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Die dunkle Seite Taschenbuch – 12. Februar 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: Taschenbuchausg., 1. Aufl., vom Autor überarb. und (12. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344245879X
  • ISBN-13: 978-3442458790
  • Originaltitel: Die dunkle Seite
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4,4 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (106 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 97.058 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seinen Durchbruch feierte Frank Schätzing 2004 mit dem Ökothriller "Der Schwarm", in dem die Menschheit existenziell bedroht ist durch eine hochintelligente Lebensform, die tief unten im Meer lebt. Seither gilt der 1957 geborene Kölner als einer der erfolgreichsten deutschen Autoren. Zuvor war Frank Schätzing in der Werbebranche tätig, außerdem produzierte er Musik. Seit den 1990er-Jahren konzentrierte er sich aber zunehmend auf die Schriftstellerei. Zunächst veröffentlichte er 1995 "Tod und Teufel", der Roman spielt im Köln des Jahres 1260. Weitere Bücher folgten, der erste Bestseller gelang Schätzing im Jahr 2000 mit dem Politthriller "Lautlos". 2009 erschien "Limit", ein weiterer Zukunftsthriller, in dem es diesmal nicht hinab ins Meer, sondern hinauf auf den Mond geht.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"So gleich bleibend spannend und bildhaft, kompositorisch meisterhaft wie Frank Schätzing hat in Deutschland schon lange keiner mehr erzählt." (Focus)

"Spannung pur!" (Bild)

Klappentext

"Spannung von der ersten bis zur letzten Seite."
Kölner Wochenspiegel

"Schätzing stellt wieder einmal seinen Ideenreichtum und seinen Hang zu perfider Konstruktion unter Beweis, wenn es um fiktive Verbrechen geht."
Pulheimer Stadtblatt

"Geheimnisvoll und spannend erzählt der Autor nicht nur das völlig unerwartete Ende der Krimi-Geschichte. Frank Schätzing referiert und philosophiert in überragender Schreibkunst über ein Thema, das jeden beim Lesen packt: Es geht auch um Liebe - und deren schöne wie dunkle Seiten."
20 Minuten Köln


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

50 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 25. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Drei Söldner fahren während des Irak-Krieges 1991 durch die Wüste in Richtung kuwaitischer Grenze. Plötzlich erspähen sie ein großes metallisches Wrack. Trotz einiger Bedenken nähert sich die Gruppe dem Objekt. Es handelt sich nicht wie erwartet um einen Panzer, sondern um einen Rolls Royce. Alle Insassen sind tot. Im Wagen befinden sich Diamanten im Wert von 30 Millionen DM. Die drei beschließen, die Beute in der Wüste zu verstecken und sie später abzuholen, da sie sie während des Krieges unmöglich aus dem Land schmuggeln können. Da werden sei von einem Flugzeug angegriffen und einer wird getroffen. Seine Kameraden lassen ihn zurück, denn 15 Millionen sind immer noch besser als 10 Millionen.

Geschäftstüchtig zeigen sich auch Frank Schätzing und der Goldmann-Verlag. Knapp drei Jahre nach seinem Megabestseller "Der Schwarm" ist noch kein neuer Roman von Schätzing in Sicht. Also legt man einfach ein älteres Werk neu auf, versieht es mit einem kurzen Vorwort und hofft, wahrscheinlich zu Recht, auf einen neuen Bestseller. Nach "Tod und Teufel" und "Mordshunger" war der erstmals 1997 erschienene Roman "Die dunkle Seite" der dritte Roman des Kölner Autors.

