Die dunkle Stunde der Serenissima und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 17 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Die dunkle Stunde der Ser... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Rheinberg-Buch
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gebraucht - Gut Rechnung mit ausgewiesener MwSt.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Die dunkle Stunde der Serenissima: Guido Brunettis elfter Fall Taschenbuch – November 2004


Alle 8 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 10,90
EUR 5,00 EUR 0,01
74 neu ab EUR 5,00 92 gebraucht ab EUR 0,01 3 Sammlerstück ab EUR 1,99
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Hinweise und Aktionen

  • Besuchen Sie den Diogenes Shop und finden Sie dort weitere interessante Bestseller.

  • Sparpaket: 3 Hörbücher für 33 EUR: Entdecken Sie unsere vielseitige Auswahl an reduzierten Hörbüchern und erhalten Sie 3 Hörbücher Ihrer Wahl für 33 EUR. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.


Wird oft zusammen gekauft

Die dunkle Stunde der Serenissima: Guido Brunettis elfter Fall + Verschwiegene Kanäle: Commissario Brunettis zwölfter Fall + Beweise, dass es böse ist: Commissario Brunettis dreizehnter Fall
Preis für alle drei: EUR 31,70

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 14 (November 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257234481
  • ISBN-13: 978-3257234480
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 2,2 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.014 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Für viele Leser ist Venedig, la Serenissima, längst vor allem eins: die malerische Kulisse, in der Donna Leons fintenreicher Commissario Brunetti zwischen den von seiner Frau Paola mit spielerischer Leichtigkeit bereiteten kulinarischen Mahlzeiten seine Kriminalfälle löst. Trotz der natürlich unappetitlichen Morde überwiegt bei der Lektüre irgendwie immer das Idyllische dieser Kulisse. Nicht zum ersten Mal indes bekommt Letztere in Die dunkle Stunde der Serenissima deutliche Risse, fällt ein dunkler Schatten auf die Schönheit der Lagunenstadt.

Die dunkle Stunde der Serenissima führt uns in die Zeit Mussolinis und des Faschismus. Damals mussten auch in Italien Juden nicht nur um ihr Hab und Gut, sondern um ihr Leben fürchten. Eilig und weit unter Preis mussten sich viele von ihnen von ihrem Besitz trennen. Darunter, wie man sich denken kann, Kunstschätze von enormem Wert. Die Profiteure standen Schlange. Eine nicht sonderlich rühmliche Zeit in der Geschichte Venedigs und mancher ihrer Familien. Dass muss auch Brunetti erkennen, als er einer jungen Frau helfen will, die für die Rehabilitierung ihres Großvaters streitet, den man nach dem Krieg beschuldigt hatte, einer dieser Profiteure gewesen zu sein.

