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Die erfundene Wirklichkeit: Wie wissen wir, was wir zu wissen glauben?
Beiträge zum Konstruktivismus
Herausgegeben und kommentiert von Paul Watzlawick [Taschenbuch]

Paul Watzlawick
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Juli 2006
Neun namhafte Wissenschaftler fragen, wie wir wissen, was wir wissen, und beschreiben in so verschiedenen Gebieten wie Psychiatrie, Philosophie, Mathematik und Neurophysiologie die Rolle selbst erfüllender Prophezeiungen und idealistischer Annahmen beim Erschaffen der Wirklichkeit. Eine lohnende Lektüre, zudem amüsant und voller Überraschungen – seit über zwei Jahrzehnten ein Dauerseller. – »Der Konstruktivismus erschafft oder ›erklärt‹ keine Wirklichkeit ›da draußen‹, sondern enthüllt, dass es kein Innen und Außen gibt, keine Welt der dem Subjekt gegenüberstehenden Subjekte« (Paul Watzlawick).

Hinweise und Aktionen

  • Gewinnen Sie einen Weber Grill: Lösen Sie das Buchstabenrätsel und nehmen Sie am Gewinnspiel teil - nur bis zum 30. Juni 2013.


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Die erfundene Wirklichkeit: Wie wissen wir, was wir zu wissen glauben?<BR>Beiträge zum Konstruktivismus<BR>Herausgegeben und kommentiert von Paul Watzlawick + Wie wirklich ist die Wirklichkeit?: Wahn, Täuschung, Verstehen + Vom Schlechten des Guten: oder Hekates Lösungen
Preis für alle drei: EUR 28,97

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 6 (1. Juli 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492247423
  • ISBN-13: 978-3492247429
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.203 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

"Der Konstruktivismus erschafft oder 'erklärt' keine Wirklichkeit 'da draußen', sondern enthüllt, daß es kein Innen und Außen gibt, keine Welt der dem Subjekt gegenüberstehenden Subjekte." Paul Watzlawick -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Neun namhafte Wissenschaftler fragen, wie wir wissen, was wir wissen, und beschreiben in so verschiedenen Gebieten wie Psychatrie, Philosophie, Mathematik und Neurophysiologie die Rolle selbsterfüllender Prophezeiungen und idealistischer Annahmen beim Erschaffen der Wirklichkeit. Eine lohnende Lektüre, zudem amüsant und voller Überraschungen - seit anderthalb Jahrzehnten ein Dauerseller. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Faszinierend, aber formal schwach 26. November 2010
Von Hesse
'Die erfundene Wirklichkeit' fasst Beiträge aus den Bereichen Biologie, Physik, Mathematik, Literatur, Psychologie und anderen Disziplinen zum nicht allzu klar definierten Gedankengebäude des Konstruktivismus zusammen.
Ausnahmslos alle enthalten überaus interessante Ideen und Ansätze. Auch wenn sich dem (nicht in dieser Richtung vorgebildeten) Leser kein völlig klares Bild der Idee erschließt, ahnt man doch die weitreichenden Implikationen auf Natur- und Geistestwissenschaften.
Umso bedauerlicher dass die Form um einiges hinter dem Inhalt zurückbleibt.
Dies beginnt mit der etwas arg unstrukturierten Zusammenstellung. Alle Aspekte sind sicher interessant, aber völlig ohne Stringenz und roten Faden nebeneinander gestellt (der verbindende Kommentar von Watzlawick versöhnt etwas) ergibt sich kein klares Bild.
Auch die Qualität der einzelnen Beiträge schwankt stark. Allen gemeinsam ist allerdings ein Hang zu unnötig komplexer Darstellung auch teils trivialer Sachverhalte. Zuweilen scheint sich der jeweilige Autor so sehr in seiner eigenen Eloquenz verheddert zu haben, dass das Wesentliche geradezu verschleiert wird. Als Beispiel sei der Beitrag von Gabriel Stolzenberg genannt, dem sich nur mit viel Mühe entnehmen lässt, worauf der Autor hinauswollte. Auch nach mehrmaligem genauem Lesen bin ich mir nicht sicher, ob sein eigentlich nicht allzu kompliziertes Beispiel aus der Mathematik, an dem er seine Gedankengänge entwickelt, diese auch wirklich stützt. Ich will es nicht in Abrede stellen, aber einer etwas eingehenderen Erläuterung seines Beispiels einige Seiten zu widmen statt es in einer kurzen Anmerkung abzuhandeln hätte der Verständlichkeit keinen Abbruch getan.
... Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was soll ich sagen... Erste Sahne! 6. Dezember 2012
Von kamphb
Von Amazon bestätigter Kauf
Mit Watzlawick schreiben noch acht andere Autoren über unsere sehr individuellen Wirklichkeiten (im Rahmen des 'Konstruktivismus'), die wohl manches Mal recht unsanft mit anderen Realitäten kollidieren. Hoch interessant und umfassend erklärt.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, erhellend, anregend 2. Juni 2010
Paul Watzlawick führt hier unterschiedliche Autoren zusammen, deren Kernthema die Auseinandersetzung mit der "neuen Sicht der Wirklichkeit" ist, wie sie der Konstruktivismus für sich beansprucht. Heinz von Förster, Rupert Riedel, Ernst von Glasersfeld, Francisco Varela u.a.m. liefern die Grundlage dafür, nach dem Verlust der Dogmen wieder Boden unter die Füße zu bekommen.

Wir konstruieren zwar unsere Welt selbst, umfangreicher als je bewusst - die Möglichkeit, Wahrheit zu finden rückt damit weiter weg als je zuvor - aber die Grundlage auf der wir diese Konstruktionen betreiben wird zunehmend durchschaubar und somit neue Basis für die Wissenschaft vom Erkennen des Erkennens.

Watzlawick selbst ist dabei pointiert verbindender Moderator. Glänzend, solange er unpolitisch bleibt. Eine Fülle von Beispielen zu Kreisprozessen, von der selbsterfüllenden Prophezeiung bis zu alltäglichen Rückkopplungsprozessen, unterstreicht die Sichtweise des Konstruktivismus mit der Verstärkung des Fokus auf Zusammenhänge anstelle der einseitigen Wertschätzung der Systemelemente.

Eine Sichtweise übrigens, die wie von keinem anderen so wirksam vertreten wurde, wie vom Protagonisten des Vernetzten Denkens, Prof. Frederic Vester. Diesem gelang die Entwicklung eines Verfahrens, was es erlaubt, systembezogen die von Rupert Riedel dargestellte (und bedauerte) Spaltung des Weltbildes zu reduzieren.

Also: Als begleitende Literatur zu empfehlen sind die umfangreichen Schriften von Prof. Vester.

Insgesamt: Sehr empfehlenswert.

Detlef Mamrot
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