Die dritte Sünde und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Die dritte Sünde: Ro... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 2,01 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Die dritte Sünde: Roman Gebundene Ausgabe – 28. September 2012


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 17,95
EUR 17,95 EUR 10,77
60 neu ab EUR 17,95 3 gebraucht ab EUR 10,77

Hinweise und Aktionen

  • Sparpaket: 3 Hörbücher für 33 EUR: Entdecken Sie unsere vielseitige Auswahl an reduzierten Hörbüchern und erhalten Sie 3 Hörbücher Ihrer Wahl für 33 EUR. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
  • Verlag: Bookspot Verlag; Auflage: 1 (28. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393735770X
  • ISBN-13: 978-3937357706
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 4,6 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 651.525 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eva-Ruth Landys hat sich erst im dritten Anlauf der Schriftstellerei zugewandt. Zunächst studierte sie Sozialarbeit und arbeitete einige Jahre in diesem Berufsfeld. Nebenher startete sie eine erfolgreiche musikalische Karriere und ist inzwischen als Sängerin, Komponistin und Produzentin tätig sowie als Radio- und Musicalautorin. Da diese künstlerische Arbeit auch schriftstellerische Betätigung beinhaltet, drängte es sich auf, endlich dem lang gehegten Wunsch nachzugeben, sich dem Bereich Literatur intensiver zu widmen. Bereits ihr Debütroman »Pflicht und Verlangen« zeichnete sich durch berührende Einblicke in die Beweggründe und seelischen Stürme von Menschen in besonderen Situationen aus.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aaron erschrak regelrecht, als plötzlich die Tür zur Sattelkammer aufging und Isobel eintrat. Demonstrativ machte sie die Tür hinter sich fest zu und legte den Riegel vor. Aaron starrte sie an. Was um alles in der Welt sollte das werden? »Guten Tag, Aaron! Bist du überrascht? Nicht doch! Du freust dich doch sicher, dass ich dich besuche?«, fragte sie und lächelte süß. Aaron nickte vorsichtig. Seit ihrer Hochzeit war sie nicht mehr im Stall gewesen. Und jetzt, da ihr frischangetrauter Ehemann kaum aus dem Haus war, tauchte sie schon bei ihm auf. Das war, besonders angesichts des Riegels, den sie gerade vor die Tür geschoben hatte, ziemlich beunruhigend. Er hatte genug Erfahrung mit hungrigen Weibsbildern, jedoch weiß Gott keine Neigung, die gefährlichen Spiele mit der neuen Hausherrin fortzusetzen. »Gewiss, Mrs Havisham. Kann ich Ihnen behilflich sein? Wollen Sie ausreiten?«, fragte er unsicher. Nervös leckte er sich die Lippen. Herrgott, musste sie ihm so nahe kommen? Zudem schienen ihr seine förmlichen Worte gar nicht zu behagen. Ihr Blick wurde um eine Spur unwilliger. »Nein, aber ich habe dir etwas mitzuteilen. Mein Mann und ich haben eine Entscheidung getroffen hinsichtlich deiner Anstellung auf Whitefell.« Gespannt wandte Aaron ihr seinen Blick zu. Würde er hierbleiben können, hier in Cathys Nähe? »Du wirst Fredericks Nachfolge antreten.« »Oh!« Das war wirklich eine gute Nachricht. Er hätte sich allerdings deutlich mehr über die Nachricht gefreut, wenn er sie nicht aus dem Munde Isobels zu hören bekommen hätte. Die sah ihn spöttisch an und meinte dann, beiläufig mit dem Zaumzeug, das an der Wand hing, spielend: »Ich denke, du schuldest mir Dank. Mr Havisham hatte eigentlich vor, jemand Erfahreneres einzustellen, aber ich konnte ihn davon überzeugen, dass du der richtige Mann für diese Stellung bist.« Was sollte er darauf erwidern? Er ahnte nur zu deutlich, dass sie mit ihrer angeblichen Güte ein ganz anderes Ziel verfolgte als nur dies, ihm eine gute Stellung zu verschaffen. Sein Eindruck trog ihn nicht. Wieder kam sie ihm sehr nahe. »Wie sieht es aus, mein hübscher Stallmeister? Willst du mir nicht ein wenig Dankbarkeit erweisen, die du mir schuldest?«, fragte sie, gefährlich lächelnd. Begehren flackerte unübersehbar in ihren Augen. Er wich zurück. »Mrs Havisham, Ma’am! Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre Fürsprache.« Verzweifelt griff er erneut auf die förmliche Anrede zurück, die angesichts der Dinge, die er mit ihr zu seinem tiefsten Bedauern unter den Pappeln getrieben hatte, mehr als seltsam schien. Er hoffte vergeblich, dass es sie in ihrem nur zu offensichtlichen Verlangen bremste. Isobel war weit davon entfernt, ihn aus ihren Fängen zu lassen. Sie drängte ihn noch weiter zurück zwischen die an der Wand aufgehängten Sättel. Er saß in der Falle! Wenn er noch aus dieser Kammer hinauswollte, musste er sie zur Seite stoßen. Das war völlig unmöglich. Wie hätte er es wagen können, handgreiflich gegenüber der Herrin von Whitefell zu werden? Schon glitten ihre Hände unter sein Hemd und strichen begierig über seine Brust. Aaron hob abwehrend die Hände, scheute sich aber davor, sie nur irgendwie zu berühren. Sie war sich ihrer Macht über ihn offenbar nur zu gewiss. Was sollte er nur tun? Ihre Zunge drängte sich in seinen Mund. Sie stöhnte gierig und ihre Finger wanderten in Richtung seiner Lenden. Mit einem kühnen Ruck öffnete sie den derben Gürtel seines ledernen Beinkleids. Aaron erstarrte. Sie konnte es doch nicht ernstlich hier mit ihm treiben wollen?

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katis-Buecherwelt am 13. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Klappentext:
England 1838: Die Krönung der jungen Victoria steht bevor. Auch Isobel de Burgh, wohlbehütete und egoistische Tochter des Herrn von Whitefell, soll daran teilnehmen. Vor allem, um sich im Rahmen der überbordenden Feierlichkeiten in London einen geeigneten, möglichst adeligen Gatten zu angeln. Doch dann kommt alles ganz anders. Mr Havisham, der reiche Geschäftsfreund ihres plötzlich verarmten Vaters, bekundet deutliches Interesse an ihr. Isobel ist verärgert und enttäuscht. Weiß Lady Craven, die weltgewandte und leichtlebige Freundin ihrer verstorbenen Mutter, vielleicht Rat? Und was hat Havisham mit dem überraschenden Tod David de Burghs, des rechtmäßigen Erben Whitefells, zu tun? Währenddessen zeigt sich auf Whitefell Cathy - Tochter des Feldpflegers und Isobels langjährige ungleiche Spielgefährtin wider Willen - erleichtert, endlich von ihrer ungeliebten Herrin befreit zu sein. Doch die kleine Freude währt nicht lang. Isobel kehrt zurück als Verlobte Havishams und erzwingt Cathys Dienste erneut. Cathy wird Isobels Zofe - nicht zuletzt, um deren intime Eskapaden zu decken. Es gibt da nämlich den ausgesprochen verführerischen jungen Stallmeister Aaron Stutter auf Whitefell, der nicht nur Isobels erotische Fantasien beflügelt. Doch Aaron hat ein schreckliches Geheimnis - und er liebt die scheue Cathy. Eine verhängnisvolle Menágeà trois beginnt, die geradewegs in eine Katastrophe führt. (Textquelle: amazon.de)

Zum Buch:
Das Cover ist wundervoll und geheimnisvoll gestaltet. Das dunkle Cover und die erotisch gekleidete Frau, in einem dominanten Kleid, weckt starkes Interesse und fällt einem auch direkt ins Auge.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffi am 21. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Erster Satz:
"Du kannst schließlich nichts dafür, dass du so schrecklich aussiehst!"