Doch noch bevor Brunetti ein wenig Licht in die dunkle Geschichte um den vielleicht ja tatsächlich zu Unrecht Verurteilten hat bringen können, wird die junge Frau ermordet aufgefunden. Nun muss sich der Commissario von Amts wegen mit diesem unschönen Kapitel der Geschichte befassen, das offenbar immer noch nicht wirklich abgeschlossen ist. -- Donna Leon beherrscht ihr Handwerk ebenso routiniert wie ihr Held das seine. Und so wird auch dem elften Brunetti-Roman der gewohnte Erfolg beschieden sein. --Hasso Greb -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Donna Leons Romane werden immer nuancierter und vielleicht auch ernster, ohne je ihre erzählerische Kraft einzubüßen. Dies ist besonders bei Die dunkle Stunde der Serenissima der Fall: Die Geschichte fesselt, und gleichzeitig gehen einem die Hintergründe noch lange nach."
Evening Standart, London -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 11. Juni 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Im Rahmen dieses Buches befasst sich Donna Leon u.a. mit den, durch Habgier motivierten, dunklen Machenschaften der faschistischen Clique in Italien zu Zeiten Mussolinis. Man erfährt auf welch' perfide Weise die unter enormen Zwängen handelnden Emigranten kostbare Gemälde und Kunstschätze jedweder Art für ein Minimum ihres tatsächlichen Wertes an Mitglieder des besagten Klüngels veräußern mussten und man erfährt auch, dass die unbilligen Kaufverträge teilweise noch heute bestehen und offenbar nur schwer erfolgreich angefochten werden können.
Donna Leon lässt uns wissen, dass die faschistische Epoche in Italien nicht aufgearbeitet worden ist und insofern nach wie vor heftige Kontroversen hinsichtlich des abgründigen Gestern entbrennen.
Natürlich konnte die Autorin das Thema nicht über Gebühr vertiefen, da dies den Rahmen eines Kriminalromanes gesprengt hätte. Aber es ist ihr gelungen den Leser mit einem Problemfeld zu konfrontieren, welches an Brisanz- auch hier in Deutschland - immer noch kein Jota verloren hat.
Ferner reflektiert die Autorin in ihrem neuen Roman, sehr kritisch, den Universitätsbetrieb, die all gegenwärtige Korruption in Italien und die Fragwürdigkeit des über Gebühr strapazierten Begriffs der Ehre.
Um die Spannung beim Lesen nicht zu schmälern, nur so viel noch:
Leidenschaft, insbesondere Eifersucht spielen eine nicht unbedeutende Rolle in Leons jüngstem Buch und natürlich bietet die Autorin, wie immer, viel Lokalkolorit, welches für den Venedig-Fan allein schon Grund genug ist, die Bücher der Autorin zu lesen!
Fazit: Auch Brunettis 11. Fall ist empfehlenswert!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Gonsch am 24. Juni 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich sind wir wieder bei unseren Brunettis zu Gast! Es geht wie immer ruhig, leicht behäbig zu, tägliche Routine wird bei den liebgewonnenen Koch- und Tischgesprächen des Ehepaares zu einer Kunstform. Ehefrau Paola hat von ihrem Job als Professorin die Nase voll, ihre gelangweilten Studenten töten ihr den letzten Nerv.
Gut das es einige wenige Ausnahmen gibt. Zu diesen gehört die Studentin Claudia Leonardo. Diese bittet Paola eines Tages in einem Gespräch um Hilfe; sie sucht nach einer Möglichkeit einen Mann zu rehabilitieren der kurz nach dem Krieg ihrer Meinung nach zu unrecht verurteilt worden ist und in der berüchtigten Irrenanstalt San Servolo unter mysteriösen Umständen zu Tode kam.
Noch bevor die Brunettis eine Lösung finden können fällt Claudia Laonardo einem Mord zum Opfer. Der Commissario glaubt von Anfang an nicht an einen Zufall und versucht die mehr als 50 Jahre auseinander liegenden Fälle zu verknüpfen. Er taucht in eine ihm völlig neue, unbekannte Welt ein, in die Zeit des Faschismus, des Krieges, der Kriegsgewinnler und Menschen die immer auf der Verliererseite stehen.
Er beginnt in seinem geliebten Venedig, seiner „La Serenissima", (zu dt. die Allerdurchlauchtigste) auf unvergleichliche Weise zu recherchieren, befragt seine Bekannten und Freunde und fügt Indizien unwiderleglich zusammen. Am Ende kommt aber doch wieder einmal alles anders ...
Schon von der ersten Seite an merkt man es ganz deutlich: endlich wieder ein guter alter Brunetti! Als Background dient diesmal das dunkelste Kapitel des 20. Jahrhunderts; die Zeit des Faschismus und Krieges; speziell dreht sich dieser packende Plot um Kunstraub und Denunzierung.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marielan VINE-PRODUKTTESTER am 18. Juli 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Claudia, eine von Paolas Studentinnen, will von Guido Brunetti wissen, ob es eine Möglichkeit gibt, ihren Großvater zu rehabilitieren, der in der Nachkriegszeit wegen Verbrechen gegen Emigraten verurteilt wurde und in einer Irrenanstalt starb. Eines Tages wird Claudia ermordet aufgefunden.
Er ist ein durch und durch sympathischer Mann, der Commissario Brunetti, ein Ehemann wie aus dem Bilderbuch, ein - meistens - aufmerksamer Vater und obendrein ein guter Polizist, dessen Haupteigenschaften Ruhe und Hartnäckigkeit sind. Etwas zu kurz kommen in diesem Buch die Auseinandersetzungen mit Vice-Questore Patta, dafür ist Signorina Elettra am PC wieder in Höchstform und wählt sich in geheimste Behördendateien ein.
Trotz der ansprechenden Zutaten reicht auch der 11. Band nicht an die Klasse der ersten Brunetti-Romane heran. Zwar hat Leon sich auch diesmal an ein brisantes Thema der italienischen Geschichte gewagt - es geht um Bildersammlungen, die korrupte Händler in der Nazizeit von Verfolgten billig erwarben, indem sie deren finanzielle Not ausnutzten. Aber diese Tatsache liefert nur Hintergrundmaterial zu dem Fall, dessen Lösung in diesem Zusammenhang enttäuschend ist.
Auch der Filz der venezianischen Gesellschaft hat Platz in dem Buch, allerdings ist er hier Staffage ohne Belang für die Geschichte; wahrscheinlich gehört er zu Brunetti-Romanen wie die Gondeln, die Touristenschelte und das echte italienische Essen.
Negativ auffallend sind einige sprachliche Entgleisungen -"Ihre Stimme war so flach wie ihr Busen" - und Beziehungsfehler, durch die man manche Sätze mehrmals lesen muss, um den Sinn zu verstehen.
Nichtsdestoweniger ist Brunetti ein solcher Sympathieträger, dass ich auch weitere Bücher lesen werde, auch wenn Donna Leon Ideenrepertoire deutlich nachgelassen hat.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden