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Die elfte Jungfrau: Roman
 
 

Die elfte Jungfrau: Roman [Kindle Edition]

Andrea Schacht
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Spannend, hinreißend, liebevoll geschrieben – eine wunderbare Sommerlektüre.“ (BILD Köln)

"Lesenswert! Die Figuren werden liebevoll entwickelt, und es wird richtig spannend." (Kölnische Rundschau)

"Ein Roman voller Liebe, Herz, verwirrten Mönchen und einer messerscharf denkenden Almut. Ein köstlicher Lesegenuss!" (BILD)

Kurzbeschreibung

Historie, Spannung – und viel Humor!


Köln, zur Karnevalszeit des Jahres 1377. Vor Beginn der Fastenzeit herrscht ausgelassene Stimmung in der Stadt. Doch die junge Begine Almut Bossart ist beunruhigt: In den letzten Monaten häufen sich Unfälle, bei denen junge Frauen zu Tode kommen. Dann verschwindet eine der Schülerinnen aus dem Beginen-Konvent – ihre Leiche wird kurz darauf mit gebrochenem Genick aufgefunden. Almut und Pater Ivo bringen eine erschreckende Mordserie ans Tageslicht, der bereits zehn Jungfrauen zum Opfer gefallen sind! Und inmitten des Narrentreibens stoßen sie auf einen schwunghaften Reliquienhandel mit geschnitzten Büsten der heiligen Ursula und ihrer elf Jungfrauen …



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 672 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 561 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3442367808
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag; Auflage: 1. (5. Februar 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004OL2R6G
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #39.124 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Nach dem Studium von Werkstofftechnik und Betriebswirtschaft arbeitete Andrea Schacht im industriellen Großanlagenbau. Dann wurde sie 1994 freie Schriftstellerin. Im Urlaub hatte ein Hotelkater ihre Fantasie beflügelt und sie zu ihrem ersten Roman "Der Tag mit Tiger" inspiriert. Inzwischen widmet sich Andrea Schacht primär historischen Themen wie in den Geschichten um die aufmüpfige Kölner Begine Almut Bossart. In vielen ihrer Romane spielen Katzen eine wichtige Rolle - auch angeregt durch die eigenen Hausgenossen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Begine Almut ist zurück ... 6. August 2007
Format:Taschenbuch
... und mit ihr all die guten alten Bekannten, die einem schon in den vorherigen Büchern so richtig ans Herz gewachsen sind. Lange haben die Almut-Fans auf ihr neues Abenteuer warten müssen, doch die Wartezeit hat sich gelohnt. Diesmal wird Almut mit einer Mordserie an Kölner Jungfrauen konfrontiert und gemeinsam mit Pater Ivo begibt sie sich wieder einmal auf Verbrecherjagd. Doch auch Pater Ivo muß sich seinen eigenen "Dämonen" stellen und Almut lernt, sich ihre geheimen Wünsche und Sehnsüchte einzugestehen. Die Beziehung zwischen Almut und Pater Ivo entwickelt sich weiter; trotzdem artet das Buch nicht in einen trivialen Liebesroman aus, denn die Liebesgeschichte zwischen Almut und Ivo ist behutsam in die Gesamthandlung integriert, dominiert sie aber nicht, denn vieles wird hier nur angedeutet, ist zwischen den Zeilen versteckt.

In erster Linie bleibt es ein historischer Krimi, wenn auch einer von der eher "leiseren" Sorte, denn er kommt ohne übertriebene Effekthascherei und reißerische Tendenzen aus. Man kann ihn entspannt lesen. Wenn man das Buch aufmerksam liest, ist einem sowieso schnell klar, wer hier der Bösewicht ist. Trotzdem gelingt es der Autorin, den Spannungsbogen zu halten, denn obwohl der Mörder sich schnell herauskristallisiert, bleibt doch das Motiv für die Morde lange Zeit im Dunkeln. Leider gestaltet sich die Auflösung dann doch etwas dürftig, das Mord-Motiv bleibt schwer nachvollziehbar und ist in sich nicht stimmig, hier hätte ich mir bißchen mehr Einfallsreichtum gewünscht.

