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Die erschöpfte Gesellschaft: Warum Deutschland neu träumen muss [Gebundene Ausgabe]

Stephan Grünewald
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

14. Februar 2013
Die Deutschen stehen unter Druck: Ihnen wird immer mehr Leistung, immer höhere Effizienz abverlangt. Im Alltag hetzen sie von einem Termin zum nächsten, ihr Berufs- und Privatleben ist mit ständig neuen Anforderungen überfrachtet. Permanent perfekt zu funktionieren ist das oberste Gebot. Zugleich erscheint vielen Menschen angesichts täglicher Krisen- und Katastrophenmeldungen die Zukunft wie ein schwarzes Loch. Als Gegenmaßnahme flüchten viele in eine übersteigerte Betriebsamkeit. Sie drehen auf, und kommen doch nicht vom Fleck. Das Ergebnis: ständige Unruhe, Erschöpfung und das Gefühl von innerer Leere und Sinnlosigkeit. Der Psychologe Stephan Grünewald beleuchtet mit Scharfsinn und Humor unsere Lebenswirklichkeit und den Ausweg. Nur der Mut zum Träumen kann uns aus dem Hamsterrad befreien und schöpferische Kräfte wecken. Das Träumen ist die Voraussetzung für Kreativität und Innovation. Denn in seinen besten Zeiten war Deutschland stets das Land der Träumer und Querdenker.

Wird oft zusammen gekauft

Die erschöpfte Gesellschaft: Warum Deutschland neu träumen muss + Generation Maybe: Die Signatur einer Epoche
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  • Generation Maybe: Die Signatur einer Epoche EUR 17,95


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (14. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593398176
  • ISBN-13: 978-3593398174
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.520 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

07.02.2013 / Stern: Rettet den Feierabend! "Der Psychologe Stephan Grünewald sieht die Deutschen in einer gefährlichen Erschöpfungsfalle. Aber er kennt auch Fluchtwege."

21.02.2013 / Wirtschaftswoche Online: Dienstreisen - Schauen Sie aus dem Fenster! "Für Grünewald als Freudianer und Schüler Wilhelm Salbers ist das Träumen der Königsweg, um aus der Alternativlosigkeit der Alltagsmühle herauszukommen."

01.03.2013 / Hörzu: Die erschöpfte Gesellschaft Der Autor plädiert dafür, Träumen, Müßiggang und Spontaneität mehr Beachtung zu schenken. Anregend."

04.03.2013 / RP-Online: Deutschland in der Erschöpfungs-Falle "Träumen ist die Voraussetzung für Kreativität und Innovation"

05.03.2013 / Frankfurter Rundschau: Stephan Grünewald plädiert für mehr Träumerei "Das Buch ist eine beschwingte Partitur mit optimistischem Grundton. Originell und mit vielen Aha-Effekten verknüpft Grünewald Politik, Tagesgeschehnisse, Film, Literatur und Phänomene der (Pop-)Kultur zu einer kleinen Psychoanalyse der 'deutschen Seele'."

07.03.2013 / Bunte: Mehr Zeit für das Wichtige "Lektüre gegen Stress."

02.04.2013 / Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Wir brauchen Träume als Korrektiv zum Alltag "Psychologe Stephan Grünewald ... über durchgeplante Freizeit, eine nicht aufbegehrende Jugend, unseren Kontrollzwang – und mögliche Auswege."

05.04.2013 / Frau von heute: Die Kraft der Träume "Der Psychologe Stephan Grünewald erklärt in seinem Buch, wie innere Bilder uns wieder mit unseren wirklichen Bedürfnissen in Kontakt bringen."

09.04.2013 / GQ Magazin: Wagt wieder das Träumen "Stephan Grünewald schreibt witzig und pointiert. Ihm gelingt eine kurzweilige Rundumsicht über den tiefenpsychologischen Status-quo unsere Gesellschaft ... Das Buch ist auf der einen Seite eine scharfsinnige Analyse und gibt zusätzlich Impulse, das Träumen wieder zu beginnen."

16.04.2013 / Für Sie: Rettet den Sonntag "Der Psychologe Stephan Grünewald hält uns in diesem Buch einen Spiegel vor. Mit Scharfsinn und Humor öffnet er uns die Augen dafür, was uns in die Erschöpfung treibt und wie wir wieder zu Kreativität und Lebensfreude finden."

31.05.2013 / Deutschlandfunk: Die erschöpfte Gesellschaft „Stephan Grünewald ist einer der scharfsinnigsten und sprachmächtigsten deutschen Gesellschaftsanalytiker. Sein neues Buch stellt den Leistungswahn in Frage und will uns Effizienz- und Exportweltmeistern endlich wieder das Träumen lehren.“ (Denis Scheck)

01.06.2013 / www.myself.de: Club der Faultiere "Der Leiter des Rheingold Instituts und sein Team interviewten Tausende im Hamsterrad. Seine These: Nur der Mut zu träumen befreit vom Leistungsdruck."

