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Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli: Roman [Taschenbuch]

Andrew Sean Greer , Uda Strätling
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

5. März 2009
"Jeder von uns ist die Liebe im Leben eines anderen", beginnt Max Tivoli die unerhörte Geschichte seines Lebens, das sich in einem Detail von allem unterscheidet. Und dieses Detail hütet er wie ein Geheimnis: Alt geboren, wird er seinem Ende entgegen zum Kind. Als das Erdbeben San Francisco erschüttert, ist er Mitte dreißig, und gegen Ende seines Lebens werden die ersten Radios in die Autos eingebaut.

Die Achse, um die sich sein Leben dreht, heißt Alice. Max liebt sie sein Leben lang, doch als sie jung ist, wirkt er alt. Erst viel später schlagen die Uhren der beiden für kurze Zeit im gleichen Takt und ihre Liebe erhält eine zweite Chance. Doch auch sie bleibt nicht von Dauer. Selten wurde die Tragik und das Glückeiner sich verfehlenden Liebe so packend inszeniert wie hier.

Andrew Sean Greer evoziert in seinem Roman ein Leben voll Sehnsucht und Einsamkeit. Mit Staunen und Verwunderung feierte die amerikanische Kritik die Wahrheiten einer rückwärts gelebten Biographie. "Nur sehr selten macht eine wirklich originelle neue Stimme auf sich aufmerksam und erzählt eine noch nie gehörte Geschichte. Andrew Sean Greer ist ein phantastischer Schriftsteller und Max Tivoli markiert den Beginn eines bemerkenswerten Werkes, das bleiben wird."Michael Cunningham

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Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli: Roman + Der seltsame Fall des Benjamin Button + Der seltsame Fall des Benjamin Button
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 2 (5. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596162459
  • ISBN-13: 978-3596162451
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 288.280 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Als Max Tivoli im September 1871 in San Francisco geboren wird, raunen die Hebammen am Kindbett eine unheilvolle Ahnung „Wird wohl nicht zu halten sein, der Doktor meint, er ist nicht recht geraten“. Das schlechte Omen der Geburtshelferinnen und des Arztes kann nur der Vater etwas relativieren, indem er gegenüber der entsetzten Mutter auf die Mythologie seiner nordischen Heimat verweist: „Er ist ein Nisse! Das bedeutet Glück, Liebste.“ Aber der Ich-Erzähler, der hier von seiner Geburt berichtet, weiß es besser. „Es stimmte nicht mit dem Glück“, heißt es in Andrew Sean Greers großartigem Roman Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli: „Er meinte vielmehr, dass ich den kleinen greisen Kobolden glich, die in Dänemark unter den Hügeln lebten. Ich glich einem Gnom. Einem Monstrum. Und bin ich das nicht auch?“

Tivolis Biografie hat eine Tragik, die nur die Literatur gebären und plausibel erzählen kann: Als Greis geboren, verjüngt sich sein Körper unaufhörlich. Am Anfang sitzt Tivoli deshalb mit der Weisheit eines alten Mannes im Sandkasten und blickt zurück auf ein Leben, das sich in eine Formel pressen lässt: „Jeder von uns ist die Liebe im Leben eines anderen“. Bei Max ist diese Liebe Alice, die er ein Leben lang begehrt. Jedoch ist er alt, als sie erst langsam erwachsen wird. Erst zur Hälfte des Lebens erhält ihre Liebe eine Chance -- bevor sich ihre Wege durch zwei ungleich gepolte Lebensuhren wieder trennen müssen.

