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Die dunkle Quelle. Im Zeichen des Mammuts 01. [Taschenbuch]

Tobias O. Meißner
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Juni 2005
Als Schreiber im Rathaus von Kuellen führt Rodraeg Delbane ein beschauliches Leben. Bis ihn eines Tages die schöne Schmetterlingsfrau Naenn als Anführer einer geheimnisvollen Truppe wirbt. Die Gefährten des »Kreises« wollen die phantastische Welt, in der sie leben, vor Zerstörung und Missbrauch bewahren. Doch schon beim ersten Einsatz scheitert Rodraeg. Nur knapp entrinnt er dem Untergang in der Hölle der Schwarzwachsminen und steht schließlich seinem Erzfeind in einem letzten Duell gegenüber …


Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (1. Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492265812
  • ISBN-13: 978-3492265812
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 340.057 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Tobias O. Meißner als einen viel versprechenden Nachwuchsautor zu bezeichnen, ist fast schon eine sträfliche Untertreibung. Schließlich hat er bereits in über sechs Romanen bewiesen, dass er zu den kreativsten und sprachlich innovativsten Autoren der modernen deutschen Literatur gehört. Dass er dabei dem phantastischen Genre nicht abgeneigt ist, zeigt sich auch in seinem von der Literaturkritik gefeierten Paradies der Schwerter -- Meißner verleiht darin der gemeinhin mit dem Bannfluch des Eskapismus belegten Fantasy eine erstaunliche Relevanz und Modernität. Mit Die dunkle Quelle gelingt dem experimentierfreudigen Autor etwas, das zunächst als Widerspruch erscheint: einen leichtgängigen, unterhaltsamen Fantasyroman zu schreiben, ohne dem Anspruch seiner früheren Romane untreu zu werden.

Als Schreiber im Rathaus des verschlafenen Örtchens Kuellen ist Rodraeg Talavessa Delbanes Leben mit tausend kleinen Alltäglichkeiten erfüllt. Umso überraschter ist er, als er eines Nachts ungewöhnlichen Besuch erhält: Das Schmetterlingsmädchen Naenn reist durch den Kontinent, auf der Suche nach einem Mann oder einer Frau, der oder die als Anführer einer geheimen Gruppe von Kämpfern mit einem überaus wichtigen Auftrag in Frage käme. Naenn ist überzeugt, in Rodraeg endlich den Richtigen gefunden zu haben.

Rodraeg muss nicht lange überlegen, um dem Ruf des Schmetterlingsmädchens zu folgen -- hier bietet sich ihm die langersehnte Gelegenheit, etwas Einzigartiges aus seinem Leben zu machen. Gemeinsam reisen Rodraeg und Naenn nach Warchaim, um dort das Haus des Mammuts zu gründen, eine Einsatzgruppe, die das durch unbekannte Kräfte bedrohte Gleichgewicht des Kontinents wiederherstellen soll. Schon bald erhält die Gruppe ihren ersten Auftrag: eine Fabrikation droht durch die Ausbeutung einer Mine das Wasser eines großen Sees zu vergiften. Rodraeg und seine Streiter sollen die Fabrikation lahmlegen und damit eine Katastrophe von gewaltigem Ausmaß verhindern ...

Der erste Band des Mammutzyklus überrascht durch seine frische, zeitgemäße Sprache, die bewusst jede fantasytypische Antiquiertheit vermeidet. Auch das Thema des Romans selbst -- der rücksichtslose Eingriff des Menschen in die Natur und die Zerstörung ihres empfindlichen Gleichgewichts -- erscheint von fast zwingender Aktualität. Zugleich gelingt es Meißner, eine fesselnde Abenteuergeschichte zu schreiben, mit sympathischen und in ihrer Vielschichtigkeit faszinierenden Figuren. Zwar erzählt Die dunkle Quelle eine in sich abgeschlossene Geschichte, am Ende des Romans mehren sich jedoch die Zeichen, dass wir hier nur den winzigen Teil eines weitaus größeren Gemäldes vor uns haben. -- Packender und moderner kommt Fantasy nur selten daher! --Sara Schade

