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Die empathische Zivilisation: Wege zu einem globalen Bewusstsein [Taschenbuch]

Jeremy Rifkin , Ulrike Bischoff , Waltraud Götting , Xenia Osthelder
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

5. Dezember 2011
Der Soziologe und Ökonom Jeremy Rifkin entwirft eine völlig neue Interpretation der Geschichte der Zivilisaton, indem er sich auf die Evolution der menschlichen Empathie konzentriert und der Frage nachgeht, wie dieses Vermögen zum Mitfühlen unser Schicksal als Spezies bislang entschieden hat und künftig entscheiden wird. Die große Frage, auf die alles hinausläuft: Kann eine globale Empathie noch rechtzeitig erreicht werden, um den gesellschaftlichen und den ökologischen Kollaps unseres Planeten abzuwenden?

Hinweise und Aktionen

  • Gewinnen Sie einen Weber Grill: Lösen Sie das Buchstabenrätsel und nehmen Sie am Gewinnspiel teil - nur bis zum 30. Juni 2013.


Wird oft zusammen gekauft

Die empathische Zivilisation: Wege zu einem globalen Bewusstsein + Das Ende der Arbeit <br /> und ihre Zukunft: Neue Konzepte für das 21. Jahrhundert + Die dritte industrielle Revolution: Die Zukunft der Wirtschaft nach dem Atomzeitalter
Preis für alle drei: EUR 46,93

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (5. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596191696
  • ISBN-13: 978-3596191697
  • Originaltitel: The Empathic Civilization
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.308 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

03.02.2010 / Falter: Sind wir nicht alle ein bisschen Gutmensch? "Plausible Thesen, gute Argumente, wesentliche Einsichten."

05.02.2010 / Tages-Anzeiger: "Wir müssen uns neu überlegen, was uns wirklich glücklich macht" "Sich auf neuere neurowissenschaftliche Erkenntnisse stützend, entwickelt Rifkin eine Art Universaltheorie die alles, was man über die menschliche Natur zu wissen glaubt, über den Haufen wirft."

23.02.2010 / Stuttgarter Zeitung: Empathie könnte unser aller Rettung sein "Mit feinem Gespür für thematische Trends und neue Betrachtungsweisen, die die emotionale Intelligenz des Menschen ins Zentrum rücken, erzählt Rifkin seine Version der Menschheits- und Ideengeschichte als eine Geschichte der Empathie."

26.02.2010 / 3sat Kulturzeit: Gemeinsam in die Zukunft "Jeremy Rifkin ist ein wandelnder Thinktank. Er ist ein Gedankenblitz in Menschengestalt ... Sein Buch ist wie eine Beschwörungsformel."

28.02.2010 / Der Tagesspiegel: "Ich habe mich mit vielen angelegt" "Jeremy Rifkin ist einer der großen Intellektuellen der USA."

01.03.2010 / Emotion: Das Zeitalter der Empathie "Ein Plädoyer für mehr Mitgefühl."

22.03.2010 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Die empathische Zivilisation "Rifkin ist es gelungen, das Thema Menschenbild und Empathie von Grund auf aufzuarbeiten: Die Menschheitsgeschichte wird neu erzählt."

24.03.2010 / Neues Deutschland: Abschied vom "Homo oeconomicus" "Rifkins Perspektive ermöglicht neue Einsichten ... Anregend sind seine Ideen auf jeden Fall, nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch politisch." -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor

Jeremy Rifkin, geboren 1945, ist Gründer und Vorsitzender der Foundation on Economic Trends in Washington. Mit seinen zeitkritischen Büchern bringt er die großen gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Trends auf den Punkt. Bestseller wie "Das Ende der Arbeit" (Bd. 15156) wurden in sechzehn Sprachen übersetzt und lösten internationale Debatten aus.
Rifkin ist als Berater mehrerer Regierungen tätig und unterrichtet an der renommierten Wharton School.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rettet Mitgefühl die Welt? 7. Mai 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Jeremy Rifkin's Kulturgeschichte der Empathie, des Mitgefühls gibt einem einen Überblick über 2000 Jahre Menschwerdung. Es zeigt, welche Wendepunkte und Herausforderungen oder oft auch Katastrophen den Menschen letztlich zu mehr Humanität entwickelt haben und wie oft er mangels Rücksichtnahme auf die Gemeingüter und das Gemeinwesen Leid über sich und die Welt gebracht hat. Man findete darin viel Wissenswertes, aber manches ist auch zu langatmig und zu euphorisch seines Diktums der "Emphatie" folgend. Und es ist eine laute Mahnung an uns, Gier und Rücksichtslosigkeit abzubauen, bevor wir die Gemeingüter irreparabel zerstört haben und das Gemeinwesen in Gefahr bringen. Wir sägen an dem Ast auf dem wir sitzen, um erkennen zu können, wie man ohne Raubbau an Natur und mit Mitmenschlichkeit leben könnte.
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich kann die obige Kritik nicht nachvollziehen, mein Lektüreeindruck dieses Buches ist ein anderer. Jeremy Rifkin ist ein Vor- und Querdenker im besten Sinne, das hat er mit früheren Büchern bereits bewiesen. Doch wer Konventionen durchbricht, erntet eben zunächst Kritik. Natürlich, man kann ihm vorwerfen, dass in seiner empathischen Zivilisationsgeschichte zu wenig Raum auf die Kolonialzeit, die Sklaverei oder die Weltkriege verwendet wird, aber das kann nicht der Maßstab für die Qualität des Buches sein: Erstens räumt Rifkin durchaus deutlich ein, dass Empathie vielerorts noch ein Ideal ist und dass es immer Rückschläge gegeben hat und geben wird. Und zweitens liegt der besondere Wert in seinem Buch ja gerade darin, die Widersprüchlichkeiten und Ungleichgewichte im Zusammenleben der Menschen aufzudecken, um sie zu verändern.

