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Die durch die Hölle gehen
 
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Die durch die Hölle gehen

Christopher Walken , Robert De Niro , Michael Cimino    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,68 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Christopher Walken, Robert De Niro, John Savage
  • Regisseur(e): Michael Cimino
  • Komponist: Stanley Myers
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono), Italienisch (Mono), Englisch (Mono), Spanisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 27. Dezember 2000
  • Produktionsjahr: 1979
  • Spieldauer: 176 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000053GYB
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.488 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die durch die Hölle gehen gewann fünf Oscars, darunter jene in den Kategorien "Bester Film" und "Beste Regie". Er ist sowohl ein verwegenes Stück Selbstüberschätzung seitens des Regisseurs als auch einer der großartigsten Filme, die je über Freundschaft und die Auswirkungen des Krieges auf den einzelnen gedreht wurden. Wie Apocalypse Now ist er kaum als konventioneller Kriegsfilm zu bezeichnen. Und auch wenn die Erfahrungen der Soldaten in Platoon mit mehr Wirklichkeitsnähe behandelt wurden, erzielt seine Darstellung des Krieges auf der persönlichen Ebene beim Zuschauer geradezu verheerend dramatische Treffer.

Regisseur Michael Cimino (Heaven's Gate, Im Jahr des Drachen) mag man vorwerfen, dass er mit den Emotionen des Zuschauers spielt, doch dies tut er meisterhaft und in einer Weise, die die Seele berührt und die Saiten des Mitgefühls anschlägt, wenn er in drastischen, höchst intensiven Szenen schildert, wie die Männer des Krieges in lebensbedrohliche Zwänge geraten. Auch wenn Russisches Roulette kein übliches Vorkommnis in Vietnam war, wird es hier als Metapher für die Sinnlosigkeit des Krieges an sich benutzt. Für den Zuschauer wird es zum Sinnbild der Bewährungsprobe unter Freunden, die auf ihrem Weg durch die Dschungellandschaften der Hölle überleben oder zu Grunde gehen werden. Diese Freunde, Stahlarbeiter aus Pennsylvania, werden gespielt von Robert de Niro (Der Pate, Heat), John Savage (Salvador, White Squall) und Christopher Walken (Brainstorm, Last Man Standing), der für diese Rolle einen Oscar gewann. Als sie wieder in die Heimat zurückkehren, müssen sie mit dem durch Vietnam veränderten Weltbild umgehen lernen.

Die durch die Hölle gehen beeindruckt mit der seltenen Kombination aus episch breiter Geschichtserzählung und persönlichem, am Herz rührendem Drama. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

Eine schäbige Industriestadt in Pennsylvania. Nick und Michael feiern die Hochzeit ihres Freundes Steven und genießen ihre Freiheit: Ein letztes Mal geht es in die Berge auf die Jagd...

Schon am nächsten Tag werden die drei zum Kriegsdienst nach Vietnam eingezogen und dort erwartet sie die Hölle. Nach erbarmungslosem Kampf werden die drei im Dschungel gefangen genommen. Ihre Aufseher spielen mit den Gefangenen ein sadistisches Spiel: Russisches Roulette. Michael sieht nur eine Fluchtmöglichkeit. Er schlägt den Vietkong eine noch tödlichere