Es bleibt wohl festzuhalten, dass jemand, der derart sensibel von seinem Leben und seiner großen Liebe zu berichten weiß wie Greers Ich-Erzähler, kein Monstrum sein kann. Und es bleibt festzuhalten, dass einer, der so begnadet wie Greer erzählen kann, ein großer Dichter ist. Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli jedenfalls ist eine der wundervollsten Entdeckungen der letzten Jahre. Dass sie zeitgleich in 22 Ländern erscheint, ist nur gerecht. Bleibt nur zu hoffen, dass wir bald mehr von Greer erfahren. Denn der Autor hat einen Ton gefunden, der süchtig macht. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Andrew Greer ist ein Stilist, vor allem seine Kunstfertigkeit zeichnet diesen Roman aus - auch in der hervorragenden Übersetzung von Uda Strätling. Greer ist in die impressionistische Schule Virginia Woolfs gegangen."Wieland Freund, Die Welt, 19.2.2005"Greer verpackt diese unausweichlich tragische Liebesgeschichte in eine stets die Spannung erneuernde Struktur mit meisterlich plazierten Andeutungen - und in wunderschöne Worte. Erstaunlich, wie hinreißend der 1970 geborene Autor sowohl die Gefühlslage eines alten Mannes als auch die eines liebestrunkenen Jünglings transportiert."Jeannette Villachica, Hamburger Abendblatt, 5.3.2005"Ein melancholisches Buch über die Liebe, brillant erzählt." Neue Presse Hannover, 1.3.2005"Greers großartig genauen Beschreibungen der biederen Gesellschaft San Franciscos zur Jahrhundertwende und der technischen Erneuerungen dieser Zeit lassen sich als eigenes Buch im Buch lesen. Zudem überzeugt Greer mit einem brillanten Stil und streckenweise bitterer Ironie, die auch die rührseligsten Bekenntnisse des liebestollen Max Tivoli erträglich macht."Gustav Mechlenburg, taz, 16.3.2005

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Poetisches Rückwärtsleben 12. Oktober 2005
Von Felicitas
Format:Gebundene Ausgabe
"Jeder von uns ist die Liebe im Leben eines anderen" - das ist der Leitsatz des Buches und wenn auch nicht bald, so versteht der Leser zumindest am Schluss, was Andrew Sean Greer damit sagen wollte. Niemand ist allein oder wird es bleiben - der Kreis schließt sich irgendwann immer.

Max Tivoli lebt sein Leben rückwärts: bei seiner Geburt sieht er aus wie ein alter Greis und umso älter er wird, umso jünglicher wirkt er. Bis zu dem Punkt, als er im Sandkasten sitzt und sich als kleiner Junge ausgibt, obwohl es innerlich in ihm brodelt, er wütend auf sich und alles andere ist, weil er sein Wissen nicht weitergeben kann. Das Wissen, was ein alter Mann sein Leben lang angesammelt hat. Können wir uns vorstellen, in einem viel zu jungem Körper zu stecken, uns verstellen zu müssen? Zusehen müssen, dass man Tag für Tag jünger aussieht und damit alles, was man bisher gewonnen hat, auch wieder verloren geht? Dass Freunde gehen, ohne dass man sie aufhalten könnte, weil sie einen 'nicht mehr kennen'?

Max Tivoli kann es nicht, lebt aber jedes einzelne damit verbundene Gefühl. Als er 'sich entdeckt', sein eigenes Geheimnis durchschaut, erscheint ihm alles so aussichtslos: "Ich würde alt sein, bis ich jung wurde, und nicht umgekehrt."
Schon als 17-Jähriger verliebt er sich in seine Nachbarin, die schöne Alice, doch ihre Mutter hält ihn für einen Rentner und verführt den unbedarften Max im Garten. Alice lässt ihn aber nicht los, er will sie besitzen, über Umwege begegnet er ihr nicht nur einmal im Leben, denn er hat einen Vorteil: sein Leben, das gegen die Zeit läuft.
Und so erhält er bei jedem Treffen eine neue Chance; unerkannt. Die beiden können sich so jedes Mal von Neuem kennen - und liebenlernen. Er heiratet Alice, bekommt mit ihr einen Jungen - doch so schnell sie sich finden, so schnell scheint die Zeit sie wieder zu trennen. Die Zeit läuft gegen sie und nur kurze Zeit treffen sich ihre Lebensuhren, wo sie gleich ticken und aufeinander abgestimmt sind.
Doch: hatte ich gerade etwas vom Vorteil der Zeit erwähnt??
Er lebt den Rat seiner Mutter: "Sei, wofür sie dich halten.", was ihm nicht nur einmal die Nähe von Alice und damit seinen ersehnten Traum wiederbringt.

Gespickt mit Überraschungen, Verwirrungen und poetischen Erzählungen wird die "erstaunliche Geschichte des Max Tivoli" zu einem Meisterwerk. Anfangs verwirrend (wer bitte ist Mrs Ramsey, die Max Tivoli eventuell adoptieren will?), sollte sich der kluge Leser nicht verleiten lassen, das Buch wegzulegen, denn alle Unklarheiten werden sich früher oder, wie so oft, später in Wohlgefallen auflösen.
Interessant sind die Zeitsprünge, die Greer einbaut, genauso auch die Allusionen, teils auffalend, teils so versteckt, sodass man sie nur bei genauerem Lesen findet. Anspruchsvolle Literatur hat Greer damit sicherlich geschaffen, die die Leser eintauchen lässt in die Welt des Verdrehten, Verletzlichen und nicht weniger Verletzten.

