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Die dunklen Welten 02. Belladonna
 
 
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Die dunklen Welten 02. Belladonna [Taschenbuch]

Anne Bishop , Dirk Schulz , Kristina Euler
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Heyne TB (4. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453523849
  • ISBN-13: 978-3453523845
  • Originaltitel: Belladonna (Ephemera, Bd. 2)
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 235.569 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Erotischer kann Fantasy nicht sein!" (Publishers Weekly )

"Eine großartige Autorin! Je mehr ich von ihr lese, desto faszinierter bin ich von Anne Bishops frischem, neuem Umgang mit dem Genre Fantasy, ihrer einzigartigen Erzählkraft und ihren absolut überzeugenden Figuren." (Charles de Lint )

Kurzbeschreibung

Eine einzigartige Mischung aus Dark Fantasy und hinreißender Romantik: Die Sehnsüchte ihrer Einwohner – daraus werden die lebendigen, sich stets wandelnden Welten Ephemeras geformt. Als eine gierige Macht immer weitere Teile des Weltenbundes verschlingt, liegt es an der jungen Zauberin Belladonna, neue Hoffnung zu entfachen.

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Eines der Lese-Highlights 2008 18. September 2008
Von Christian Handel TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Anne Bishops Zweiteiler um die Landschaften von Ephemera trumpft mit einem Weltenkonzept auf, das so originell ist, wie es einem schon lange nicht mehr untergekommen ist: Ephemera ist nämlich eine Welt, die auf das Wesen und die Empfindungen ihrer Bewohner reagiert und sich dadurch in konstanter Veränderung befindet: Dunkle Gefühle wie Hass oder Eifersucht lassen Wälder verdorren und ziehen Unheil an, Freude und Glück hingegen vermögen es, eine längst ausgetrocknete Quelle wieder zum Sprudeln zu bringen. Zudem ist Ephemera in zahlreiche Stücke zersplittert - Landschaften genannt - die durch magische Brücken miteinander verbunden sind. Ein Mensch kann sich nur dort aufhalten, wo sein Herz die sogenannte Resonanz der Landschaft teilt. Bei jeder Reise über eine Brücke läuft man Gefahr, sich durch weitere Erfahrungen so zu verändern, dass man niemals einen Weg zurück findet.
Damit nicht alles aus dem Gleichgewicht gerät und die Landschaften nicht dem totalen Chaos verfallen gibt es die Landschafferinnen: Frauen, denen es gegeben ist, die Strömungen von Ephemera und den Gefühlen der Menschen zu kanalisieren und so direkten Einfluß auf das Erscheinungsbild der Landschaften zu nehmen.

Glorianna Belladonna gilt als die mächtigste Landschafferin ihrer Zeit: Sie vermag wie keine andere, das sich ständig wandelnde Antlitz ihrer Welt Ephemera zu formen, ihm Gestalt zu verleihen. Ob ihrer Macht jedoch wird sie gefürchtet, wurde zur Ausgestoßenen und hat nur wenige Vertraute, die sie verstehen. Zum Ende des Auftaktbands der Duologie - Sebastian" - war es ihr gelungen, die Stadt der Zauberer samt ihrer korrupten Bewohner dem sogenannten Urteil des Herzens zu unterwerfen. Sie stellen keine Bedrohung für die Landschaften mehr dar. Der Weltenfresser jedoch, die weit größere Gefahr für Ephemera, ist noch immer auf freiem Fuß. Er ist ein Wesen des Bösen, das die Alpträume der Menschen Wirklichkeit werden lassen kann und immer mehr Landschaften zu lebensvernichtenden Orten macht. In "Belladonna" geht es um den fieberhaften Versuch der Titelheldin und ihrer Familie, dem Weltenfresser endgültig Einhalt zu gebieten.

