Pressestimmen
"Eine einzigartige Mischung aus kriminologischer Recherche und poetischer Imagination ... Ein unwiderstehliches Lesevergnügen." (Gabriel García Marquez)
"Die Geschichte von Sayonara ist wunderbar, ebenso die Reihe schräger Vögel, die Sayonara in ihren Bann schlägt. Die geschlossene kleine Welt des Rotlichtbezirks kann man durchaus als Metapher für Kolumbien verstehen, wenn nicht für den Großteil Südamerikas." (Isabel Allende)
"Die Geschichte von Sayonara ist wunderbar, ebenso die Reihe schräger Vögel, die Sayonara in ihren Bann schlägt. Die geschlossene kleine Welt des Rotlichtbezirks kann man durchaus als Metapher für Kolumbien verstehen, wenn nicht für den Großteil Südamerikas." (Isabel Allende)
Kurzbeschreibung
In Tora, einem kleinen Städtchen mitten im kolumbianischen Urwald, gibt es nur drei Dinge: puta, plata und petr leo - Prostituierte, Geld und Öl. Hier taucht eines Tages ein berückend schönes, japanisch anmutendes Mädchen auf. Ihr erklärtes Ziel ist es, Prostituierte zu werden. Todos los Santos, Besitzerin des berühmtesten Nachtlokals am Ort, nimmt sich des undurchschaubaren Mädchens an - und bringt ihm erst einmal Lesen und Schreiben bei. Und Manieren.
Einmal im Monat kommen die Arbeiter der Öl-Gesellschaften nach Tora, um ihr sauer verdientes Geld bei den Frauen zu verprassen. Sayonara wird bald zur begehrtesten Frau von Tora, ja, ganz Kolumbiens. Sie ist die perfekte Liebhaberin, eine Königin, Göttin - sie ist die Vielgeliebte.
Doch dann begeht sie einen entscheidenden Fehler: Sie verliebt sich. Ihr Leben gerät aus den Fugen, und das streng gehütete Geheimnis ihrer Vergangenheit drängt ans Licht.
Einmal im Monat kommen die Arbeiter der Öl-Gesellschaften nach Tora, um ihr sauer verdientes Geld bei den Frauen zu verprassen. Sayonara wird bald zur begehrtesten Frau von Tora, ja, ganz Kolumbiens. Sie ist die perfekte Liebhaberin, eine Königin, Göttin - sie ist die Vielgeliebte.
Doch dann begeht sie einen entscheidenden Fehler: Sie verliebt sich. Ihr Leben gerät aus den Fugen, und das streng gehütete Geheimnis ihrer Vergangenheit drängt ans Licht.
Über den Autor
Laura Restrepo wurde 1950 in Kolumbien geboren. Ihre berufliche Laufbahn begann sie als Literaturdozentin an der Universität von Bogota. Sie arbeitete für verschiedene Menschenrechtsorganisationen und mußte aufgrund ihres politischen Engagements für mehrere Jahre das Land verlassen. Später arbeitete sie als Journalistin und schrieb Sachbücher und Romane. Die Kenntnisse, die Laura Restrepo während ihrer journalistischen Tätigkeit über die Drogenmafia erwarb, führten 1993 zu ihrem Roman "Der Leopard in der Sonne".