Cover:
Das Cover sieht toll aus und passt perfekt zur Geschichte. Darauf ist eine junge Frau zu sehen, die etwas Erotisches ausstrahlt. Der dunkle Hintergrund verstärkt das noch. Insgesamt passt alles gut zusammen und macht einen neugierig auf das Buch.

Meinung:
Die dritte Sünde ist das zweite Buch das ich von Eva-Ruth Landys gelesen habe und nachdem mir Pflicht und Verlangen so gut gefallen hat, war ich wirklich gespannt darauf. Die dritte Sünde spielt 1838 in England und da ich Bücher, die in dieser Zeit spielen, gerne lese, hat mir auch dieses gefallen. Der Schreibstil von Eva-Ruth Landys konnte mich auch diesmal überzeugen. Er ist leicht zu lesen, aber trotzdem nicht zu modern, eben so dass es auch zu dieser Zeit passt. Erzählt wir aus verschiedenen Perspektiven.

Die Hauptprotagonistin in diesem Buch ist Isobel de Burgh. Alles fängt an als Isobel noch ein Kind ist. Sie lebt mit ihrem Vater, der der Herr von Whitefell ist, zusammen. Isobel ist verwöhnt und egozentrisch. Schon als Kind schafft es niemand sie zu bändigen und so ist es einem als Leser natürlich gleich klar dass man einer Isobel als erwachsene Frau lieber nicht begegnen will. Durch Isobel bekommt man einen Einblick in die gehobenere Klasse zu dieser Zeit. Damals wurde oft geheiratet um den eigenen Reichtum zu vermehren und deshalb war eine Heirat mit der jemandem aus der unteren Schicht natürlich nicht gern gesehen. Ich fand es aber schön dass es trotzdem schon einige Charaktere in der Geschichte gab, die gegen diese altbackene Meinung zuwiderhandeln.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah am 22. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Also vorab muss ich sagen, dass ich schon lange kein Buch mehr gelesen habe, welches mich so gefesselt hat.

Eva Ruth-Landys beginnt die Geschichte recht langsam, die aber sehr schnell an Fahrt gewinnt. Dadurch dass es so viele verschiedene Figuren gibt, die in ihrem Charakter sehr vielschichtig sind, fand ich einen eher langsamen Einstieg sehr angenehm. So konnte man nach und nach die Charaktere kennenlernen und man war bei der Vorgeschichte der Personen dabei, ohne diese auch noch als Informationen nebenbei verarbeiten zu müssen. Vor allem da diese ja auch essentiell für den weiteren Verlauf ist. Spannend und fesselnd wurde die Geschichte, dadurch dass viele Wendungen eingebaut wurden, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass alles passieren könnte und das machte es für mich so fesselnd.

Die Charaktere sind dabei so unterschiedlich wie facettenreich. Cathy und Isobel, die beiden Protagonistinnen, sind allein schon wie Tag und Nacht, aber dennoch vielschichtig und sehr durch ihre Vergangenheit geprägt. Jeder Charaktere hat seine Ängste und Sorgen, die er mit sich herum trägt. Auch Geheimnisse gibt es viele und ich bin gespannt, welche da noch auf uns zukommen. Dabei wurden nicht nur die Protagonistinnen ausführlich geschildert, Landys widmet mit sich mit dem gleichen Eifer auch den Nebenfiguren.

Der Lesefluss wurde durch die Sprache und den Stil natürlich noch begünstigt. Es liest sich flüssig und somit auch schnell, so dass dem einstellenden Lesesog auch da nichts im Wege steht. Was mir dabei besonders gefallen hat, dass sich Mühe gegeben wurde, nicht in unserer modernen Sprache zu schreiben, sondern diese der damaligen Zeit anzupassen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden