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Die einzige Wahrheit: Roman [Taschenbuch]

Jodi Picoult , Ulrike Wasel , Klaus Timmermann
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

September 2007
Tiefe Verzweiflung erfasst die junge Katie. Doch in der kleinen Amisch-Gemeinde von Lancaster County kann sie niemandem ihr Geheimnis anvertrauen. Deshalb betet sie zu Gott, dass das hilflose Bündel vor ihr im Stroh für immer aus ihrem Leben verschwinden möge – und steht wenig später unter Mordverdacht. Vor dem faszinierenden Hintergrund der Lebenswelt einer Amisch-Gemeinde erzählt Jodi Picoult von Liebe und Tod, Verrat und bewegender Treue: ein meisterhafter psychologischer Thriller und die Geschichte einer mitreißenden Freundschaft zweier ungewöhnlicher Frauen.

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Die einzige Wahrheit: Roman + Bis ans Ende aller Tage: Roman + Auf den zweiten Blick: Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 11 (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492245242
  • ISBN-13: 978-3492245241
  • Originaltitel: Plain Truth
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.081 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Die gebürtige New Yorkerin Jodi Picoult eroberte im Sturm die Herzen ihrer Leser. Vor allem ihr Talent , mit Feingefühl vielschichtige zwischenmenschliche Beziehungen zu beschreiben, schätzen ihre Fans. Die 1967 geborene Autorin lebt heute mit ihrem Mann und ihren Kindern in Hanover, New Hampshire. Bereits während ihres Studiums widmete sie sich dem Schreiben und arbeitete zunächst als Texterin und Lehrerin. Ihren ersten Roman verfasste sie 1992, als sie mit ihrem ersten Kind schwanger war. Damit sie für ihre Bücher effektiv recherchieren kann, hat ihr Mann seinen Beruf aufgegeben. Jodi Picoult kann so die Schauplätze ihrer Romane besuchen, um eine genaue und authentische Beschreibung zu liefern. Kein Wunder also, dass man mit ihren Romanhelden jedes Mal mitfiebert, als ob sie wirklich wären.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jodi Picoult wurde 1967 in Long Island, New York, geboren. Sie studierte zunächst in Princeton Kreatives Schreiben, später machte sie in Harvard einen Masterabschluß in Pädagogik. Bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete, arbeitete sie als Texterin und Lehrerin. Bereits in Princeton lernte Jodi Picoult ihren Ehemann Tim van Leer kennen. Die beiden heirateten, und während sie mit ihrem ersten Kind schwanger war, schrieb Jodi Picoult auch ihren ersten Roman, der 1992 veröffentlicht wurde. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im idyllischen Hanover, New Hampshire. Jodi Picoult schreibt ihre Bücher in ihrem Büro im Dachgeschoss ihres Hauses, wo sie mit großer Disziplin so oft wie möglich schreibt, nur unterbrochen von ihren Kindern, die für sie trotz ihres immensen internationalen Erfolgs und ihren regelmäßig erscheinenden Romanen an erster Stelle stehen. Seit ihr Mann seine Arbeit aufgegeben hat, um sie besser entlasten zu können, nutzt Jodi Picoult die gewonnene Zeit unter anderem für ihre ausgiebigen Recherchen. Sie legt großen Wert auf die Genauigkeit ihrer Beschreibungen und darauf, dass die Schilderung unterschiedlichster Milieus möglichst authentisch wird. Dazu besucht sie die Schauplätze ihrer Romane – sie will sich ein genaues Bild davon verschaffen, worüber sie erzählen wird. So hat sie unter anderem auf einer Milchfarm der Amisch mitgearbeitet, in einem Operationssaal bei einer Herzoperation zugeschaut und die Todeszelle eines Gefängnisses besucht. Jodi Picoult hat sich mittlerweile eine große, weltweite Fangemeinde erschrieben, die an ihren Romanen nicht zuletzt die Fähigkeit schätzen, die Komplexität und Vielgestaltigkeit menschlicher Beziehungen abzubilden. Doch vor allem reizt an ihren Büchern die leidenschaftliche Beschäftigung mit brisanten Stoffen. Dabei kreisen ihre Gedanken um ein zentrales Anliegen – den Wert des Menschen und der Verbindung zu Freunden und Familie. Jodi Picoult gehört zu den erfolgreichsten amerikanischen Erzählerinnen weltweit und erhielt neben zahlreichen anderen Preisen 2003 den New England Book Award für ihr Gesamtwerk, das in über 40 Sprachen übersetzt wird. Ihre Romane sind bei Piper erschienen, zuletzt »Das Herz ihrer Tochter«, »Zeit der Gespenster« und die Sonderedition »Die Macht des Zweifels. Auf den zweiten Blick« mit zwei Bestsellern in einem Band. Die Verfilmung von »Beim Leben meiner Schwester« mit Cameron Diaz lief 2009 erfolgreich in den deutschen Kinos. Zuletzt erschien von ihr auf Deutsch der Roman »In den Augen der anderen«.