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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen26
4,4 von 5 Sternen
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am 8. Juli 2014
Vor gut zwei Jahren erschien die Erstauflage von "Die elektronische Welt mit Arduino entdecken" (O'Reilly-Verlag) von Erik Bartmann . Jetzt ist die "Stark erweiterte 2. Auflage" auf dem Markt: Das Buch umfaßt jetzt rund 1050 (!) Seiten. Es handelt sich also durchaus um ein gewichtiges Werk (2222 Gramm!), dies nur am Rande.

Aufgrund des stark gewachsenen Umfangs, neuer Projekte und der Aktualisierungen lohnt sich der Kauf auch für Besitzer der Erstauflage. Nicht zuletzt wegen der komplett neuen Kapitel über den (inzwischen) nicht mehr ganz so neuen Arduino Yun und die entsprechenden Möglichkeiten, den Arduino mit der Außenwelt kommunizieren zu lassen.

Wie schon bei der Erstauflage ist auch diesmal das Buch durchgehend farbig illustriert, die Druckqualität gut und die Listings lesbar. Ist ja nicht immer selbstverständlich.

Nach der Einführung ("Was ist ein Mikrokrontroller") folgt ein Kapitel über die Arduino-Boards, welches durchaus auf dem aktuellen Stand ist. Neben dem Uno usw. werden auch neuere Arduino - z.B. der Due und der Yun - behandelt.

Der Arduino Yun und dessen Fähigkeiten zur Interaktion mit anderen netzwerkfähigen Geräten und dem Internet spielt in diesem Buch sowieso eine wichtige Rolle.

Anfangs wird die Installation der Entwicklungsumgebung (IDE) und die Kommunikation mit dem PC unter den verschiedenen Betriebssystem beschrieben.

Weiter geht es mit den Grundlagen der Elektronik, Aufbau von Schaltungen, Arbeit mit der Software Fritzing und Grundlagen der Programmierung bis zur Programmierung des Arduino.

Der größten Teil des Buches aber ist den insgesamt 44 Projekten gewidmet, deren Komplexität stufenweise zunimmt.

Hierzu nur einige Stichworte:

Nach den ersten Programmierversuchen anhand einer einfachen Sensorabfrage wird z.b. schon in Projekt 3 auf Kontrollstrukturen eingegangen. Schwerpunkt des 4. Projekts (Der störrische Taster) ist die Entprellung von Tastern und Schaltern, wobei die gängigen Soft- und Hardwarelösungen beschrieben werden.

In den darauf folgenden Projekten geht es u.a. um ein Lauflicht und die sehr verständlich beschriebenen Möglichkeiten der Porterweiterungen (Schieberegister 74H595 u.ä.).

Projekt 8 hält mehr als die Überschrift (Ampelschaltung) verspricht. Ein schon relativ komplexes Projekt, in dem auch auf FSMs (Finite State Machine) und deren Programmierung eingegangen wird. Ebenso wird der Unterschied zwischen lokalen und globalen Variablen erläutert.

Im ersten Projekt über elektronische Würfel (Projekt 9) stellt Bartmann Arrays, Schleifen und Indizes vor. Dies ist die Grundlage für das folgende Kapitel, in dem es wiederum um "unseren Würfel" geht, diesmal aber auf deutlich anspruchsvollerer Ebene. Hierzu nur einige Stichworte: Bibliotheken (Libraries), Objektorientierte Programmierung, Klassen und Header-Dateien. Höhepunkt ist die Erstellung einer eigenen "Würfel"-Library, was dem Leser sämtliche Urängste vor dieser Aufgabe nehmen sollte.

In Projekt 12 (Lichtsensoren) lernt unser Arduino die Kommunikation mit dem PC mittels der Programmiersprache Processing kennen. Die Arbeit mit Sensoren wird vertieft, wobei natürlich auch Spannungsteiler eine wesentliche Rolle spielen.

