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Die elektronische Revolution - Electronic Revolution (Englisch) Taschenbuch – 1998


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 130 Seiten
  • Verlag: Expanded Media Editions; Auflage: 10 (1998)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 388030002X
  • ISBN-13: 978-3880300026
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,2 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 364.360 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

"Schon als Kind wollte ich Schriftsteller werden, weil Schriftsteller reich und berühmt sind. Sie lungern in Singapur und Rangun herum und rauchen Opium in gelben Rohseideanzügen. Sie schnupfen Kokain in Mayfair und dringen mit einem treuergebenen Eingeborenen-Boy in verbotene Sümpfe vor, wohnen in Einheimischenvierteln von Tanger, rauchen Haschisch und streicheln zahme Gazellen." William S. Burroughs, Jahrgang 1914, war der Autor einflussreicher und avantgardistisch-innovativer Werke wie "Soft Machine" und "Naked Lunch", ein Abenteurer, ein Globetrotter in der Außenwelt und ein Astronaut des inneren Kosmos. Er wurde als Spross einer begüterten Südstaatenfamilie in St. Louis, Missouri, geboren und hatte eine entsprechende Karriere vor sich: Studium der englischen Literatur in Harvard, 1936/37 Medizinstudium in Wien. Doch weitere Studien in Harvard zur Anthropologie bricht er ab und schlägt sich zu Anfang der Vierziger Jahre in New York als Tellerwäscher, Barmixer, Kammerjäger und Detektiv durch. Hier lernt er Ginsberg und Kerouac kennen, die ihn ermuntern, seine gelegentlichen Schreibversuche zu intensivieren, hier wird er zum ersten Mal drogenabhängig.

In fast dreißig Jahren in einer Art selbstgewähltem Exil verfasst er in Mexiko, Tanger, Paris und London ein faszinierendes Werk, das die Auswüchse unseres Medien- und Computerzeitalters vorausgeahnt zu haben scheint. 1974 kehrt Burroughs in die USA zurück, wo er zum Kultautor avanciert und bis zu seinem Tod 1997 die Kunst und Kultur seiner Zeit maßgeblich beeinflusst.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bendixx@web.de am 4. November 2001
In "The elecric revolution" stellt Burroughs die ungeheure These auf, daß Sprache nichts anderes sei, als ein Virus, den der Mensch sich vor Urzeiten eingefangen habe. Der "Sprachvirus" habe mit unserem Organismus eine perfekte Symbiose eingegangen; so perfekt, daß wir den -übrigens außerirdischen- Virus "Sprache" ohne jegliche Nebenwirkung hinnehmen können. Allerdings stellt Burroughs die Sprache als etwas extrem gefährliches dar; ein Mittel mit dem unter gewissen Umständen sogar eine Revolution angezettelt werden könnte . Gewisse adäquate "Tonbandaufnahmen" aufgenommen bei bestimmten Ereignissen, können abgespielt unter bestimmten Bedingungen eine Panik und als Konsequenz sogar eine Revolution auslösen.
Der halbwissenschaftliche Charakter des Buches ist typisch für Burroughs. Relativ einfach zu lesen eignet sich das Buch für denjenigen Leser, der Burroughs' Verschwörungstheorien und sein Verhältnis zur Sprache besser kennenlernen will.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OtakuSan am 1. Januar 2013
den ersten gedanken, den ich hatte ,als ich die letzte seite des buches zu ende gelesen hatte war: "mhm...auch eine meinung".

burroughs schreibt über viele seiten hinweg über möglichkeiten, menschen mittels verschiedener techniken unter zuhilfenahme von aufnahmegeräten zu manipulieren.
während dieser langen hauptpasage musste ich allerdings mehr darüber nachdenken, warum der autor seine kreative zeit und energie nicht lieber in etwas unterhaltsameres, oder zumindest positiveres investiert hat.

"muss ich haargenau wissen wie ich andere leute zum eigenen vorteil manipuliere? erzähl mir doch wenigstens mehr über die positiven effekte der im buch genannten techniken!"

eine andere sache die mich an dem buch stört ist der ständige konjunktiv: wenn mann mit tonbändern dies und jenes machen würde und dann so und so viele personen auf diesen und jenen effekt hin testen würde...dann WÜRDE sich dies und das daraus ergeben.

solange ich über solche themen lese, die durchaus einen wissenschaftlichen ansatz haben, nützt es mir nichts, wenn sich beinahe das ganze konstrukt auf vermutungen stützt. in der form, in der das buch geschrieben ist, ist es für mich nichts weiter als die dahingeklatschten gedanken einer person.
dann interessiert mich auch nicht, was diese person (der autor) bisher in seinem leben gesehen/erlebt hat, wie oft sie ausgezeichnet wurde, wie intelligent sie ist oder ob sie einer bestimmten generation zuzuordnen ist.

man liesst natürlich heraus, dass ich mit "falschen" erwartungen an das buch herangegangen bin. aber genau aus dieser haltung heraus habe ich das buch gelesen und wirkt es auf mich.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Oktober 2004
Burroughs hat mit diesem Essay einen der grundlegenden Texte seines Werkes geschaffen - ein Muss für jeden Fan!
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Amazon.com: 1 Rezension
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
buy this book 12. Dezember 2006
Von Justin E. Moriarty - Veröffentlicht auf Amazon.com
I thought this book was really cool. All sorts of ways to destroy lives and buisnesses. cause car crashes and make the cops drive by and cause riots with only a tape recorder (or a few)and a camera. Learn how to cause viruses in humans by recording their voice cutting it up and spicing it with other words and sounds. I really found it entertaining. I did get a little bum when Hubbard's name started popping up. But this book is stil full of great things to do with a tape recorder.
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