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Sie hatte oft davon geträumt, wie ihre kleine Schwester tot unter dem Eis trieb, aber heute nacht sah sie zum erstenmal, wie Hannah verzweifelt die Finger ins Eis krallte. Sie konnte Hannahs Augen sehen, weit aufgerissen und milchig, sie spürte Hannahs Nägel übers Eis kratzen. Dann wachte sie plötzlich auf. Es war nicht Winter - es war Juli. Unter ihren Händen war kein Eis, bloß zerwühlte Bettlaken. Doch wieder war auf der anderen Seite jemand, der sich mit aller Kraft zu befreien versuchte.Sie biß sich auf die Unterlippe, als die Faust in ihrem Bauch sich noch fester zusammenballte. Den Schmerz niederkämpfend, der in Wellen kam und ging, lief sie auf Zehenspitzen hinaus in die Nacht.Als sie in den Stall trat, miaute die Katze. Sie keuchte jetzt, und ihre Beine zitterten wie Weidenzweige. In der hintersten Ecke des Verschlags, in dem die Kühe kalbten, ließ sie sich ins Heu nieder und zog die Knie an. Die Kühe mit den dicken, prallen Bäuchen drehten ihre großen, erstaunten Auge n in ihre Richtung, wandten sich dann schnell wieder ab, als wüßten sie, daß es klüger war, nicht hinzuschauen.Sie konzentrierte sich auf das Fell der Holsteinkühe, bis die schwarzen Flecken tanzten und verschwammen. Sie grub die Zähne in den aufgerollten Saum ihres Nachthemdes. Sie spürte einen ungeheuren Druck, als würde sie von innen nach außen gekehrt, und sie erinnerte sich, wie sie und Hannah sich immer durch das Loch im Stacheldrahtzaun am Bach zwängten, schiebend und windend, nur noch Knie und Ächzen und Ellbogen, bis sie hindurchpurzelten.Es war so plötzlich vorüber, wie es begonnen hatte. Und auf dem blutbefleckten Heu zwischen ihren Beinen lag ein Baby. Aaron Fisher rollte sich unter dem bunten Quilt auf die Seite und blickte auf die Uhr neben dem Bett. Nichts hatte ihn aufgeweckt, kein bestimmtes Geräusch, aber nach fünfundvierzig Jahren als Farmer konnten ihn Kleinigkeiten aus dem Schlaf reißen: ein Huschen im Mais, eine Veränderung im Rauschen des Windes, d as Kratzen der Zunge eines Muttertieres, das ein neugeborenes Kalb sauberleckt. Er spürte, wie die Matratze nachgab, als Sarah sich hinter ihm aufstützte, ihr langer Zopf ringelte sich über ihre Schulter wie ein Seemannsseil. 'Was iss letz?' Was ist los? Es waren nicht die Tiere; erst in einem Monat sollte die erste Kuh kalben. Es war kein Einbrecher; dazu war das Geräusch zu zart. Er spürte, wie der Arm seiner Frau sich um ihn schlang. 'Nix', murmelte er. Aber er wußte nicht, ob er Sarah beruhigen wollte oder sich selbst. Sie wußte, wie man die Schnur durchschnitt, die wie eine purpurne Spirale zum Bauch des Babys lief. Mit zitternden Händen nahm sie die alte Schere, die an einem Haken neben der Tür des Verschlages hing. Sie war rostig, und Heu klebte daran. Zwei feste Schnitte durchtrennten die Schnur, und sofort schoß Blut daraus hervor. Entsetzt drückte sie die Enden mit den Fingern zu, suchte verzweifelt nach irgend etwas zum Abbinden. Sie wühlte im Stroh herum und fand ein klein es Stück Heukordel, das sie rasch um die Nabelschnur wickelte. Die Blutung ließ nach, hörte schließlich auf. Erleichtert sank sie nach hinten - und dann fing das Neugeborene an zu schreien. Sie nahm das Baby und wiegte es in ihren Armen. Mit einem Fuß schob sie Stroh zusammen, um das Blut mit einer sauberen Lage zu bedecken. Der Mund des Babys öffnete und schloß sich um den Baumwollstoff ihres Nachthemdes, saugend. Sie wußte, was das Baby wollte, brauchte, aber sie konnte es nicht tun. Es würde alles real machen. Also gab sie dem Baby statt dessen ihren kleinen Finger. Sie ließ den winzigen, kräftigen Mund saugen, während sie tat, was man ihr für extreme Streßsituationen beigebracht hatte; was sie jetzt schon seit Monaten tat. Sie betete: 'O Herr, bitte mach, daß es weggeht.' Das Klirren von Ketten weckte sie. Es war noch dunkel draußen, aber die Milchkühe folgten ihrer inneren Uhr und erhoben sich in ihren Verschlägen, die Euter blau geädert un -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
62 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd, lehrreich - großartig! 24. April 2007
Von gizm03
Format:Taschenbuch
Das junge Amisch-Mädchen Katie entbindet nachts alleine und heimlich im Stall ihr Baby, nimmt es in den Arm, betet in ihrer Verzweiflung zu Gott, schläft ein....und als sie aufwacht, ist das Baby verschwunden. In dem Glauben, Gott habe sie erhört, geht Katie wieder ins Bett.

