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Die ewige Prinzessin: Historischer Roman Taschenbuch – 28. August 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 624 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2011 (28. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404164695
  • ISBN-13: 978-3404164691
  • Originaltitel: The Constant Princess
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,5 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.853 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Philippa Gregory, 1954 in Kenia geboren, studierte Geschichte in Brighton und promovierte an der Universität Edinburgh über Englische Literatur des 18. Jahrhunderts. Neben zahlreichen historischen Romanen verfasste sie auch Kinderbücher, Kurzgeschichten, Reiseberichte sowie Drehbücher und arbeitete als Journalistin und Produzentin für Fernsehen und Radio. Sie lebt in Nordengland.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pfeifferin am 28. August 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit "Die ewige Prinzessin" zeichnet Philippa Gregory ein fesselndes Porträt der ersten Gemahlin König Heinrichs VIII. von England.

Als jüngstes Kind Ferdinands von Aragón und Isabellas von Kastilien verbringt Katharina ihre Kindheit auf den Schlachtfeldern der Reconquista und in der exotischen Atmosphäre der Alhambra. Bereits als Dreijährige dem gleichaltrigen englischen Thronfolger Arthur versprochen, wächst sie mit rückhaltlosem Gottvertrauen und dem festen Glauben an ihre Bestimmung als Königin von England heran. Mit 15 Jahren betritt sie erstmals englischen Boden und heiratet Prinz Arthur. Doch dem Prinzenpaar sind nur wenige Monate vergönnt und mit 16 ist Katharina bereits Witwe. Aber sie hat ein großes Ziel: ihre Gewissheit, dass sie zur Königin von England bestimmt ist, lässt sie die demütigenden Jahre danach, das Feilschen um die nur teilweise bezahlte Mitgift und das Leben am Rand der englischen Hofgesellschaft in beschränkten Verhältnissen mit stolzer Würde ertragen. Mit der Behauptung, die Ehe mit Arthur sein niemals vollzogen worden, klammert sie sich an ihre Hoffnung, mit dem sechs Jahre jüngeren Prinzen Heinrich ihren Traum zu erfüllen. Nicht umsonst hat sie das Kämpfen und Taktieren von ihrer über alles geliebten Mutter gelernt. Aber erst nach dem Tod ihres königlichen Schwiegervaters erfüllt der junge, verwöhnte und ungestüme Heinrich das gegebene Versprechen und macht sie zu seiner Königin, die ihm mit ihrer Klugheit und Erfahrung zur Seite steht. Und Königin bleibt sie, bis Heinrich VIII. sie viele Jahre später seiner Leidenschaft und seinem Egoismus opfert ...
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 3. September 2010
Format: Taschenbuch
Philippa Gregory erzählt in "Die ewige Prinzessin" in einer zumeist anschaulichen Art und Weise das Schicksal der Catalina von Spanien, der späteren Königin von England und ersten Frau Henry des VIII. Zu Anfangs ließ sich der Roman flüssig lesen; der Leser bekam eine Reihe neuer Information über eine Frau, die einem durch zahlreiche Filme eher als bieder und langweilig bekannt war. Umso interessanter ist die Frau die die Autorin vorstellt: ehrgeizig, kriegerisch, machtbesessen und leidenschaftlich!
Leider wird der Roman ab circa der Mitte etwas langatmig, allzu zäh wirken z.B. die politischen Beschreibungen des Kriegs gegen die Schotten. Da kommen eigentlich wichtige Aspekte ihres Lebens, wie die Hoffnung, einem Tronfolger das Leben zu schenken und ihre zunehmende Entfremdung zu Heinrich etwas zu kurz. Interessant wäre es auch gewesen, einmal aus Katharinas Sicht zu lesen, wie Anne Boyelin ihr den Mann abspenstig macht, ihre Zeit als geschiedene Frau und der Entzug ihrer einzigen Tochter. Schade das diese Aspekte zu kurz kommen, bzw. gar nicht angesprochen werden.
Trotzdem bekommt "Die ewige Prinzessin" drei Sterne, gefielen mir doch "Das Erbe der Königin" und besonders "Die Schwester der Königin" dennoch besser!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von liveforever am 12. September 2010
Format: Taschenbuch
Ich muss sagen, dass meine Erwartungen bei diesem Buch nicht zu 100 % erfüllt wurden. Anfangs ist das Buch wunderbar zu lesen. Eine ganz andere Katharina (Catalina) wird beschrieben, als sie mir vorher bekannt war. Anfangs Spanierin durch und durch, kann sie sich nur schwer an die englischen, gröberen Lebensumstände gewöhnen. Ihre Liebe zu Arthur und ihre Witwenzeit in Armut und als Spielball der Mächte wird eindrucksvoll geschildert. Auch als sie schließlich ihr Versprechen einlösen kann und doch noch Königin von England wird, habe ich das Buch kaum aus der Hand legen können.
Doch dann kommt ein enormer Schnitt: Die Schlacht gegen die Schotten ist geschlagen und plötzlich springt die Autorin in der Zeit vorwärts. Katharina, Königin von England wird vor Gericht geladen und soll sich rechtfertigen. Und dann: Ende!