20.07.2013 / Die Tageszeitung: Lieber Burn-out als einen freien Sonntag "Spannend die Analysen, in denen Grünewald konkret die Denkfallen des Machbarkeitswahns aufzeigt."

05.09.2013 / 3sat, Scobel: Die erschöpfte Gesellschaft "Grünewald deckt in seinem lesenswerten Buch die Ambivalenzen und Widersprüche des Deutschseins auf … Ambivalenzen, die er auf eine kluge, nachdenkenswerte und bei aller Kritik liebevolle Weise enthüllt. Fazit: Ein gut zu lesendes, nachdenkenswertes und in dieser Art sehr ungewöhnliches Buch."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephan Grünewald ist Mitbegründer und Geschäftsführer des rheingold Instituts für Kultur-, Markt- und Medienforschung. Der Diplom-Psychologe und ausgebildete Psychotherapeut ist ein gefragter Experte in Fernsehen, Presse und Wirtschaft. 2006 erschien im Campus Verlag sein Buch "Deutschland auf der Couch", in dem er eine aufrüttelnde Analyse unseres Landes vornimmt. Seine Wahlheimat Köln nahm er augenzwinkernd in "Köln auf der Couch" unter die Lupe, das ebenfalls zum Bestseller wurde.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Eindruck zum Druck 21. April 2013
Von Neuschäfer TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Auf beinahe 200 Seiten schreibt Stephan Grünewald ausgesprochen ansprechend und anregend zu den derzeitigen Aufregern der Gesellschaft in Deutschland: das Erleben von Grenzen, Depressionen und Erschöpfungen.
Er geht auf Spurensuche nach dem eigentlichen Druck, der dem erdrückenden Erleben zugrunde liegt.
Seine Analysen und Ansichten sind ebenso scharfsinnig wie mit einem schönen Schuss Humor versehen - eben typisch kölsch!

Die Zunahme an Zuständen von Zumutung² zeigt sich in der überbordenden Überarbeitung, die kaum noch Ruhe, Genießen und die Feier des Lebens kennt.

Es ist erstaunlich, wie klar er hierbei die ökonomischen Kategorien mit berücksichtigt. Wenn nun auch noch die Kinder dieser Ökonomisierung geopfert werden (Kinderkrippe usw.), wird diesen das alles quasi schon mit in die Wiege gelegt und sie lernen von Kind an, eine überdrehte Lebenshaltung und Lebensführung, bei der sogar die Freizeit und alles durchgeplant werden muss und nichts dem Zufall oder der Schönheit überlassen werden darf. Dann hat man eben auch keine Zeit mehr, Erfolge zu feiern. Stattdessen Dauertüchtigkeit und Dauerstress und das Diktat der Leistung. Man leistet es sich einfach nicht mehr abzuschalten. Wer aber nicht mehr träumen kann, dem wird das Leben schnell zum Albtraum ... Daher der schöne Untertitel "Warum Deutschland neu träumen muss"!

So ist dem Psychologen eine starke Studie zu den den Deutschen zugemuteten Zuständen gelungen, die sich hoffentlich gerade die junge Generation zu Herzen nehmen wird.

Überaus empfehlenswert - auch zu Überprüfung der eigenen Gefährdung bezüglich der Depression "Burn-out".
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gegen die Maximierungskultur 19. Februar 2013
Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Unser Leben dreht sich immer schneller, wir hetzen von einem Termin zum anderen, sind getrieben von einer inneren Unruhe. So stellt es der Autor in seinem neuen Buch fest, und die meisten werden ihm beipflichten. Stephan Grünewald geht dann im Buch der Frage nach: woher kommt diese Unruhe, und vor allem, wie kann man sie bekämpfen?

Das Gefährliche an der inneren Unruhe ist, dass der Grund bei vielen Menschen gar nicht recht greifbar scheint. Obwohl ständig von Krisen geredet wird, sind diese im konkreten Alltag für die meisten noch gar nicht recht angekommen. Der eigene Arbeitsplatz scheint noch halbwegs sicher. Der Euro ist noch da. Im Supermarkt gibt es noch alles zu kaufen. Deutschland steht im internationalen Vergleich noch relativ gut da.

Und denoch macht sich Krisenstimmung breit, das Gefühl, noch sicheren Boden unter den Füßen zu haben, aber jederzeit ins Bodenlose stürzen zu können. Und dies führt zu einer Flucht in Überbetriebsamkeit, wie es der Autor nennt. Es wird versucht, persönliche oder wirtschaftliche Krisen durch Leistungssteigerung zuvor zu kommen. Symbol hierfür ist der Begriff "Burnout", der im Gegensatz zur Depression ein hohes Sozialprestige genießt. Er hat heute den Nimbus einer modernen Tapferkeitsmedaille. Wer ausgebrannt ist, hat ja lange genug gebrannt. Er war Feuer und Flamme für seine Aufgaben - ein moderner Märtyrer, der bereitwillig den Scheiterhaufen der Maximierungskultur bestiegen hat.