Nichtsdestotrotz ist dieser Roman wieder ein wunderbarer, mit feinem Humor gespickter Schmöker.
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Almut ermittelt wieder 21. Juli 2007
Format:Taschenbuch
Andrea Schacht knüpft mit ihrem vierten historischen Roman um die im mittelalterlichen Köln beheimatete Begine Almut nahtlos an die drei Vorgängerromane an und schafft wieder einen spannenden und ereignisreichen Plot, der sich insbesondere durch seine Charaktere und einen wunderbaren Humor auszeichnet.
Wieder einmal steckt Almut ihre vorwitzige Nase in Angelegenheiten, die sie - zumindest nach Meinung ihres Umfeldes - eigentlich gar nichts angehen. Eine Reihe von jungen Mädchen ist scheinbar zusammenhanglos durch unglückliche Unfälle ums Leben gekommen. Allein Almut vermutet hinter diesen Ereignissen einen Zusammenhang und sieht einen Frauenmörder systematisch sein Unwesen treiben. Bestätigung erhält ihre Vermutung, als bei der Untersuchung des jüngsten Opfers festgestellt wird, dass dieses keine Jungfrau mehr war. Und wieder beginnt Almut - unterstützt von dem bereits aus den Vorgängerromanen bekannten und liebgewonnenen Trio aus Pater Ivo, dem kauzigen Apotheker Krudener und dessen taubstummer Gehilfin Trine - zu ermitteln, bringt sich und ihre Lieben dabei in allerlei Schwierigkeiten und weiß am Ende doch die Fäden auf dem Weg zum Täter zu entwirren.
Der Plot überrascht dabei wie die Vorgängerromane durch allerlei überraschende Wendungen, die auch die Beziehung zwischen Pater Ivo und Almut ein neues Niveau erreichen lassen. Die Dialoge zwischen den beiden sorgen wie immer für einige heitere Momente, und man darf gespannt sein, wie es weitergehen wird, denn Andrea Schacht hat sich geschickt ein Hintertürchen geöffnet, dass weitere spannende Lesestunden bereits garantiert. Insgesamt ist auch dieser vierte Band um die Begine Almut und ihre Freunde wieder ein wunderbarer historischer Roman, den zu lesen sich wirklich lohnt!
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29 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Ei wei." 3. März 2008
Format:Taschenbuch
Im Jahr 1377 kommt es in Köln zu einer Reihe von zuerst wenig beachteten Todesfällen junger Frauen. Die Begine Almut entdeckt, dass es sich dabei um eine Mordserie handelt und macht sich zusammen mit ihrem Freund Pater Ivo auf die Suche nach dem Mörder, der von einem Dämon besessen zu sein scheint.
Die Grundidee des Verrückten, den eine religöse Wahnidee zum Morden treibt, ist ziemlich typisch für das Genre des Mittelalterkrimis und leider sind das die vielen Schwächen des Buches ebenfalls.
Der Hauptfehler der Autorin liegt darin, dass sie ihre Heldin, also die Begine Almut, denken und handeln lässt als lebe sie im 20. und nicht im 14. Jahrhundert. Es hat sicher auch damals selbstbestimmte und mutige Frauen gegeben, aber die Vorstellungswelt und damit auch das Denken der Menschen waren völlig anders als heute. Almut verhält sich dagegen so als wolle sie im Mittelalter Aufklärung und Emanzipation vorwegnehmen, was von ihrer Umgebung größtenteils nicht nur toleriert sondern auch noch unterstützt wird.
Womit wir bei einem weiteren Schwachpunkt wären: "die Guten", also Almut, ihre Beginenschwestern, Freunde und Bekannten, sind dermaßen hilfsbereit, großherzig und frei von jeglichen ernsthaften Charakterschwächen, dass man sie sich einfach nichts als echte Menschen vorstellen kann. Sie wirken zuerst sympathisch, später aber nur noch unrealistisch und langweilig. Der "böse" Pater Leonhard ist ebenso unrealistisch, da er nichts weiter als das wandelnde Klischee vom scheinheiligen, frauenverachtenden aber lüsternden Geistlichen ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Almut und Ivo
Und wieder gelingt es Andrea Schacht mit ihrer Begine Almut einen sehr schönen historischen Krimi, bei der auch die Liebe nicht zu kurz kommt, zu schreiben. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von U. Huebner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein packender Mittelalter-Roman
Das Buch ist das vierte in einer Reihe von Kriminalromanen, die im Mittelalter spielen. Die Hauptfiguren wie die Begine Almut und der Benediktinermönch wachsen einem dabei... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von U. Daum veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mit den Narren ist nicht zu spaßen
Köln, 1377 zur Karnevalszeit. Es geschehen mehrere Unfälle und Selbstmorde von jungen Frauen, denen eines gemeinsam ist: ein gebrochenes Genick und dass sie keine... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Daggi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für historisch Interressierte die auch gerne Krimis lesen
Dieses Buch ist Teil einer historischen Romanserie verbunden mit einer Kriminal - b.z.w. Liebesgeschichte und gibt einen Einblick in die Kölner Stadtgeschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Margret Goldmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Guter Lesestoff
Spannend wie auch die vorherigen Bücher der Autorin - die Karakter der einzelnen Personen werden gut beschrieben; keine langen Momente.
Vor 19 Monaten von Charles und Barbara Weber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Mörder geht um
In Köln geht ein Mörder um, der Jungfrauen schändet und erwürgt. Wer wird die nächste sein? Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Doro veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
Andrea Schacht ist nicht umsonst meine Lieblingsautorin - jeder Roman macht Lust auf mehr, am liebsten würd man gar nicht mehr aufhören zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Büffel273 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Almut kommt einem Jungfrauen-Mörder auf die Spur
Der vierte Band der Begine-Almut-Reihe hat mehr als 500 Seiten - und keine davon ist langweilig!

Die Romantik wird mehr gewichtet, ohne dass die Spannung weniger wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2011 von C.M.S
5.0 von 5 Sternen Serienmorde in Köln
In diesem 4. Band der Almut-Serie übernimmt der Kriminalteil der Handlung weitgehend das Geschehen, denn ein Serienmörder geht in Köln um und tötet mehr oder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2011 von Synbi Schröder
3.0 von 5 Sternen Die Begine und ihr Pater
Immer dann wenn sich Begine Almut und ihr Pater Ivo treffen wird es lustig und froh, dann merkt man, dass auch Andrea Schacht richtig lust beim Schreiben hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2010 von Andreas Ullrich
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