Pressestimmen
03.02.2010 / Falter: Sind wir nicht alle ein bisschen Gutmensch? "Plausible Thesen, gute Argumente, wesentliche Einsichten."
05.02.2010 / Tages-Anzeiger: "Wir müssen uns neu überlegen, was uns wirklich glücklich macht" "Sich auf neuere neurowissenschaftliche Erkenntnisse stützend, entwickelt Rifkin eine Art Universaltheorie die alles, was man über die menschliche Natur zu wissen glaubt, über den Haufen wirft."
23.02.2010 / Stuttgarter Zeitung: Empathie könnte unser aller Rettung sein "Mit feinem Gespür für thematische Trends und neue Betrachtungsweisen, die die emotionale Intelligenz des Menschen ins Zentrum rücken, erzählt Rifkin seine Version der Menschheits- und Ideengeschichte als eine Geschichte der Empathie."
26.02.2010 / 3sat Kulturzeit: Gemeinsam in die Zukunft "Jeremy Rifkin ist ein wandelnder Thinktank. Er ist ein Gedankenblitz in Menschengestalt ... Sein Buch ist wie eine Beschwörungsformel."
28.02.2010 / Der Tagesspiegel: "Ich habe mich mit vielen angelegt" "Jeremy Rifkin ist einer der großen Intellektuellen der USA."
01.03.2010 / Emotion: Das Zeitalter der Empathie "Ein Plädoyer für mehr Mitgefühl."
22.03.2010 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Die empathische Zivilisation "Rifkin ist es gelungen, das Thema Menschenbild und Empathie von Grund auf aufzuarbeiten: Die Menschheitsgeschichte wird neu erzählt."
24.03.2010 / Neues Deutschland: Abschied vom "Homo oeconomicus" "Rifkins Perspektive ermöglicht neue Einsichten ... Anregend sind seine Ideen auf jeden Fall, nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch politisch."
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Über den Autor
Jeremy Rifkin, geboren 1945, ist Gründer und Vorsitzender der Foundation on Economic Trends in Washington. Mit seinen zeitkritischen Büchern bringt er die großen gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Trends auf den Punkt. Bestseller wie "Das Ende der Arbeit" (Bd. 15156) wurden in sechzehn Sprachen übersetzt und lösten internationale Debatten aus.
Rifkin ist als Berater mehrerer Regierungen tätig und unterrichtet an der renommierten Wharton School.