Über den Autor

Tobias O. Meißner, geboren 1967, studierte Kommunikations- und Theaterwissenschaften und lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Seine Romane werden von der Kritik hoch gelobt. Meißner wurde von der Zeitschrift »Bücher« als einer der »10 wichtigsten Autoren von morgen« ausgezeichnet. Bei Piper liegen sein hochkarätiger Fantasy-Zyklus »Im Zeichen des Mammuts«, die apokalyptischen Epen um »Die Dämonen« sowie die Romane »Die Soldaten« und »Barbarendämmerung« vor.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
"Rodraeg Talavessa Delbane - träumt in Kuellen und wird erweckt". So wird Rodraeg im Anhang des Buches beschrieben. Der Rathausschreiber träumt von Mammuts, die längst ausgestorben sind in seiner Welt. Naenn, das wunderschöne Schmetterlingsmädchen ist die Erweckerin. Sie führt Rodraeg nach Warchaim, um dort mit ihm eine Truppe zusammenzustellen, die für den "Kreis" tätig werden soll. Die Aufträge liege noch im Dunkeln, doch alle sollen dem Schutz des Landes, der Umwelt und der Tiere dienen.

Umweltschutz als zentrales Thema in einem Fantasyroman? Kann das gutgehen? Es kann! Und Tobias O. Meißner zeigt, wie es geht. Sobald Rodraeg seine Truppe "Das Mammut" zusammengestellt hat und mit ihr zum ersten Auftrag zieht, mutet die kleine Gruppe wie eine Anzahl von Greenpeace-Aktivisten an. Wie auch unsere Welt wird Rodreags Kontinent von rücksichtslosen Menschen ausgebeutet und verschmutzt und obwohl es sich eigentlich um einen Fantasyroman handelt, könnte man die Geschichte nahezu 1:1 auf uns übertragen. Im Zeichen des Umweltschutzes steht auch das Buch selbst, das deshalb auch auf FSC-zertifiziertem Umweltpapier gedruckt wurde. Leider lässt dafür Qualität der Bindung etwas zu wünschen übrig und es ist nahezu unmöglich, das Buch zu lesen, ohne Knicke im Buchrücken zu fabrizieren.

"Die dunkle Quelle" ist der erste Teil einer voraussichtlich 12teiligen Fantasysaga, durch die sich das Thema "Umweltschutz" als roter Faden ziehen wird. Jedes Buch soll aber weitgehend abgeschlossen sein und ohne sog. Cliffhanger enden. Dies kann ich zumindest für "Die dunkle Quelle" bestätigen.

Tobias O. Meißner Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ohne lange Vorrede ist man gleich drin im Geschehen, obwohl die Mission des "Mammuts" durch das Finden des Teams, des Herrichten des Hauses und schließlich des Wartens auf den eigentlichen Auftrag erst etwas zögerlich gestaltet. Die beschriebenen Charaktere zeichneten sich für mich vor allem durch ihre Tiefe aus. Schnell meint man die Personen zu kennen, lernt sie schätzen oder erkennt, dass man es vorziehen würde, ihnen aus dem Weg zu gehen. Seltsamerweise blieb mir ihr Aussehen zum großen Teil verborgen. Gesichtslose Gestalten mit Charakter.

Ein Buch, das ich jedem empfehlen kann, der sich für unsere Umwelt interessiert und der gerne ein spannendes Fantasybuch mit einer etwas anderen Handlung lesen möchte.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich habe nun vom >>Mammut << alle ersten sechs Teile zu Ende, und diesen ersten Teil schon mindestens drei Mal gelesen. Meiner ursprünglichen Kritik vom 12. November folgt der Versuch einer Charakteristik der ersten sechs Teile. Es soll beschrieben werden, was diesen Zyklus ausmacht und wie dieser umgesetzt ist, natürlich ohne dabei so viel Inhaltliches zu verraten, dass die Spannung aus einem der Bände genommen werden könnte.

