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Die dunkle Seite Taschenbuch – 12. Februar 2007

3.5 von 5 Sternen 109 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Seinen Durchbruch feierte Frank Schätzing 2004 mit dem Ökothriller "Der Schwarm", in dem die Menschheit existenziell bedroht ist durch eine hochintelligente Lebensform, die tief unten im Meer lebt. Seither gilt der 1957 geborene Kölner als einer der erfolgreichsten deutschen Autoren. Zuvor war Frank Schätzing in der Werbebranche tätig, außerdem produzierte er Musik. Seit den 1990er-Jahren konzentrierte er sich aber zunehmend auf die Schriftstellerei. Zunächst veröffentlichte er 1995 "Tod und Teufel", der Roman spielt im Köln des Jahres 1260. Weitere Bücher folgten, der erste Bestseller gelang Schätzing im Jahr 2000 mit dem Politthriller "Lautlos". 2009 erschien "Limit", ein weiterer Zukunftsthriller, in dem es diesmal nicht hinab ins Meer, sondern hinauf auf den Mond geht.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"So gleich bleibend spannend und bildhaft, kompositorisch meisterhaft wie Frank Schätzing hat in Deutschland schon lange keiner mehr erzählt." (Focus)

"Spannung pur!" (Bild)

Klappentext

"Spannung von der ersten bis zur letzten Seite."
Kölner Wochenspiegel

"Schätzing stellt wieder einmal seinen Ideenreichtum und seinen Hang zu perfider Konstruktion unter Beweis, wenn es um fiktive Verbrechen geht."
Pulheimer Stadtblatt

"Geheimnisvoll und spannend erzählt der Autor nicht nur das völlig unerwartete Ende der Krimi-Geschichte. Frank Schätzing referiert und philosophiert in überragender Schreibkunst über ein Thema, das jeden beim Lesen packt: Es geht auch um Liebe - und deren schöne wie dunkle Seiten."
20 Minuten Köln

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Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 25. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Drei Söldner fahren während des Irak-Krieges 1991 durch die Wüste in Richtung kuwaitischer Grenze. Plötzlich erspähen sie ein großes metallisches Wrack. Trotz einiger Bedenken nähert sich die Gruppe dem Objekt. Es handelt sich nicht wie erwartet um einen Panzer, sondern um einen Rolls Royce. Alle Insassen sind tot. Im Wagen befinden sich Diamanten im Wert von 30 Millionen DM. Die drei beschließen, die Beute in der Wüste zu verstecken und sie später abzuholen, da sie sie während des Krieges unmöglich aus dem Land schmuggeln können. Da werden sei von einem Flugzeug angegriffen und einer wird getroffen. Seine Kameraden lassen ihn zurück, denn 15 Millionen sind immer noch besser als 10 Millionen.

Geschäftstüchtig zeigen sich auch Frank Schätzing und der Goldmann-Verlag. Knapp drei Jahre nach seinem Megabestseller "Der Schwarm" ist noch kein neuer Roman von Schätzing in Sicht. Also legt man einfach ein älteres Werk neu auf, versieht es mit einem kurzen Vorwort und hofft, wahrscheinlich zu Recht, auf einen neuen Bestseller. Nach "Tod und Teufel" und "Mordshunger" war der erstmals 1997 erschienene Roman "Die dunkle Seite" der dritte Roman des Kölner Autors.

Nach dem Vorspiel während des Irak-Krieges, spielt der Roman in weiten Teilen im Köln des Jahres 1999, vom Autor aus gesehen also zwei Jahre in der Zukunft. Der türkische Gemüsehändler Üsker wird grausam gefoltert und anschließend ermordet. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Zeitgleich erhält die ehemalige Polizistin und Privatdetektivin Vera Gemini von einem Simon Bathge den Auftrag, einen gewissen Andreas Marmann zu finden.
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1 Kommentar 54 von 60 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Als großer Fan von Schätzings bisherigen Büchern (Tod und Teufel, Der Schwarm, Limit) ging ich mit großer Vorfreude einen weiteren Roman von Schätzing an.
ABER schnell entwickelte sich der Roman zu einer großen Enttäuschung:
Zunächst war ich als Leser schnell genervt von den mega Längen im Schreibstil... vor allem sind die besagten Längen total unnötig und es ist mir zweifelhaft, was Schätzing damit bewirken wollte. Es fehlt dem Buch so jegliche Prägnanz und Spannung.

Ein weiterer enttäuschender Aspekt ist die Story an für sich. Für mich war bereits schnell klar, wer der Täter auf der "dunklen Seite" wirklich ist. Ich habe beim Lesen aber gehofft, dass sich irgendwie die Story noch überraschend wendet - aber ich wurde enttäuscht. So bleibt die Story absolut vorhersehbar... Da kann auch der eingefädelte Hintergrund der Kuwait-Krise nichts reißen.

Zusätzlich wird jegliches Klischee einer US-amerikanischen-Profiler-Serie erfüllt: platte Charaktere, vorhersehbare Story, ein absolut plattes Ende (Pistolenmagazin ist vor dem entscheidenden Schuss leer...) - da konnte ich als Leser nach dem Lesen der letzten Seite nur die Hände über den Kopf zusammenschlagen.

Ich würde ja gerne etwas Positives berichten, aber da fällt mir - bei aller Wertschätzung gegenüber F. Schätzings weiteren Romanen - ehrlich nichts ein, so leid mir das tut.
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Format: Taschenbuch
Frank Schätzing hat es geschafft, einen gut lesbaren Roman zu schaffen. Nicht so raffiniert und ausgefeilt wie "Der Schwarm" ( an dem sich Schätzing wohl immer mehr messen lassen muss ) schafft er es auch an einigen Stellen Spannungen zu erzeugen, dass man unbedingt weiterlesen muss, gar nicht anders kann.

Auch die Verwicklung eines brutalten Mordes ( mit vorausgegangener, extremster Folter ) und dem Golfkrieg 1991 und das Millieu von Söldnern und der Fremdemlegion ist hervorragend gewählt und hat viel Potential.

Ein bisschen Medien- und Gesellschaftskritik ( die anhand des Erscheinungsdatums ( 1997 )von teilweise unfreiwillig komisch wirkend bis teilweise erschreckend bewahrheitet ), nicht zu überzogen und weinerlich.

Leider verliert sich alles in der Oberfläche. Die Charaktere der Ex-Fremdelegionäre und deren Geschichte sind fast nur Randnotizen wert und auch die Erklärungen und Erzählungen der "Generäle" in diesem Buch zu emotionslos. Die Motivation der Charaktere, warum sie zu Legion gingen, bleiben höchst klischeebeladen und werden teilweise gebetsmühölenartig wiederholt. Obwohl sich das Buch doch recht viel damit auseinander zu setzten versucht.

Genrell bleiben die Nebenfiguren reißbrettartig, die Polizisten sind allesamt unsympatisch bis unfähig, wie aus einer Anwaltserie eher hinderliche und störende Statisten.

Das gesamte Buch rankt sich um die Figur der Vera Gemini. Schon ein ungewöhnlicher Name ist diese Frau auch zu einer karrikativen "Wnder-Woman" mutiert.
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