Bei den Projekten 14 und 15 geht es erstmals um Aktoren. Schwerpunkt ist die Ansteuerung eines Servos mit einem kurzer Blick auf die Grundlagen der PWM. In zwei weiteren Projekten rund um Siebensegment-Anzeigen geht es um Wissenswertes zu den Themen Multiplexing und Bit-Operationen.

Multiplexing und Erstellung eines eigenen Shields gehören auch zu den Schwerpunkten der Projekte rund um ein Keypad.

Projekt 23 beschäftigt sich mit der Kommunikation per I2C am Beispiel der Programmierung eines EEPROMs. Es folgen Beispiele über den Einsatz von Treiberbausteinen und H-Brücken zur Ansteuerung von Schrittmotoren.

Wer sich ein wenig entspannen möchte, kann ja mal den '#Ardubot'' aus Projekt 25 nachbauen, bevor er erste Bekanntschaft mit der Visualisierung von Daten (Temperatur-Sensorabfrage und Darstellung auf einem LC-Display) macht. Das Thema wird in Kapitel 28 (Data-Monitoring) vertieft, in dem noch einmal auf Übertragungsprotokolle und Processing eingegangen wird.

Kommunikation ist auch das Thema der folgenden Abschnitte: Während es beim "Arduino-Talker" (Projekt 29) um die Steuerung per serieller Schnittstelle und Programmierung unter Microsofts C#-Express geht, ist der Schwerpunkt der folgenden Abschnitte der drahtlose Datenaustausch per Bluetooth und die Steuerungsmöglichkeiten per Smartphone (Android).

Im Projekt 33 dreht sich alles um die Netzwerkkommunikation (Ethernet), das Ethernet-Shield und die Anbindung unseres Arduino ans Internet, wozu natürlich auch ein sehr kurzer Blick auf HTML gehört.

Ein DAC spielt die entscheidende Rolle im 33. Projekt (Digital ruft analog). Realisiert wird das Projekt unter Verwendung eines R2R-Netzwerks (Widerstandsleiter) auf einem selbst gebauten Shield. Die dazu notwendige Software greift u.a. auf die Manipulation der Arduino-Port-Register zurück.

Die Projekte (38 bis 42) beschäftigen sich mit dem Yun und dessen Fähigkeiten. Stichworte: Prozeßsteuerung, Webserver, Tembo, Twitter-Api, Google-Spreadsheet, Datenbank.

Abschließend folgt ein Abschnitt zum Selbstbau von Shields, eine Auflistung einiger Bezugsquellen und ein kurzer Index.

Jedes der Projekte ist mit einem QR-Code versehen, mit dem weiterführende Informationen von Bartmanns-Webseite abgerufen werden können. Dort liegt auch der Quellcode zum Herunterladen bereit. Auf youtube findet ihr bereits diverse Videos zu den einzelnen Projekten-

Werft mal einen Blick in das Inhaltsverzeichnis.

Fazit:

Meiner Meinung nach ist Erik Bartmanns "Die elektronische Welt mit dem Arduino entdecken" das neue Standardwerk für stolze Besitzer eines Arduino, das sowohl die Ansprüche von Anfängern als auch Fortgeschrittenen erfüllt. Wer dazu noch das Arduino Kochbuch von Michael Margolis zur Hand hat, sollte auf jede Frage eine Antwort haben bzw. finden.

Kurzum: Rundum empfehlenswert!
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am 24. September 2015
Eines gleich vorweg, das Buch ist absolut gut dazu geeignet in die Welt der Elektronik und Steuerung über Mikrocontroller einzusteigen. Anfängerorientiert werden Grundlagen der Elektrotechnik und Basisschaltungen durchgenommen bevor man das ganze dann Praxisorientiert mit dem Arduino umsetzt.