Am nächsten Morgen wird die babyleiche im Stall gefunden - und Katie auch bald wegen Kindsmord angeklagt. Die Nichte Elli einer verbannten Amisch, die mit Katie verwandt ist, ist Anwältin. Obwohl sie sich bei ihrer Tante eigentlich erholen wollte, übernimmt sie auf deren Drängen hin Katies Fall und zieht - gegen den Willen von katies Vater - bei der Amischfamilie ein. Doch Katie kann - oder will - sich weder daran erinnern, schwanger gewesen zu sein oder gar ein Baby entbunden zu haben. Lügt das Amisch-Mädchen, oder ist sie so traumatisiert, dass sie wirklich dieses einschneidende Erlebnis vergessen hat?

Wie soll Elli das Mädchen verteidigen, wenn sich nicht nur Katies Vater dagegen stellt, sondern sie auch gegen die Glaubensrituale der Amisch kämpfen muss...und sogar ihre eigene Klientin jegliche Mitarbeit verweigert?....

Ein spannender, sehr emotionaler Plot!!

Geschildert wird zum einen die Beziehung zwischen Katie und Elli, die aus zwei völlig verschiedenen Welten und Weltanschauungen kommen, zum anderen erhält der Leser einen umfassenden, großartig geschilderten Eindruck vom Leben und Glauben der meist belächelten udn verkannten Amisch-Gemeinde!