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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Riyad Salhi TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
"Deer Hunter" ist kein politischer Film, dieser Anspruch wurde ihm jedoch von Anfang an aufgezwungen. Er zeigt, was der Krieg aus Menschen macht: Seelische und physische Krüppel. Die Erfahrungen in Vietnam - das zeigt die letzte Stunde überdeutlich - zerstört Kommunikation. Es fehlen passende Worte für den fahlen Alltag nach der Grenzerfahrung: Dieses Nichtweiterwissen wird durch Michael (de Niro) absolut glaubwürdig und hervorragend transportiert. Aus Nick, gespielt von einem Christopher Walken, den man kaum mehr erkennt (so ganz anders war er in dieser seiner ersten wirklich wesentlichen Rolle), wird ein Drogensüchtiger, festgehalten in einer Wett-Kaschemme für Selbsttöter. Davor: Eine sehr lange Hochzeit, die großartig fotografierte Jagd, dann das kurze Mittelstück in Vietnam, das unvergesslich bleibt. Ich kann überhaupt nicht verstehen, was die damalige Diskussion um Wahrheit oder Fiktion der Russisch-Roulette-Szenen bitte schön soll: Es handelt sich nicht um einen Film "based on a true story". Cimino, der danach nichts Erwähnenswertes mehr vollbracht hat (ja, genau das meine ich, auch wenn die lobenswerte Zeitschrift Steadycam seinem folgenden gigantomanischen FlopFlop eine ganze Ausgabe gewidmet hat), sagt zu Recht in den letztendlich wenig erbaulichen Extras auf DVD, dass er nach einer Verdichtung der Kriegserfahrung gesucht hat, die mehr ist als Warten und schnelles, blitzartiges Feuergefecht. Die psyschiche äußerst grausame Folter in Vietnam, aus der nur Michael (eher vermeintlich) unbeschadet entrinnt - durch seine enorme Charakterstärke und seinen verzweifelten Mut - ist das perfekte Abbild, was Krieg eben ist. Damit wird der gesellschaftliche Ruin (das Ergebnis jedes Krieges, der per se immer unmenschlich ist, und dieser war es besonders) zum Kammerspiel von äußerster Intensität. Ob diese Spielchen nun stattgefunden haben oder nicht, interessiert mich dabei überhaupt nicht. Dass Michael, Nick und Steve Kinder von Exilrussen sind, dürfte auch nur wenigen aufgefallen sein (Ende der 70er Jahre noch äußerst ungewöhnlich). Die intensive und letztendlich doch zurückhaltende Darstellung von de Niro macht "Deer Hunter" letztendlich zum Meisterwerk. Michael meine ich zu kennen. Und auch Nick. Die Szene vor der letzten Jagd in ihrem Einfach-Bungalow sehe ich mir immer wieder gerne an: "Du musst den Hirsch mit einem Schuss erledigen." Michael ist ein Einzelgänger, und Nick das Verbindungsstück zu den anderen, auch zu Meryl Streep (die sich zu beiden hingezogen fühlt), zum chaotischen Stan (gespielt von John Cazale, der kurze Zeit später an Krebs starb) und den anderen. Michael mag ein Prinzipienreiter, ein Erzieher (vor allem in Bezug auf Stan) und dabei nicht in jeder Nuance sympathisch sein, aber er ist der mental Stärkste des gesamten Männerbundes, eine der komplexesten Figuren des amerikanischen Kinos. Und trotzdem wird er an der Kriegserfahrung scheitern und wahrscheinlich seines Lebens nicht mehr froh werden. Der zunächst aus Verlegenheit angestimmte Gesang ("God bless America") hat durchaus etwas Fragwürdiges als Abschluss dieses stillen Epos. Ich denke, dass der fragile Patriotismus dieser Menschen (der Film ist übrigens überhaupt nicht patriotisch durchtränkt) die Befangenheit beim Leichenschmaus ein wenig übertünchen soll im gemeinsamen Anstimmen dieses Liedes. Die Hymne ist demnach der Wunsch, stark zu sein in einem starken Land, aber die Schauspieler zeigen, dass es nicht so ist - die Figuren machen sich etwas vor. Und mit dieser Lesart ist der Schluss schon wieder sehr originell. Die Musik von Stanley Myers ist in der Regel dezent und enthält einen kleinen Klassiker der Filmmusik, die "Cavatina". Nur diese russichen Chöre während der Jagd stören. Auch wenn sich "Deer Hunter" anfangs sehr viel Zeit nimmt, die Figuren einzuführen, eine ausgelassene Hochzeitsfeier zu zeigen... Das Timing stimmt, auch wenn der Film beim ersten Sehen womöglich etwas zu lang erscheint. Dabei ist er es ganz und gar nicht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
The Deer Hunter ist sehr wohl ein politischer Film, sofern man das Politische nicht vordergründig als negatives oder womöglich positives Statement zum Krieg der USA in Vietnam versteht. Wenn ein Film zeigt, wie ein Krieg »Kommunikation zerstört«, und zwar die allerletzten Ansätze davon, hat das eine politische Dimension um so mehr, als diese Kommunikation vorher ja nicht etwa sonderlich funktioniert hat, sondern sich immer schon am Rande des Scheiterns befand. Worum es den Figuren dieses Films geht, was sie empfinden, wonach sie sich sehnen, können sie nicht ausdrücken. Eine Sprachschablone nach der anderen schiebt sich vor ihre Seele. Weniges ist bezeichnenderweise als die Frageformel: »Bist Du o.k.?« Die Protagonisten gebrauchen sie immer dann, wenn sie für das, was gerade geschieht, keine Worte haben, aber eine unverständliche Leere spüren, die dann durch die Formel zugedeckt wird.

Das Einzigartige dieses Films von Michael Cimino besteht meiner Ansicht nach in seiner Verknüpfung von zwei Elementen, von denen man zunächst denken sollte, daß sie völlig unvereinbar sind: von sozialer Analyse und epischer Darstellung. Wer die Hochzeitsszene als »zu lang« empfindet, hat nicht verstanden, daß es hier um die Physiognomie sozialer Verhaltens- und Redeformen geht. Nicht im Sinne eines politischen Programms, sondern durch präzise sinnliche Beobachtung. Die Fotos der drei Jungmänner etwa hängen an der Wand schon so, als ob es sich um Tote handelte. Oder die untergründige Bereitschaft zur Gewalt, die sich an den nichtigsten Kleinigkeiten entzünden kann.

Aber jede einzelne analytische Szene ist eingebunden in den Atem einer großen Filmerzählung. Besonders eindrucksvoll die zwei so verschiedenen Jagdszenen. Den Hirsch mit einem Schuß töten heißt hier irgendwie auch: Es darf kein Geheimnis geben; wer die Natur sozusagen nackend erwischt, muß sie sogleich als Trophäre mit nach Hause tragen. Aber dann kommt unmittelbar nach der Jagd die Szene in der Kneipe, wo der eine Dicke auf dem Klavier verzweifelt Chopin zu klimpern versucht, so wird auf einmal die Kunst zum neuen Träger der Sehnsucht nach dem Geheimnis, das soeben zerstört worden ist. Die zweite Jagdszene hat ein beinahe theologisch-utopisches Moment: ich meine den Augenblick, in dem der Hirsch auf Michaels »O.K.« gleichsam antwortet, indem er den Mund verzieht. Ein schöneres Bild für die Utopie einer Kommunikation zwischen Mensch und Tier kann ich mir nicht vorstellen. Auch das gehört dazu: Die Darstellung der Zerstörung von Kommunikation lebt auch von der überschwenglichen Idee einer solchen, diese ist das Maß, welches erlaubt, die Zerstörung zu zeigen.

Die Leistung der Schauspieler ist so grandios, daß man nicht versteht, warum ein vielversprechendes, schönes Gesicht wie das von Christopher Walken, mit Ausnahme von »Heaven's Gate« hinterher praktisch in keinen wirklich großen Film mehr mitgewirkt hat. Robert de Niro, John Savage, Meryl Streep, sie alle haben hier einen Höhepunkt ihres Lebens erreicht.

