Pressestimmen
»Konkret, kompakt und anschaulich« Hamburger Morgenpost
19.10.2007 / VDI Nachrichten: Initiativbewerbung "Ein stimmiger und kurzweiliger Überblick über alle Tricks, Tipps und Stolpersteine, die bei der Initiativbewerbung zu beachten sind."
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
Broschiert
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Kurzbeschreibung
Für den ersten Eindruck gibt es nur eine Chance - dies ist ganz besonders bei der Initiativbewerbung bedeutsam. Damit der erste Kontakt überzeugt, verraten die Bewerbungsprofis Püttjer & Schnierda, worauf Bewerber achten sollten: - Wer ist der richtige Ansprechpartner? - Souveräne Selbstdarstellung im ersten Telefonat - Bedarf nach sich selbst wecken - Überzeugen mit einem aussagekräftigen Anschreiben - Der Lebenslauf als Werbeprospekt in eigener Sache Viele Übungen, zahlreiche kommentierte Negativ- und Positivbeispiele für Anschreiben und Lebenslauf, beispielhafte Telefonate, Praxisbeispiele und -tipps helfen bei der erfolgreichen Initiativbewerbung.
Der Verlag über das Buch
Initiativ- statt Blindbewerbung Für den Traumjob im Wunschunternehmen sollte man nicht auf die passende Stellenanzeige warten Erfolg versprechender ist eine Initiativbewerbung. Wie man diese gekonnt einsetzt, zeigen die Bewerbungs-Experten Christian Püttjer und Uwe Schnierda. Die Initiativbewerbung ist das Instrument für aktive Bewerber. Wer über ein spezielles Profil verfügt oder gezielt zu seinem Lieblingsunternehmen wechseln will, muss von sich aus tätig werden, um seine Vorstellungen realisieren zu können. Allerdings verlangen Initiativbewerbungen mehr Einsatz und Vorarbeit als Bewerbungen auf eine Stellenanzeige hin. Daher ist es notwendig, konzentriert und zielgerichtet vorzugehen. Christian Püttjer und Uwe Schnierda zeigen in ihrem Ratgeber Schritt für Schritt, wie Bewerber das Projekt der Initiativbewerbung am besten in Angriff nehmen. Denn eines darf man nie vergessen: Eine Initiativbewerbung ist keine Blindbewerbung. Die Autoren vermitteln das für eine Initiativbewerbung nötige Hintergrundwissen und zeigen, nach welchen Regeln Unternehmen bei der Auswahl interessanter Bewerber vorgehen und welche besonderen Hürden Initiativbewerber nehmen müssen. Sie erläutern detailliert, wie Initiativbewerber vorgehen sollten und wie sie die verschiedenen Phasen ihrer Bewerbung erfolgreich durchlaufen. Anhand von Beispielen aus ihrer Beratungspraxis zeigen die Autoren schließlich, welche Gefahren Initiativbewerbungen bergen, welche Fehler immer wieder gemacht werden und wie man diese vermeidet. Themen des Buches sind u.a.: wer der richtige Ansprechpartner ist, wie man den Bedarf nach sich selber weckt, wie man auf Messen und Karrieretagen erfolgreich Kontakt aufnimmt, wie man sich im ersten Telefonat souverän selbst darstellt, wie man mit einem aussagekräftigen Anschreiben überzeugt, wie man den Lebenslauf als Werbung in eigener Sache verfasst.
Über den Autor
Christian Püttjer und Uwe Schnierda arbeiten seit 1992 als Trainer und Berater in den Bereichen Karriere, Bewerbung und Rhetorik. Ihre Erfahrungen aus Seminaren und Einzelberatungen veröffentlichen sie in zahlreichen Ratgebern bei Campus.