Negative Punkte gibts dafür dass das Buch vor Fehlern strotzt die in der ersten Ausgabe noch nicht da waren: So fehlt man ab und zu eine Ziffer nach dem Komma und aus 1,5 Ohm werden 1, Ohm. Aus dem Arduino wird auf einmal ein Raspberry Pi und Ausgänge des Arduinos können auf einmal beliebig viel Strom liefern. Nach einigen Fehlern die mir aufgefallen sind habe ich die erste Version des Buches genommen und immer wenn mir was aufgefallen ist nachgeschlagen. Keiner der gefundenen Probleme war im ersten vorhanden...

Wer ohne die neu hinzugekommenen Teile (mehr Experimente, Arduino Yun Teil, Fritzing) leben kann, dem würde ich die erste Ausgabe des Buches empfehlen.
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am 30. Dezember 2014
ein ideales Buch! Sehr übersichtlich gestaltet und wirklich so geschrieben, dass mit der Thematik auch jemand praktisch etwas anfangen kann, der bei Null starten muss. Zu Beginn werden alle Arduino-Modelle vorgestellt, wobei dem Arduino Yun ein grosses Kapitel spendiert wird. Hier gibt es auch eine gute Kurz-Einführung in Linux. Ab Seite 101 geht es dann mit der Installation der IDE, gefolgt von einer Mischung aus einem sehr leicht verständlichem Elektronik-Grundlehrgang und Projekten, die schrittweise (aber nie sprunghaft) umfangreicher werden.
Alles zusammen ist bestens bebildert und so erklärt, dass es bestimmt jeder Einsteiger versteht. Der Schreibstil des Autors trägt viel dazu bei, dass einem das Lehrbuch - und es handelt sich ja um ein solches - an keiner Stelle langweilig wird, was bei 1042 Seiten wirklich etwas heissen soll.
Die Projekte sind durchwegs dem gerade vermittelten Elektronikwissen angepasst und bestimmt interessant (z.B. Das Tisch-Sonar).
Zusätzlich wird das Interesse am Eigenbau geweckt: Shields einfach selbst hergestellt und ein sehr brauchbares Erweiterungsboard auf Lochrasterplatine (SimpleBoard).
Auf den letzten Seiten werden die wichtigen Themen Timer und Interruptsteuerung ausführlich behandelt und ganz zum Schluss geht es um Interaktion mit dem Raspberry Pi und um den Arduino Yun.

Für Leute, die gerne mit Elektronik und Controllern beginnen möchten, ohne dafür vorher ein Studium absolvieren zu müssen, ist dieses Werk einfach ideal ! Fortgeschrittene werden sich etwas anderes zulegen.
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am 24. Juli 2014
Fachlich und sachlich ist das Buch allererste Sahne!

Mir haben nur die vielen Druckfehler, besonders am Anfang, einen kleinen Wermutstropfen berereitet.
Mit einer Korrekturlesung hätten diese vermieden werden können.

Die Druckfehler betreffen aber nur den Text. Die Programmzeilen und -befehle sind meiner Ansicht nach fehlerfrei. Zumindest habe ich keinen einzigen entdecken können.

Alles in allem ein gelungenes Werk, das Spaß beim Lesen und ausprobieren bereitet.

Weiter so....................
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am 24. August 2015
Das Buch habe ich im Urlaub auf dem Kindle Paperwhite gelesen. Dazu sei gesagt, dass viele Abbildungen farbliche Markierungen enthalten und deshalb nicht immer eindeutig zu verstehen sind.

Das Buch liest wie ein Kinder- und Jugendsach bzw. Expdrkmentierbuch. Es schlägt einen freundlichen, persönlichen Ton ein und erwartet keine Vorkenntnisse. Gerade das war mir wichtig, denn mit Elektronik hatte ich seit dem Technikunterricht an der Schule nicht mehr viel gebastelt.

Mir als Informatiker und beruflicher Programmierer waren die Einführungen in die verschiedenen vorgestellten Programmiersprachen allerdings zum Einen etwas lästig, zum Anderen, und deshalb ziehe ich einen Punkt ab, aber auch etwas ungenau und wie ich finde didaktisch nicht so gut gelungen.

