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Die dunkle Königin. Das Lied von Eis und Feuer 08 Taschenbuch – November 2006

4.2 von 5 Sternen 245 Kundenrezensionen

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Der achte Band in George R. R. Martins -- zu Recht -- hochgelobten Serie Das Lied von Eis und Feuer führt die in Band 7 angefangenen Handlungsfäden zum nächsten Höhepunkt. Not und Leid des Krieges schüren die religiösen Gefühle der Bevölkerung. Mit der Frömmigkeit wächst eine neue Macht im Land, der die skrupellose Regentin Cersei mit weiteren Intrigen begegnen muss. Briennes Suche nach den Stark-Mädchen findet ihr unerwartetes Ende, und Sansa lässt sich für Lord Petyrs wahrhaft geniale Pläne einspannen.

Die dunkle Königin bietet wieder entschieden mehr Überraschungsmomente als der Vorgänger, der sich damit begnügte, ein umwerfendes Panorama der Königslande zu zeichnen. Doch etliche Figuren, wie Tyrion, Jon, Dany und Bran, tauchen auch hier höchstens als Randbemerkungen auf, ihnen widmet sich Martin dann erst wieder in den Bänden 9 und 10.

An Die dunkle Königin werden sich die Geister genauso scheiden wie bei Die Zeit der Krähen, denn Martin ist ein Erzähler, dem es nicht allein um rasante Spektakel geht. Fast wie ein Geschichtswerk mutet die groß angelegte Erzählung mitunter an, so plausibel schildert Martin die Motivationen und Ambitionen seiner mittelalterlichen Figuren. Dabei schreckt er vor Grausamkeiten keineswegs zurück. Die Lektüre ist zuweilen so erschreckend und zermürbend wie das Leben selbst.

George R. R. Martin hat ein hervorragendes Gespür für Dramaturgie, aber seine eigentliche Stärke sind und bleiben die Figuren, selbst die eher “langweiligen”. Er ist ein literarischer Querdenker, der die politische und weltanschauliche Provokation der Science Fiction der 70er Jahre nie durch das in der Fantasy verbreitete und heroisierte Gut-Böse-Stereotyp eingetauscht hat. Das erweist sich nicht zuletzt auch in der eindrucksvollen Schilderung seiner Frauenfiguren, die sich in einer harten, von Männern dominierten Gesellschaft durchschlagen müssen. Martins unvoreingenommener und darum umso provozierenderer Blick auf das Allzumenschliche ist deutlich erfrischender als das Auf und Ab der Schlachten und Spannungsbögen herkömmlicher Fantasy-Meterware. --Simon Weinert

Pressestimmen

"Dieses Epos packt den Leser und lässt ihn nie wieder los. George R. R. Martin ist einfach brillant!" (Robert Jordan)

„Wirklich gigantisch und gigantisch gut! Schmeißen Sie dafür alle anderen Fantasy-Endlosserien weg, gern auch ungelesen.“ (Buchkultur)

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Format: Taschenbuch
Nur scheinbar beruhigt sich die Lage in Kings Landing/ Königsmund, in dem ein großer Teil des Buches angesiedelt ist - allerdings ist es nur ein Atemholen vor dem Sturm. Der Kindkönig Tommen ist beliebt - als Roberts Sohn. Cersei, seine Mutter und Regentin ist es nicht. Der Tod ihres Vaters ist für sie zunächst wie eine Befreiung von der drohenden Verpflichtung einer neuen Ehe. Endlich hat sie die Macht und will sie auch behalten. Ihr Vater war verschiedene Bündnisse eingegangen, die Tommens Herrschaft absichern sollten. Cerseis Ehrgeiz und Eigennutz lassen sie aber nach und nach zerbrechen. Ohne eine fähige Hand" droht ihr die Kontrolle zu entgleiten. Sie entzweit sich mit ihrer Familie. Nach der Hochzeit von Tommen, mit der älteren Margaery Tyrell drehen sich ihre Gedanken nur noch um die Frage, wie sie der künftigen Königin eine Falle stellen kann, um deren Regentschaft zu verhindern. Dabei verlässt sie sich auf denkbar ungeeignete Verbündete.

Im Süden des Königreiches organisieren sich die Machtverhältnisse neu. Als Verbündete der Lannisters und mit hochrangigen Geiseln, die die Bluthochzeit überlebt haben, sind die Freys zwar denkbar unbeliebt aber mächtig und sicher. Jaime beginnt, sich mit dem Verlust seiner Hand einzurichten und versucht Tommens Krone zu sichern, aber nicht in Königsmund. Brienne reist auf der Suche nach Sansa immer noch durch ein kriegsversehrtes leidendes Land, das abseits der Burgen und Städte von Geächteten regiert wird und begegnet ihrem Schicksal. Jon muss den Kampf an der Mauer auf eine Weise fortsetzen, mit der er nie gerechnet hat. Unter ihrem neuen Lord setzen sich die Eisenmänner gefährliche Ziele.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich mittlerweile Band 08 abgeschlossen habe, möchte ich an dieser Stelle meine Bewertung ein wenig aktualisieren, wobei ich weniger auf den Inhalt im Detail eingehen (das haben andere hier schon reichlich getan), sondern meinen Gesamteindruck wiedergeben möchte.

Je mehr ich vom "Lied von Eis und Feuer" gelesen habe, desto mehr stellt sich mir die Frage, ob Martin überhaupt vorhat, die Geschichte jemals zu einem Ende zu führen oder aber ob er (eingedenk dessen, dass sich die Saga wohl zu einer echten Cash-Cow entwickelt hat) daraus eher eine Neverending Story macht.

Mit jedem Band tauchen neue Protagonisten auf, im selben Maße lässt der Autor Charaktere über die Klinge springen, von denen man eigentlich glaubte, sie hätten eine größere Bedeutung. Ich würde sogar inzwischen fast zu der Meinung tendieren, es handelt sich bei dem Zyklus nicht um ein Epos, sondern eher um eine große Fantasy-Soap. Es ist fast wie im TV: Kündigt ein Darsteller seinen Kontrakt, wird er - schwupps - entsorgt.

Das ganze verschärft sich mit Band 7+8 sogar noch dahingehend, dass Martin sich (aufgrund der Masse) auf einige ausgewählte Protagonisten beschränkt (nicht ohne natürlich noch wieder neue hinzuzufügen), um uns am Ende der Bände auf Folgebände zu vertrösten, in denen diejenigen Charaktere an die Reihe kommen, die er ausgespart hat. Was aber auch heißt, dass die in 7+8 abgehandelten erst wieder in x Jahren in Band 11+12 drankommen ... (?
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Format: Taschenbuch
Ich sag jetzt hier nichts zur Story (denn die wurde schon ausführlich genug beschrieben), sondern zur Serie allgemein:
Auch wenn das schon viele geschrieben haben: Das Lied von Eis und Feuer ist genial!

Es gibt viele Meinungen darüber und es wurde schon viel darüber geschrieben. Ich werde hier mal meinen Standpunkt zu diversen Meinungen sagen:

"Es sind sooo viele Charaktere und der Hintergrund ist viel zu viel!"

Gerade das macht die Bücher doch so gut! Durch die liebevolle Beschreibung der Charaktere kann man sich mit ihnen wunderbar identifizieren. Martin gibt der ganzen Geschichte durch seine komplexen Protagonisten und Hintergrundhandlungen etwas Einzigartiges und bereitet einen kolossalen Showdown vor. Man kann sehen, dass er sich Mühe gibt dem ganzen einen großen Zusammenhang zu geben (im Gegensatz zu anderer Fantasy die einfach von Buch zu Buch geschrieben wird).
Es ist klar, dass das alles ein bisschen komplizierter macht. Das Lied von Eis und Feuer ist keine Lektüre zum so dahin lesen, sondern durchaus anspruchsvoll. Darüber sollte man sich im Klaren sein!

"Band 7 und 8 sind nicht so gut!"

Es ist traurig aber wahr, dass Band 7 und 8 nicht ganz mithalten können. Das die Story vom Verlag nochmals geteilt wurde ist echt eine Frechheit! Band 7 und 8 sind deshalb nicht so gut, weil die ganzen spannenden Charaktere erst in Band 9 und 10 wieder kommen. Ich freu mich also auf die gleich doppelt!

"Die originalen Bände sind besser!"

Stimmt! Ich hab beide im Vergleich gelesen. Wenn wer der englischen Sprache ein bisschen mächtig ist, sollte er sich die Englischen/Amerikanischen Bücher kaufen!
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14 Kommentare 124 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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