Die eiserne Lady 2012

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(110)
In HD erhältlich

Szenen aus dem Leben der britischen Premierministerin Margaret Thatcher am Vorabend des Falkland-Krieges 1982.

Darsteller:
Meryl Streep,Harry Lloyd
Laufzeit:
1 Stunde, 45 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Die eiserne Lady

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Dokumentation
Regisseur Phyllida Lloyd
Darsteller Meryl Streep, Harry Lloyd
Nebendarsteller Jim Broadbent, Richard E. Grant, Roger Allam
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

66 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Müller am 12. September 2012
Format: DVD
Es ist ja beruhigend, dass hier so vielen Rezensenten das politische Wirken der Margaret Thatcher lebhaft in Erinnerung geblieben ist und man nicht verschont davon bleibt, die näheren Zusammenhänge hier auch noch dargelegt zu bekommen. Aber wenn man doch schon alles über Mrs. Thatcher weiß, fragt sich: Warum ein solcher Film?
Den wenigsten dürfte wirklich bewusst sein, dass Mrs. Thatcher an der Alzheimer Demenz erkrankt ist ... aber ich vergaß: so etwas möchte man natürlich eigentlich überhaupt nicht wissen.
Aber genau hierum geht es doch in diesem Film! Er schildert das gegenwärtige Leben der ehemaligen englischen Premierministerin von Großbritannien - oder besser gesagt: das von vor 5-6 Jahren. Damit zeigt der Film eindrücklich, was im Kopf eines an Demenz erkrankten Menschen vorgeht. Wichtige Dinge werden erinnert, Unwichtiges vergessen. Wichtig schien Mrs. Thatcher ihr Mann Dennis. Immer wieder gleiten die Erinnerungen bruchstückhaft zu ihm zurück, sei es im privaten, sei es im politischen Bereich. Er schien in ihrem Leben eine immanent herausragende Rolle gespielt zu haben, so bedeutend, dass er ihr als Halluzinationen (völlig typisch für ihre Erkrankung!) das Leben schwer macht ... oder vielleicht doch wieder leicht und erträglich? In diesem Zusammenhang von nervigen Geisterszenen zu sprechen hinterlässt bei mir Unverständnis.
Mrs. Thatcher erinnert sich nur ungenau und unzusammenhängend. Mal besser, mal schlechter. Als eine prägende Erfahrung neben ihrem Mann dürfte dabei mit Sicherheit ihre Entscheidung über den Falklandkrieg angesehen werden. Gleichwohl der Hass der eigenen Bevölkerung, ihr Rücktritt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sheldon am 11. November 2012
Format: DVD
Gerne hätte ich mehr über M. Thatcher erfahren. Dies war leider überhaupt nicht der Fall. Ein wenig Werdegang, der eine oder andere Zwischenfall in ihrer Regierungszeit, das wars auch schon. Der Film zieht sich dahin, man erhält keine tieferen Einblicke in das Schaffen der Eisernen Lady. Schade um die vertane Chance. Einzig M. Streep glänzt in ihrer Rolle.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jogu TOP 1000 REZENSENT am 29. Oktober 2012
Format: DVD
galt sie, die erste weibliche Premieministerin in einem westlichen Land. Dieser Film zeigt NICHT wie ich zuerst erwartet hatte, eine einigermaßen vollständige (politische) Biographie oder eine filmische Dokumentation ihres wirkens. Der Film zeigt Ausschnitte aus MTs Leben, und Ausschnitte ihres politischen Handelns. Im Vordergrund steht aber das Leben der MT als Greisin, als Seniorin. Es ist ein Melodram, das zeigt, wie Thatcher immer weiter in die Verwirrtheit aufgrund ihrer Demenz gleitet. Ihrer Erinnerungen verweben sich dann ganz typisch mit tatsächlichem, aktuellen Geschehen. Auch das Langzeitgedächtnis bleibt auf Dauer nicht völlig verschont.

Ob man dem Thatcherismus etwas abgewinnen kann oder nicht: Meryl Streep macht auch in diesem Film einen großartigen Job wie ich finde. Der Film mag auch eine Idee davon vermitteln, wie die eiserne Lady wurde wie sie war. "Hart" in einer männerdominierten Welt, die gezeigte Emotionen dazu nutzt, das konkurrierende Gegenüber wegzubeissen. Gerade eine Frau, die sich da durchsetzen wollte und immerhin ca. 11 Jahre durchgesetzt hat, musste eine gewisse Härte mitbringen und eine gewisse "Kälte" entwickeln.

Ich hatte vom Film mehr, anderes erwartet. Deutlich zu kurz gekommen sind mir z.B. die Darstellung, wie schwierig die damaligen Lebensverhältnisse der Menschen waren. Gezeigt wurde meist nur die Reaktion der Bevölkerung auf die Regierungstätigkeit. Auch das - dem vernehmen nach - angespannte Verhältnis zur Queen wurde nicht oder kaum thematisiert.

Der Film ist die Beschreibung des persönlichen Demenzdramas von Marghret Thatcher. Sehenswert in dieser Hinsicht auf jeden Fall. Als politischer Film hätte ich allerdings mehr, sogar vielmehr erwartet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sonja Langbehn am 16. Oktober 2014
Format: Blu-ray
Was heißt denn man erfährt nichts über sie?
Das kann ich nicht bestätigen.
Ich liebe die Geschichte solcher Frauen
Alleine die Antwort auf den Heiratantrag ihres Mannes gibt mir ein klares Bild über eine starke Frau.
Auch der "Sicht eine dementen Greisin" kann ich einiges entnehmen.
An solche geschichten sollten wir uns langsam gewöhnen.
Für mich war der Film eine Bereicherung!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C.M. am 23. April 2014
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Der Film schildert die eindrucksvolle Lebensgeschichte der "eisernen Lady". Der Film ist auch wegen der detaillierten Darstellung des zeitgeschichtlichen Kontexts in Großbritannien sehr empfehlenswert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sirius-sx am 19. April 2013
Format: Blu-ray
"Die eiserne Lady" kommt ähnlich daher wie "Die Queen" mit Helen Mirren. Beide erzählen nur einen kurzen und unbedeutenden Moment aus dem Leben ihrer Protagonistinnen. Wo "Die Queen" aber wenigstens etwas unterhalten konnte, langweilt "Die eiserne Lady" trotz relativ kurzer Laufzeit ohne Ende. Den ganzen Film hindurch sieht man sie halluzinierend, alt und dappig durchs Haus schlendern. Gelegentlich wird dies durch Rückblenden unterbrochen. Wer glaubt dadurch etwas über Thatcher, ihren Aufstieg und ihr Regiment zu erfahren, liegt falsch. Man bekommt lediglich Bruchstücke, mit denen ein Nicht-Thatcher-Kundiger, so wie ich, kaum etwas anfangen kann. Erst nach dem Film habe ich mich über sie schlau gemacht und war mittelschwer entsetzt, dass fast nichts davon im Film Ansprache fand.

Ich hatte mir zu Anfang eine Art Biographie vorgestellt, die ihr Leben von Anfang bis Ende beleuchtet. Jeder, der biographische Hollywoodfilme kennt, weiß wie flott und/oder spannend so etwas inszeniert werden kann. Selbst der fast doppelt so lange "Ghandi" weiß kurzweiliger zu fesseln.
Mit einer Nicht-Biographie kann ich leben, denn "The King's Speech" erzählt auch nur einen kleinen Abschnitt, ist aber um WELTEN besser und spannender als "Die eiserne Lady"!
Schade um die, wie immer, grandiose Darstellung Meryl Streeps. Sie rettet den Film vor der völligen Katastrophe. Ich bin kein Fan von ihr, aber sie spielt phantastisch. Und ohne sie hätte ich nach einer halben Stunde abgeschaltet.

Was bleibt sonst noch zu sagen? Bild und Ton der Blu Ray sind gut, da gibt es nichts zu meckern. Der Film selbst ist bis auf Meryl Streep, wegen der ich zwei Sterne statt einen Stern vergeben habe, ein Reinfall. Er langweilt und sagt nichts aus.
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