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Die ersten Jahre nach dem Holocaust
 
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Die ersten Jahre nach dem Holocaust [Broschiert]

Jutta Pelz-Bergt , Jutta Pelz- Bergt


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Kurzbeschreibung

Es ist die Geschichte einer Jüdin, die zu dem Transport gehörte, der als letzter Berlin in Richtung Auschwitz verließ. Sie befand sich unter denen, die zu Fuß aus dem Vernichtungslager abmarschieren mußten, in Schlesien bereitgestellte Waggons bestiegen und nach Ravensbrück transportiert wurden. Hier blieb sie nur kurze Zeit. Zusammen mit anderen jungen jüdischen Frauen wurde sie in das Nebenlager Neustadt/Glewe (Mecklenburg) gebracht. Dort erlebte sie die Befreiung. Damit beginnt die eigentliche Geschichte der Jutta Pelz-Bergt, die sie über alle Etappen ihres Versuchs, irgendwo Fuß zu fassen, erzählt: In ihren Erlebnisberichten und in der Wiedergabe von Zwiegesprächen werden die Enttäuschungen, die sie immer wieder heimsuchen, und das Nichtvergessenkönnen der Schrecken der KZ-Zeit und der Ermordung ihrer Eltern deutlich. Was sie schildert, ist eine Odyssee, die sie von Neustadt/Glewe nach Belgien und über mehrere Stationen im zonalen Deutschland nach Berlin führt,wo sie zum ersten Mal eine Beschäftigung findet. Vor allem aber wartet sie darauf, daß ihr sehnlichster Wunsch in Erfüllung geht, Deutschland zu verlassen und in den USA eine neue Heimat zu finden. Eine aus der Lagerzeit herrührende , verschleppte und erst nach Jahren diagnostizierte Tbc macht diesen Wunsch zunichte. Ein erzähltes Jüdisches Leben; nichts an Leid und Anfechtung wird verschwiegen. Nachdenkenswerte Auseinandersetzung mit den Deutschen und dem nazistischen Deutschland werden geführt. Das Unvermögen scheint sich von der Last einer bösen Vergangenheit zu befreien. Eingeblendet in diesen sehr persönlichen Report sind immer wieder Erlebnisse und Szenen aus dem KZ-Alltag vor allem in Auschwitz, die Jutta Pelz-Bergt in aller Offenheit und nüchternen Realität beschreibt. Mit ihrer Geschichte wird auch ein bemerkenswerter Beitrag zur Alltagsgeschichte Deutschlands in den Jahren nach 1945 geboten.

Klappentext

Es ist die Geschichte einer Jüdin, die zu dem Transport gehörte, der als letzter Berlin in Richtung Auschwitz verließ. Sie befand sich unter denen, die zu Fuß ans dem Vernichtungslager abmarschieren mußten, in Schlesien bereitgestellte Waggons bestiegen und nach Ravensbrück transportiert wurden. Hier blieb sie nur kurze Zeit. Zusammen mit anderen jungen jüdischen Frauen wurde sie in das Nebenlager Neustadt/ Glewe (Mecklenburg) gebracht. Dort erlebte sie die Befreiung. Damit beginnt die eigentliche Geschichte der Jutta Pelz-Bergt, die sie über alle Etappen ihres Versuchs, irgendwo Fuß zu fassen, erzählt: In ihren Erlebnisberichten und in der Wiedergabe von Zwiegesprächen werden die Enttäuschungen, die sie immer wieder heimsuchen, und das Nichtvergessenkönnen der Schrecken der KZ-Zeit und der Ermordung ihrer Eltern deutlich.

Was sie schildert, ist eine Odyssee, die sie von Neustadt/Glewe nach Belgien und über mehrere Stationen im zonalen Deutschland nach Berlin führt, wo sie zum ersten Mal eine Beschäftigung findet. Vor allem aber wartet sie darauf, daß ihr sehnlichster Wunsch in Erfüllung geht, Deutschland zu verlassen und in den USA eine neue Heimat zu finden. Eine aus der Lagerzeit herrührende, verschleppte und erst nach Jahren diagnostizierte Tbc macht diesen Wunsch zunichte.

Ein erzähltes jüdisches Leben; nichts an Leid und Anfechtung wird verschwiegen. Nachdenkenswerte Auseinandersetzungen mit den Deutschen und dem nazistischen Deutschland werden geführt. Das Unvermögen scheint sich von der Last einer bösen Vergangenheit zu befreien. Eingeblendet in diesen sehr persönlichen Report sind immer wieder Erlebnisse und Szenen aus dem KZ-Alltag vor allem in Auschwitz, die Jutta Pelz-Bergt in aller Offenheit und nüchternen Realität beschreibt. Mit ihrer Geschichte wird auch ein bedenkenswerter Beitrag zur Alltagsgeschichte Deutschlands in den Jahren nach 1945 geboten.


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