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Die erste Bürgerpflicht (Battletech-Zyklus, Band 51) Taschenbuch – Juli 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1. (Juli 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453187784
  • ISBN-13: 978-3453187788
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.261 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tentarkolon am 13. Oktober 2001
Format: Taschenbuch
Ich möchte mich bei dieser Rezension auf das Wesentliche beschränken und auch dem Battletech Laien möglich machen, sich ein Bild dieses Buches zu machen. Was oft vergessen wird in Rezensionen, ist die Tatsache, daß sämtliche neueren Romane der Reihe einer harten Wortgrenze unterliegen, weswegen ich den Vergleich mit Stackpole-Büchern unfair dem jeweiligen Autor gegenüber finde. Das Finale dieses Buches wirkt aufs äußerste gekürzt, was aber nicht die Schuld des Autors ist, sondern des in den USA herausgebenden Verlages. Die aktuelle Battletech-Reihe wurde in den USA zu einem Ende gebracht, da der Vertrag des ursprünglichen Lizenzträgers ausgelaufen ist und der neue lizenzinhaber eine völlig neue BT-Reihe starten möchte. Aus eben diesen Gründen sollte vermieden werden, mit vergangenen Romanen zu vergleichen.
Die Figuren des Buches wirken echt und bis auf kleinere Ungereimtheiten mit dem technischen Hintergrund des Tabletops und des Rollenspiels liest sich das Buch auch für Fans der Reihe mit Sicherheit nicht miserabel. Die Handlung baut sich verhältnissmäßig schnell auf, doch für fans wird im Allgemeinen der politische hintergrund eine größere Rolle spielen. Anfängern der Reihe empfehle ich ohnehin nicht, mit dem mittlerweile 51. Buch zu beginnen, sondern mit dem 1. Buch er Battletech-Reihe. Wer allerdings Gelegenheitsleser der BT-Bücher ist, kann getrost zuschlagen und sich "Die erste Bürgerpflicht" kaufen, die bisherige Abhandlung der 'letzten Ereignisse wird nochmals klar in diesem Buch. Vier Sterne sind verdient.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandro Neversam am 8. September 2001
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als grosser Fan der BT- Reihe, der sich aber rein auf den Konsum der Bücher beschränkt, habe ich diesem Band natürlich wieder engegengefiebert. Meiner Meinung nach ist Blain Pardoe wieder ein sehr guter Roman gelungen, der sich einfach locker und flüssig liest und bei dem ich einfach nicht aufhören konnte mit dem lesen, weil ich wissen wollte ob es Archer Christifori schafft, die 15. Arkturusgarde von Thorin zu vertreiben. Der Roman ist gut in den Ereignisbogen eingebettet, der sich seit Band 46 nach und nach entwickelt, beleuchtet aber nur das Schicksal zweier Planeten im VC. Lediglich gegen Ende des Romans schreiten die Ereignisse zu schnell fort, so als hätte der Roman laut Verlagsvorgabe nur eine bestimmte Seitenzahl zu umfassen, was meiner Meinung nach die Qualität der Story etwas mindert. Insgesamt aber eine Geschichte wie sie von Blaine Pardoe zu erwarten ist und die für mich ganz klar zu den Besseren des BT-Universums zu zählen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Hector am 12. September 2001
Format: Taschenbuch
Das Buch behandelt ein altes Thema: Wie geht man mit einem Bürgerkrieg um? Für welche Seite entscheidet man sich? Kann man gegen alte Freunde und/oder Verwandte kämpfen nur weil sie eine andere Meinung über den besten Regenten haben? Vor all diese Probleme sieht sich Archer Christifori gestellt, als im VerCom der Krieg um die Macht ausbricht. Als Veteran des Feldzuges gegen die Nebelparder auf Diana und Freund des Präzentor Martialum Victor Steiner-Davion kehrt er auf seinen Heimatplaneten Thorin zurück. Dort wird ihm als Kriegsheld und Träger des Ehrenordens des Sternenbundes das Kommando über die planetare Miliz übegeben. Kurz darauf wird eine Elite-Einheit, die 15. Akturusgarde ebenfalls nach Thorin verlegt, angeblich als Routine-Wachwechsel, doch angesichts der zahlreichen Aufstände auf anderen Planeten, die teilweise mit purer Gewalt durch Militäreinheiten niedergeschlagen werden, ist es klar, daß diese Einheit zur Sicherstellung der Ruhe auf dem Planeten eingesetzt wird. Obwohl sich der Kommandant dieser Einheit, Oberst Blücher, gut mit Archer Christifori versteht, stehen sich beide schnell auf gegnerischen Seiten gegenüber und versuchen einen militärischen Konflikt auszutragen, der die Zivilbevölkerung nicht trifft. Im Laufe dieses Konflikts kann Christifori seine taktische und strategische Brillianz beweisen und erringt mit teilweise erstaunlichen Taten die Oberhand über Blücher und kann Thorin von der Knute Archons Katrina (Katherine) Steiner-Davions befreien.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. September 2001
Format: Taschenbuch
Während Victor Steiner-Davion den Krieg zu den Heimatwelten der Clans trug, ist es seiner Schwester Katherine durch einen geschickten Schachzug gelungen, das Vereinigte Commonwealth in die Lyranische Allianz einzugliedern und Victor zu entmachten. Da Katherine ihre Aufmerksamkeit jedoch zunehmend auf ihre alten Welten konzentriert und die neuen Errungenschaften vernachlässigt, kommt es auf zahlreichen Welten zu Protesten und Aufständen.
Als Victor seine Schwester mit dem Tod ihres gemeinsamen Bruders Arthur in Verbindung bringen kann, ruft er als neuer Präzentor Martialum ComStar's alle Davion-Anhänger zum offenen Widerstand auf, der in vielen Systemen zum Bürgerkrieg führt.
Obwohl Thorin fest in der Hand einer Steiner-loyalen Miliz liegt, schickt Katherine ein zusätzliches Batallion Fronteinheiten unter Führung Colonel Bluchers, um die aktuelle Lage zu erkunden und zu sichern. Als dabei in einer Reihe unglücklicher Umstände die Schwester des Anführers der örtlichen Miliz ums Leben kommt und diese Vorfälle von Katherine höchstpersönlich geduldet werden, verbündet sich die Miliz mit den ansässigen Widerstandsgruppen und beginnt einen Geruillakrieg gegen die Streitkräfte des Haus Steiner.
***
"Die erste Bürgerpflicht" klingt auf den ersten Blick vielleicht etwas abgedroschen, stellt aber eine gute Mischung aus Politik und Action dar und durchleuchtet neben Thorin auch immer wieder die politische Lage in der restlichen inneren Sphäre. Obwohl die Auseinandersetzung zwischen Davion- und Steiner-Anhängern auf Thorin nicht ganz so spektakulär wie auf anderen Welten ausfällt, sind zumindest die Umstände dieser Situation sehr interessant.
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