Einfühlsam geschrieben, nicht ausschweifend oder langweilig. Brilliant. Durchdacht. Bewegend.

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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Idee verhaftet 2. August 2005
Von glupto
Format:Gebundene Ausgabe
Mythen, Märchen, Sagen oder Romane haben den unschätzbaren Vorteil, dass sie sich nicht an Natur-Gesetze halten müssen. Da wird es bei Ikarus immer heißer, je höher er fliegt, da erwacht ein Yankee aus Connecticut plötzlich im Mittelalter oder ein dreijähriger Oskar Matzerath kann sein Wachstum anhalten, um als blechtrommelnder und glaszersingender Gnom weiterzuleben.

Auch der junge amerikanische Autor Andrew Sean Greer verbiegt die Gesetze von Zeit und Raum, wenn er die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli erzählt. Sein Held kommt 1871 als Greis zur Welt, mit der ärztlichen Prognose 70 Jahre später als Säugling sterben zu müssen, er lebt also sein Leben verkehrt herum. Seine Eltern merken bald, was sie da geboren haben und versuchen das Monsterdasein ihres Kindes geheim zu halten. „Sei der, für den sie dich halten", beschwört ihn seine Mutter und Max Tivoli hält sich daran und spielt im Alter von zehn einen 60jährigen, weil er genau so aussieht.

Nur einer erfährt das Geheimnis und wird es ein Leben lang hüten: Hughie, der sich mit Max anfreundet, obwohl er findet, sein neuer Kumpel sehe aus wie Senator Roosevelt im Matrosenanzug. Hughie bleibt die eine große Konstante im Leben von Max Tivoli. Sie verändern sich gemeinsam aber spiegelbildlich der eine wird alt der andere jung - und sie erkennen dass beides einen ähnlichen Preis hat.

Zeitweise allerdings verlieren sie sich aus den Augen, schon deshalb weil Max häufig den Wohnsitz, die Arbeit und den Namen wechseln muss - immer dann nämlich, wenn der Umwelt nicht mehr klar zu machen ist, warum er ständig jünger aussieht. Wie soll er das um Beispiel der 14 jährigen Alice erklären, die Tür an Tür mit dem äußerlich 53jährigen, aber innerlich pubertierenden Max lebt. Alice wird seine große Liebe, doch erst ist er zu alt für sie und später zu jung. Zwischendrin - in der Mitte ihrer beider Leben, als auch Max so alt aussieht, wie er ist - gelingt es ihm unter falschem Namen, sie zu erobern, zu heiraten und für ein paar Jahre glücklich zu sein. Doch sie verlässt ihn und das hat gar nichts mit seinem Monsterdasein zu tun, sondern damit, dass ihr das Glück zu zweit nicht ausreicht. Max wird Alice - wieder incognito - erst viele Jahre später wieder sehen, sie und ihren gemeinsamen Sohn, der inzwischen zehn ist, genauso alt wie sein Vater als 60jähriger aussieht. Max liebt Alice immer noch - vergeblich, das einzige Glück, worauf er nun hofft, ist dass sie ihn adoptiert.

Wer als Dichter derart die Naturgesetze verbiegt, muss tricksen. Weil Max Tivoli natürlich nicht als ausgewachsener 70jähriger dem Mutterschoß entspringen kann, ist er bei der Geburt zwar verhutzelt wie ein Alter, aber durchaus in Säuglingsgröße. Und weil es nicht durchzuhalten gewesen wäre, ihn als Kind dann immer kleiner werden und sterben zu lassen, ohne dass die Umwelt es merkt, beschließt er als Zehnjähriger, sich selbst aus dem Leben zu verabschieden. Doch Tricks sind jedem Dichter erlaubt, sofern die Geschichte, die er zu erzählen hat, nur recht spannend ist, sofern sie uns mitreißt oder rührt, zum Lachen, Weinen oder Nachdenken bringt. Das Problem liegt also nicht bei den Tricks sondern darin, dass Greers Buch eine Idee zugrunde liegt, mit der Betonung auf eine und auf Idee. Das Buch wirkt so, als hätte der Autor gedacht: Einen Roman mit ganz normalen Menschen, ein Buch über ihre unerfüllte Sehnsucht, über Liebe, Freundschaft, Verlust, Altwerden und Tod kann man nicht so einfach schreiben. Es muss schon ein besonderer Dreh her. Das Buch Greers gehört in eine bestimmte Kategorie von Büchern, für die „Das Parfüm" von Patrick Süßkind wohl das bekanntest Beispiel abgibt. Diese Romane leben von diese einen Idee, der alles andere untergeordnet wird. Die Charaktere bleiben schablonenhaft, die Handlung bruchstückhaft, die Gefühlsschilderungen rutschen immer wieder ins Klischee ab. Auch Greer hat durchaus etwas zu erzählen, doch man wird das Gefühl nicht los, der Stoff reicht allenfalls für eine kurze Erzählung. Vielleicht ist Greer ja der Ungleichzeitigkeit seines Helden Max Tivoli näher als er glaubt - der Autor ist noch sehr jung, versucht aber zu schreiben wie ein alter weiser Mann - vergeblich.