Bereits in "Sebastian" hat sich die mysteriöse und einzelgängerische Landschafferin Glorianna Belladonna als die faszinierendste Figur der ganzen Handlung herausgestellt, so dass es sehr erfreulich ist, dass Anne Bishop sie nun in den Mittelpunkt des zweiten Teiles stellt und man endlich mehr von ihr, ihrer Geschichte und ihren Gedanken erfährt.
Auch mit dem Weltenfresser und seinen fürchterlichen Kreaturen hat die Autorin eine Bedrohung geschaffen, die sich wohltuend von den viel verwendeten Standards abhebt und wirklich furchterregend scheint. Zudem erzählt Bishop von Landschaften, denen man ihm ersten Teil nicht begegnet ist, und bevölkert dadurch den Roman auch mit einigen neuen Charakteren, die für frischen Wind in der Handlung sorgen. Zugegeben, die äußerst detaillreich entworfene Welt und das Konzept dahinter, dass in "Belladonna" noch einmal gewaltig erweitert wird, ist manchmal etwas schwer verständlich und man muss schon höllisch aufpassen, die vielen Begriffe wie Wächter" und Wahrerer", Resonanzbrücken" und Portale" nicht durcheinander zu werfen. Letztendlich überzeugt jedoch die gut durchdachte, intelligente und erfrischend originelle Geschichte, die zudem noch mit einem teils erschreckenden, teils bittersüßen Ende aufwartet.

Da ist es umso ärgerlich, dass Bishop ihre eigentlich recht realistische Charakterdarstellung von Belladonna im Bezug auf die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen ihr und dem Barden Michael nicht recht im Griff hat. Obwohl beide Figuren mitten im Leben stehen, gebärden sie sich wie Teenager - das nimmt der Leser der Autorin nicht ab. Hier wäre eine etwas weniger künstliche und nicht gar so süßlich-temperamentvolle Darstellung angebracht gewesen.

Trotzdem erweist sich "Belladonna" mit seiner eigentlichen Geschichte und dem umwerfenden Konzept als so stark, dass man darüber schlussendlich dann doch gerne hinweg sieht. Hinzu kommt, dass die Übersetzung durch Kristina Euler um ein Vielfaches gelungener wirkt als die ihrer Kollegin bei Bishops Saga um die "Schwarzen Juwelen". Hier hat Heyne, ebenso wie bei der stimmungsvollen Aufmachung des Taschenbuchs, ein gutes Händchen bewiesen.

Obwohl der Roman übergreifende Handlungsstrang um den Weltenfresser zum Ende des Buches abgeschlossen wird, birgt Ephemera noch gewaltiges Potential, so dass man wirklich hofft, Anne Bishop wird ihre Leser in einem - oder gern auch mehreren - ihrer zukünftigen Romane wieder mit in die Welt der wandelnden Landschaften nehmen.

Schlussendlich ist zu sagen, dass sowohl der vorliegende Band als auch der komplette Ephemera-Zweiteiler an sich für mich zu den Lese-Highlights 2008 gehören und ich die Lektüre jedem wärmstens ans Herz lege!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Die "Dunklen Welten" finden mit "Belladonna" ihren würdigen Abschluss. Die Geschichte ist originell und kraftvoll erzählt, und gerade der Schluss hat sich in mein Gedächtnis eingebrannt: Nicht ganz abgeschlossen und bitter-süß zugleich. Die Geschichte steigert sich fortwährend, und über die Dialoge versteht man zunehmend mehr, wie Ephemera "funktioniert", ohne dass die Erklärungen jemals langweilig werden. Das Einführen neuer Begrifflichgkeiten finde ich sehr gut, denn das wirft ein neues Licht auf die bereits durch "Sebastian" bekannten Tatsachen. War "Sebastian" noch eine romantische Liebesgeschichte, geht es hier vor allem um die Macht von Herzenswünschen und Geschichten, darum, was Worte bewirken können, und um die Suche nach einem Platz im Leben. In jeder Zeile spürt man Liebe zur Natur und allem Lebendigen. Die Charaktere sind ausgefeilt, und man fühlt mit ihnen. Etwas unpassend wirkt das erste Flirten von Michael und Belladonna, es wird meines Erachtens zu früh thematisiert. Aber die spätere Annäherung der beiden wirkt umso glaubwürdiger. Wieder einmal hat die Autorin ein Magiekonzept vorgelegt, das durchweg originell und bis in die Feinheiten sorgfältig durchdacht ist. Ein wunderbares Buch!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von hwm TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Im ersten Band der Dilogie, Sebastian, stand der Halbdämon und Zauberer Sebastian im Mittelpunkt der Geschehnisse. Seine Liebe zu Lynnea ließ den lichten Teil seines Wesens obsiegen, während die anderen Zauberer und Hüter der Finsternis von Glorianna Belladonna verbannt wurden.

Doch der Weltenverzehrer weitet seinen Einfluss auf immer mehr Teile Ephemeras aus und lässt sie in Verzweiflung und Dunkelheit versinken. Allein Glorianna Belladonna kann ihn aufhalten, doch sie hat keine Ahnung wie sie es bewerkstelligen soll. Diese Verantwortung ruht schwer auf den Schultern der jungen Frau, die Stärke beweisen muss, auch wenn Zweifel, Frustration und Einsamkeit an ihr nagen.