Nach dem Vorspiel während des Irak-Krieges, spielt der Roman in weiten Teilen im Köln des Jahres 1999, vom Autor aus gesehen also zwei Jahre in der Zukunft. Der türkische Gemüsehändler Üsker wird grausam gefoltert und anschließend ermordet. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Zeitgleich erhält die ehemalige Polizistin und Privatdetektivin Vera Gemini von einem Simon Bathge den Auftrag, einen gewissen Andreas Marmann zu finden.
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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ccheesy VINE-PRODUKTTESTER am 11. März 2003
Format: Taschenbuch
"Die dunkle Seite" war mein drittes Buch von Frank Schätzing und auch mit diesem Buch habe ich mich sehr gut unterhalten. Die Story um die Legionäre und die Rache eines dieser Legionäre hat mich vor allem in der ersten Hälfte gefesselt. Diese hätte durchaus fünf Sterne verdient. In der zweiten Hälfte hat sich Schätzing meiner Meinung nach ein wenig mit der Liebesgeschichte verzettelt. Das sei ihm nachgesehen, da er ansonsten mit seiner Detektivin Vera Gemini eine sympathische Figur geschaffen hat, die auch Fehler hat, wie wir alle, und daher nicht so als Überperson rüberkommt, wie das andere Autoren gerne mit ihren Figuren machen.
Fazit: Empfehlenswert, nicht nur für Kölner!
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jost Weiss VINE-PRODUKTTESTER am 19. September 2005
Format: Taschenbuch
Eine spannende Story, die an einem der letzten Tage des Golfkrieges im Jahre 1991 ihren Anfang nimmt und dann nach Köln ins Jahr 1999 führt, wo ein spektakulärer Mord an einem Geschäftsmann das Kölner Polizeipräsidium in Alarmbereitschaft versetzt und die Privatdetektivin Vera Gemini auf den Plan ruft. Schätzings Thriller ist rasant geschrieben, mit einem gerüttelt'Mass an (Galgen-)Humor gewürzt, und seine Charaktere wirken in ihrer Menschlichkeit (und der damit verbundenen Zerrissenheit) glaubwürdig und authentisch. Mich haben vor allem die Einblicke in die Söldner-Mentalität sowie die Background-Infos zu Struktur und Organisation von Fremdenlegionen beeindruckt. Einen Punkt Abzug gibt's für die zweite Hälfte des Krimis, dessen Plot nun durchsichtig und vorhersehbar wird und der insgesamt in seiner Qualität nachlässt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ichfindsschick am 28. Mai 2007
Format: Taschenbuch
Frank Schätzing hat es geschafft, einen gut lesbaren Roman zu schaffen. Nicht so raffiniert und ausgefeilt wie "Der Schwarm" ( an dem sich Schätzing wohl immer mehr messen lassen muss ) schafft er es auch an einigen Stellen Spannungen zu erzeugen, dass man unbedingt weiterlesen muss, gar nicht anders kann.

Auch die Verwicklung eines brutalten Mordes ( mit vorausgegangener, extremster Folter ) und dem Golfkrieg 1991 und das Millieu von Söldnern und der Fremdemlegion ist hervorragend gewählt und hat viel Potential.

Ein bisschen Medien- und Gesellschaftskritik ( die anhand des Erscheinungsdatums ( 1997 )von teilweise unfreiwillig komisch wirkend bis teilweise erschreckend bewahrheitet ), nicht zu überzogen und weinerlich.

Leider verliert sich alles in der Oberfläche. Die Charaktere der Ex-Fremdelegionäre und deren Geschichte sind fast nur Randnotizen wert und auch die Erklärungen und Erzählungen der "Generäle" in diesem Buch zu emotionslos. Die Motivation der Charaktere, warum sie zu Legion gingen, bleiben höchst klischeebeladen und werden teilweise gebetsmühölenartig wiederholt. Obwohl sich das Buch doch recht viel damit auseinander zu setzten versucht.

Genrell bleiben die Nebenfiguren reißbrettartig, die Polizisten sind allesamt unsympatisch bis unfähig, wie aus einer Anwaltserie eher hinderliche und störende Statisten.

Das gesamte Buch rankt sich um die Figur der Vera Gemini. Schon ein ungewöhnlicher Name ist diese Frau auch zu einer karrikativen "Wnder-Woman" mutiert.
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