sind schlüssig, die Charaktere rund. Dass die Sprache manchmal etwas holpert und sich bestimmte Ausdrücke wiederholen, könnte auch an der Übersetzung liegen. Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert und für jeden "Wallander"-Fan ein Muss.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maximilian am 3. September 2003
Format: Taschenbuch
Und wieder einmal beweist Henning Mankell seine Klasse. Das Thema "Serienmord" erinnert zwar ein wenig an den Vorgänger "Die falsche Fährte", doch diesmal sind die Hintergründe ganz anders... Auch wenn die Ermittlung von Wallander und seinem sympathischen Team (man erfährt nun auch mehr von der neuen Polizeichefin Lisa Holgersson)erst langsam in Fahrt kommt, ist der Roman doch von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur. Besonders gut gelungen ist Mankell diesmal auch das Ende: kein übertriebener und unrealistischer Showdowm, sondern ein eher stilles, ein wenig tragisches Ende und ein sehr aufschlussreicher Epilog. Einfach nur empfehlenswert!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillerlocke am 24. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Spannende und realistische Handlung, gut gezeichnete Charaktere, kurz gesagt der Beginn einer Kultreihe.

Andere Teile der Reihe sind sicherlich besser, trotzdem handelt es sich um einen gelungenen Start. Trotz der 15 Jahre, die "Mörder ohne Gesicht" mittlerweile auch schon alt ist, merkt man das dem Roman an keiner Stelle an.

Zur Handlung: Ein älteres Ehepaar wir brutal ermordet aufgefunden, brisant wird das ganze durch die letzten Worte eines der Opfer, "Ausländer". Natürlich ein gefundenes Fressen für die Rechte Schwedens. Für Wallander beginnen die Ermittlungen...
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Mühl am 8. Dezember 2000
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch auf eine Empfehlung eines Freundes gekauft und
kann nur einen Tipp geben: lesen!! Für alle Freunde des Kriminalromans
ist dieses Buch ein MUSS. Anfangs war ich etwas verunsichert, da man
eigentlich sofort weiss, wer der Mörder ist. Aber je weiter man liest
und je tiefer man in das Geschehen eintauch, desto spannender und
vielfältiger wird die Geschichte. Mit einem teilweise subtilen
Psychologie wird die Frage 'who done it' zur absoluten
Nebensächlichkeit. Der Roman gibt tiefe Eindrücke in die mentale
Verfassung Wallanders und läßt einen die Geschichte aus anderen
Blickwinkeln sehen. Auch der Tod seines Vaters und die permanent
wiederkehrenden Erinnerungen an ihn zeichnen ein ganz besonderes
Bild. Die Spannung wird, wie bei einem guten Krimi, kontinuierlich
aufgebaut und die letzten 150 Seiten wird man fast am Stück lesen. Für
Krimifreunde die eine 'in your face action' bevorzugen wird dieser
Roman nicht geeignet sein, da die Geschichte dazu viel zu feinsinnig
ist. Sehr gut hat mir auch gefallen, dass die Geschichte in Ystad,
einer schwedischen Kleinstadt spielt und dass hier 'wirkliche'
Polizeiarbeit geleistet wird, welche teilweise trocken, ernüchternd
und relativ unspektakulär ist. Der Täter wird so immer mehr
eingekreist, allerdings nicht durch irgendwelche Zufälle, sondern duch
harte Arbeit. Auch sind hier keine 'Hochglanzpolizisten' am Werk, die
sich in irgendwelchen Szenebars herumtreiben und mehr duch
Armanianzüge als durch Können beeindrucken. Dies gefiel mir an dem
Buch besonders. Abschließend kann festgestellt werden, 'I highly
recommend this novel' und es wird mit Sicherheit nicht das letzte Buch
von Mankell sein, welches ich gelesen habe.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oehler VINE-PRODUKTTESTER am 17. September 2010
Format: Taschenbuch
Zum Inhalt:

An einem frühen, kalten Januarmorgen wird Kommissar Kurt Wallander zu einem einsam gelegenen Bauernhof im südschwedischen Schonen gerufen. Ein altes Ehepaar ist auf grausame Weise überfallen und beraubt worden. Der Mann ist bereits tot, als die Rettungskräfte am Tatort eintreffen. Auch die alte Bauersfrau stirbt wenig später im Krankenhaus an ihren schweren Verletzungen. Kurz vor ihrem Tod erlangt sie aber noch einmal das Bewusstsein und bringt auf die Frage des anwesenden Kriminalbeamten nach den Tätern nur die Worte "Ausländer, Ausländer!" heraus. Kurt Wallander weiß, dass diese brisante Information angesichts eines zunehmend rechtsgerichteten Klimas in der Bevölkerung auf keinen Fall an die Öffentlichkeit gelangen darf. Doch trotz höchster Geheimhaltungsstufe sickern die letzten Worte der sterbenden alten Frau auf unklare Weise durch. Bald folgen erste anonyme Drohanrufe und Ultimaten an die Polizei, die Täter zu fassen, ehe man die Sache selbst in die Hand nehmen würde. Wenig später häufen sich ausländerfeindliche Übergriffe in Schonen, nach kurzer Zeit brennt das erste Auffanglager für Asylbewerber. Wallander und seine Kollegen geraten unter immer stärkeren Druck.
Neben der Sorge über die wachsende Gewaltbereitschaft und der hohen Arbeitsbelastung kriselt es auch in Wallanders Privatleben. Der Kommissar leidet unter der kürzlich erfolgten Scheidung von seiner Ehefrau Mona und hofft vergebens auf einen Neuanfang in der Beziehung. Die 19jährige Tochter Linda zieht sich scheinbar immer mehr zurück und Wallander weiß kaum noch, was sie eigentlich treibt.
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