Michael, ein fahrender Musikant in einem weit entfernten Teil Ephemeras, kann in die Herzen der Menschen blicken. Als die Welt um ihn herum immer unwirtlicher und bösartiger wird, vernimmt er die Prophezeiung "Die Hoffnung des Herzens ruht auf Belladonna!", die ihm neue Zuversicht schenkt. Michael macht sich auf die Suche nach des Rätsels Lösung und in seinen Träumen begegnet er immer wieder einer mysteriösen, grünäugigen Fremden.

BELLADONNA ist ein würdiger Abschluss der Ephemera-Dilogie. Vor allem das düstere und emotional packende Ende hat mich daran erinnert, warum ich von der Autorin so begeistert bin. Es ist keine typische Gut-gegen-Böse-Konfrontation, bei der sich die jeweiligen Vertreter gegenüberstehen und mit Schwertern aufeinander einschlagen, sondern ist viel dramatischer und origineller. Einfach genial!
Bis dorthin ist es jedoch ein weiter Weg, der nicht jedermanns Geschmack sein wird, denn dieses Buch geht noch mehr als sein Vorgänger in Richtung "romantische Fantasy". Die Autorin widmet sich mit großer Hingabe den Beziehungen zwischen den Charakteren (vor allem Belladonna-Michael) und vernachlässigt den Weltenverzehrer, der (bis auf wenige Momente) nicht die gewünschte Bedrohlichkeit ausstrahlt. Außerdem führt Bishop eine neue Gruppe von Charakteren ein, die aufgrund eines anderen geschichtlichen Hintergrundes, andere Begriffe für Gestalter, Brücken, Hüter, Wächter etc. haben. Die Prinzipien, die hinter Ephemera stehen, waren schon in SEBATIAN nur schwer zu verstehen, das terminologische Wirrwarr in BELLADONNA ist kaum erträglich. Ein Glossar wäre hilfreich, ist aber nicht vorhanden. Deswegen rate ich Neueinsteigern dringend dazu mit SEBASTIAN anzufangen. Zusammen ergibt dies einen ordentlichen Hänger im Mittelteil des Buches, bevor es zum tollen Finale kommt.

Die Ephemera-Dilogie reicht nicht ganz an die Schwarzen Juwelen heran, ist jedoch um einiges besser als die Tir-Ailann Trilogie (auf Deutsch noch nicht erhältlich) und für alle, die romantische Fantasy mögen, höchst empfehlenswert!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Bin begeistert
Den Dunklen Juwelen geht so langsam die Luft aus, da freue ich mich auf diese Reihe, die bald, hoffentlich fortgestzt wird.
Vor 23 Monaten von Reesa Walden veröffentlicht
Viel Humor und Liebe eine tolle Mischung - 10 Sterne
Ich bin ehrlich begeistert und das nach 40 Jahren Bücher verschlingen.
Fantasy ist vor Sci-Fi, Thrillern und Histori immer noch meine Lieblingslektüre. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2010 von Nikomäuschen01
Belladonna 2
Das Buch war in superzustand. Die Geschichte ist begeisternd, schon im 1. Teil und hier auch weiter.
Alles bestens.
Veröffentlicht am 30. Dezember 2009 von Chriatina Vietmeyer
Schaltet einen Gang zurück, aber noch immer großartig!
Im Vergleich zum ersten Band, "Sebastian", geht es hier nicht ganz so turbulent zu. Man erfährt etwas über die stabileren Teile Ephimeras kennen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2009 von Obscura
Herzenshoffnung
Auch wenn ich erst bei Kapitel 12 bin, kann ich schon sagen, dass dies Buch spannend und fesselnd ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2009 von MADiver
Belladonna, die Tollkirsche
Es war eine ganze Zeitspanne vergangen, als ich den zweiten Teil der Diologie gelesen hatte.
Anne Bishop macht eigentlich da weiter, wo sie in 'Sebastian' aufgehört... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2008 von M. Kammann
Sehr guter Abschluss der dunklen Welten
Was habe ich nicht gefiebert, bis dieser Band endlich veröffentlich wurde. Nun besitze ich Belladonna gerade mal einen Tag und ich konnte wie auch bei den bisherigen Anne... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2008 von Medi
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