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Werden Sie Ihr eigener Headhunter Mit der Initiativbewerbung eröffnen Sie sich ganz neue Horizonte im Bewerbungsverfahren. Sie werden unabhängiger von Stellenangeboten und können Ihrerseits auf die Suche nach Ihrer Wunschposition gehen. Werden Sie Ihr eigener Headhunter! Wenn Sie unsere Methode nutzen, um sich initiativ zu bewerben, müssen Sie ähnlich wie ein Headhunter vorgehen. Wir werden Ihnen die Strategien dieser professionellen Vermittler von Unternehmens- und Bewerberwünschen vermitteln, damit Sie professionell und erfolgreich zur neuen Stelle kommen. Worin besteht die Arbeit eines Headhunters? Was tut er, um Unternehmen ganz bestimmte Kandidaten schmackhaft zu machen? Wie stellt er sicher, dass der Bewerber zum neuen Unternehmen passt? Ein Headhunter würde niemals seine Energie verschwenden, um sein Vermittlungsgeschäft mit breit gestreuten Standardformularen zu betreiben. Ein Headhunter baut gezielt Kontakte zum Unternehmen auf und sorgt dafür, dass er auf einen konkreten Ansprechpartner für seine Vermittlungsbemühungen zurückgreifen kann. Um Kontakte zu vertiefen, setzt er das Telefon ein. Ein Headhunter wird niemals ein Unternehmen ungefragt mit Bewerbungsunterlagen bombardieren. Zuerst wird er in einem Gespräch den Bedarf ermitteln, damit er auf die speziellen Wünsche des Unternehmens eingehen kann. Ist ein geeigneter Kandidat gefunden, nimmt ein Headhunter einen ersten Profilabgleich mit seinem Ansprechpartner im Unternehmen vor. Am Telefon werden wesentliche Punkte des Qualifikationsprofils besprochen. Mit den Informationen aus diesem Telefongespräch und vorab recherchierten Fakten über das Unternehmen wird sich ein Headhunter dann mit dem Kandidaten zusammensetzen, um herauszufinden, ob dieser wirklich zum Unternehmen passt. Dabei wird es nicht nur um das Profil gehen, sondern auch um die geografische Lage des Unternehmens, die zu erwartende Arbeitsbelastung und grundsätzliche Fragen der Unternehmenskultur. Nicht jeder Bewerber passt in ein mittelständisches Unternehmen auf dem Land, und nicht jeder Bewerber wird lange Dienstreisen akzeptieren. Grundsätzlich wird der Headhunter in knapper und präziser Form mit dem Unternehmen kommunizieren. Wenn er Kandidaten am Telefon darstellt, wird er besondere Highlights ihrer bisherigen Berufstätigkeit nennen. Selbstverständlich wird ein Headhunter einen Kandidaten, den er für geeignet hält, im Gespräch mit dem Auftraggeber nicht abwerten oder seine Kenntnisse relativieren. Er wird den Bewerber in einem guten Licht präsentieren und zur Beschreibung von dessen Fähigkeiten Schlagworte einsetzen, die seine Tauglichkeit für die zu vergebende Position hervorheben. Die schriftliche Bewerbung seines Kunden wird der Headhunter darauf hin überprüfen, ob das Anschreiben als Kurzgutachten über das Qualifikationsprofil des Bewerbers gestaltet ist. Beim Lebenslauf wird er einen roten Faden der beruflichen Entwicklung herausarbeiten und darauf drängen, dass er positionsbezogen ausgestaltet wird. Natürlich wird die Bewerbung des Kandidaten zielgerichtet an einen ganz bestimmten Ansprechpartner versandt. Mit dem Abschicken der Unterlagen hat der Headhunter seine Arbeit noch nicht erledigt, er wird sich weiter beim Unternehmen melden, bis eine Einigung zwischen dem Bewerber und dem Unternehmen zustande gekommen ist. Treten auch Sie mit Ihrer Initiativbewerbung professionell auf: Nutzen Sie die Arbeitsweise von Personalprofis, machen Sie sich selbst zum Headhunter. Wir vermitteln in diesem Bewerbungsratgeber, wie Ihnen dies gelingt. Unsere Tipps, Techniken und Strategien geben Ihnen praktische Hilfestellung für Ihre Initiativbewerbung: Lernen Sie, Ihre beruflichen Ziele zu erkennen, machen Sie sich Ihre Vorlieben und Stärken klar und erstellen Sie eine Bestandsaufnahme Ihrer bisherigen beruflichen Leistungen. Hören Sie nicht bei der Definition Ihrer Wunschposition auf, sondern legen Sie auch Ihren Wunscharbeitgeber fest. Sie müssen am Anfang kein Unternehmen benennen, sollten aber herausfinden, welche Unternehmensform Ihnen am meisten zusagt. Wenn Sie sich entschieden haben, nutzen Sie alle Recherchemöglichkeiten, um das zu Ihnen passende Unternehmen zu finden. Bevor Sie in Kontakt mit Ihrem Wunschunternehmen treten, werden Sie sich plausible Argumente für Ihre Wechselabsichten erarbeiten und lernen, den Blick nach vorne zu richten. Auf diese Weise vorbereitet, können Sie dann zum Telefonhörer greifen. Sie aktivieren persönliche Kontakte und gehen auf die Suche nach Ansprechpartnern in Ihrem Wunschunternehmen. Mit einer knappen, aber informativen Selbstdarstellung werden Sie Interesse erwecken und erste Sympathiepunkte bei potenziellen Arbeitgebern sammeln. Natürlich müssen Sie auch telefonisch aktiv werden, um Zusatzinformationen zu erfragen und bei sich bietenden Möglichkeiten einen ersten Profilabgleich mit Ihrem Ansprechpartner vorzunehmen. Sie punkten mit Ihrer Bewerbungsmappe, wenn Sie telefonische Informationen einfließen lassen.[...]
