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Die dritte industrielle Revolution: Die Zukunft der Wirtschaft nach dem Atomzeitalter Gebundene Ausgabe – 12. September 2011


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Die dritte industrielle Revolution: Die Zukunft der Wirtschaft nach dem Atomzeitalter + Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft: Das Internet der Dinge, kollaboratives Gemeingut und der Rückzug des Kapitalismus + Die empathische Zivilisation: Wege zu einem globalen Bewusstsein
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (12. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593394529
  • ISBN-13: 978-3593394527
  • Originaltitel: The Third Industrial Revolution
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 3,1 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 256.740 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Jeremy Rifkin ist einer der bekanntesten gesellschaftlichen Vordenker unserer Zeit. Seine Bücher, in mehr als dreißig Sprachen übersetzt, bringen die großen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Zukunftsthemen auf den Punkt. Er ist Autor vieler Bestseller, darunter u.a. Der Europäische Traum (internationaler Buchpreis "Corine"), Das Ende der Arbeit, Das Biotechnische Zeitalter und Access (Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch). Jeremy Rifkin ist Gründer und Vorsitzender der Foundation on Economic Trends in Washington D.C. und unterrichtet an der renommierten Wharton School of Business. Außerdem ist Rifkin Berater für die Europäische Union und verschiedene Regierungen weltweit.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Rifkin verbindet die zwei Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts - das Internet und erneuerbare Energien - zu einer beeindruckenden neuen wirtschaftlichen Vision. Uns, die wir die Wirtschaft wiederbeleben, Millionen von Arbeitsplätzen schaffen und unseren Kindern eine nachhaltige Zukunft ermöglichen wollen, gibt Die Dritte Industrielle Revolution einen unverzichtbaren Wegweiser an die Hand." Arianna Huffington, Herausgeberin der Huffington Post

"Rifkin legt dar, welchen Herausforderungen unsere Weltgemeinschaft entgegensieht und schafft eine Vision für Wirtschaftslenker, Regierungen und Bürger." John Chambers, Chairman und CEO, Cisco

"Das kreative Denken Jeremy Rifkins inspiriert Politiker und Bürger gleichermaßen. Dieses Buch zeigt, dass erneuerbare Energien und moderne Technologien eine Schlüsselrolle im Übergang zu einer emissionsarmen Wirtschaft einnehmen." José Manuel Barroso, Präsident der Europäischen Kommission

"Jeremy Rifkins Buch entwirft ein glänzendes, neues wirtschaftliches Paradigma, das der Menschheit auf ihrer Reise durch das 21. Jahrhundert den Weg weisen wird. Seine umfassende Vision einer dritten Industriellen Revolution bildet den Kern des Entwicklungsplans der Stadt Rom und hat für jede Stadt der Welt Modellcharakter für die Erschaffung einer prosperierenden Gesellschaft." Gianni Alemanno, Bürgermeister von Rom

"So faszinierend wie provokant, ist Die Dritte Industrielle Revolution die Blaupause zum Umbau der globalen Energieversorgung. Dieses Buch formuliert die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lösungen, die den 1,5 Milliarden ärmsten Menschen der Welt endlich Zugang zu sauberer, verlässlicher und effizienter Energie verschaffen." Dr. Kandeh R. Yumkellah, Generaldirektor der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung

"Mehr als anregend… ein Weckruf an alle Entscheider in Politik und Wirtschaft, unsere wirtschaftliche wie gesellschaftliche Zukunft zu sichern, in der Innovation und Nachhaltigkeit zusammengehören und die von erneuerbarer und nachhaltiger Energie angetrieben wird." Rudy Provoost, CEO, Philips Lighting

"Jeremys intellektuelle Konsequenz in Verbindung mit seiner lebendigen Prosa hat ein so wichtiges wie nötiges Werk hervorgebracht. Es zeigt, wie wir unsere Energiequellen diversifizieren können, um eine Welt zu schaffen, in der Menschen gut leben können, ohne die Natur zu zerstören." Björn Stigson, President, World Business Council for Sustainable Development