Die Schlußszene mit »God bless America« als »fragwürdig« abzutun, scheint mir deplaciert zu sein. Sie zeigt ja nicht etwa an, daß die Leute »rechts« geworden seien: Nur Jane Fonda in der Hochzeit eigener ideologischer Verblendung konnte Michael Cimino, den Protegé Clint Eastwoods, als »Faschisten« beschimpfen. Nein, das »Singen« ist ja überhaupt nicht von seiner Ärmlichkeit und Kläglichkeit zu trennen. gerade das macht die Szene ja auch zu einem ergreifenden Moment. Dem Einsatz geht unmittelbar voraus, daß Angela, die die Sprache verloren hatte, wieder spricht: »Es wird aber gar nicht hell heute.« Aber gerade dadurch wird es hell. Für diese Leute ist alles zusammengebrochen, was zusammenbrechen konnte. Und so geben sie ihrer Sehnsucht nach etwas Ausdruck, das mehr wäre als das eigene Leben. Ist das nicht absolut angemessen in diesem Augenblick, über den es eben dadurch hinausgeht?

Ich denke, »The Deer Hunter« ist ein Film, der für ein Leben reicht. Er allein wäre Michael Ciminos »Tor zum Himmel« gewesen. Vielleicht ist »Heaven's Gate« insgesamt nicht ganz so stringent und dicht wie »The Deer Hunter«. Die Story ist auch eine ganz andere. Aber mit beiden Filmen hat sich Cimino in die Geschichte des Kinos machtvoll eingeschrieben und viele andere Namen, auch ganz große, deklassiert
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Wer sich diesen Film ansehen möchte, sollte auf zwei Dinge achten: Erstens muss man sich für diesen Film wirklich Zeit nehmen, denn anders als viele 3-Stunden-Filme der letzten Jahre wie beispielsweise "Titanic" oder "Gangs of New York" wartet "Die durch die Hölle gehen" nicht jeden Augenblick mit Spezialeffekten etc. auf. Stattdessen sieht man vor allem triste Bilder. Zweitens darf man auf gar keinen Fall einen typischen Kriegsfilm erwarten. Die Bilder vom eigentlichen Krieg nehmen in diesem 3 stündigen Epos etwa 20 Minuten ein und auch während dieser Zeit konzentriert sich Michael Cimino auf nichts anderes als den langsamen "Verfall" der Charaktere.

Irgendwann während des Vietnamkrieges in einer Industriestadt an der Ostküste der USA: Die drei Freunde Michael, Nicholas und Steven müssen ihre Heimat verlassen und der Army in Vietnam dienen. Kurz bevor sie aufbrechen, heiratet Steven und das lebendige Hochzeitsfest dient nicht nur dazu Steven und seine Frau Angela zu feiern sondern auch, um Abschied zu nehmen von den drei "Helden", die sich absolut nicht darüber bewusst sind, dass Vietnam sie und ihr Leben von Grund auf verändern wird.
Im Krieg selbst erleben Nick, Michael und Steven die Hölle. Beim sadistischen Russischen Roulette scheint es für die inzwischen von den Vietcong Gefangengenommenen keine Überlebenschance mehr zu geben, nur durch eine gewagte List gelingt ihnen im letzten Moment die Flucht. Auf dieser trennen sich ihre Wege.
Während Michael ohne sichtbare Verletzungen, aber als gebrochener Mann in seine Heimat zurückkehrt, hat Steven beide Beine verloren. Nick ist noch immer in Saigon, wo er nun gegen Geld Russisches Roulette spielt...

Der Film lebt von seinen ruhigen Bildern und langen Szenen. Die Einleitung mit der Hochzeitsfeier und der Jagd ist recht ausgedehnt, aber das ist nötig für den Film, um die Chraktere, ihre Beziehungen zueinander und ihr Umfeld genau zu zeichnen und das krasse Vorher - Nachher umso intensiver und nachvollziehbarer für den Zuschauer zu gestalten.
Jedoch wäre der ganze Film ohne seine großartigen Darsteller nur halb so viel wert. Christopher Walken (für seine Rolle als Nick oscarprämiert), Robert De Niro und John Savage sind in ihren Rollen einfach perfekt besetzt und überzeugen als "Jungen von nebenan" die mit der Verarbeitung ihrer Kriegserlebnisse durchweg überfordert sind.
Die DVD bietet allerdings wenig. Bis auf einen Trailer ist auf der Silberscheibe nichts weiter vorhanden. Allerdings finde ich Ton und Bild des Films völlig ok und man sollte sich von kleinen Mängeln wie der Tatsache, dass die deutsche Version nur in Mono ist, keinesfalls vom Kauf der DVD abbringen lassen.
Michael Cimino schuf mit diesem Antikriegsfilm eine einzigartige Charakterstudie, die den Zuschauer auch nach dem Abspann noch lange beschäftigt.