Auszug aus Die erfolgreiche Initiativbewerbung. Der Praxisratgeber für Auf- und Umsteiger. von Christian Püttjer, Uwe Schnierda. Copyright © 2002. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Werden Sie Ihr eigener Headhunter
Mit der Initiativbewerbung eröffnen Sie sich ganz neue Horizonte im Bewerbungsverfahren. Sie werden unabhängiger von Stellenangeboten und können Ihrerseits auf die Suche nach Ihrer Wunschposition gehen. Werden Sie Ihr eigener Headhunter!
Wenn Sie unsere Methode nutzen, um sich initiativ zu bewerben, müssen Sie ähnlich wie ein Headhunter vorgehen. Wir werden Ihnen die Strategien dieser professionellen Vermittler von Unternehmens- und Bewerberwünschen vermitteln, damit Sie professionell und erfolgreich zur neuen Stelle kommen.
Worin besteht die Arbeit eines Headhunters? Was tut er, um Unternehmen ganz bestimmte Kandidaten schmackhaft zu machen? Wie stellt er sicher, dass der Bewerber zum neuen Unternehmen passt? Ein Headhunter würde niemals seine Energie verschwenden, um sein Vermittlungsgeschäft mit breit gestreuten Standardformularen zu betreiben. Ein Headhunter baut gezielt Kontakte zum Unternehmen auf und sorgt dafür, dass er auf einen konkreten Ansprechpartner für seine Vermittlungsbemühungen zurückgreifen kann. Um Kontakte zu vertiefen, setzt er das Telefon ein. Ein Headhunter wird niemals ein Unternehmen ungefragt mit Bewerbungsunterlagen bombardieren. Zuerst wird er in einem Gespräch den Bedarf ermitteln, damit er auf die speziellen Wünsche des Unternehmens eingehen kann.
Ist ein geeigneter Kandidat gefunden, nimmt ein Headhunter einen ersten Profilabgleich mit seinem Ansprechpartner im Unternehmen vor. Am Telefon werden wesentliche Punkte des Qualifikationsprofils besprochen. Mit den Informationen aus diesem Telefongespräch und vorab recherchierten Fakten über das Unternehmen wird sich ein Headhunter dann mit dem Kandidaten zusammensetzen, um herauszufinden, ob dieser wirklich zum Unternehmen passt. Dabei wird es nicht nur um das Profil gehen, sondern auch um die geografische Lage des Unternehmens, die zu erwartende Arbeitsbelastung und grundsätzliche Fragen der Unternehmenskultur. Nicht jeder Bewerber passt in ein mittelständisches Unternehmen auf dem Land, und nicht jeder Bewerber wird lange Dienstreisen akzeptieren.
Grundsätzlich wird der Headhunter in knapper und präziser Form mit dem Unternehmen kommunizieren. Wenn er Kandidaten am Telefon darstellt, wird er besondere Highlights ihrer bisherigen Berufstätigkeit nennen. Selbstverständlich wird ein Headhunter einen Kandidaten, den er für geeignet hält, im Gespräch mit dem Auftraggeber nicht abwerten oder seine Kenntnisse relativieren. Er wird den Bewerber in einem guten Licht präsentieren und zur Beschreibung von dessen Fähigkeiten Schlagworte einsetzen, die seine Tauglichkeit für die zu vergebende Position hervorheben.
Die schriftliche Bewerbung seines Kunden wird der Headhunter darauf hin überprüfen, ob das Anschreiben als Kurzgutachten über das Qualifikationsprofil des Bewerbers gestaltet ist. Beim Lebenslauf wird er einen roten Faden der beruflichen Entwicklung herausarbeiten und darauf drängen, dass er positionsbezogen ausgestaltet wird. Natürlich wird die Bewerbung des Kandidaten zielgerichtet an einen ganz bestimmten Ansprechpartner versandt. Mit dem Abschicken der Unterlagen hat der Headhunter seine Arbeit noch nicht erledigt, er wird sich weiter beim Unternehmen melden, bis eine Einigung zwischen dem Bewerber und dem Unternehmen zustande gekommen ist.
Treten auch Sie mit Ihrer Initiativbewerbung professionell auf: Nutzen Sie die Arbeitsweise von Personalprofis, machen Sie sich selbst zum Headhunter. Wir vermitteln in diesem Bewerbungsratgeber, wie Ihnen dies gelingt. Unsere Tipps, Techniken und Strategien geben Ihnen praktische Hilfestellung für Ihre Initiativbewerbung: Lernen Sie, Ihre beruflichen Ziele zu erkennen, machen Sie sich Ihre Vorlieben und Stärken klar und erstellen Sie eine Bestandsaufnahme Ihrer bisherigen beruflichen Leistungen. Hören Sie nicht bei der Definition Ihrer Wunschposition auf, sondern legen Sie auch Ihren Wunscharbeitgeber fest. Sie müssen am Anfang kein Unternehmen benennen, sollten aber herausfinden, welche Unternehmensform Ihnen am meisten zusagt. Wenn Sie sich entschieden haben, nutzen Sie alle Recherchemöglichkeiten, um das zu Ihnen passende Unternehmen zu finden. Bevor Sie in Kontakt mit Ihrem Wunschunternehmen treten, werden Sie sich plausible Argumente für Ihre Wechselabsichten erarbeiten und lernen, den Blick nach vorne zu richten.
Auf diese Weise vorbereitet, können Sie dann zum Telefonhörer greifen. Sie aktivieren persönliche Kontakte und gehen auf die Suche nach Ansprechpartnern in Ihrem Wunschunternehmen. Mit einer knappen, aber informativen Selbstdarstellung werden Sie Interesse erwecken und erste Sympathiepunkte bei potenziellen Arbeitgebern sammeln. Natürlich müssen Sie auch telefonisch aktiv werden, um Zusatzinformationen zu erfragen und bei sich bietenden Möglichkeiten einen ersten Profilabgleich mit Ihrem Ansprechpartner vorzunehmen. Sie punkten mit Ihrer Bewerbungsmappe, wenn Sie telefonische Informationen einfließen lassen. Ein als Kurzgutachten verfasstes Initiativanschreiben und ein positionsbezogener Initiativlebenslauf, aus dem Ihre berufliche Entwicklung und Ihre bisherigen Tätigkeiten deutlich werden, machen Sie zum Wunschkandidaten. Genießen Sie Ihren Etappensieg, aber bleiben Sie gewappnet: Überzeugen Sie in telefonischen Interviews, wenn das Unternehmen sich bei Ihnen meldet.
Mit dieser Vorgehensweise werden Sie die Chancen, die Ihnen Initiativbewerbungen bieten, ausschöpfen. Sie werden sich neue berufliche Möglichkeiten erschließen und sich freier auf dem Arbeitsmarkt bewegen können. Im Gegensatz zu anderen Bewerbern erhalten Sie Zugriff auf den verdeckten Stellenmarkt und können bei Ihrer Bewerbung aktiv Ihre Wünsche vertreten und müssen nicht nur auf Angebote der Unternehmen reagieren. Erarbeiten Sie sich einen professionellen Auftritt: Gehen Sie als Headhunter in eigener Sache auf die Suche nach dem zu Ihnen passenden Arbeitsplatz.