"Sehr überzeugend … während viele Experten sich mit dem Umbau unserer Energieversorgung beschäftigen, bieten nur wenige eine derart umfassende ökonomische und soziale Vision wie Jeremy Rifkin. Das "Energie-Internet" wird nicht nur die Welt in eine neue Dimension des Wirtschaftswachstums führen, sondern auch Lösungen für den Klimawandel und unsere Energiesicherheit bereithalten. Pflichtlektüre!" Guido Bartels, Chairman, Global Smart Grid Federation

"Eine inspirierende Vision einer Gesellschaft nach der fossilen Energie. Rifkin verankert grüne Technologie in einer hochentwickelten Infrastruktur und definiert damit den Begriff der Mobilität neu. Dies könnte nichts geringeres sein als die Zukunft des Verkehrs." Alan Lloyd, President of the International Council on Clean Transportation

"So gelehrt wie unterhaltsam … Jeremy Rifkin sieht in der Dritten Industriellen Revolution eine Realität, welche die Konventionen der Volkswirtschaftslehre auf den Kopf stellen, politische Ideologien abschaffen und den Kapitalismus selbst neu definieren wird. Niemand, der sich ernsthaft mit diesen Fragen beschäftigt, kommt um dieses Buch herum." Stéphane Rambaud-Measso, President of Passengers, Bombardier Transportation

12.09.2011 / Handelsblatt Online: Wie die Wirtschaft 2050 funktionieren sollte "Rifkin entwirft eine Idee von der Wirtschaft im Jahr 2050, die sich richtig gut und auch durchaus realistisch anhört ... Wie schon in den Vorgängerbüchern macht es auch diesmal Spaß, Rifkin zu lesen. Das liegt an seinen pfiffigen Sprüchen, dem angenehmen Schreibstil und der hohen Verständlichkeit. Aber es liegt auch an der guten Laune, die er verbreitet. Hier geht gar nichts vor die Hunde, wir Menschen schaffen das schon, so die Botschaft." Thorsten Giersch

13.09.2011 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Ein Weg, der Hoffnung weckt "Jeremy Rifkins neues Buch beschreibt eine konkrete Utopie: die Zukunft der Wirtschaft nach dem Atomzeitalter. Dabei wird der Begriff der Lebensqualität frisch poliert."

14.09.2011 / Financial Times Deutschland: Hinaus in die Sonne "Rifkins Buch kommt zur rechten Zeit."

19.09.2011 / Wirtschaftswoche: "Die Großen verlieren" "Der Ökonom und Soziologe Jeremy Rifkin rechnet vor, wie die Wirtschaft in der Nach-Öl-Ära funktionieren kann, und skizziert, wie die Energiewende die Gesellschaft verändert."

19.09.2011 / Profil: Blick ins Licht "In Zeiten der energiepolitischen Schwarzmalerei ist Rifkins jüngstes Werk ein willkommener Lichtblick."

21.09.2011 / Süddeutsche Zeitung: Mister Universum "Der US-Ökonom Jeremy Rifkin sieht die Welt an der Schwelle zu einer industriellen Revolution - und Deutschland ist das Labor."

23.09.2011 / Die Presse.com: US-Ökonom Rifkin: "Wir erleben die Endzeit des Öls" "Was Jeremy Rifkin zu verkaufen hat, ist nicht weniger als die Verheißung einer besseren Welt."

24.09.2011 / Frankfurter Rundschau: "Europa ist der Platz, wo das Neue entsteht" "Jeremy Rifkin ist einer der bekanntesten Ökonomen der Welt - und einer der streitbarsten."

26.09.2011 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Jeremy Rifkin ruft ein neues Energiezeitalter aus "Gedanken darüber, wie unser Leben in vielen Jahrzehnten gelingen könnte, bekommen wir selten so faszinierend mitgeteilt."

01.10.2011 / Süddeutsche Zeitung: Erzähl uns was von der Zukunft "Rifkin liefert einen neuen Zugang zu der Debatte.

09.10.2011 / Kleine Zeitung: 190 Millionen Kraftwerke für Europa "Für Laien verständlich und interessant geschrieben."

15.10.2011 / Die Tageszeitung: Die dritte industrielle Revolution "Jeremy Rifkin ist das grüne Gewissen des Planeten."