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Außergewöhnliche und darum sehr interessante Fantasy

Dieses Buch führt in den Mammut-Zyklus ein. Es wird der Ort des Geschehens sowie die gesellschaftlichen Verhältnisse beschrieben.
Anders als bei einer typischen High-Fantasy-Geschichte fehlt hier der schwertkämpfende Held a la Aragorn, dem so gut wie nichts aus der Bahn werfen kann, oder der noch unbedarfte Zauberlehrling, in dem das gewisse Etwas steckt, um die Welt vor dem Bösen zu retten.
Der Held in dieser Geschichte ist ein Schreiber. Dieser Umstand führt dazu, dass man sich sehr schnell in die Hauptfigur einfühlen kann, da wir in Deutschland selbst überwiegend als Dienstleister tätig sind. Die zentrale Figur bekommt ein Schwert in die Hand und sollte es zu führen verstehen, wenn er sich und seine schöne Begleiterin vor der rauen Welt schützen will, er muss bereit dazu sein auch Gewalt anzuwenden, um beauftragte Ziele erreichen zu können. Diese damit verbundene problemhaltige Umstellung der Lebenshaltung kann der Leser nur zu gut nachvollziehen.
Nach der Einführung erfolgt das Zusammenfinden von den Gefährten, die Zusammenstellung der Gruppe von Menschen, die sich das Mammut nennt. Und das ist wohl das einzige, was noch an Tolkiens HdR erinnert. Es war spannend zu lesen, wer sich dem Mammut anschließt. Inmitten ihres ersten Auftrags kommt es zu einer Situation, die meines Erachtens erneut relativ untypisch für eine Fantasygeschichte ist. Die Gefährten werden von denen als unbesiegbar geltende Kruhnskrieger gefangen genommen und zur Arbeit gezwungen. Ein anderer Fantasy-Autor hätte die Befreiung der Gefangenen z. B. binnen kürzester Zeit in einer spektakulären Szenerie beschrieben. Hier jedoch scheint die Gefangenschaft eine Ewigkeit anzudauern, was der Gefangenschaft eine gewisse Tiefe verleiht.
Die Hauptcharaktere werden allesamt super beschrieben, sodass der Leser fast jeden ins Herz schließt und das Umweltproblem, Gewässerverschmutzung, wird sehr intelligent in das Abenteuer eingebunden, sodass der Leser sich keineswegs damit belästigt oder gar gelangweilt fühlen muss, von besserwisserischen oder aufklärenden Moralpredigten lesen zu müssen.

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Dieser Mammut-Zyklus ist auf insgesamt zwölf Bände geplant. Diese hohe Anzahl kann erschreckend wirken, weil man befürchten könnte, dass man diese Reihe nie zu Ende gelesen bekommt, wenn man sie einmal angefangen hat, weil z.B. der Verlag den Hahn plötzlich zu dreht. Dazu sei gesagt, dass Tobias O Meißner absolut dazu gewillt ist, sein selbsternanntes Lieblingsprojekt zum Ende zu bringen.
Entstanden ist dieser Zyklus auf Grundlage eines in den 90-er Jahren erarbeiteten Gesamtplots für einen Roman, den Tobias O Meißner wiederum mit Freunden innerhalb von sieben Jahren (in zwölf Sitzungen) als Rollenspiel durchgespielt und dokumentiert hat. Aus diesen Rollenspielergebnissen schrieb er dann wiederum diese Romane. Somit kommt der >>Mammut<<-Geschichte eine vom Autoren unabhängige Variable hinzu, die sich in den Entscheidungen oder Handlungsweisen der Rollenspieler ausdrückt, nicht alles ist also rein Autorenbestimmt.
Jeder Einzelband funktioniert für sich, enthält also eine abgeschlossene Geschichte. Allerdings sollte man schon ein Teil nach dem anderen lesen, um wirklich mitbekommen zu können, wie sich nicht nur die Geschichte sondern auch die Charaktere von Abenteuer zu Abenteuer entwickeln. Die Entwicklung der Charaktere ist in dieser Reihe nicht unmittelbar zu entnehmen, sie äußert sich vielmehr in den Verhaltensweisen und Entscheidungen, welche die Akteure auf Grund von bereits Erlebtem und Erfahrenem treffen. So erlebt man beispielsweise, wie aus einem mitläuferischen, unreflektierenden Schwertkämpfer ein verantwortungsbewusst handelnder Krieger wird. Um die Tiefe der Charaktere zu erkennen sollte man also bereit dazu sein, auch zwischen den Zeilen zu lesen!
Zur Philosophie Tobias O Meißners gehört es u.a. auch eine Idee niemals zu wiederholen und stilistisch abwechslungsreich zu schreiben, das vor allem für diesen auf zwölf Bänden geplanten Zyklus sehr wichtig ist, um keine Langeweile oder Vorhersagbarkeit im Leser auszulösen. Dies erreicht er im >>Mammut<<, indem er es - um nur ein Beispiel zu nennen - zu einem Fantasy-Crossover wagt: Der fünfte Teil ist im Grunde ein Krimi in der Fantasy-Welt des >>Mammuts<<.
Auch nach zehn gelesenen Meißner-Büchern werde ich immer wieder überrascht, was in seinen Büchern passiert, was nicht nur ein Beleg dafür ist, dass sich Grundideen niemals wiederholen, sondern das auch zeigt, dass der Autor zu wirklich allem fähig ist. Ins Herz geschlossene Akteure werden ermordet, der Hauptprotagonist nimmt in einem Buch nur eine Nebenrolle ein, oder Tobias O Meißner bringt es fertig, aus der Geschichte herausgewachsene Probleme, Herausforderungen und Aufgaben, die zusammengenommen ausgezeichnetes Material und Brisanz aufbringen können, um einen ganzen eigenen Roman damit zu füllen, binnen weniger Seiten derart darzulegen, dass dem Leser aus Verwirrung, Entsetzen oder Ärger einfach nur noch die Spucke weg bleibt.
Solch und weitere emotional mitreißende Momente schafft Meißner immer wieder, außerdem auch in Momenten, wenn ein jahrelanges vor sich Hindümpeln eines Protagonisten in den Leser projiziert wird, ohne dabei direkte Worte zu benutzen, oder wenn die um den Protagonisten befindliche Atmosphäre auf den Leser transportiert wird, wenn um einen selbst auf einmal alles in neblig, nasskühlem nebelweiß getaucht ist, durchsetzt von immer wieder vorbei fliegenden bunten paradiesischen Vögeln, um durch diese Bilder das Gefühl von Hoffnung und bevorstehender Freiheit zu bekommen.

Dieser erste Teil sollte meines Erachtens nicht als Repräsentant des gesamten Zyklus gesehen werden, denn hier werden die Tore in die Welt des >>Mammuts<< erst geöffnet. Ich selbst wurde erst nach dem zweiten Teil >>Die letzten Worte des Wolfs<< davon überzeugt, dass der Zyklus genau das ist, wonach ich so lange gesucht hatte: Eine innovative, intelligent-komplexe Fantasygeschichte eines deutschen Autors. Bis zum sechsten Teil wurde ich nicht enttäuscht!
Der Leser taucht ein in die Welt eines Kontinents, die von einer Königin regiert wird, die um die Macht zu wahren oder auszuweiten in alle erdenkliche Richtungen aktiv wird. So möchte sie zum Beispiel die Quellen der vier Elemente, Feuer, Wasser, Erde und Luft ausfindig machen, diese studieren oder gar ausbeuten lassen. Mächtige Krieger aus einer anderen Welt suchen magische Wesen auf dem Kontinenten auf, um aus deren Magie Energie für ihre eigene Welt zu beziehen, die Riesen - einst mächtig und damit beauftragt, Schattenwesen vom Kontinent zu befreien - sind nun ohne Magie und suchen sich in Sicherheit vor den Menschen, grauenhafte Wissenschaftler üben sich in folterhaften Experimenten, um mehr Wissen über die >>Grenzen des Schmerzes<< zu erlangen, kaltblütige Auftragskiller überwinden auf magische Art und Weise die Zeit, um Serienmorde sorgfältig zu planen, und Götter scheinen am Kontinent die Lust verloren zu haben, überlassen den Menschen, den Untergrund-, Schmetterlings-, Spinnen- und Affenmenschen sowie den Riesen ihr eigenes Schicksal. (Man mag diese genannten Völker auf den ersten Blick als Pendant zu bereits bekannten Völkern sehen, wie etwa Schmetterlingsmensch = Elf, aber diese unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht; sie sind z.B. im Gegensatz zu den Elfen friedsamer oder gar kurzlebiger als Menschen)
Diesen und noch höher gestellten Problemen stellt sich eine kleine Gruppe, die sich das Mammut nennt.