Ich war wie erschlagen. Ich hatte erwartet, dass dieses Buch nicht nur den Weg zur Königin, sondern auch die Zeit als Königin und die Zeit als verstoßene Frau Heinrichs XIII. behandeln würde. Schließlich heißt es ja, "Die ewige Prinzessin". Ich hatte erwartet, dass gerade die Zeit, in der sie alleine und nicht mehr als Königin anerkannt ist, weil Anne Boylen ihr dieses Platz streitig gemacht hat, beschrieben wird. Denn da wird sie ja nun wieder zur "Prinzessin" degradiert. Und mich hätte auch interessiert, wie sie die Zeit erlebt hat, als sich eine andere ihren Platz eroberte und sie bemerkte, dass ihre Macht langsam aber stetig schwand. Und wir sie die Zeit in Einsamkeit, abgeschieden von jeglichem Einfluss und sogar getrennt von ihrer geliebten Tochter, erlebte.
Schade, dass Philippa Gregory uns daran nicht hat teilhaben lassen.
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Format: Taschenbuch
Ich habe schon viele Bücher von Philippa Gregory gelesen, aber "Die ewige Prinzessin" ist nicht ihr Meisterwerk.
Angetan von anderen Tudor-Romanen, wie "Die Schwester der Königin" und "Das Erbe der Königin" habe ich mich sehr auf diesen Roman gefreut. Die letzten 20 Seiten dann allerdings getrost überblättert weil ich nicht fassen konnte, dass sie den eigentlichen Kern offen lässt.

Am Anfang verliert sich die Autorin in Hintergrunddetails, beschreibt immer wieder die Herkunft der "Prinzessin von Wales", ihre Eltern Isabella und Ferdinand, die von Schlacht zu Schlacht zogen samt ihrer zahlreichen Kinder. Gebetsmühlenartig erzählt die junge Braut ihrem Gemahl und Thronfolger Arthur jede Nacht von Ihrer Heimat und zeigt so ganz unverblümt wie sehr sie ihre Heimat vermisst und wie sehr sie dieses England doch eigentlich hasst über dass sie aber um jeden Preis regieren will. Allzu sympatisch kommt die Protagonistin deshalb leider nicht daher. Leider wiederholt sich die Autorin während des Romans für meinen Geschmack zu oft. Immer wieder geht es um dieselben Geschichten, die schon am Anfang bis ins kleinste Detail ausgebreitet wurden.

Nachdem es Catalina dann schließlich gelungen ist, Königin von England zu werden stockt die Geschichte abrupt und wird von jetzt auf gleich stinklangweilig. Eine kurze Affäre ihres Mannes wird erwähnt (als wäre es nur eine gewesen...) und eine Totgeburt, sowie der frühe Tod ihres ersten Sohnes. Jeder der sich etwas mehr in die Tudor Materie eingelesen hat, weiß, dass damit ihre persönlichen Dramen noch nicht vorrüber sind.
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