Fazit: Ein gelungenes Werk mit etwas Verbesserungspotential, das mir im Urlaub Lust auf Basteln mit Elektronik gemacht hat.
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am 23. April 2016
Hab gerade meine Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme hinter mir und war auf der suche nach was neuem.
Man, wenn Ich dieses Buch nur 2 Jahre früher in den Händen gehalten hätte, wär mir so manches "häää"- Erlebnis erspart geblieben.
Hier wird nicht nur Arduino als solches beschrieben, sondern auch die Elektronik, von der Pieke auf, die dahinter steht.
Allerdings muss Ich auch sagen, ich bin ein Mensch der gerne auch mal in der Badewanne liest, wozu dieser Brocken mit über 1000 Seiten aber absolut ungeeignet ist, da wäre die PDF-Variante wohl geeigneter.
Hier verstehe Ich Amazone nicht, wenn Ich eine Audio-CD hier kaufe, wird mir fast immer gleich die MP3-Variante kostenlos zur Verfügung gestellt.
Warum geht das nicht auch bei Büchern ?
- Also, ihr Damen und Herren von Amazone, mal drüber nachdenken, wie man sich zusätzliche Kunden anlocken könnte, die sonst vor Ort einkaufen.......
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am 14. Oktober 2015
Mit 1041 Seiten ein ziemlicher "Würger". Nachdem ich zuerst das Buch Arduino Praxis Einstieg von Thomas Brühlmann gekauft hatte ( 520 Seiten) das mir insbesondere wegen der praxisrelevanten Beispiele aus den Bereichen Messen und Regeln sehr gut gefallen hat, dachte ich mir, probiere es noch mit einem zweiten Buch. Das Buch von Erik Bartmann ist zwar sehr bunt aufgemacht, für mich aber viel zu ausschweifend in der Wortwahl und die Praxisbeispiele kommen für mich eher aus dem Bereich "Spielen", wie z.B. Beispiel Lauf Licht oder elektronischer Würfel. Im Gegensatz zu dem Buch von Thomas Brühlmann, das bei mir ständig auf dem Schreibtisch liegt, steht das Buch von Erik Bartmann nur im Regal und wartet auf seinen Einsatz.
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am 2. Mai 2016
aber aus meiner Sicht mit zu wenig INHALT ! Grundkenntnisse sollte jeder "Bastler" besitzen und deshalb finde ich die Wiederholungen, nach Standart der 7. Klasse für übertrieben ! Was ein Widerstand,ein Kondensator, usw. ist,dürfte jeden "Hobbyelektroniker" klar sein. Mich langweilt das Buch, da besonders die Programmerstellung meiner Ansicht nach zu KURZ kommt, am liebsten würde ich es zurück schicken. Als ich mir jetzt ein 2. Board direkt schicken lassen habe, stellte ich fest das einfach auf dem 1.Board die ON-LED vergessen wurde !!!
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am 21. Januar 2015
Das Buch führt nicht nur in die ersten Versuche mit dem Arduino ein, es beschreibt auch auf spielerische und didaktisch sehr gelungene Art und Weise physikalische Sachverhalte, insbesondere der Elektronik. Sehr gut geeignet für interessierte Kinder/Jugendliche/Schüler. Als studierter Physiker habe ich das Buch, das ich eigentlich für meine 14jährige Tochter gekauft habe, mit Freude gelesen.

Ein Buch, das man guten Gewissens weiter empfehlen kann und muß! Herzlichen Dank an den Autor.
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am 10. Februar 2016
Das Lektorat ist - höflich ausgedrückt - nicht zufriedenstellend. Rechtschreibefehler, fehlende Zahlen hinter dem Komma bei Angabe von Werten und mehrfach Bezug auf den Raspberry Pi, wobei der Arduino gemeint ist.
Das Buch ist an sich nicht schlecht, bedürfte allerdings einer Überarbeitung zum Ausmerzen der Fehler.
Für den Preis bei angegebenen Unzulänglichkeiten etwas zu teuer!
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