Dieses Projekt als >>Öko-Fantasy<< zu etikettieren kann auf den ersten Blick verwerfliche Wirkung haben. Wenn man den Begriff Ökologie aber genauer betrachtet und es als komplexes System begreift, welches nur durch eine nicht funktionierende Stellschraube zum Erliegen kommen kann, der wird erkennen, dass hinter dieser Bezeichnung mehr als nur eine Phrase steckt.
Tobias O Meißner selbst stellt als grundsätzliche Idee seines Projekts die Suche nach den Mammuts an:
>> In meinem Romanzyklus "IM ZEICHEN DES MAMMUTS" geht es um genau dies: Wie kann etwas Ausgestorbenes, etwas, das unwiederbringlich verloren und schon beinahe vergessen war, wieder in die Welt zurückgebracht werden? Selbstverständlich [...] mit Hilfe von Magie und ihren Rätseln. Was können einzelne Menschen oder eine Gruppe von Menschen tun, um [...] der Welt ein sagenhaftes Geschenk zu machen? Denn ist es nicht eigentlich das, wovon Fantasy-Literatur immer handeln sollte? Von der Möglichwerdung des Wunderbaren, dem Urbarmachen des Unvorstellbaren, dem besänftigenden Eindringen des Märchens in die unnachgiebigen Konturen der Realität?<< Zitatende.

Ein wichtiger Bestandteil dieser Reihe ist es, trotz der Fantasykleidung die Nähe zur Realität zu wahren. Lesen Sie weiter... ›
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Vergleich zu früher eher schwach 26. September 2005
Format:Taschenbuch
Wenn man die anderen Bücher von Tobias O. Meissner kennt, dann erscheint einem Die dunkle Quelle eher langweilig. Als Rollenspieler hat man ständig das Gefühl eine Rollenspiel Gruppe vor sich zu haben, deren Abenteuer hier erzählt werden. Leider schafft es Meissner nicht seine Charaktere so interessant werden zu lassen wie in "Das Paradies der Schwerter" und die Handlung ist auch nicht so mitreissend wie in "Starfish Rules". Das gleiche gilt auch für die Sprache die verwendet wird.
Alles zusammen ist Die dunkle Quelle immernoch ein solider Fantasyroman, bleibt aber im vergleich zu anderen Büchern des Autors weit zurück.
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5.0 von 5 Sternen Schöne Idee, Gute Umsetzung, Toller Auftakt
Der Auftakt zu Tobias O. Meißners Mammut-Zyklus hat mir sehr gut gefallen und das sind die Gründe meiner Begeisterung:

- Die Idee ist großartig und -... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von R. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Zur Abwechslung mal jugendfrei
Nach der Lektüre von "Hiobs Spiel" und "Das Paradies der Schwerter" hatte ich mich wieder auf beinhartes Gemetzel, Perversionen und nicht jugendfreies Material eingestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2009 von S. Nagel
2.0 von 5 Sternen Rollenspieler ?
Von T. Meißner bin ich wahrlich schon besser unterhalten worden. Die Idee, sich in einem Fantasyroman mit Umweltschutz auseinander zu setzen ist zumindest endlich mal etwas... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2007 von cygnus X-1
3.0 von 5 Sternen Fantasy-Einsatzgruppe?????!!!!!!
Hinsicht Inhalt, Welt, Charaktergestaltung kann ich meinen (kritischen) Vorrezensenten nur beipflichten - allenfalls Mittelmaß, Standart, Fantasyroutine wie auch immer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2007 von Ray Herz
5.0 von 5 Sternen Folgebände dringend erwartet
Mit seinem neuesten Werk zeigt Tobias O. Meißner auch seine schriftstellerische Vielseitigkeit, denn es erwartet den Leser wieder ein ganz anderer Stil als z.B. Lesen Sie weiter...
Am 5. Oktober 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genialer neuer Fantasy-Zyklus
Wer Tobias O. Meißner kennt, weiß um sein herausragendes schriftstellerisches Talent. Mit "Die dunkle Quelle" hat er nun einen waschechten Fantasy-Zyklus geschrieben,... Lesen Sie weiter...
Am 15. Juni 2005 veröffentlicht
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