07.11.2011 / Deutschlandfunk: Energieversorgung in Zeiten des Internets "Jeremy Rifkin verleiht dem Übergang zu einem postnuklearen und postfossilen Zeitalter klare Konturen. Der amerikanische Soziologe formuliert geradezu eine Blaupause für den Umbau zu einer Epoche ohne Atomstrom und ohne Kohle. Das neue wirtschaftliche Paradigma bündelt Rifkin in einer umfassenden sozialen und wirtschaftlichen Vision."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jeremy Rifkin ist einer der bekanntesten gesellschaftlichen Vordenker unserer Zeit und ein international anerkannter Regierungsberater. Seine Bücher, in mehr als 30 Sprachen übersetzt, bringen die großen wirtschaftlichen und politischen Zukunftsthemen auf den Punkt. Er ist Autor vieler Bestseller, darunter »Die empathische Zivilisation« (2010), »Der Europäische Traum« (2004, internationaler Buchpreis »Corine«), »Das Ende der Arbeit« (1995), »Access« (2000, Bruno-Kreisky-Preis für das politischeBuch). Jeremy Rifkin ist Gründer und Vorsitzender der Foundationon Economic Trends in Washington,D.C., und lehrt an der renommiertenWharton School of Business.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prof Dr Olaf-Axel Burow TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Amerikanische Wissenschaftsjournalisten verfügen über die Kunst, Trendanalyse und Welterklärung in Form von spannenden und unterhaltsamen Geschichten so zu verpacken, dass das Lesen eines Sachbuchs zum Vergnügen werden kann.
Rifkin, der zu den Top-Erzählern dieser Zunft zählt, möchte mit seinem neuen Werk aber nicht nur unterhalten, sondern darüber hinaus ein seriöses PROGRAMM ZUR RETTUNG DER WELT vorstellen: Grassroot-Kommunikation des Internet verbunden mit Konzepten dezentraler, nachhaltiger Energiegewinnung sollen einen machbaren Ausweg aus der Sackgasse der umweltzerstörenden Wachstumsgesellschaft bieten. Sein Anspruch ist unüberbietbar: 'Erneuerbare Energien werden mit dem Internet zur mächtigen Infrastruktur einer Dritten Industriellen Revolution (DIR) fusionieren und, diese wird die ganze Welt verändern' S.10) so schreibt er und beruft sich dabei auf Analysen seiner Consulting-Group und die Zusammenarbeit mit einem beeindruckenden Spektrum führender Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.

Der Abschied von den fossilen Energien, sei demnach nur durch eine Demokratisierung der Energie möglich, etwa indem neue Technologien dazu genutzt werden, dass sich Häuser zu Minikraftwerken wandeln und jeder von uns zum Energieproduzenten wird. Die technischen Voraussetzungen dafür, sind ' wie Rifkin beschreibt ' zu großen Teilen vorhanden. Was einstweilen fehlt ist die massenhafte Ausbreitung eines 'Biosphärenbewußtseins'.
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von caby76 am 12. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich noch nie mit erneuerbaren Energien und dezentraler Energieerzeugung- und verteilung beschäftigt hat, kann das Buch durchaus lesen. Wer jedoch weiß, wie Wasserkraftwerke funktionieren, wie aus Wasserstoff Strom wird, wer die Probleme der Stromspeicherung und -verteilung kennt, kann sich seine kostbare Zeit sparen. Alle diese und einige mehr Themen streift Rifkin, geht dabei sehr in die Breite, aber viel zu wenig in die Tiefe.

Natürlich lesen sich die Kernpunkte seiner "dritten industriellen Revolution" erstmal gut. Nur gibt es diese Wünsche nicht erst seit Rifkin. Nur ein Beispiel: die Idee, Strom aus Erneuerbaren in Wasserstoff zu wandeln, zu speichern und bei Bedarf wieder in Strom zu transformieren ist nicht neu. Das hier der Teufel im Detail steckt, dass mit Hilfe der dazu benötigten Brennstoffzelle nur geringe elektrische Leistungen erreicht werden, das es schwierig ist, Wasserstoff zu speichern usw., alles das blendet Rifkin aus. Nicht weil er es nicht weiß, sondern weil es seine Zielgruppe überfordern würde?

