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Die fünf Zeitalter des Universums: Eine Physik der Ewigkeit Taschenbuch – 1. Dezember 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 280 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Dezember 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423330864
  • ISBN-13: 978-3423330862
  • Größe und/oder Gewicht: 21,3 x 13,4 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 236.526 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein phantastisches, faszinierendes Buch, eine Sternstunde guter Wissenschaftsprosa.

Die Geschichte des Universums ist so unglaublich und spannend, daß man dieses Buch erst aus der Hand legen kann, wenn man alle 272 Seiten durchgelesen hat.

Ein Kabinettstück der Wissenschaftsprosa, neben gängigen Titeln zur Kosmologie breit empfohlen.

Die bislang umfassendste Untersuchung über die letzten Tage des Kosmos.

Der Verlag über das Buch

»Ein phantastisches, faszinierendes Buch, eine Sternstunde guter Wissenschaftsprosa.« Booklist

»Die Geschichte des Universums ist so unglaublich und spannend, daß man dieses Buch erst aus der Hand legen kann, wenn man alle 272 Seiten durchgelesen hat.« Nachrichten der Albers-Gesellschaft

»Ein Kabinettstück der Wissenschaftsprosa, neben gängigen Titeln zur Kosmologie breit empfohlen.« ekz-Informationsdienst

»Die bislang umfassendste Untersuchung über die letzten Tage des Kosmos.« Der Spiegel


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Picard am 16. April 2003
Wie sieht das Ende des Universums aus? Diese quälende Frage hat man sich sicherlich schon einmal gestellt. Doch für jeden sieht das Ende anders aus, während einige vor dem Gedanken schaudern, dass die Erde in ca. 4 Milliarden Jahren ein "gegrillter" Planet sein könnte, hadern andere erst bei der Vorstellung, dass in Billionen von Billionen Jahren das Universum ins absolute Chaos stürzen könnte.
Anhand der modernen Astrophysik versuchen Fred Adams und Greg Laughlin in diesem Buch "Die fünf Zeitalter des Universums" die mögliche Entwicklung unseres Universum zu beschreiben. Die Reise beginnt aber in der Entstehungsphase, dem Urknall. Was waren die wichtigen Faktoren, warum das Universum so ist wie es ist? Es folgt das Zeitalter des derzeitig wahrnehmbaren Universums (der leuchtenden Sterne), ab hier tauchen die Autoren in die Zukunft ein. Wie entwickeln sich die Sterne und die Materie weiter? Wie bei vielen populärwissenschaftlichen Büchern ist ein Vorwissen nicht notwendig, da die dahinterstehende Physik auch für Laien verständlich erklärt wird. Es könnte aber sein, dass für manche Leser die beiden ersten Kapitel zu schnell abgehandelt werden, aber dafür gibt es genug andere sehr gute Bücher. Dieses möchte sich gerade nicht so sehr mit der Vergangenheit, sondern die Zukunft des Universum beleuchten.
Das Buch versteht zu faszinieren. Während die ersten beiden Zeitalter (bis zur Jetztzeit) eher kurz gehalten werden, werden die anderen drei Zeitalter (die zukünftige Entwicklung unserer Universums) ausführlich und mit Hingabe beschrieben. Die Autoren berücksichtigen immer wieder auch die Möglichkeit, ob sich in der Zukunft (auch intelligentes) Leben entwickeln könnte?
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhard Koehrer am 24. Oktober 2002
Ab und zu und leider viel zu selten begegnet man Büchern, die sich ihre fünf Sterne praktisch wie von selbst verdienen. Dieses gehört dazu. Obwohl schon das Thema als solches relativ ungewöhnlich ist, setzen die beiden Autoren noch eins drauf: Ihre Art, die Geschichte des Universums zu schildern, ist souverän, locker, manchmal ironisch, dann wieder poetisch, aber immer verständlich - obwohl das Spektrum der imaginären Zeitreise vom Planckschen Wirkungsquantum (ganz am Anfang) bis zum Protonenzerfall (ziemlich am Schluss) reicht.
Apropos Zeit: Adams und Laughlin vertreten im Hinblick auf die Evolution des Universums die derzeit wahrscheinlichste Lehrmeinung einer immerwährenden Expansion, die schließlich zum unausweichlichen Kältetod des Kosmos führt. Diese räumliche Ausdehnung ist zwangsläufig mit einer zeitlichen verknüpft - Jahreszahlen mit hundert und mehr Nullen sind demzufolge keine Seltenheit. Irgendwann im Laufe der Lektüre, wenn die letzten Sterne längst ausgebrannt sind und selbst die Schwarzen Löcher nach und nach verdampfen, bietet sich dem Leser das Bild einer ungeheuren Agonie, der Eindruck eines endlosen Nichts, das von keinem Lichtschimmer mehr erhellt wird. Falsch, sagen die Autoren, und verweisen darauf, dass auch in allerfernster Zukunft noch hochinteressante Prozesse ablaufen, obwohl sich dann die Maßstäbe und Proportionen, die wir gewohnt sind, erheblich verschoben haben. Und wenn eines unendlich fernen Tages wirklich gar nichts mehr geht, wird ein kosmischer Phasenübergang das Universum im wahrsten Sinne des Wortes auf den Kopf stellen und neu ordnen.
Diese Beschreibung klingt nüchtern und emotionslos.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torolv Prokosch am 29. Dezember 2002
Ausgehend von dem momentanen Kenntnisstand in Physik,Astronomie
und Kosmologie spannen die beiden Verfasser einen riesigen,teil-
weise unvorstellbaren Zeitbogen vom Urknall bis zum möglichen
Ende des Universums.Dabei ist unser jetziges Zeitalter und auch
auf dem Planet,auf den wir leben,nichts außergewöhnliches.Wir
sind eingebunden im sichtbaren Universum und ein kleiner unbe-
bedeutender Teil dieses Gebildes.
Bei diesem langen Zeithorizont,gezählt in kosmischen Dekaden,
hat auch die Physik ihre Grenzen.In diesem Zusammenhang gehen
Adams und Laughlin teilweise in faszinierender Form auf Fragen
und Möglichkeiten ein,die den Leser nicht nur fesseln,sondern
auch zu weiteren Gedanken anregen.
--Wer wird in dem ewigen Wettstreit zwischen Schwerkraft und En-
tropie(Maß der Menge an Unordnung in einem physilalischen System)
die Oberhand behalten?Das Ergebnis für ein mögliches Ende unse-
res sichtbaren Universums sind enorm.
--Bei der Frage,ob es zur Zeit oder in späteren kosmischen De-
kaden irgendeine Form von Leben gibt,wird die Skalierungshypo-
these des Physikers Freeman Dyson zu Grunde gelegt.Danach werden
beispielsweise Lebensfunktionen bei niedriegen Temperaturen viel
langsamer ablaufen.Sind auch andere Prämissen denkbar?
--Was passiert,wenn die Vorhersagekraft physikalischer Gesetze
versagt,wie bei der Singularität(ein Punkt der Raumzeit mit un-
endlicher Dichte)in der Mitte Schwarzer Löcher.Entsteht dann
ein neues Universum?Kann in diesem neuen Universum Leben in ir-
gendeiner Form möglich sein?
Ein Auszug möglicher Fragestellungen und Szenarien als Output
diese faszinierenden Buches.
Die höchste Bewertung ist voll gerechtfertigt.
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