Die Lösung des Problems sieht Grünewald in der Gewinnung einer neuen Lebensautonomie. Wir brauchen ein neues Maß dessen, was machbar, lebbar, verträglich ist. Wir brauchen eine neue Idee, wofür wir leben wollen.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ab auf die Insel 16. März 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Welche Bücher sollte man auf die einsame Insel mitnehmen? Unbedingt „Die erschöpfte Gesellschaft“ von Stephan Grünewald. Man könnte dann am Strand liegen, durch das Buch blättern und von einem besseren Leben träumen. So lautet auch der Untertitel: „Warum Deutschland neu träumen muss“. Und damit hat man die Kernbotschaft des gerade erschienenen Bandes auch schon beisammen.

Es geht um zwei Punkte. Erstens: wir sind erschöpft – und zwar stärker als wir meinen. Ungefähr so erschöpft, wie John Lennon geklungen hat, als er „I’m so tired“ sang. Zweitens: um uns zu erholen und dann aufzubrechen zu neuen Ufern, müssen wir Freiräume finden und – träumen. Eine einsame Insel wäre hierzu nicht der schlechteste Platz, aber es gibt auch Inseln im Alltag. Spazieren gehen ist solch eine Insel. Ausschlafen. Nichts tun. Lange duschen. Und wichtig: das Handy ausstellen, offline gehen, nicht mehr verfügbar sein. Wer das schafft, hat gute Chancen, wieder zu träumen. „Träumen“ steht bei Grünewald zwar auch für die klassischen nächtlichen Träume. Aber „Träumen“ ist mehr. In „Die erschöpfte Geselllschaft“ wird es zum Losungswort in einer Welt, in der Kontrolle, Rationalität und Effizienz die Regie übernommen haben. Wer wissen will, wie er aus der Tretmühle seines Hamsterrades aussteigen kann: in diesem Buch steht es.

Man kann sich allerdings fragen, was an Grünewalds Diagnose (Erschöpfung!) und an seinem Therapievorschlag (Träumen!) so interessant ist, dass man sein Buch mit auf die Insel schleppen soll. Schließlich gibt es zeitkritische Analysen noch und nöcher und mit Selbsthilfebüchern kann man die Straße pflastern.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Mal wieder ein echter Grünewald
Wie auch bei seinen anderen Büchern oder Veröffentlichungen bin ich
immer wieder begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Pookyfirst veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lesenswert, gibt Denkanstöße
Zum Inhalt muss ich nicht mehr viel schreiben, das haben die anderen Rezensenten bereits getan. Ich möchte vielmehr einen persönlichen Eindruck vermitteln, warum ich das... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Lotte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erschöpfte Gesellschaft
Produkt genau wie beschrieben. alles in Ordnung, gerne jederzeit wieder
Produkt genau wie beschrieben. alles in Ordnung, gerne jederzeit wieder
Vor 8 Monaten von re veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Placebo gegen Burnout
Unzweifelhaft bringen Stephan Grünewald und das gesamte Rheingold Institut seit Jahren die treffendsten Gesellschaftsanalysen in launischer, essayistischer Form heraus. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Thomas Brasch veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Macht Mut zum neuen Aufbruch
Psychologisch und philosophisch greift dieses Buch die vielfältigen Baustellen unserer Gesellschaft auf. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von BCB veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kreativität, Erfindergeist und Innovation entstehen nicht am...
Von der Warte des Gesellschaftsanalytikers gesehen, sind Träume die Voraussetzung, „für das Umgestalten der Wirklichkeit“. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Roter Reiter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Höher, weiter, schneller
Exponentiell steigendes Wirtschaftswachstum erfordert exponentiell steigende Leistungsfähigkeit und exponentiell steigende Leistungsbereitschaft. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von F. Wies veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Über den Wert des Träumens
Welchen Wert haben Träume in unserer heutigen Gesellschaft und welchen Beitrag leisten Sie für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft? Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Rainer Müller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Neue Denkanstösse
Jedes Kapitel lässt einem schon bekanntes nochmal überdenken und neues mit einbeziehen.
Sicher werde ich achtsamer, denn Träumen betrifft uns alle.
Vor 15 Monaten von Rainer Neuner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend geschrieben und lesenswert
Gute Beschreibung des "Ist - Zustand" unserer Gesellschaft. Eine nüchterne Betrachtung auf Grundlage zahlreicher Interviews und Analysen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Cölle veröffentlicht
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