Peter Tomuscheit
P.S. Die Idee eines "Rückwärts-Lebens" hat übrigens schon F. Scott Fitzgerald in seiner Erzählung "The Curious Case Of Benjamin Button" verarbeitet.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der schönsten Bücher der letzten Jahre 17. Oktober 2006
Von U. Peter
Format:Taschenbuch
Ich habe in den letzten Jahren kein so schönes, trauriges, interessantes, außergewöhnliches, nachdenkliches Buch gelesen. Die Spannung dieses Buches lebt von der Zeitreise des Max Tivolis, aufgeschrieben als circa 10-Jähriger (respektive 60-Jähriger)im Schatten seines gleichaltrigen Sohnes. Die Erzählweise ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man mal "drin" ist, dann liebt man die Form. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen. Und ich bin mir sicher, dass es in wenigen Jahren von Hollywood verfilmt wird... diese "erstaunliche Geschichte" ist es wert ... mit Tom Hanks und Leonardo di Caprio als Hughie und Max :-))?
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen tolle Geschichte...
Mich hat der Film "der seltsame Falle des Benjamin Button" sehr fasziniert und berührt. Wollte dazu dann das Buch lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Marlen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zeitreise
Zum Inhalt muss ich nicht mehr viel sagen. Als alter Mann geboren, wird der Protagonist immer jünger und trifft zu verschiedenen gelegenheiten im Leben seine Geliebte. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Sylvie Spieß veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sei, wofür sie dich halten....
Man sollte doch nicht ein Buch lesen, nachdem man den Film bereits gesehen hat. So war das doch, oder? Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Joroka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jeder von uns ist die Liebe im Leben eines anderen...
Jeder von uns ist die Liebe im Leben eines anderen...so beginnt einer der schönsten Romane um die Liebe. Die Geschichte des Max Tivoli ist romantisch und tragisch zugleich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2010 von E.Lautenschlager
5.0 von 5 Sternen Lieblingsbuch
Dies ist eines der besten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Romantisch, traurig und voller Gefühl, ohne kitschig zu sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2010 von Judith Brauneis
2.0 von 5 Sternen Eine gute Grundidee plus einzelne zauberhafte Sätze machen noch...
Die Grundidee, das Leben in einem alten Körper zu starten und in einem jungen wieder zu verlassen, könnte literarisch viel hergeben; verknüpft mit einer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2010 von Bücherelfe
5.0 von 5 Sternen Einfach SUPER !!!
Noch ein Beitrag zum Bücherfrühling...

Weder hatte ich bisher jemals von Andrew Sean Greer gehört, noch hatte mir das Buch irgendjemand empfohlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2009 von R. Zingler
5.0 von 5 Sternen Jeder von uns ist die Liebe im Leben eines anderen
Dieser einleitende Satz ist im ersten Moment so schön wie richtig. In einem späteren zweiten Moment bekommt dieser eine weitere, viel tiefgründige Bedeutung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2009 von Stefan_MS
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Es ist die Geschichte eines Mannes, der im Körper eines Greises geboren wird und dazu verdammt ist, die Entwicklung seines Körper rückwärts durchleben zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2009 von Hauke Stammer
1.0 von 5 Sternen Ein Ärgernis, dieses Buch
Ich habe dieses Buch bisher gelesen, weil es mir ein sehr lieber Mensch geschenkt hat. Nun bin ich auf S. 260 und kann und mag nicht mehr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2009 von C. Bernhart
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