Die DVD bietet allerdings wenig. Bis auf einen Trailer ist auf der Silberscheibe nichts weiter vorhanden. Allerdings finde ich Ton und Bild des Films völlig ok und man sollte sich von kleinen Mängeln wie der Tatsache, dass die deutsche Version nur in Mono ist, keinesfalls vom Kauf der DVD abbringen lassen (abgesehen davon, kann man ja immernoch auf die kostengünstigere Alternative VHS zurückgreifen).
Ich kann diesen unvergesslichen Film nur jedem wärmstens empfehlen!

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Handlung sehr gut
Handlung des Films sehr gut Qualität schlecht was Bild und Ton angeht ,desweiteren viel zu lang mit 175min,wer die ersten 60min verpasst verpasst wirklich nix kann man sich... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von vinylsafer veröffentlicht
Aussergewöhnlich!
Was für ein aussergewöhnlicher Film, aus dem Jahr 1978! Kein Kriegs-oder Vietnam-Film wie man sie kennt. Der Film ist quasi in 3 Abschnitte unterteilt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Axel Breiing veröffentlicht
kein Kriegsfilm
Wer sich für Vietnamkriegsfilme wie z.B. Platoon, Hamburger Hill oder Wir waren Helden interessiert, und hier etwas derartiges erwartet, wird enttäuscht werden. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jonas Lechner veröffentlicht
Großartiger Film mit einem kleinen "Aber"
Der Film ist großartiges Erzählkino mit einer hervorragendne Besetzung. Im ersten Drittel wären einige kleine Kürzungen möglich gewesen und hätten zu... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von jfobg veröffentlicht
Die Folgen des Krieges
"The Deer Hunter" von Michael Cimino (deutscher Titel : "Die durch die Hölle gehen") hat einen Ruf als einer der besten Anti-Kriegsfilme überhaupt. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von KillaBee veröffentlicht
Wertvoll
The Deer Hunter ist ein recht langatmiges, aber auch sehr ergreifendes Kriegs-und Gesellschaftsdrama, das sich insbesondere mit den psychologischen und sozialen Folgen des... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Phillip Ochman veröffentlicht
i 'i mau (''go quickly'')
Brutal und gnadenlos ehrlich.
Ein wirklich großer Antikriegsfilm der nachdenklich macht.

Die DVD ist markellos und so wie beschrieben.
Veröffentlicht am 17. Mai 2010 von Aike Sperling
der etwas andere Vietnam-Film - vielleicht einer der besten...
Ich bin ein absoluter Fan dieses Films. Anders als in Reissern, wie beispielsweise Rambo (2 bis 4) steht hier nicht das Kriegsschauspiel in all seiner Grausamkeit im Vordergrund. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2009 von T.N.T.
Kein Vergleich zu "Platoon" oder "Apocalypse Now"
Fangen wir mit dem Positiven an.
Der Film "Die durch die Hölle gehen" (Original: The Deer Hunter) von 1978 kann aufgrund der Beteiligung von Schauspielern wie Robert de... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2008 von Junius Spartacus
Ja - aber ...
Sicher ein beeindruckender Film über den Wahnsinn von Krieg und über Freundschaft, großartig gespielt von de Niro und Walken - kein Zweifel! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2008 von Leopold Berger
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