Wer bisher dem leider weitverbreiteten Irrglauben unterlag, Amische sind einfältige, übetrieben gottesgläubige Menschen, der wird eines Besseren belehrt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das kann Jodi Picoult eigentlich besser !! 3. September 2011
Von Annette Lunau TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ich habe alle Picoult Bücher gelesen und hab mich auf das Buch mit dem Thema Amish-People sehr gefreut.
Leider hat es mich nicht ,wie die anderen Picoult Bücher ,vom Hocker gerissen.
Die junge Katie aus der Amisch-Gemeinde bekommt ein Baby,das kurz nach der Geburt stirbt. Katie wird wegen Mordes angeklagt.
Die erfolgreiche Großstadt-Anwältin Elli will eigentlich Ferien machen,doch sie stolpert geradezu in diesen Fall und übernimmt die Verteidigung für Katie.
Die Kautionsbedingung ist allerdings,dass Elli ihre Mandantin rund um die Uhr überwacht.
So zieht Elli nun bei den Amischen auf der Farm ein....Und dann wird es für mich doch unglaubwürdig.
Ohne Strom,ohne Telefon ,in einfachsten Verhältnissen lebt die Großstadt-Anwältin dort, hilft beim ernten,melken,näht an einem Quilt usw.
Das kann man ja mal einen Urlaub lang machen,aber doch nicht über Monate.
Das kam mir doch ziemlich weit hergeholt vor; zumal sie sich ja auch auf den Prozess vorbereiten muß.
Das Buch hat auch ziemliche Längen,in denen eigentlich nichts passiert.Auch das Ende war ziemlich vorhersehbar...
Es war auf jeden Fall mal interessant, über das Leben der Amish zu lesen,aber etwas mehr Spannung hätte ich mir doch gewünscht.
Ein Buch,das man lesen kann,aber Jodi Picoult kann es eigentlich besser !
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer weiß, kann besser (be)urteilen 1. Juli 2003
Format:Taschenbuch
Wer bisher nur ungenau über die „Amischen", eine in Amerika lebende Sekte, informiert war, besitzt mit diesem Buch einen guten ersten Schritt in diese besondere Welt. In ihr wird unbedingte Gemeinschaft nach christlichen Regeln ausgerichtet gelebt. Am Fall der schuldig/unschuldigen Katie wird in brillanten rechtstheoretischen Erörterungen sehr detailliert und geistesscharf ein ganz besonderer Fall vorgeführt. MedizinstudentInnen werden ebenfalls an der präzisen Fachsprache ihr Vergnügen haben. Die Autorin zeigt, welche Vorteile es bringt, nicht nur eigene fachliche Brillanz zu vermitteln sondern sich auch in die gegnerische Seite hineinzufühlen und zu denken. Sehr empfehlenswert, illusionsloser Einblick auch in Vermarktung außergewöhnlicher Prozesse in den USA
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ungewöhnlich fesselndes Buch 28. März 2003
Format:Taschenbuch
Auf der Farm der amischen Familie Fisher wird ein totes Baby gefunden, versteckt und eingewickelt in mehrere Decken und ein Hemd. Die Mutter des Kindes ist schnell gefunden. Es ist Katie, die 18-jährige Tochter der Fisher's. Aber Katie leugnet, das Kind getötet zu haben, ja sie leugnet, überhaupt ein Baby geboren zu haben, trotz eindeutiger medizinischer Beweise.
Gegen Katie wird Mordanklage erhoben und Ellie, eine Cousine von ihr, übernimmt ihre Verteidigung. Ellie ist nicht amisch, aber sie verpflichet sich, Katie zu überwachen, damit diese nicht in Untersuchungshaft kommt, sondern auf der Farm ihrer Eltern bleiben kann. Für Ellie, die gerade ein Seelentief durchlebt, weil es ihr immer wieder gelang, Schuldige vor Gericht freizubekommen, und sie sich gerade von ihrem langjährigen Freund getrennt hat, bedeutet dies, dass sie jetzt ebenfalls auf die Farm ziehen muss, um die Kautionsbedingung zu erfüllen.
Für Ellie beginnt nun eine Phase der Eingewöhnung und nach und nach auch Einfügung in die amische Gemeinde, während sie gleichzeitig unter den schwierigen äußeren Umständen ohne Telefon und Strom eine Verteidigungsstrategie entwickeln muss. Ihre Aufgabe wird nicht eben leichter dadurch, dass sie viele Informationen nur durch Zufall erhält und dass Katie hartnäckig dabei bleibt, ihr Baby nicht getötet zu haben.
Jodi Picoult hat es wunderbar verstanden, lebendige Charaktere entstehen zu lassen, die sich mit dem Fortgang der Geschichte für sich selbst und auch in ihrer Beziehung zu den anderen beteiligten Personen weiterentwickeln.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen In eine andere Welt entführt
wurde ich hier in gewohnt guter Weise von der Autorin. Spannend lässt sie mich in eine Welt eintauchen, die mich schon
länger interessiert. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Antje Görtler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Ein sehr toller und sehr spannender Roman der von der ersten bis zur letzten Minute völlig fesselt! Wirklich sehr empfehlenswert
Vor 3 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sie kann mehr
Das Buch ist schon gut, aber ich habe auch schon bessere Bücher von Jodi Picoult gelesen. Vielleicht ein Buch für Einsteiger, damit man sich dann noch steigern und... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Sabrina Ribbekamp veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gutes Buch
Ich hab dieses Buch gekauft weil ich schon mehrere Bücher dieser Autorin gelesen habe und wurde nicht enttäuscht. Intreressante Geschichte, spannend geschrieben
Vor 5 Monaten von anirbas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super spannend!
"Die einzige Wahrheit" war mein erster Jodi Picoult-Roman. Ich habe dieses Buch verschlungen! :-) Es war sehr spannend! Man erfährt viel über die Amisch-Gemeinde. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Denisa veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zwei Welten prallen aufeinander in DIE EINZIGE WAHRHEIT
Spannend erzählt und recht interessant, über das Leben der AMISH mehr zu erfahren. Ein Detail der Kritik: Manche Fakten werden immer wieder hervorheholt , nochmals... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Brigitte Schneebeli veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die einzige Wahrheit
Ich hatte die Bestellung sofort storniert, weil ich anderweitig günstiger an das Buch kam.
Ich kann also nur das Buch bzw. die Schriftstellerin bewerten, die ich liebe.
Vor 11 Monaten von Marie-Luise Kühn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die einzige Wahrheit
Sehr interessant, etwas über die Lebensform der Amischen zu erfahren.
Habe den Roman fast an einem Stück gelesen, kann ihn nur empfehen.
Vor 12 Monaten von Helga Reis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die einzige Wahrheit: Roman Jodi Picoult
Die einzige Wahrheit: Roman
Jodi Picoult ,
sehr schönes Buch, gebraucht gekauft, kleiner fleck , dafür günstig und gebraucht,
habe bei diesem... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Petra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Amishe, Drama, Krimi
Katie eine junge Frau und Mitglied einer Amisch-Gemeinde wird beschuldigt ihr Kind kurz nach der heimlichen Geburt getötet zu haben. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Rita Book veröffentlicht
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