Mir hat die Vielzahl von Beispielen und Belegen beim Lesen viele Aha-Erlebnisse beschert. Selten findet man eine so fundierte, aber zugleich verständliche und inspirierende Zusammenführung dessen, was unsere Zukunft technologisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich bringen kann. So gesehen überrascht die harsche Kritik mich dann doch nicht: Dieses Buch mit seinem positiven Menschenbild kann dem aktuell immer noch stark vorherrschenden Neoliberalismus nicht geheuer sein und muss zwangsläufig anecken. Da kommt einem das bekannte Gandhi-Zitat in den Sinn: 'Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.'

Es wäre nicht das erste Mal, dass Rifkin seiner Zeit voraus ist.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine phantastische Vision! 11. April 2010
Format:Gebundene Ausgabe
So wie Rifkin hat noch niemand unserer politisch Verantwortlichen gedacht, geschweige gehandelt, vermute ich!
Wer wissen möchte, wie die Menschheit sich zu dem entwickelt hat, die wir sind, wer dann neugierig ist auf eine wirklich lebbare, mitweltverantwortliche Zukunft, in der fühlendes Handeln ein wesentliches Merkmal ist, sollte dieses Buch lesen!
Der Autor verfügt zudem über einen feinen Schreibstil; er bildet anschaulich ab,dass es eigentlich nur diesen bewussten Weg gibt,wollen wir alle friedlich,verantwortlich,solidarisch miteinander in dieser einen, uns anvertrauten Welt leben.Er beschreibt in der Tat, wie ein glückliches, erfülltes Leben aussieht.
Und der Schlüssel heißt Mitgefühl.
Sehr zu empfehlen auch für Gespräche mit kritischen, jüngeren Menschen!

Gebt diese Vision weiter, lebt sie!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wartet das Empathische Zeitalter auf uns? 30. Juni 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch gibt einen interessanten Überblick über die Menschheitsgeschichte unter dem Blickwinkel der Empathie, des menschlichen Mitgefühls. Rifkin beschreibt nachvollziehbar, dass man im Großen und Ganzen und mit vielen Ausnahmen und Rückschlägen, durchaus behaupten kann, dass die "Menschheit als Ganzes" mitfühlender geworden ist. Man denke bspw. an die allgemeinen Menschenrechte, Rechte für Tiere, etc. Natürlich kann man dies im Einzelnen sehr kritisch sehen - und sollte man auch - dennoch hat mir das Buch Hoffnung gemacht, dass es eine positive Entwicklung der Menschheit gibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hoffnung durch den Homo empathicus 27. Juni 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat mich von Beginn weg gefesselt. J. Rifkin gelingt es den Ablauf der Weltgeschichte auf spannende Weise im Zeitraffer darzustellen. Wer in einer kurzen, prägnanten und spannend geschriebenen Art und Weise die Geschichte von den Sumerern über die Römer bis zu Neuzeit nachlesen möchte, dem sei dieses Buch empfohlen.
J. Rifkin stellt den Niedergang der Kulturen in Zusammenhang mit dem jeweils zunehmenden Ressourcenverbrauch der jeweiligen Kulturen. Damit wird auch der Bezug zur aktuellen Diskussion zum Klimawandels hergestellt. Unsere Generation steht ebenfalls an einem Wendepunkt.
Das Buch ist eine wahre Schatzkiste an Wissen aus der Geschichte, Psychologie, Oekonomie, Oekologie und Soziologie. Dem Autor gelingt es meines Erachtens all diese Aspekte in einer lesenswerten Art und Weise zu verknüpfen und dem Leser sozusagen durch die Hintertüre Wissen zu vermitteln. Ein Musterbeispiel von integrativem Lernen.
Das Buch endet mit dem hoffnungsvollen Aufzeigen der empathischen Zivilisation und wie sie die aktuellen Probleme lösen kann.
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5.0 von 5 Sternen Zukunfts-Optimismus, eine lange Erzählung...
Das Zeitalter der großen Erzählungen, damit das Zeitalter der Ideologien, ist bekanntlich für beendet erklärt worden. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Kankin Gawain veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Geschichtsbuch mit argumentativen Mängeln
Jeremy Rifkin schöpft aus der ganzen Menschengeschichte, um seine These des von Natur auf Empathie angelegten Menschen zu stützen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von cosima73 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Christliche Utopie neu formuliert - belanglos und unsinnig
Wieder ein Buch, welches schon bei Erscheinen überflussig und überholt ist. Der Autor hat es gewissenhaft vermieden, Erkenntisse aus Biologie, Verhaltensforschung,... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von steffen vï¿lkel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wer Engdahl gelesen hat ...
... der braucht dieses Buch, um wieder Hoffnung zu schöpfen, um der "Schöpfung" wieder etwas Positives abzugewinnen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2010 von Wolfgang Schwieren
4.0 von 5 Sternen Einerseits lesenswert, andererseits wenig überzeugend
Jeremy Rifkins Buch beinhaltet einerseits den großen historischen Rundumschlag, den ich sehr lesenswert fand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2010 von Lulu
2.0 von 5 Sternen Grandiose Selbstüberschätzung
Die Irrtümer, denen Rifkin unterliegt, sind grandios in Vielfalt und Umfang. Er fragt, ist es ein menschlicher Trieb, aggressiv, gewalttätig und konkurrenzorientiert zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2010 von Gerald Mackenthun
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