Nach etwa einem Drittel habe ich aufgehört das Buch weiter zu lesen. Nicht wegen oben genannter Aspekte, sondern seiner Selbstdarstellung wegen. Das Schema ist immer das gleiche. Rifkin trifft einen bekannten Politiker oder Wirtschaftsboss. Erstmal schmiert er diesen Honig ums Maul und schreibt was für ein toller Mensch dieser doch ist. Ein paar Zeilen später bringt er, Rifkin, seinen gegenüber auf total geniale Ideen (Prodi bringt er auf die Stromspeicherung, Frau Merkel bittet er ein Abendessen zu geben), die der Politiker/ Wirtschaftsboss natürlich sofort umsetzt. Wir dürfen also (mal wieder) gespannt sein, wie groß das Angebot an Wasserstoff betriebenen Fahrzeugen von Daimler im Jahr 2015 sein wird...

Echte Lösungen bietet dieses Buch kaum, aber wer ein Lehrstück in Networking und Selbstvermarktung braucht, sollte es lesen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helmuth Wagner am 9. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Meiner Meinung nach wird die DIR zu optimistisch dargestellt. Die sozialen Folgen,wie weitere Spreizung zwischen arm und reich sowohl zwischen den Völkern als auch innerhalb eines Volkes werden nicht deutlich gemacht. Nur reiche Völker können sich die Umstellung auf regenerative Energien leisten.
z.B. Die Hartz 4-Empfängerin in Berlin-Kreuzberg finanziert mit ihrer Stromrechnung die Rendite des reichen Bauern in Bayern, der seine Scheune mit mit Photovoltaik bestückt.
Selbst wenn dezentral Energie erzeugt wird, müssen große Verbraucher (Chemie, Maschinenbau und Büros usw.) mit Strom versorgt werden. Solange die BRD ein Industrieland bleibt, wird es immer Energiekonzerne geben. Haushaltswaren kann man in Kleinbetrieben produzieren aber keine Produkte wie Fernseher, Kühlschränke, Autos usw.. Diese werden immer in Großbetrieben gefertigt, weil das Gesetz der economy of scale (Grössendegression) gilt.
Dass ein Großteil der Energie für die Heizung in den Ländern der gemäßigten Zone verbraucht wird (ca. 40%) wird nicht beachtet. Immerfort geht es nur um Elektrizität.
Die Behauptung, dass die DIR die Demokratie fördere, hat mich nicht überzeugt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Moses am 10. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch von Jeremy Rifkin ist eine Anleitung zum Ungehorsam. Wo kämen wir hin, wenn wir auf und in unseren Gebäuden mehr Energie produzieren und speichern sodass wir sie in den Gebäuden direkt verbrauchen können....und Jene Energie (Strom, Wärme) die wir zusätzlich produzieren (zu Grenzkosten Null) können wir mit unseren Nachbarn teilen bzw. ihnen verkaufen.

Nach Rifkin produziert die allgemein praktizierte Monopolisierung von Stromproduktion nicht nur zentralisierte Preis-Monopole und Produktionskartelle, sondern auch soziale kollateralschäden wie Kriege, Unterdrückung und Innovationsstau. Kein abwegieger Gedanke, diese Schäden in den Preis für Strom mit einzurechnen.

Das Argument, ein Markt wie der Strom-Markt liesse sich nicht kleinteilig organisieren entkräftet Rifkin in diesem Werk. Vielmehr sieht er in dem Zusammenwirken dezentraler Stromproduktion und -speicherung in Verbindung mit Internet- und eBusiness-Technologien eine wunderbare Plattform für Innovation - mit dem Aufkommen des Internet vergleichbar.

Mir ist bis heute unverständlich, warum wir fast blind Milliarden in den Aufbau transnationaler und nationaler Smart Grids stecken wollen, mit dem Ziel weniger Kw/H zu verkaufen - woher soll sich das refinanzieren ? Hier werden zentrale Systeme und Geldströme abgesichert - und die Produktion weiter in Händen weniger mit staatlichen Mitteln abgesichert.

Müssen wir nach den Banken nun Energieversorger als Systemkritisch durch Strompreissubventionen "retten" - Rifkin sagt "Ja" - es sei denn der "Konsument" wird zum "Bürger" und der "Abnehmer" wird zum "Beteiligten".
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